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Die Vermessung des Glaubens: Forscher ergründen, wie der Glaube entsteht und warum er Berge versetzt [Gebundene Ausgabe]

Ulrich Schnabel
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Kurzbeschreibung

29. September 2008
Warum sterben die Religionen nicht aus? Moderne Forschungen liefern ganz neue Antworten.

Der religiöse Glaube ist wie eine starke Arznei: Er kann heilsame Kräfte entfalten oder verheerende Nebenwirkungen. Zum Glück gibt es nun den richtigen Beipackzettel. Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit – die seit Jahrzehnten die immer gleichen Gottesbeweise nebst prompter Widerlegung hin und herwälzt – hat sich eine neue Forschungsrichtung etabliert: eine Glaubensforschung, die auf knallharten empirischen Daten gründet. In hoch spannenden Experimenten untersucht sie aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln, was der Glauben bewirkt und was nicht. – Ulrich Schnabel, Wissenschaftsredakteur der ZEIT, nimmt uns mit auf eine Forschungsreise, die den angestaubten Gegensatz zwischen Wissenschaft und Religion aus den Angeln hebt.

Ulrich Schnabel zeigt verblüffende Parallelen zwischen dem Placeboeffekt und religiösen Heilserwartungen, beschreibt Gebetsexperimente und die Bedingungen, unter denen ein Glaube heilen kann. Er stellt die Nächstenliebe auf den Prüfstand und setzt sich mit dem evolutionären Nutzen der Religion auseinander. Auch Hirn- und Kognitionsforscher kommen zu Wort, die heute die biologischen Grundlagen religiöser Erfahrungen aufdecken. Mit Computer- und Kernspintomografen zeigen sie, wie Gebete und meditative Praktiken die neuronale Aktivität des Gehirns verändern – und wie begrenzt die menschliche Erkenntnisfähigkeit angesichts der unermesslichen Realität des Universums immer noch ist.

Wie kein anderer versteht es Ulrich Schnabel, wissenschaftliche Entdeckungen spannend und anschaulich darzustellen. Denn er berichtet auch von seinen persönlichen Erfahrungen und von faszinierenden Begegnungen. Er portraitiert den meditierenden Hirnforscher Wolf Singer, besucht die »Psalmneurologin« Nina Azari, erzählt von einem christlichen Reporter, der angesichts seiner Recherchen allen Glauben verlor und von einer Pastorin, die in Asien ihren Glauben wiederfand. Ulrich Schnabel hat das Buch geschrieben, auf das alle gewartet haben, die wissen wollen, was unvoreingenommene Wissenschaft heute zur Religion zu sagen hat.

Wissenschaftlich fundiert und glänzend geschrieben.


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Die Vermessung des Glaubens: Forscher ergründen, wie der Glaube entsteht und warum er Berge versetzt + Muße: Vom Glück des Nichtstuns + Von der Gelassenheit
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 570 Seiten
  • Verlag: Karl Blessing Verlag (29. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896673645
  • ISBN-13: 978-3896673640
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 251.383 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Manche Evolutionsbiologen vertreten ja die Ansicht, einzig die Religion sei es, die uns letztlich vom Tier unterscheide. Bemerkenswert ist in der Tat, dass sich in der Menschheitsgeschichte bislang keine Stufe der Zivilisation gefunden hat, die nicht in irgendeiner Weise im Glauben an das Wirken höherer Mächte verhaftet war. Dieser Befund hat den Wissenschaftsjournalisten Ulrich Schnabel zu der Erkenntnis gebracht, dass dies wahrscheinlich nur genetisch bedingt sein könne – und insofern auch für Menschen gelte, die sich selbst für ungläubig halten: „Die allermeisten Argumente, die für oder gegen den Glauben vorgebracht werden, beruhen meiner Meinung nach auf Glauben“, schreibt Schnabel. „Auf einer persönlichen Einstellung, die dann vehement verteidigt wird, aber oft nicht wirklich auf irgendwelchen empirischen Befunden beruht.“

Wenngleich dem Religiösen durchaus zugetan, unternimmt der Autor im vorliegenden Werk einen in der Sache stets objektiven Streifzug durch die verschiedenen Facetten des Religiösen und präsentiert einen umfassenden Überblick der aktuellen Erkenntnisse theologischer, psychologischer, medizinischer und naturwissenschaftlicher Glaubensforschung. Klingt trocken, ist es aber nicht. Vor allem deshalb, weil Schnabel zwar durchaus seinen Standpunkt vertritt aber sozusagen als Kontrastprogramm eine Fülle illustrer Gesprächspartner zu Wort kommen lässt. Die Vermessung des Glaubens kann in gewisser Weise auch als Beitrag zum Jubiläumsjahr von Charles Darwin betrachtet werden, dessen Evolutionslehre heute zum Teil mehr denn je von religiösen Fanatikern angefeindet und ernsthaft in Frage gestellt wird. Franz Klotz

Pressestimmen

"Woran auch immer der Leser glaubt - dieses Buch ist lesenswert." (Gehirn & Geist )


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Broschiert
"Forscher ergründen, wie der Glaube entsteht und warum er Berge versetzt", lautet der Untertitel dieses Sachbuchs des Wissenschaftsredakteurs bei der Wochenzeitung "DIE ZEIT" Ulrich Schnabel. Das Thema hat ja im Augenblick Hochkonjunktur. Da versucht, durchaus erfolgreich, der amerikanische Evolutionsbiologe Richard Dawkins in einem Buch mit dem Titel "Der Gotteswahn" alle Religionen in den Dunst von psychischen Wahnvorstellungen zu rücken, sein Kollege Daniel C. Dennett erklärt in seinem Buch "Den Bann brechen" die Entstehung von Religion naturalistisch und definiert sie evolutionsbiologisch als Ergebnis eines wie auch immer gearteten kulturellen Evolutionsprozesses.

Doch nicht nur in Amerika, wo die beiden erwähnten Bücher herstammen, wird verstärkt über Religion diskutiert , sondern auch in Deutschland. Jürgen Habermas hatte 2001 im Schatten von 9/11 bei der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels davon gesprochen, dass wir uns ein Bewusstsein davon bewahren müssten, von dem was fehlt, ohne dass er dabei ausdrücklich die Religion nannte. Sie war aber damals mit gemeint und auch in seinen Gesprächen mit dem damaligen Kardinal Ratzinger taucht das Problem immer wieder auf.

Religion und das Phänomen des Glaubens sind "in". Doch Ulrich Schnabel bedient in seinem vorliegenden Buch genauso wenig schnelle Erwartungshaltungen von Lesern, wie er dies in seinen lesenswerten und immer interessanten Artikeln in der ZEIT tut. Er macht zusammen mit seinem zunehmend faszinierten Leser einen sprachlich anspruchsvollen Gang durch die Welt des Glaubens. Hatte Daniel Kehlmann noch vor einiger Zeit über die "Vermessung der Welt" geschrieben, geht es jetzt um die "Vermessung des Glaubens".

Vorurteilsfrei stellt Schnabel wissenschaftliche Entdeckungen spannend und anschaulich vor. Er möchte verstehen, was es mit dem Glauben auf sich hat und möchte seinen Lesern zu einem besseren Verständnis ihrerseits verhelfen. Wenn er von persönlichen Erfahrungen erzählt und von faszinierenden Begegnungen mit verschiedenen Menschen, von denen er etwas über den Glauben lernte im Rahmen seiner Recherchen zu diesem Buch, dann wird der Text so lebendig, das die Lektüre ein auch sprachlicher Genuss ist. Ein intellektueller ist sie allzumal.
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76 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Einführung in diesen Forschungsbereich! 7. Oktober 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Ulrich Schnabel ist mit "Die Vermessung des Glaubens" ein wissenschaftsjournalistisches Kunststück gelungen. Der Physiker und ZEIT-Redakteur präsentiert einen Streifzug durch die Evolutionsforschung zur Religiosität, der ebenso faszinierend wie leicht zu lesen ist. An einzelnen Themenschwerpunkten (wie Hirnforschung - Religion oder Spiritualität) orientiert, lädt uns Schnabel zu einer gelungenen Mischung aus eigenen Reflexionen, verständlichen Darstellungen von Streit- und Forschungsfronten und Interviews mit sehr interessanten Forschern und Denkern ein. Sein Interesse gilt dabei weniger der verfaßten Religiosität und stärker der reflektierten Spiritualität und er läßt die eigene Position durchblicken, ohne Gegenstimmen zu verschweigen.

Als Religionswissenschaftler, der selbst in dem von Schnabel beschriebenen Gebiet arbeitet und publiziert, kann ich die Qualität des Buches nur unterstreichen - hier wird auch inhaltlich kein Schund vermarktet. Der Autor konzentriert sich auf bestimmte Fragen und Themen, stellt diese dann aber auch von verschiedenen Perspektiven, oft mit Beschreibung der Wissenschaftler und aktueller Kontroversen und in der gebotenen, konstruktiv-kritischen Distanz dar. Als Wissenschaftler kann man sich Wissenschaftsjournalismus nicht besser wünschen. Ulrich Schnabel hat einen hervorragenden Reiseführer durch das neue, interdisziplinäre Forschungsfeld der naturwissenschaftlichen Erforschung von Religiosität geschrieben und dabei die Themen, Thesen, aber auch Menschen in den Blick genommen.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen You never use the same brain twice 20. Mai 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Auch einprägsame Zitate zeichnen ein gutes Buch aus ...

Haben Sie schon einmal von Detlef Linkes Theorie zum Zusammenhang von Neurobiologie, Schrift und Monotheismus gehört? Wussten Sie wie gut "Out-of-body-Erfahrungen" schon erforscht sind oder welchen Einfluss Zeitdruck auf unsere Hilfsbreitschaft hat? Hätten Sie gedacht, dass Richard Dawkins sich tatsächlich Dr. Persingers Motorradhelm aufgesetzt hat und natürlich ... dabei gespürt hat? Und haben Sie eine Ahnung davon, welche Bedeutung eine blaue Vase erhalten kann, wenn man diese nur lange und konzentriert genug ansieht? Sind Sie sich dessen bewusst, dass es passieren kann, dass Sie ein Erleuchtungsdünkel noch egozentrischer werden lässt und dass Ihnen Meditation unter Umständen auch den Weg in die Psychiatrie ebnen kann? Nein? Dann sind Sie bei Ulrich Schnabels "Die Vermessung des Glaubens" richtig. Ganz gleich, ob man sich zu den Gläubigen zählt oder sich für einen Agnostiker oder Atheisten hält, die Lektüre dieses Buches kann für jeden eine Bereicherung sein. Überraschende Einsichten werden versprochen und dieses Versprechen wird gehalten, zumindest für diejenigen Leser, die sich bisher nicht oder nur wenig mit dieser Materie befasst haben. Und für jeden gibt es auch so manch bittere Pille zu schlucken. Besonders aber für die Anhänger eines dogmatischen oder verklärten Glaubens ebenso wie für Zeitgenossen, die Glauben und Gläubige für infantil halten. Schnabel macht auch vor unangenehmen Erkenntnissen nicht halt, die für so manchen sogar erschreckend sein mögen (zum Beispiel der Ausgang des "Guten-Samariter-Experimentes"). Wer sich die Illusion erhalten will, dass Glaube und Religiösität per se zu einem moralischeren Handeln führen, sollte dieses Buch besser nicht aufschlagen.

Schnabels Werk ist jedem zu empfehlen, der sich vorurteilsfrei über dieses komplexe Thema informieren will. Dem Autor ist ein umfassender, jedoch nie ausschweifender, fachübergreifender Streifzug durch ein faszinierendes Forschungsfeld gelungen. Dass man dieser Forschungsreise, bei der u.a. auch die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen von Hirnforschung und Neurotheologie aufgezeigt werden, auch als interessierter Laie folgen kann, spricht eindeutig für dieses Buch. Trotz der Länge von fast 600 Seiten kommt keine Langeweile auf, was nicht zuletzt Schnabels spannendem und anschaulichem Schreibstil zu verdanken ist.

Es liegt wohl in der Natur der Sache, dass bei der Erforschung von Glaube und Religiösität, deren Entstehung, deren (positiven und negativen) Auswirkungen, deren Nutzen und mit ihnen verbundenen Gefahren viele Frage offen und Kontroversen bestehen bleiben. Vieles ist und bleibt eben letztendlich doch "Glaubenssache" und damit eine Frage der inneren Einstellung und der Vorprägung. Auch das ist ein Ergebnis der Forschung. Meines Erachtens ist dies sogar die Quintessenz der "Vermessung des Glaubens". Wer damit nicht zufrieden ist und vielleicht sogar abschließende Antworten auf die Frage nach einer hinter dem Glauben bzw. den Religionen stehenden "Wahrhaftigkeit" (zum Beispiel der Existenz eines Gottes) sucht, muss enttäuscht werden. Das ist nicht Schnabels Antritt. Dass er sich auf dieses Glatteis erst gar nicht begibt, empfinde ich zumindest als äußerst wohltuend. Das erfrischende Unterkapitel "Und Gott?" könnte Wasser auf die Mühlen aller sein, die sich um eine Verständigung zwischen Gläubigen und Nichtgläubigen bemühen.

Dass der Mensch zumindest temporär dazu in der Lage ist, einen erweiterten Bewusstseinszustand zu erleben, in welchem er neue, spirituell-religiöse "Realitäten" wahrnimmt, ist auch eine Aussage dieses Buches, welche letztendlich jeder für sich pro oder contra Glauben und Religion werten kann (Hochinteressant und durchaus ambivalent sind zum Beispiel die Ausführungen zur Wirkung bestimmter Drogen in diesem Zusammenhang.)

Selbstverständlich kann man "Die Vermessung des Glaubens" auch als Einführung in dieses Wissensgebiet betrachten, von der aus man sich eben dieses, vielleicht durch auf einzelnen Gebieten bzw. bezogen auf bestimmte Religionen, noch tiefer gehende Literatur (Ja, Herr Dr. Gruhn, auch von Küng und Drewermann) erschließen kann.

"Darf über Religion gelacht werden?" fragt Schnabel im Epilog. Seine Antwort könnte man mit einem "Schön wär's." zusammenfassen. Schön war es in jedem Fall, dieses Buch zu lesen.

Alles in allem also ein bemerkenswertes Buch von einem erfolgreich um Neutralität und Unvoreingenommenheit bemühten Autor, der dankenswerter Weise von Anfang an keinen Hehl aus seiner Zen-buddhistischen Neigung und seiner christlichen Prägung macht und der es an keiner Stelle nötig hat, polemisch zu werden, was in Zeiten einer meist aufgeregt geführten Diskussion um "Alten Glauben" und "Neuen Atheismus" oder den "Unfreien Willen" gut tut.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnet
Ein sehr interessantes Buch, kann man jedem empfehlen, der sich für Religion interessiert und wissen will, wie sie sich rational erklären lässt.
Vor 5 Monaten von Hans Golombek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Vermessung des Glaubens
Das Buch beginnt mit einigen interessanten Experimenten, in denen versucht wird die Wirkung von Glauben und Religion fest zu machen. Dem Buch fehlt jedoch die klare Linie, bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von J. Bausch veröffentlicht
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Veröffentlicht am 27. Januar 2011 von Knöppler, Andreas
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Veröffentlicht am 29. Mai 2010 von Spigelius
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"Forscher ergründen, wie der Glaube entsteht und warum er Berge versetzt", lautet der Untertitel dieses Sachbuchs des Wissenschaftsredakteurs bei der Wochenzeitung "DIE ZEIT"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2008 von Winfried Stanzick
4.0 von 5 Sternen Wochenend-Lektüre auf hohem Niveau
Rezension zu 'Ulrich Schnabel: Die Vermessung des Glaubens. Forscher ergründen wie der Glaube entsteht und warum er Berge versetzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2008 von Wehler
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Ein uraltes Thema.
Der Mensch und die Transcendenz.
Seit Menschen auf dieser Erde sind, hat sich sehr früh der Wunsch nach einem Kontakt zur anderen Dimensionen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2008 von Sagittarius
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