Kurzbeschreibung
Der Erfolg einer WebSite hängt wesentlich von ihrer Bedienbarkeit ab. Informationen, die nicht gefunden werden, können nicht genutzt werden; Produkte, die nicht gefunden werden, können nicht gekauft werden.
Kriterien und Methoden der Web Usability werden oft noch zu gering im Entwicklungsprozess einer WebSite oder während des Redesigns berücksichtigt, auch wenn über die Notwendigkeit kein Zweifel besteht.
Im vorliegenden Buch werden verschiedene Ansätze vorgestellt, mit denen die Usability von WebSites verbessert werden kann:
Die Grundlage für die Konzeption und Erstellung einer nutzerfreundlichen WebSite bilden wissenschaftliche Erkenntnisse anerkannter Web Styleguides und ihre praktische Anwendbarkeit. In diesem Fall steht der Usability-Experte im Vordergrund.
Nutzertests rücken den eigentlichen Nutzer der WebSite in den Mittelpunkt der Betrachtungen. Planung und Durchführung von Usability Tests in verschiedenen Ausprägungen und während unterschiedlicher Entwicklungsphasen werden exemplarisch erläutert.
Das tatsächliche Nutzerverhalten auf der WebSite kann über die Analyse der Web-Logfiles erfolgen. Diese bieten einerseits einen Ansatzpunkt für die Durchführung von Usability-Verbesserungsmaßnahmen und dienen zum anderen als Kontrollinstrument der iterativ durchgeführten Veränderungen.
Die verschiedenen Verfahren werden in ihrer Kombination vorgestellt, in ihrer Anwendbarkeit erläutert und der Mehrwert einer kombinierten Anwendung dargestellt.
Dieses Buch richtet sich an Entscheider, Web Designer oder Usability Experten, die die Benutzerfreundlichkeit von Internetangeboten verbessern möchten. Der Nutzen entsteht dabei für den Anbieter (z.B. durch eine um 100 Prozent höhere Kaufrate pro Kunde) wie auch für den Nutzer (mehr zufriedene Nutzer eines Informationsangebotes oder Online Shops).
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Der Verlag über das Buch
Die diesem Buch zu Grunde liegende Arbeit konnte auf dem Internationalen Symposium für Informationswissenschaft 2002 in Regensburg den alle zwei Jahre vom Hochschulverband für Informationswissenschaft e.V. vergebenen Gerhard-Lustig-Preis (vormals: Best Student Paper Award) für die beste Abschlussarbeit 2001/02 (Platz 1) in den deutschsprachigen Ländern gewinnen.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.