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Produktinformation
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Wenn das alles ein wenig verwirrend klingt, dann deshalb, weil es das hin und wieder auch ist. Baldacci macht sich Mühe, die Spannung stetig steigen zu lassen, aber manchmal ist es schwer sich zu merken, warum Faith und Lee nicht einfach aufhören zu laufen und Hilfe holen. Dennoch, sie sind zwei sehr sympathische Helden, und Baldaccis Schilderung der Welt der Lobbyisten und des gegenseitigen Vernichtungskrieges zwischen FBI und CIA (komplett mit technisch ausgefeiltem Spionage-Schnickschnack und abhörsicheren Kammern) verleiht dem Roman einen Detailreichtum, der von äußerst sorgfältiger Recherche zeugt. --Patrick O'Kelly -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Mit den Hauptpersonen fiebert man schon ganz schon mit in diesem Hörbuch, und bis zum Schluß weiß man nicht, wer durchkommt. Im Vergleich zu "Die Versuchung" ist die Story hier ausgewogener und basiert auf weniger an den Haaren herbeigezogenen Plotelementen. Böse Geheimdienste, so was klingt irgendwie ja dann doch glaubwürdig :-)
Nachdem ich "Das Labyrinth" und "Die Versuchung" regelrecht verschlungen hab, waren meine Erwartungen an diesen Roman recht hoch - leider wurde ich ein wenig enttäuscht. Die Handlung wirkt etwas lahm und kommt erst gegen Hälfte des Buches richtig in Schwung. Der Schluss ist durchaus spannend, aber ich fand das Ende recht absehbar - eigentlich hatte ich ein viel komplizierteres Muster erwartet, als das gebotete. Jedenfalls hat mich die Verschwörung, die zum Schluss "aufgedeckt" wurde, weder überrascht noch sonderlich in den Bann gezogen.
Was mich besonders gestört hat (im Gegensatz zu Baldaccis anderen Romanen), waren die abwechselnden Erzählperspektiven - Mal Faith und Lee, dann Agent Reynolds, Buchanan oder Thornhill. Immer wenn es spannend wurde, ging ein Abschnitt erst zwanzig Seiten später weiter, was ich als äußerst störend empfand. Diese ganze eingeflochtene Liebesgeschichte war zudem viel zu klischeehaft und unglaubwürdig, so dass das Ende insgesamt auch viel zu kitschig rüberkam.
Es lässt sich ganz gut lesen und ist an einigen Stellen spannend, doch wenn ich "Die Verschwörung" mit anderen Büchern des gleichen Autors vergleiche, schneidet der Roman eher schwächlich ab.
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