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Die Verborgenen: Thriller [Taschenbuch]

Scott Sigler , Martin Ruf
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

10. Dezember 2012
Der Mensch ist eine leichte Beute

Detective Bryan Clauser und sein Partner Chang werden zum Schauplatz eines grauenhaften Mordes gerufen. Bryan bemerkt dort einen seltsamen Geruch, der nur ihm auffällt. Er fühlt sich seltsam in letzter Zeit, makabre Visionen suchen ihn heim. Weitere blutige Morde geschehen. Alle Hinweise deuten auf einen spurlos verschwundenen Jungen. Die Cops geraten auf die Spur eines unheimlichen Kults, während Bryan merkt, dass er sich zu verändern beginnt. Es gibt etwas, das unter den Straßen der Metropole lebt, das lauert und sich vermehrt. Es kommt in der Nacht …


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 896 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (10. Dezember 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453437047
  • ISBN-13: 978-3453437043
  • Originaltitel: Nocturnal
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.258 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Schon zu Schulzeiten schrieb Scott Sigler seine ersten Geschichten. Als Autor von Kurzgeschichten, Drehbüchern und Romanen im Spannungsfeld zwischen Wissenschaftsthriller und modernem Horror hat er sich einen Namen gemacht Die großen Verlage wurden auf ihn aufmerksam, nachdem er den Thriller »EarthCore« als weltweit ersten exklusiven Podcast-Roman in zwanzig Episoden veröffentlichte und auf Anhieb rund 10.000 Abonnenten fand. Inzwischen wurden weltweit bereits mehr als drei Millionen seiner Podcasts heruntergeladen. Scott Sigler lebt mit seiner Frau Jody und zwei Hunden in San Francisco.

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Kundenrezensionen

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine gute Mischung aus Thriller und Dark-Fantasie !! 27. Dezember 2012
Von Elements-Of-Crime TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Eines kurz vorweg: "Wer den Roman "Earthcore" von ihm kennt, der weiß, was Scott Sigler in Sachen „Welten unter der Erde“ zu schaffen, zu leisten im Stande ist. Die Fantasie diesbezüglich kennt bei ihm keine Grenzen und er besitzt natürlich auch die nötige Fähigkeit, die seinem Kopf entsprungenen Welten dem Leser in die heimischen vier Wände zu transportieren, und ihn mit auf eine Reise ins Unbekannte zu nehmen."

"Die Verborgenen" ist ein unglaublich verworrener, vielschichtiger und komplexer Roman, der sämtliche Weiden des Thrillers und der Fantasie bis auf den letzten Halm abgrast. Sämtliche Weiden sind auf den Umfang des Romans bezogen, denn mit über 900 Seiten ist es nicht gerade ein Lückenfüller für zwischendurch, der kurz mal inhaliert, mal kurz eingeatmet wird. Diesmal taucht Sigler unter die Strassen und Häuser San Franciscos hinab, entführt den Leser in eine verrückte Welt aus Labyrinthen von Tunneln und Höhlen in denen das "Böse" lebt, und stellt nicht nur die Vorstellungskraft der sonst so hart gesottenen Polizisten Bryan und Pookie auf die Probe...

Die Story beginnt mit mehreren Erzählsträngen, die sich wie in vielen anderen Romanen erst gegen Ende hin vereinen. Der Beginn ist aufgrund der vielen Figuren noch recht undurchsichtig, ein bisschen holprig. Nach und nach aber wird der Schleier der Dunkelheit gelüftet und die Geschichte entwickelt sich zu einem Selbstläufer. Bis auf den Part, in dem die genmutierten Wesen ihr Dasein fristen, sind sie durchweg ein Genuss an Tempo und Spannung, bei denen die Clifhanger am Ende jeden Kapitels ihre volle Wirkung erzielen, und den Leser mit einem Kribbeln voller Vorfreude auf deren Fortsetzung zurücklassen. Natürlich gibt es auch in dieser Story nicht nur Höhen sondern auch Tiefen, die nicht unbedingt etwas mit der Seitenzahl zu tun haben, sondern vielmehr den genmutierten Wesen geschuldet sind, die nicht groß Eindruck hinterlassen und bei denen Sigler nicht die glücklichste Hand bewies.

"Ob eine Figur gut oder böse ist spielt keine Rolle, sie muss beim Leser etwas auslösen - ob man sich nun hingezogen oder abgestoßen fühlt ist dabei nicht relevant. Nur egal sein dürfen sie ihm nicht, aber genau dieses Gefühl, das Gefühl des egal seins, überkam mich."

Die Figuren Bryan Clauser und Pookie Chang, die einen Strang bekleiden - den eigentlichen Hauptpart - sind in Sachen Spaß und Temperament hingegen nicht zu überbieten. Eigentlich wie "jin und jang", introvertiert und extrovertiert, und sie passen trotzdem zusammen wie die Faust aufs Auge. Während man bei Bryan das Gefühl hat, man würde ihm die Wörter einteilen die er sprechen darf, weil er nur eine begrenzte Zahl zur Verfügung hat, ist Pookie hingegen die größte Sabbelstrippe auf dem Planeten Erde. Er sorgt mit seiner Sprache, mit seinen Aussagen in sämtlichen Situationen und mit seinen Dialogen für die Highlights in diesem Roman - extrem humorvoll, witzig und immer einen passenden Spruch auf den Lippen.

Mein Fazit: "Eine Story, die einen unglaublich positiven Schub aufgrund ihrer Figuren bekommt und somit wirklich fesselt. Figuren, bei denen Scott Sigler sehr kreativ war, vor allem optisch und auf ihre Rasse-, ihre Herkunft bezogen. Der aufmerksame Leser wird es mit einem Lächeln zur Kenntnis nehmen.
Was mich sehr positiv überrascht hat war, dass es trotz der großen Seitenzahl relativ wenig Leerlauf gab, und ihm eigentlich nur die Wesen einen Stern in der Bewertung klauen. Kurz um, ein typischer Scott Sigler, der wirklich Spaß macht und deren Abläufe und Handlungen man nicht all zu ernst nehmen sollte. Er nimmt sich die künstlerische Freiheit und schafft mit "Die Verborgenen" eine gute Mischung aus Thriller und Fantasie."
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Monstern und Menschen 22. Dezember 2012
Von Beate Senft VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Bryan Clauser und sein Partner Pookie Chang kommen zu einem Tatort mit einer ziemlich übel zugerichteten Leiche. In der Nähe befinden sich seltsame Symbole und Bryan fällt ein Geruch auf, den anscheinend nur er wahrnehmen kann. Warum bekommen sie, das beste Ermittlerteam , diesen Fall nicht übertragen? Warum werden sie sehr vehement von den Untersuchungen ausgeschlossen? Es geschehen immer mehr Morde die zwei Dinge gemeinsam haben, die seltsamen Symbole und dass den Opfern die Hände fehlen. Dann wird Bryan zu allem Überfluss auch noch krank und bekommt schreckliche Alpträume in denen er Monster sieht, zu denen er sich seltsam verbunden fühlt. Diese Träume leiten ihn immer wieder zu dem neusten Mordfall. Die beiden Cops denken überhaupt nicht dran, die Finger von dem Fall zu lassen. Vor allen Dingen weil Bryan mehr zu wissen scheint, wie er eigentlich dürfte. Aber Pookie kann nicht glauben, dass sein bester Freund hinter den brutalen Morden steckt. Ein paar hohe Tiere scheinen hier irgendetwas vertuschen zu wollen. Nur was? Und dann entdecken sie einen Mann, der scheinbar ohne Probleme von einem 10 Meter hohen Haus springen kann ohne sich zu verletzten. Und sie finden noch etwas. Etwas das eigentlich gar nicht existieren dürfte.

Wie bei allen Büchern von Sott Sigler bin ich auch von seinem neusten Werk wieder absolut fasziniert. Nach einem etwas langsameren Aufbau, in dem die Charaktere eingeführt werden, geht es dann auf einmal so spannend und rasant weiter, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. So schnell wie ich es gerne gehabt hätte, war das Buch aber dann doch nicht gelesen, da sich die Handlung auf 886 Seiten ausbreitet. Und davon war wirklich keine einzige langweilig.

Die Charaktere sind wieder sehr liebevoll gestaltet, mit all ihren Höhen und Tiefen und all ihren Stärken und Schwächen. Der Hauptcharakter ist ganz klar Bryan Clauser, der Polizist der nur schwarz trägt und von seinen Kollegen „Terminator“ genannt wird. Man erfährt seine ganze Gefühlswelt, auch wenn er am Anfang wie aus Stein gemeißelt wirkt. Seine Träume sind sehr beängstigend, sieht er doch wie irgendwelche Kreaturen Morde begehen. Einmal konnte er einen sogar fast verhindern. Und irgendwie fängt er an sich zu verändern. Pookie Chang ist ein ebenso wichtiger Protagonist. Er ist ein witziger Typ, der immer zu seinen Freunden steht und sie nie im Stich lassen würde. Dann gibt es da noch Rex. Ein Junge der bei seiner Tante wohnt und von ihr ständig misshandelt wird. Dazu wird er in der Schule noch gemobbt und von den Mitgliedern einer Gang verprügelt. Er tat mir einfach nur schrecklich leid. Toll fand ich auch Black Mister Burns, der nach einer Schussverletzung nur noch im Büro arbeiten kann, weil er auf der Straße Panikattacken bekommt. Polzeichefin Amy Zou ist auch eine sehr interessante Persönlichkeit. Und Robin, Bryans Exfreundin und ihre Hündin Emma hatte ich sowieso gleich in mein Herz geschlossen. Am Anfang sind es schon einige Namen die auf einen einströmen, aber man merkt sehr schnell, wer wichtig ist und wen man getrost wieder vergessen kann. Irgendwann wusste ich überhaupt nicht mehr, wer denn jetzt die Guten und wer die Bösen waren. Fast bis zum Ende war ich mir nicht sicher, zu wem ich jetzt halten sollte.

Sigler hat in „Die Verborgenen“ ganz geschickt Realität und Fiktion vermischt. In seiner bildhaften Sprache schafft er es spielend im Kopf des Lesers einen Film ablaufen zu lassen. Es gibt nur einen ganz kleinen Kritikpunkt. Sigler hat die Angewohnheit Dinge bis ins aller kleinste Detail zu beschrieben. Dinge, die mich nicht sonderlich interessieren und die ich sowieso nach 5 Minuten wieder vergessen habe. Zum Glück kam das fast nur am Anfang des Buches vor, denn es bremste den Lesefluss erheblich. Doch trotz dieser kleinen Kritik bekommt das Buch von mir 5 von 5 Punkten, denn es war einfach großartig und ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rasant, durchgeknallt, spannend: Scott Sigler! 13. Januar 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Grauen geht um in San Fransisco. Grausame Morde versetzen die Stadt in Angst und Schrecken, die Opfer sind brutal und unmenschlich zugerichtet worden und an jedem Tatort befinden sich seltsame Symbole, die sofort von der Obrigkeit unter Verschluss gestellt werden. Die Detectives Bryan Clauser und Pookie Chang wundern sich über dieses Verhalten und warum nicht angestrengter nach den Mördern gesucht wird. Sie ermitteln auf eigene Faust. Bald schon merken sie, dass sie einer ganz großen Sache auf der Spur sind - denn die Täter sind außergewöhnlich. Zudem beginnt Clauser sich seltsam zu benehmen und hat erschreckende Träume.

Ich habe bisher alle ins Deutsche übersetzte Romane von Scott Sigler gelesen und so war auch dieses Buch ein Muss für mich. Erneut bietet Sigler eine rasante, etwas durchgeknallte Geschichte, die sich dieses Mal jedoch fernab von Außerirdischen und deren Technik abspielt. Natürlich geht es auch in diesem Buch wieder um mythische Dinge und nichtmenschliche Aktivitäten, aber es ist anders als bisher von Sigler geliefert. "Die Verborgenen" ist anstelle eines SciFi-Action-Thrillers eher ein Horror-Bullen-Action-Thriller, der auf keiner einzigen Seite dieses Wälzers langweilig ist. Das Buch ist schnell, unterhaltsam, durchgeknallt und teilweise wirklich harter Tobak.

Die Charakterdarstellung ist hervorragend. So verschieden die einzelnen Handlungspersonen auch sind, jede ist liebevoll ausgearbeitet worden, man schließt sie ins Herz (oder auch nicht) und fühlt sich fast sofort an der Seite dieser Menschen und nicht mehr als Zuschauer. Es ist deswegen umso schrecklicker, dass man sich bei keiner einzigen Person sicher sein kann, ob sie dieses Buch überlebt und wie sie eventuell zugrunde geht - dies erzeugt neben der eigentlichen, spannenden Geschichte natürlich noch mehr Spannung.
Lediglich den Charakter des Erlösers hätte ich mich mehr ausgebaut gewünscht. Ich finde diese Person und deren Hintergründe sehr interessant und spannend und war daher etwas enttäuscht, das ausgerechnet dieser Charakter nicht für mich zufriedenstellend beleuchtet wurde und ich mit Fragen zu dieser Person zurückgelassen wurde.

In einigen anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass es teilweise als störend empfunden wurde, dass Sigler seine Szenen sehr detailliert beschreibt. Mich hat dies jedoch nicht weiter gestört, es sollte jedoch erwähnt werden.

Für Scott Sigler Fans ist dieses Buch definitiv ein Muss, aber auch für alle anderen Leser, die gerne Action, Thrill und Horror in einer Polizistengeschichte vermengt lesen möchten und starke Nerven besitzen - denn dieses Buch ist defintiv nichts für zarte Gemüter.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Kein typischer Sigler aber trotzdem klasse
Wer wieder Gemetzel etc. vom feinsten erwartet wird bei dem Buch doch etwas enttäuscht, doch ich finde dafür ist die Story um so besser gelungen. Daumen hoch!
Vor 1 Monat von S. Wagner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Wie immer bei Scott Sigler ein durch die Bank unglaublich spannend geschriebener Horror-Roman. Recht klar und logisch aufgebaut mit blutigem Ende. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Roland veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Na ja,
seine früheren Bücher fand ich besser. Am Anfang wird einem nicht ganz klar, was das Vorgeplänkel mit der Geschichte zu tun hat. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rolli veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Niveauloser Müll
Die ersten 100 Seiten habe ich genossen und dachte: "Mal was anderes. Ziemlich originell!" Die nächsten 100 Seiten machten mich neugieriger. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von morris veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Viel zu lang(weilig)
Nachdem ich alle bisher auf deutsch erschienen Bücher von Scott sigler gelesen und für richtig gut befunden habe, wurde ich dieses mal richtig enttäuscht... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Largo Beutlin veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen ...mh...
Von Herrn Sigler habe ich alle seine ins deutsch übersetzte Bücher gelesen und
mir haben alle sehr gut gefallen.Aber bei dem hier war ich sehr enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sabrina Melchert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Horror
Gelungene Eröffnungssequenz, solider und spannender Mittelbau, furioses Ende, mit dem Wunsch einer Fortsetzung! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Cornelius Suttree veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen In einer Welt unter unserer
Die Polizisten Bryan Clauser und Pookie Chang, die in San Francisco ihren Dienst verrichten, werden zu einem Tatort gerufen, an dem die beiden eine übel zugerichtete Leiche... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von kaenguruhs veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen
Scott Sigler ist in Deutschland noch nicht so bekannt, aber das wird sich irgendwann auch ändern. Wer Douglas Preston und Lincoln Child mag, wird Sigler verehren!
Vor 3 Monaten von Mat46 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lang lebe der König
Ich bin kein Mann langer Rezensionen, und das soll auch keine Lobpreisung sein, aber dieses Buch ist wirklich gut. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Jonny Jonnster veröffentlicht
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