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Die Verstummten: Thriller Taschenbuch – 11. Februar 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (11. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453409795
  • ISBN-13: 978-3453409798
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,8 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99.682 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Stephanie Fey, 1967 in Starnberg (Bayern) geboren. Nach einer Ausbildung zur Grafik-Designerin arbeitete sie als Illustratorin für Kinder- und Jugendbücher, bevor sie Schriftstellerin wurde. Sie wohnt mit ihrer Familie am Starnberger See bei München.

"Die Gesichtslosen" ist der Auftakt der Thrillerreihe um die Münchner Rechtsmedizinerin Carina Kyreleis, genannt "die Elster", die Gesichter rekonstruiert und so den Toten ihre Identität zurück gibt. Im Februar 2013 erschien die Fortsetzung "Die Verstummten". Teil 3 erscheint im März 2015.
Für "Totenstille Nacht" schrieb sie eine kriminelle Adventskalendergeschichte.

Im Februar 2014 ist ihr erstes Sachbuch, das sie mit der Gesichtsrekonstrukteurin Constanze Niess zusammen geschrieben hat, erschienen, die ihr auch bei der Recherche ihrer Thriller hilft: "Die Gesichter der Toten", mit farbigen Abbildungen und Illustrationen (von Stephanie Fey).

Für "Die Gesichtslosen" erhielt sie 2012 als erste Autorin den Amazon Autorenpreis. Sie konnte sich zudem gegen drei weitere Rundensieger als Jahressiegerin 2012 durchsetzen.

Mehr unter: www.stephanie-fey.de

Als Rebecca Abe illustriert sie und hat den historischen Roman "Im Labyrinth der Fugger" geschrieben, mehr auf: www.r-abe.de
Als Ida Ding schreibt sie humoristische Krimis: "Hendlmord", Ermittler ist der Schaf- und Ziegenbauer Muck Halbritter. www.idading.de
Als Miriam Anders hat sie ein Kindle Single Ebook geschrieben: Wie viel Geld hätten Sie denn gern? Bankgeheimnisse frisch ausgeplaudert.
www.miriamanders.eu

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Höchst spannender Thriller!" (Lisa)

"Ein psychologisch raffinierter Thriller, der einmal mehr beweist, dass Spannung nicht allein an skandinavischen Schreibtischen zu Hause ist." (B5"aktuell")

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephanie Fey, geboren 1967, arbeitete viele Jahre als Illustratorin und Malerin, bevor sie Schriftstellerin wurde. Sie ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie am Starnberger See.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra Plaum am 2. Juni 2013
Format: Taschenbuch
Ein blutjunger Geisterfahrer, der verunglückt. Seine Eltern, die tot in ihrem Ehebett liegen. Eine seltsame, linksradikale Gruppierung auf Beutezug. Dazu ein Mädchen, entführt und versteckt, eine Ermittlerin, die ihre leibliche Mutter sucht und misshandelte Säuglinge. - So verwirrend das klingt, so gut vermengt Autorin Stephanie Fey all diese Plot-Zutaten zu einem ganz schön scharfen Krimi-Gericht, das der Leser folgerichtig verschlingt. Denn verstummt sind zum Glück nur einige der Figuren dieses Thrillers, und das auch nur auf den ersten Blick: Die ermordete Ehefrau und Mutter Olivia zum Beispiel hinterließ tatsächlich noch eine letzte Nachricht, und die Geschichten, die sie als Journalistin recherchierte, sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache. Und Ermittlerin Carina Kyreleis kann nicht nur - wie im Vorgängerband "Die Gesichtslosen" ausführlich erläutert - Gesichter Toter rekonstruieren, sie versteht es auch, unter Lebendigen Spuren zu lesen. Viel zugänglicher und sympathischer als in "Die Gesichtslosen", ermittelt sie rund um den im Koma liegenden jungen Unfallfahrer und seine ermordeten Eltern und kommt dabei auch dem Geheimnis ihrer Mutter auf die Spur.
Mehr soll hier nicht verraten werden, nur so viel: Fey versteht es, die vielen Erzählstränge miteinander zu verweben - im Vergleich zu "Die Gesichtslosen" gibt's hier viel weniger Blut und Fleisch, aber das braucht "Die Verstummten" auch gar nicht, um zu fesseln. Wer es, wie ich, weniger blutrünstig mag, wer seine Thriller auf sprachlich hohem Niveau schätzt und auch mal einen Ausflug ins Journalistische sowie gelegentlich etwas Poesie verträgt (hier: In den Szenen, in denen das entführte Mädchen seine Gedanken teilt), kommt auf seine Kosten. Dass das Ende überrascht, ist das Tüpfelchen auf dem I.
Fazit: Bitte nicht verstummen, Frau Fey, weiter so!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kleeblatt Monika TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. Mai 2013
Format: Taschenbuch
Carina will endlich die Fragen zu ihrer Mutter von ihrem Vater beantwortet wissen und will dies bei einer Autofahrt ansprechen. Da ihr Vater Mattes noch immer an den Auswirkungen seiner Verletzung zu tun hat, fährt Carina das Auto.
Da kommt es fast zu einem Unfall, denn ein Geisterfahrer kommt ihnen entgegen. Ihr Vater kann schlimmes verhindern, indem er das Lenkrad schnell rüberreißt, der Geisterfahrer jedoch hat kurz darauf einen schweren Unfall. Er wird ins Krankenhaus gebracht und ist erst mal nicht ansprechbar. Derweil wollen Carina und ihr Vater die Eltern des Jungen, Olivia und Jakob Loos, vom Unfall berichten. Diese finden sie jedoch tot vor, alles deutet erst einmal darauf hin, dass der Sohn die Eltern ermordet haben könnte.
Als Carina ein weiteres Mal in die Wohnung der Toten kommt, findet sie einen Hinweis darauf, dass es auch noch eine Tochter gibt. Nur wo ist sie hin? Auch der Bruder des toten Jakob, der nebenan wohnt, kann sich keinen Reim über das Verschwinden von Flora machen, denn diese ist wie vom Erdboden verschluckt ...

Der vorliegende Roman ist der 2. Teil mit der Rechtsmedizinerin Carina Kyreleis.
Auch hier geht sie wieder mit unkonventionellen und nicht ganz legalen Ermittlungen ans Werk.

Wie schon in Band 1 fährt auch hier die Autorin zweigleisig. Auf der einen Seite werden die Ermittlungen zum Mord am Ehepaar Loos und dem Verschwinden der Tochter Flora abgehandelt. Auf der anderen erfährt der Leser die Zusammenhänge um Carinas Mutter.

Auch in diesem Teil bindet sie ein Teil unaufgeklärter deutscher Kriminalgeschichte passgerecht in ihren Roman ein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ro.Ry am 10. Juli 2014
Format: Taschenbuch
Die bekannte Rechtsmedizinerin Carina Kyreleis kann im letzen Moment einem Unfall auf der Autobahn entgehen. Der 17jährige Geisterfahrer überlebt nur knapp den Zusammenprall mit einem anderen Auto. Als Carina und ihr Vater Matte die Eltern benachrichtigen wollen, finden sie diese in bizarrer Hochzeitstracht in ihrem Haus im Münchner Nobelviertel. Matte Kyreleis, der Stadtbekannte Ermittler beginnt sofort Nachforschungen, doch im Gegensatz zu ihm und seinen Kollegen schiebt Carina nicht nach kürzester Zeit die Schuld auf den jugendlichen Geisterfahrer...

Dies war mein erstes Buch von Stephanie Fey, den Vorgänger ihrer Elster-Reihe "Die Gesichtslosen" habe ich zuvor nicht gelesen. Dennoch hatte ich nur bei Kleinigkeiten das Gefühl etwas nicht nachvollziehen zu können, was offenbar im ersten Teil behandelt worden war. Auch ohne dieses Vorwissen hat mich die Autorin mit ihrer sympathischen und vor allem Menschlichen Rechtsmedizinerin sofort für sich eingenommen.
Nur widerwillig habe ich dieses Buch aus der Hand gelegt, denn mit den kurzen abwechslungsreichen Kapiteln und den verschiedenen Handlungsfäden die einen selbst zum rätseln anregen, entwickelt sich die Geschichte um den Geisterfahrer und ungeklärten RAF-Fällen schnell zu einem Pageturner.
Der Spannungsbogen wird zudem durch den angenehm flüssigen Schreibstil und das hohe Tempo der Ver- und Entwicklungen der Geschichte von Stephanie Fey konstant hoch gehalten.

Reihenfolge:

01. Die Gesichtslosen
02. Die Verstummten
03. Die Gesichter der Toten

Fazit: Sympathische Darsteller und ein spannend und flott erzählter Kriminalfall.
Garantiert nicht mein letzter "Elster"-Thriller! Absolute Leseempfehlung und Favoritenstatus von mir!
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