Pressestimmen
"Eine literarische Gruseltour, ein höchst kunstvolles Labyrinth aus Angst und ganz besonders schönen Sätzen. Judith Kuckart veranstaltet mit den Mitteln des Kriminalromans ein ganz großes Illusionstheater. Sie bedient sich des Genres mit Eleganz und Meisterschaft." (
Elmar Krekeler, Die Welt )
„Stück für Stück arbeitet Judith Kuckart sich vor in den Stollen zweier Einsamkeiten, in einer behutsamen, feinfühligen Sprache, … dass man dankbar für so viel stilistische, hin und wieder fast manieristische Sorgfalt Seite um Seite genießt. Die Hauptfigur Marga Burg … ist eine der faszinierendsten, erratischsten Figuren der neueren Erzählliteratur.“ (
Tages-Anzeiger )
"Judith Kuckart lässt es sich nicht nehmen, die großen Pathos-Themen der Literatur am Leben zu erhalten. ... Sie kann Sätze schreiben, die durch Mark und Bein fahren. … Was am meisten für diesen Roman einnimmt, ist sein zärtlicher Blick.“ (
Süddeutsche Zeitung )
Kurzbeschreibung
Ein Mann verschwindet – und eine Liebesgeschichte wird zum Krimi
„Der Mann, den ich liebe, ist am Sonntag vor zwei Wochen in der Geisterbahn verschwunden.“ Mit dieser Aussage steht die so reizvoll verhuschte Marga eines Tages vor Robert vom Morddezernat. Robert ist sich nicht sicher, was er von dieser Geschichte halten soll. Aber er ist fasziniert von Marga und verstrickt sich immer mehr in deren skurrile, poetische Lebenswelt. Und es dauert nicht lange, bis er als Mordermittler zuständiger ist, als er sich gewünscht hätte ...
Auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2008.