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Die Vereinigung jiddischer Polizisten: Kriminalroman [Taschenbuch]

Michael Chabon , Andrea Fischer
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. August 2009
Detective Meyer Landsman, abgetakelter Polizist und chronisch depressiv, soll einen Mordfall aufklären. Eigentlich reine Routine. Doch Landsman lebt im fiktiven jüdischen Distrikt Sitka in Alaska, der in Kürze wieder an die USA zurückfallen soll. Für seinen rabenschwarzen Kriminalroman hat Michael Chabon tief in die Geschichte eingegriffen und ein aberwitziges Szenario gewählt: 1948 ist der Staat Israel zusammengebrochen, die Juden wurden nach Alaska umgesiedelt. Als nun die erneute Vertreibung droht, brechen alte Feindschaften auf und Landsman gerät in ein sirrendes Wespennest voller politischer Intrigen und religiösem Wahn. Ein herrlich respektloser Krimi mit schrägen Charakteren, funkelnd vor furiosem Witz und beißendem Sarkasmus.»Ein Krimi wie ein Film noir.« Vanity FairWeitere Informationen im dtv-Online-Magazin

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Die Vereinigung jiddischer Polizisten: Kriminalroman + Geheimnisse von Pittsburgh + Wonderboys
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 2 (1. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423137932
  • ISBN-13: 978-3423137935
  • Originaltitel: The Yiddish Policemen's Union
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,8 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.780 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Was für ein Bravourstück! Was für ein Triumph der erzählenden Fantasie!«, Die Welt

»Michael Chabon ist einer der herausragenden Autoren der USA, ein Wortmagier, ein Spieler in allen Genres, einer der es versteht, eine gute Geschichte zu erzählen.«, Die Welt

»Die Worte leuchten [...] die Wirklichkeit gerät ins Tanzen. [...] Einen gewissen Eindruck von Chabons fulminanter Fabulierfähigkeit bekommt man, wenn man seinen neuen Roman [...] liest.«, Die Zeit

»[...] Chabon [gelingt es], die Genrekonventionen des Krimis in den Dienst einer hochliterarischen und leichthändigen Erzählung über jüdische Identität und Geschichte zu stellen.«, Der Spiegel

»Chabons Roman, ein witziges, virtuoses und sehr unterhaltsames Produkt amerikanischer Erzählliteratur.«, Süddeutsche Zeitung

»Gibt es eine Kombination von Raymond Chandler und Isaac Bashevis Singer? [...] kann es geben, wenn man so viel Talent und Fantasie hat wie Chabon.«, Stephen King -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Chabon, 1963 geboren in Washington D.C., wuchs in Columbia, Maryland auf. Sein erster Roman (›Die Geheimnisse von Pittsburgh‹) wurde über Nacht zu einem Sensationserfolg und stand monatelang auf den Bestsellerlisten. Für seinen Roman ›Die unglaublichen Abenteuer von Kavalier & Clay‹ erhielt er 2001 den Pulitzer Preis. Er lebt mit seiner Frau, der Schriftstellerin Ayelet Waldman, und den vier Kindern in Berkeley, Kalifornien.


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Kriminalroman der literarischen Spitzenklasse! 18. Oktober 2009
Format:Taschenbuch
In Alaska wird die Stadt Sitka als die Hauptstadt der Juden ausgegeben. Auch so könnte man sich also die Gründung eines Judenstaates vorstellen: nach dem Holocaust und dem Zusammenbruch des Staates Israel 1948 gründen die Juden in Alaska vorübergehend einen neuen Staat. Inzwischen droht auch hier die erneute Ausweisung.
Verrückt mutet das Szenario an und ist doch durchaus vorstellbar: überall in der Welt könnte ein Judenstaat entstehen. Und immer wieder würde das Dasein der Menschen eines Tages durch Vertreibung enden. Visionäre Ausblicke!

Mit erheblichem Aufruhr beginnt der Roman von Michael Chabon, der in diesem fiktiven Staat spielt: in einem Hotel in der Stadt wird ein ehemaliges Schach-Wunderkind ermodert aufgefunden! Und Kriminalkommissar Meyer Landsman rätselt, wer der Mörder sein könnte!

Meyer Landsman und sein Kollege geraten bei der Suche nach dem Mörder an den Vater des Opfers: es ist der angesehene Rabbi Heskel Shpilman, ein feister Koloss von einem Mann.
Die Todesnachricht überrascht ihn nicht. Er hat den Sohn schon vor Jahren für tot erklärt und das Kaddisch über ihn gesprochen, weil er auf die schiefe Bahn geraten war.
Landsman bleibt beharrlich auf seinem Kurs. Ihm scheinen die äußeren Bedingungen für den Mord rätselhaft. So habe der Sohn als kleiner Junge gewisse Anzeichen von sich gegeben, dass er der ersehnte Tzaddik ha-Dor, Gerechter seiner Generation, eine Art Messias, sein könne.

Bei der nachfolgenden Suche nach dem Mörder von Mendel Shpilman verstrickt sich Landsman in weit reichende Schwierigkeiten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Im Jahr 1940 ventilierte der amerikanische Innenminister Harold Ickes aus der Regierung des Präsidenten Roosevelt den Plan, jüdische Flüchtlinge aus Europa für einen bestimmten Zeitraum auf dem damaligen Territorium von Alaska anzusiedeln, um sie nach dem Krieg wieder zurückkehren zu lassen. Es gab einen entsprechenden Antrag im amerikanischen Kongress, der allerdings keine Mehrheit fand und so geriet dieser Vorschlag in die Akten und später in Vergessenheit.

Der amerikanische Autor Michael Chabon, 45 Jahr alt und Pulitzer-Preisträger geht nun in seinem neuen Roman "Die Vereinigung jiddischer Polizisten" der immer wieder die Literatur faszinierenden Frage nach, was wäre gewesen, wenn dieser Vorschlag eine Mehrheit gefunden und dann auch Realität geworden wäre. Er verlegt den jüdischen Staat nach Alaska und macht ihn zum Schauspiel eines Kriminalromans. Chabons fabelhafter Trick besteht darin, dass er diese hybride, jüdisch-subpolare Welt bis in das kleinste Detail so ausgestaltet, so überzeugend, dass einem beim Lesen alles völlig realistisch erscheint. Ein Roman ist so entstanden über eine Welt, in der es außer dem Exil keine Option gibt.

Irgendwann habe er in einer Fußnote davon gelesen, die Idee habe ihn begeistert, erzählt Chabon in einem Interview. Dazu kam, dass ihm etwa zur gleichen Zeit ein Sprachführer aus dem Jahr 1958 in die Hände fiel mit dem Titel "Say it in Yiddish". Er fand das Buch amüsant, es hat ihn nicht mehr losgelassen. Weil es ja implizierte, dass es einen Ort gibt, an dem man es benutzen kann, wenn zum Beispiel das Auto kaputtgeht und man mit einem Mechaniker verhandeln muss.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Kriminalroman der literarischen Spitzenklasse 30. April 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Michael Chabon Die Vereinigung jiddischer Polizisten
Kiepenheur&Witsch ISBN 3462039725

In Alaska wird die Stadt Sitka als die Hauptstadt der Juden ausgegeben. Auch so könnte man sich also die Gründung eines Judenstaates vorstellen: nach dem Holocaust und dem Zusammenbruch des Staates Israel 1948 gründen die Juden in Alaska vorübergehend einen neuen Staat. Inzwischen droht auch hier die erneute Ausweisung.
Verrückt mutet das Szenario an und ist doch durchaus vorstellbar: überall in der Welt könnte ein Judenstaat entstehen. Und immer wieder würde das Dasein der Menschen eines Tages durch Vertreibung enden. Visionäre Ausblicke!

Mit erheblichem Aufruhr beginnt der Roman von Michael Chabon, der in diesem fiktiven Staat spielt: in einem Hotel in der Stadt wird ein ehemaliges Schach-Wunderkind ermodert aufgefunden! Und Kriminalkommissar Meyer Landsman rätselt, wer der Mörder sein könnte!

Meyer Landsman und sein Kollege geraten bei der Suche nach dem Mörder an den Vater des Opfers: es ist der angesehene Rabbi Heskel Shpilman, ein feister Koloss von einem Mann.
Die Todesnachricht überrascht ihn nicht. Er hat den Sohn schon vor Jahren für tot erklärt und das Kaddisch über ihn gesprochen, weil er auf die schiefe Bahn geraten war.
Landsman bleibt beharrlich auf seinem Kurs. Ihm scheinen die äußeren Bedingungen für den Mord rätselhaft. So habe der Sohn als kleiner Junge gewisse Anzeichen von sich gegeben, dass er der ersehnte Tzaddik ha-Dor, Gerechter seiner Generation, eine Art Messias, sein könne.

Bei der nachfolgenden Suche nach dem Mörder von Mendel Shpilman verstrickt sich Landsman in weit reichende Schwierigkeiten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ideenreich und Spannend
"Die Vereinigung jiddischer Polizisten" ist ein sehr vielschichtiger Roman, denn Chabon hat nicht nur einen komplizierten Kriminalfall ersonnnen, sondern diesen auch in ein... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von djbarbecue veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Meister der Metapher!
Überraschende Metaphern, schnoddrige Dialoge, spannender Plot: der Eintritt in eine fremde Welt mit vertrauten menschlichen Regungen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Robert Baur veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Crime Noir im alternativen Universum
Dieses Buch von Michael Chabon spielt in einer Welt, in der Israel nach fünf Jahren gescheitert ist. Stattdessen wurde eine Judenenklave in Alaska eröffnet. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Peer Sylvester veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unfassbar gut! Ja!!!
Ich möchte mich all den positiven Rezensionen anschließen. Wie der Autor einerseits in die Tiefe gehen kann und Details bis ins Kleinste beschreibt, anderereseits aber... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Dr. Robert Baur veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Michael Chabon schreibt Dashiell Hammett Krimi über Juden im Land...
Wer die Nase gerade befriedigt aus einem verwirrenden Hammett Piff-Paff-Schmöcker hebt und etwas Zeitgenössisches sucht, wird an diesem Buch Gefallen finden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2012 von käthe entz
2.0 von 5 Sternen Weniger wäre mehr gewesen
Weniger wäre mehr gewesen. Michael Chabons neuer Roman "Die Vereinigung jiddischer Polizisten" ist nicht nur ein Krimi, sondern zugleich eine Art jüdische... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2011 von Andreas Schröter
5.0 von 5 Sternen Eindrucksvoll!
Selten gelingt es einem Autor eines alternativ-geschichtlichen Romans, einen derart total in seine erfundene Welt eintauchen zu lassen wie Michael Chabon mit diesem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2009 von Das lesende Auge
4.0 von 5 Sternen Zugzwang
Mit Sujets geht Michael Chabon fürwahr nicht knausrig um, und das Erzählen kann er auch: Da wäre zunächst der hardboiled-Krimi mit einem Ermittler ganz in der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2009 von weiser111
4.0 von 5 Sternen Zugzwang
Mit Sujets geht Michael Chabon fürwahr nicht knausrig um, und das Erzählen kann er auch: Da wäre zunächst der hardboiled-Krimi mit einem Ermittler ganz in der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2009 von weiser111
5.0 von 5 Sternen Empfehlung ohne Einschränkung
Den Vor-Rezensenten kann man nur zustimmen. Und das möchte ich auch, weil ich den Roman soeben zuende gelesen habe und noch ganz beschwingt bin von der Originalität der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2009 von Leser
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Endlich ein Chabon-Hörbuch! 0 04.06.2008
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