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Die Vermessung der Welt
 
 

Die Vermessung der Welt [Kindle Edition]

Daniel Kehlmann
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (416 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Verfahren ist bekannt und bewährt: Man nehme einen Denker aus der deutschen Geistesgeschichte und schlage literarischen Profit aus dessen Verschrobenheit. Ganz vorzüglich ist das beispielsweise Gert Hofmann mit Georg Christoph Lichtenberg in Die kleine Stechardin gelungen. Bernhard Setzwein hat mit Nicht kalt genug einen vorzüglichen Nietzsche-Roman vorgelegt, und Klaas Huizing widmete sich in Das Ding an sich auf hoch vergnügliche Weise dem Königsberger Philosophen und Kant-Vertrauten Johann Georg Hamann. Nun versucht sich auch Daniel Kehlmann erfolgreich an diesem Genre und porträtiert in seinem Roman gleich zwei deutsche Geistesgrößen: Das Mathematikgenie Carl Friedrich Gauß und den Universalgelehrten und großen Naturforscher Alexander von Humboldt. Im Zentrum steht ein Treffen der beiden 1828 in Berlin, auf einem Naturforscherkongress, für den Gauß nur sehr widerwillig sein Göttingen verlässt. Die zwei Großdenker haben sich beide auf ihre eigene Weise der Vermessung der Welt gewidmet, kommen sich aber nur zaghaft näher.

Der Roman kann sich auf knapp 300 Seiten Leben und Werk der beiden allerdings nur schlaglichtartig widmen, eher skizzenhaft und sehr kurzweilig erleben wir wichtige Stationen ihres Schaffens in einer geschickten Mischung aus Fakten und Fiktion: Humboldt auf seinen strapaziösen Exkursionen nach Südamerika, Gauß dagegen eher zerrissen zwischen der hehren Welt der Zahlen und dem schnöden Alltag, denn auch ein Genie hat Zahnschmerzen und muss sich mit Frau und Kindern herumplagen. Die Komik des Romans speist sich dabei nicht nur aus den ironisch beleuchteten Charakteren von Gauß und Humboldt, sondern auch aus der Spannung zwischen Größe und Lächerlichkeit. Humboldts große Forschungsreise nach Russland etwa gerät zur Farce, weil er schon zu berühmt ist: die ganze Expedition gerät zur Massenveranstaltung mit über 100 Teilnehmern, und statt zu Forschen verbringt Humboldt die meiste Zeit auf Empfängen.

Am Ende kann man Daniel Kehlmann gleich doppelt gratulieren: Zu diesem ebenso unterhaltsamen wie niveauvollen Roman -- und zur Nominierung von Die Vermessung der Welt zum in diesem Jahr erstmals verliehenen Deutschen Buchpreis. --Christian Stahl

Amazon.de Audiobook-Rezension

In seinem fünften und bisher besten Roman widmet sich der junge Daniel Kehlmann gleich zwei großen Geistern der an deutschen Genies reichen Epoche des 19. Jahrhunderts. Abwechselnd lässt er Carl Friedrich Gauß und Alexander von Humboldt die Welt erforschen und vermessen, am Ende begegnen sich die beiden, inzwischen alt und berühmt geworden, in Berlin. So leicht, geistreich und zugleich witzig ist schon lange nicht mehr über deutsche Dichter und Denker erzählt worden, über die allzumenschliche Lächerlichkeit auch im Genial-Erhabenen. Ob das alles wirklich so war, fragt der glückliche Leser nicht, auch wenn die leicht karikaturhaften Züge nicht zu leugnen sind. Etwa wenn Humboldt mit seinem Begleiter Bonpland von Paris nach Madrid reitet, um dort am Hof um die Erlaubnis für seine erste Südamerikaexpedition anzusuchen, sie aber einfach nicht vorankommen, weil Humboldt nicht aufhören kann, nebenbei zu messen und zu forschen: “Ein Hügel, von dem man nicht wisse, wie hoch er sei, beleidige die Vernunft, mache ihn unruhig. Ohne stetig die eigene Position zu bestimmen, könne ein Mensch sich nicht fortbewegen. Ein Rätsel, wie klein auch immer, lasse man nicht am Wegesrand.“

Gäbe es einen Preis der prägnantesten Hörbuchstimmen, hätte Ulrich Matthes sicher gute Chancen. Es genügen wenige Worte, um ihn zweifelsfrei zu erkennen. Unverkennbarkeit einerseits, grandioser Schauspieler andererseits, wie Matthes in zahlreichen Stücken, Filmen und Hörbüchern bewiesen hat. Auch aus dem Kehlmann-Roman macht er ein akustisches Ereignis und vermag die Wirkung dieses glänzenden Stücks Literatur noch strahlender zu machen. Dringend zu empfehlen!

Spieldauer: ca. 345 Minuten, 5 CDs, Hörbuchfassung des Autors

--Christian Stahl


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214 von 240 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nachdem ich viele der über 300 Rezensionen zu diesem Buch gelesen habe, muss ich feststellen, dass das Buch von vielen Lesern offensichtlich falsch verstanden wurde. Natürlich ist es kein spannendes Buch mit einem klar definierten Plot, der in einem Höhepunkt kumuliert, denn das ist meines Erachtens nach auch nicht der Anspruch dieses Werkes. Vielmehr ist Kehlmanns Roman in erster Linie eine satirische, bisweilen karikierende Darstellung des "Deutschseins", und zwar in zeitlich ungebundenen Kategorien eingebettet. Auch wenn die Handlung bereits vor 200 Jahren stattfand, so sind die meisten Stereotypen doch bis heute erhalten. In zweiter Linie ist es wohl eine philosophische Abhandlung über das Altern, das Kehlmann wie kein Zweiter auf sehr subtile, würdevolle, aber auch lustige Art und Weise betrachtet.

Hervorzuheben ist meiner Meinung nach besonders sein Schreibstil. Als Vielleser von Gegenwartslitaratur (nicht nur deutschsprachiger zwar) war Kehlmanns Roman stilistisch gesehen für mich ein besonderer Genuss. Die oftmals kritisierte, immer anwesende indirekte Rede schafft eine ganz besondere und auch nötige Distanz zu der lange zurückliegenden Handlung, was ich (als Geschichtsstudent) ausschließlich positiv bewerten kann. Historische Romane, in denen die direkte Rede überwiegt, können per se nicht authentisch sein, denn wer will genau wissen können, was wirklich gesagt wurde?!

Über kleinere Ungenauigkeiten bei der biographischen Recherche zu Gauß und Humboldt kann man durchaus hinwegsehen, sie tun der Handlung bzw. vielmehr der Aussage des Buches keinen Abbruch. Auch den Titel des Buches empfinde ich im Gegensatz zu vielen anderen Lesern nicht als störend, da es eben genau die Vermessung der Welt ist, die die Leben der beiden Charaktere miteinander verbindet und im Übrigen auch eine sehr "deutsche" Wesensart darstellt. Auch die Doppeldeutigkeit des Wortes "vermessen" ist hier nicht zu vernachlässigen.

Insgesamt gelingt es Kehlmann also sehr gut, ein leicht zu lesendes, zumeist lustiges, inhaltlich interessantes, wenn auch nicht spannendes, Buch zu verfassen, das durch die Einbettung in die Biographien zweier großer deutscher Wissenschaftler einen hervorragenden Rahmen besitzt.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Gabriele B. VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Maßlos, überbewertet, Abklatsch - das sind die Kritiken mit einem Stern. Ehrlich gesagt, hatte ich so was Ähnliches auch erwartet bei diesem Buch, das lange auf der Bestsellerliste ganz oben stand. Deswegen hatte ich es nicht gekauft. Und habe es dann geschenkt bekommen und gelesen. Und war angenehm überrascht. Damit habe ich nicht gerechnet. An die 1-2 Sterne-Kritiker: ich kann diese Meinungen verstehen.

Doch mir gefallen dieser Stil und diese Erzählweise, sie setzen sich angenehm ab von vielen anderen.Indirekte Rede statt direkter, Phantasie ersetzt Wirklichkeit bzw. ergänzt sie, so dass man nicht weiß, was momentan zutrifft. Dieses Nichtwissen, war's jetzt so oder doch nicht, macht die Erzählung interessant. Ein sehr gutes Stilmittel.

Kurze Sätze, manchmal ironisch gefärbt, manchmal witzig, für Humboldt schien es für Kehlmann einfacher gewesen zu sein, diesen Ton zu treffen, der den Leser schmunzeln lässt. Hier haben wir zwei Genies, die unterschiedlicher kaum sein können, die beide jedoch in ihrem eigenbrötlerischen Gehabe sehr schwierige Typen sind; denen es zu einem großen Maß an Sozialkompetenz fehlt, die jedoch absolut zielgerichtet ihrer Bestimmung folgen und der Welt brillante Erkenntnisse vermitteln.

Ich denke, man sollte das Buch mit dem gebotenen Respekt, aber nicht mit zu viel Ernst lesen. Wer mehr über Gauß und Humboldt wissen und lernen möchte - und diese Erzählung stiftet geradezu an - der kann sich entsprechend informieren und trockene Biografien lesen.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. M.
Format:Taschenbuch
"Man heiratet, wenn man nichts Wesentliches im Leben vorhat." Wer einen solchen Satz von sich gibt, der muss in der Tat noch einiges vorhaben. Und wer als junger Mann furchtlos bei einer der ersten Ballonfahrten Pilâtre de Roziers dabei ist und gar nicht genug davon haben kann, weil man von oben die Krümmung des Raumes erahnt, dürfte buchstäblich zu Höherem berufen sein. Der Frauenverächter ist Alexander von Humboldt, der Ballonfahrer Carl Friedrich Gauß. Mit seinen Reisen quer über den amerikanischen Kontinent hat Humboldt, der kleine Bruder des Hochschulreformers und Politikers, diese Ankündigung dann auch eindrucksvoll wahr gemacht: vom Orinoko hinauf zu den Anden-Höhen von Pichincha und Chimborazo und schließlich zu den Pyramiden von Teotihuacan bei Mexiko-Stadt. In der Schilderung von Humboldts Südamerika-Expedition hat auch Kehlmanns Roman seine Höhepunkte, etwa wenn der Baron und sein Alter Ego Bonpland auf dem Weg zum Gipfel des Chimborazo (galt damals als der höchste Berg der Welt) oder schon vorher im Dschungel nach der Einnahme von Curare halluzinieren.
Parallel zu Humboldts Biografie schildert der Autor das Leben des genialen Mathematikers, Kartografen und Sternenkundlers Gauß. Der Reiz besteht in der antagonistischen Anlage dieser beiden genial begabten Männer: Enthusiastisch, rastlos, von einer unersättlichen Neugier auf unentdeckte Wissensgebiete getrieben und beseelt von einem geradezu naiven Optimismus und Glauben an die Vernunft des Menschen der eine; häuslich, hypochondrisch, notorisch schlecht gelaunt und tyrannisch der andere. Mit einer Begegnung der ungleichen Helden in Berlin, die im letzten Drittel wieder aufgenommen wird, setzt der Roman ein. Ansonsten folgt er den Lebensläufen Humboldts und Gauß', wie es deren Biografie erforderlich macht, auf getrennten Wegen - und Buchseiten.
Kehlmanns - man möchte fast schon sagen: einzigartige - Leistung ist die Urbarmachung einer oft verschmähten grammatikalischen Form, des Konjunktivs eins, für die schöngeistige Literatur. Denn welches immense Humor- und Ironie-Potenzial die Darstellungsform der indirekten Rede birgt, hat man bis zu Kehlmanns meisterlich durchgeführter Entdeckungsreise kaum für möglich gehalten. Eine Kostprobe: Als Humboldt auf dem Rio Negro mit einheimischen Geistergeschichten-Erzählern zu wetteifern versucht und Goethes "Über allen Gipfeln ist Ruh'" auf Spanisch rezitiert, klingt das so: "Oberhalb aller Bergspitzen sei es still, in den Bäumen kein Wind zu fühlen, auch die Vögel seien ruhig, und bald werde man tot sein. Alle sahen ihn an. Fertig, sagte Humboldt. Ja wie, fragte Bonpland."
Die Art und Weise, wie Kehlmann seine konjunktivisch-distanzierte Erzählweise zum Quell für herrliche Ironie und pointierte Lakonik macht, ist der eigentliche Geniestreich dieses Buches. Es ist demgemäß auch der Humor, der blanke Unterhaltungswert, der den verdienten Erfolg dieses Romanes ausmacht, nicht die Lebendigkeit der Tableaus oder das Fesselnde der Reiseberichte. Man folgt den Lebensläufen seiner beiden Hauptfiguren nicht gebannt, weil der Strudel der Ereignisse und der Sog des Abenteuers einen so mitreißen. Auch die psychologische Entwicklung seiner Protagonisten interessiert nur am Rande. In der einzelnen Szene, in der Verdichtung im referierten Dialog entfaltet der Roman seine Wirkung. Auch tragische Wendungen haben stets eine komische Seite. Etwa das Altern und der ärgerliche Tribut, den der stets jugendlich wirkende Humboldt der Verringerung seiner Vitalität auf seiner Asienreise zollt, wo der Erzähler ihn, die Berühmtheit, zur traurigen Tussaud'schen Wachsfigur im Zarenreich herabgewürdigt sieht, der Humboldts Lebenselixier, die Basisarbeit mit Mineralien und allem Indigenen, verweigert wird. Oder Gauß' Kampf gegen die eigene Sprödheit und Hartherzigkeit, der sich erst im Alter und Moment der endgültigen Trennung eine zaghafte Umarmung für seinen Spross Eugen abringen lässt.
Die zweite große Leistung dieses Buches: Es ist pure Bildung. Kehlmann veranschaulicht diejenige Epoche, in der Deutschland als Nation wurzelt. Fortwährend tauchen am Rande sympathisch karikierte Gestalten von historischer Dimension auf: Immanuel Kant, Goethe, Daguerre, Turnvater Jahn, US-Präsident Thomas Jefferson und natürlich der große Bruder Wilhelm.
Humboldts Pariser Zeit ist dem Buch indes kaum mehr als einen Satz wert. Das liegt in der Natur der Sache. Hier wird die Welt vermessen und nicht die Langsamkeit entdeckt. Kehlmanns Entscheidung für eine distanziert-lakonische Erzählweise zwingt zu Raffungen und zur Selektion, verweigert ihm allerdings auch - und das ist das einzige nennenswerte Manko des Buches - den Lebenswegen seiner Hauptfiguren konsequent bis zum Ende zu folgen. (Beide wurden ja auch ziemlich alt.) Vielleicht war die Befürchtung zu groß, eine humorlose Sache wie der Tod eines Helden eigne sich nicht für ironische Brechungen des bis dahin benutzten Kalibers. Der Autor entschließt sich stattdessen dafür, etwa in der Mitte des Buches eine dritte Hauptfigur aufzubauen, Gauß' Sohn Eugen, und ihm mit dessen Reise nach Amerika die Schlussperspektive des Romans zu überlassen. Sicher, auch das funktioniert, auch ist Eugen ein dankbarer Kristallisationspunkt für das Junge Deutschland, das Kehlmann zu wichtig war, um es als bloße historische Kulisse herhalten zu lassen. Doch es kann kein Zweifel daran bestehen, dass Kehlmann auch den Abschied der beiden Gelehrten von der von ihnen erforschten Welt in einer Weise komisch und zugleich anrührend hätte gestalten können, die das I-Tüpfelchen auf ein rundum gelungenes Werk gewesen wäre. Dass man als Leser darauf verzichten muss, nachdem man vorher Zeuge werden konnte, wie völlig verschieden das Wissen der beiden Welt-Vermesser um die eigene Endlichkeit sich ausprägte, tut einem am Ende doch ein bisschen Leid.
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Was ist eigentlich deutsch ?
Diese Frage begleitet uns oft im Ausland. Manchmal schütteln wir ungläubig den Kopf, wenn man sich dazu ein Feedback abholt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Stunden von R. Lahm veröffentlicht
Die Vermessung der Welt
Das Buch ist ausgezeichnet geschrieben und mit viel Humor gewuerzt durch die treffende Darstellung des preussischen, fuer heutige Verhaeltnisse gestelzten, Sprachgebrauchs. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Christa Herzig veröffentlicht
Dürftig und langweilig
Daniel Kehlmanns "Vermessung der Welt" ist eine romanhafte Doppelbiographie über den Entdecker und Abenteuerer Alexander von Humboldt und den Mathematiker Friedrich Carl... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Martin veröffentlicht
Top
Top Qualität, wie neu.
Weiter zu Empfehlen.Alle Seiten tadellos.
Auch das Buch ist Interessant zu lesen.
Der Inhalt sowie Aufbau ist gut verfasst.
Vor 1 Monat von Florian Walser veröffentlicht
nee...
Alexander von Hunboldt und Carl Friedrich Gauß sind zwei Wissenschafter, die Großes vollbracht haben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Primrose veröffentlicht
xD kann man nicht mal auf nem mp3 player hören
Tolles Produkt es ist wegen der schreibschutzes nicht mal möglich das Produkt in den Media Player zu importieren um es dann auf einen mp3 player anzuhören so muss ich... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dan Solevin veröffentlicht
Kehlmanns Bester!?!
Das Buch ist einfach klasse! Leicht zu lesen, aber mit Tiefgang.Habe mir gleich zwei weiter Romane von Kehlmann geholt, die reichen an diesen aber nicht heran.
Vor 2 Monaten von Ingrid Hausin veröffentlicht
Beliebtes Schulbuch...
Ich weiß nicht wer dafür verantwortlich ist eine Auswahl an Büchern für die Schule zu entwerfen, aber wer dieses Buch dort hinein gesetzt hat sollte eigentlich... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Tikäy veröffentlicht
Langweilig
Ich kann das Buch eigentlich nicht bewerten, denn ich mußte leider nach ein paar Seiten aufhören, es zu lesen. Ich finde es einfach nur langweilig und doof. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Malin veröffentlicht
consoul MexxBooks
Daniel Kehlmann ist kein unbekannter oder unbedeutender Schriftsteller und so war es nicht allzu verwunderlich, dass ich auch irgendwann nach der... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von MexxBooks BuchClub veröffentlicht
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 (Was ist das?)
&quote;
Sprachwissenschaft. Gauß wiegte den Kopf. Er wolle ja keinem zu nahe treten. Nein, nein. Er solle es ruhig sagen. Gauß zuckte die Achseln. Das sei etwas für Leute, welche die Pedanterie zur Mathematik hätten, nicht jedoch die Intelligenz. Leute, die sich ihre eigene notdürftige Logik erfänden. &quote;
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&quote;
Menschen wollten Ruhe. Sie wollten essen und schlafen, und sie wollten, daß man nett zu ihnen war. Denken wollten sie nicht. &quote;
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&quote;
Wann immer einen die Dinge erschreckten, sei es eine gute Idee, sie zu messen. &quote;
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