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Die Vermessung der Welt (+ Blu-ray) [Blu-ray 3D]

150 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Florian David Fitz, Albert Schuch, Jeremy Kapone, Katharina Thalbach
  • Regisseur(e): Detlev W. Buck
  • Format: Blu-ray
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 28. März 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 123 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (150 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B009WO5T6U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.831 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Die Vermessung der Welt" ist ein bildgewaltiges Kinoabenteuer über einen Naturforscher und einen Mathematiker. Zwei Leben verbinden sich zu einer Geschichte über Leidenschaft, Einsamkeit, Liebe und Fortschritt. Carl Friedrich Gauß und Alexander von Humboldt geben sich nicht zufrieden damit, was sie sind, sondern kämpfen besessen und beseelt für die Erkenntnis, der eine im Urwald, der andere am Schreibtisch. Aus Genies werden Menschen, wenn sie der Liebe begegnen. Gauß kann seinen Gefühlen nachgeben - anders als Humboldt, der dies erst in der Begegnung mit Gauß zulässt. Ihr Zusammentreffen beim Naturforscherkongress scheint in eine Katastrophe zu eskalieren, mündet aber in eine Befreiung.

VideoMarkt

Anfang des 19. Jahrhunderts erforscht Offizierssohn Alexander von Humboldt Südamerika. Zur gleichen Zeit erobert Carl Friedrich Gauß, Sohn eines Arbeiters, mit der Welt der Zahlen ganz andere Räume. Beide Männer, der Naturforscher und der Mathematiker, werden zu Berühmtheiten ihrer Zeit. Nur zweimal begegnen sich diese Koryphäen, die trotz unterschiedlicher Naturelle und Biografien in ihrer Entdeckungslust, ihrer Weltfremdheit und Überheblichkeit, aber auch in ihrer erlebten Einsamkeit Gemeinsamkeiten haben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

103 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buzz TOP 500 REZENSENT am 1. April 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ich möchte hier nicht das ewige, stets ermüdende Lamento über Literatur-Verfilmungen anheben, die angeblich immer schlechter als die jeweilige Buchvorlage sind. Nicht, weil es auch überzeugende Gegenbeispiele gibt (mir fällt da spontan die "Herr der Ringe"-Trilogie ein), sondern weil der Vergleich oftmals nicht fair ist.

Allein die grundverschiedenen Methoden, eine gute Geschichte zu erzählen, erzwingen beim Film eben oftmals eine andere Erzählweise. Dazu kommt das eigene, individuelle Kopfkino beim Lesen, an dem sich die spätere Verfilmung messen lassen muss. Deshalb will ich versuchen - trotz meiner mit dem Titel dieser Rezension vorweggenommenen Enttäuschung - nicht auch in diese Vorurteils-Falle zu tappen. Technische Aspekte sind am Schluss meiner Rezension zu finden.

Detlev Bucks "Vermessung der Welt" erzählt wie die schlichtweg geniale literarische Vorlage von Daniel Kehlmann die Geschichte zweier großer Deutscher - von Carl Friedrich Gauss ("Fürst der Mathematik") und des Forschers und Entdeckers Alexander von Humboldt über eine Zeitspanne von vielen Jahrzehnten. Doch während das ganze Buch von einem feinen, hintersinnigen Humor lebt, enthält man diesen hier dem Kinopublikum bis auf wenige Szenen schlichtweg vor. Als Surrogat darf hier wieder einmal viel nackte Haut dienen - augenscheinlich weil man wohl ausschließlich auf Besucherquote setzt (eine der Schönheiten ist ja schon in einem der Trailer zu sehen und gibt auf BluRay in der betreffenden Szene im wahrsten Sinne des Wortes tiefe Einblicke) und dem Publikum wenig zutraut. Nicht, dass es nicht erotisch anzusehen wäre - aber es hat nun mal mit dem Buch nichts zu tun.
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76 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes-Christian am 21. Dezember 2012
Format: DVD
Dieser Film enttäuscht auf ganzer Linie. Er berichtet ohne Tiefgang, historische Verlässlichkeit und Niveau über zwei berühmte Forscher, die er mehr karikiert als erfasst. Das haben Humboldt und Gauß nicht verdient. Dass Kehlmann sich für ein solches Drehbuch hergibt, an dem er selbst mitgewirkt hat, schadet seinem Ruf als Autor des verfilmten Romans. Der Film ist nichts anderes als eine Anbiederung an den Zeitgeist, der sich aus Sex, Action und Gewalt auf niedriger Ebene speist. Sogar der Anspruch auf Humor bleibt im Sand stecken und ist an einigen Stellen geradezu peinlich.
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66 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hüttenrauch, Oliver am 16. November 2012
Format: DVD
Die größte Enttäuschung ist Herr Kehlmann.
Warum lässt er es zu, dass es plötzlich Veränderungen seiner Szenen zum Schlechten gibt. Besonders ärgerlich die Szene, die jeder aus dem Buch kennt: Ein Zitteraal hat Humbold und seinen Getreuen mit Stromschlägen im Wasser malträtiert.
Im Film spielt die Szene plötzlich mit busenfreien kakaohäutigen eingeborenen Schönheiten die bei ihrem paradiesischen planschen plötzlich einem Zitteraal zum Opfer fallen.
Die Szene ist so eindeutig kinomässig in Richtung "Blanke Haut" verschoben, dass sogar der Wahrheitsgehalt in Mitleidenschaft gezogen ist. Schliesslich darf man annehmen, dass Indiofrauen genau wissen, wann sie das Risiko einer Begegnung mit einem Zitteraal zu fürchten haben.
Oder ein weiteres Beispiel.
Die nachlassende körperliche Spannkraft von Humbold, bei gleichzeitigem Erhalt seiner Abenteuerlust (sie erlebt man ihn im Buch in mehreren Szenen) wird im Film einfach platt dadurch ersetzt, dass er im Gespräch mit Gauss sein Wasser vor Aufregung nicht halten kann. Das ist zuviel des Guten und ersetzt nicht die schöne Differenziertheit mit der Kehlmann im Buch das Thema Altwerden von geistigen Koryphäen versieht.

Andere Szenen, die man für ein Kinoerlebnis in 3D dringend so klein wie möglich hätte gestalten müssen, werden mit einer Widerlichkeit gezeigt, dass man sich fragt, ob der Regisseur sein Publikum absichtlich abschrecken wollte.
Gemeint ist die Zahnarzt(-Klempner) Szene mit dem blutigen Ausrupfen des erst falschen und dann richtigen entzündeten Backenzahnes von Gauss.
Man kann sich denken, warum schon Kehlmann diese Szene geschrieben hat.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ernst Ludwig Maria Richter am 3. März 2014
Format: DVD
Ich habe den Film durchgehalten! Alle Mitseher hingegen sind vorher ins Bett.
Dass dieses Machwerk historische Figuren ins Absurde karikiert und wie 'Volldeppen' und Knallchargen erscheinen läßt,
wurde ja schon hinreichend gesagt.
Alle Figuren sind so überzeichnet, dass, wie etwa das 'Verschlucken' des Herzogs,
oder beim Todesfluch von Humboldts Mutter,
keinerlei Ironie entsteht, es auch nicht komisch ist, sondern alles ins Peinliche umkippt.
Man sitzt betreten vor dem Bildschirm, ist befremdet und völlig aus dem Film heraussen und
fragt sich: Was soll jetzt dieser Schmarrn?
Man fängt an zu gähnen und schaut nach, wie lang der Film noch dauert.

Der Film zeigt alles zu explizit: Den Dreck auf der Straße, die gezognen Zähne, nackte, weilbiche Haut, falsches Grinsen, Militarismus, Mathematik in der Hochzeitsnacht, Schläge aufs Gesäß, dumpfe Sklavenhalter, dämliche Herzöge ...
und zwar so, als wäre der Zuschauer ein Kleinkind, das man mit dem Finger drauf stoßen müßte: Da, da schau hin!
Und das heißt: Man unterschätzt das Mitdenken des Betrachters, man hält ihn für blöd.
Man glaubt, ihm alles vordenken, alles vorspielen zu müssen, alles vorzukauen zu haben.

Ich glaube, deshalb ist dieser Film so schlecht: Jedes gute Werk, gleich ob Malerei, Belletristik oder Film hat mehrere Ebenen, mehrere Bedeutungsebenen, darin man zwischen den Zeilen lesen kann und dieser Zwischenraum erzählt manchmal eine ganz andere Geschichte, als das geschriebene Wort.
Von dieser Vielschichtigkeit lebt die Kultur.
Dieser Vermessungsfilm hier aber ist vollkommen positivistisch: Das, was er zeigt, meint er aus so.
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