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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
73 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
langweilige,plumpe sexstories,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Venusblüte. Sonderausgabe: Schamlos schöne Erotik (Taschenbuch)
Nach den Geschichten von Anais Nin ist dies die einzig andere Erotikliteratur,die ich bisher gelesen habe und es Literatur zu bezeichnen widerstrebt mir schon sehr!Mittlerweile gibt es einige negative Rezensionen,aber als ich das Buch gekauft habe,waren es fast nur 5-Sterne-Bewertungen,die mich animiert haben. Ich gebe zu,daß ich es nicht komplett gelesen habe,das erschien mir unerträglich,aber ich möchte es dennoch mit einer Rezension versuchen. Zunächst einmal zur Autorin Anne-Marie Villefranche. Sie soll um die Jahrhundertwende in Paris geboren worden sein,lebte in wohlhabenden Verhältnissen bis sie schließlich 1928 einen Diplomaten heiratete und endgültig als Dame der Gesellschaft galt.Sie starb 1980.Danach entdeckte man ihre Tagebücher voller Erotiknümmerchen und veröffentlichte sie. Mich persönlich hat schon das Milieu gestört,Erotikspielchen in der Atmosphäre vornehmer Gesellschaft á la "Das Haus am Eaton Place" (Wer erinnert sich?!) ist alles nur nicht aufregend. Sämtliche Beschreibungen sind eben altmodisch,ebenso die Sprache: pikant,prickelnd,elegante Körper,köstliche Backen,fleischige Blütenblätter,Rosenknospen und nicht zu vergessen Stab,Schwengel u.s.w. Am Meistens hat mich jedoch die Beschreibung der Art und Weise der Beziehung zwischen Mann und Frau gestört. ER ist selbstredend immer bereit,ihr in allem weit überlegen,darf sie eben Mal im Hausflur vergewaltigen (natürlich gefällt es ihr hinterher doch),oder während sie schläft,sich über sie hermachen,obwohl sie ihn im Halbschlaf noch loswerden möchte. Da wird mir doch übel... SIE ist selbsverständlich makellos schön,entweder single und offensichtlich willig und leicht verdorben oder verheiratet,kann dem lover aber doch nicht widerstehen,weil im Grunde genommen auch sie leicht verdorben und sexbessen ist........ Die Geschichten sind geprägt von Demütigung, Machtkampf, Manipulation,körperlichem Besitz und geistlosem Sex. Und so treibt das Buch den Leser von Akt zu Akt,dazwischen gibt es ein bißchen Alibigeschichte...nach bewährtem Pornostil. Wer gerne Pornos sieht und sich mal über das gelesene Wort anregen möchte ist mit diesem Buch vielleicht gut dran. Alle anderen die etwas fantasievolle,subtile oder gar romantische Erotik erwarten,möchte ich von diesem Buch dringend abraten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Erst prickelnd dann durchschaubar langweilig,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Venusblüte. Sonderausgabe: Schamlos schöne Erotik (Taschenbuch)
Ich hatte mir von dem Buch intelligente Erotik versprochen. Was auch geheimnisvoll begann und verspielt erotische Anfänge beschreibt endet in einem immerwieder vorhersehbaren Dauerständer des Liebhabers. Ich war überrascht, dass diese insgesamt doch recht flache Geschichte der Phantasie einer Frau entsprungen ist. Ich -als Frau- hatte mehr erwartet.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Erotik für Frau - und Mann,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Venusblüte. Sonderausgabe: Schamlos schöne Erotik (Taschenbuch)
Armand hat alle Vorteile auf seiner Seite, wenn es um Frauen geht: Er ist
gutaussehend, reich, eloquent und versteht es, Frauen im Bett zur Ekstase zu bringen. Er ist schon längere Zeit mit Dominique zusammen, doch als ihm die schöne Madelaine, die Frau seines Cousins Pierre-Louis, Avancen macht, sagt er nicht nein. In der Folge will es dir Ironie des Schicksals, daß die Probleme von Pierre-Louis ihm drei weitere Frauen in die Arme, bzw. ins Bett bringen. Man kann das Buch wahlweise als Roman oder als eine Reihe fortgesetzter Kurzgeschichten auffassen. In jeder einzelnen geht es um ein erotisches Abenteuer, das sehr exzessiv beschrieben wird, dabei richtet die Autorin ihr Augenmerk auf das Vorspiel und die Gefühle der Protagonistin. Obgleich sie dabei nahe an die Grenze der Pornographie herangeht, sorgen zwei Sachverhalte dafür, daß sie m.E. nicht überschritten wird: Zum einen hält sie sich bei der Beschreibung des Aktes stark zurück, zum anderen vermeidet sie die direkte Nennung der Geschlechtsteile, diese sind mit umschreibenden Namen versehen. Dabei gibt sie sich so viel Mühe, möglichst nicht den gleichen Begriff zweimal zu verwenden, daß es fast schon wieder amüsant ist. Warum es als "Buch für Frauen" bezeichnet wird, ist mir nicht ganz klar, auch für mich als Mann war es sehr amüsant, kurzweilig und aufregend. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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