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Die Venus des Velazquez [Gebundene Ausgabe]

Johannes K. Soyener , Bartolomeo Bossi
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 831 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785720637
  • ISBN-13: 978-3785720639
  • Größe und/oder Gewicht: 22,3 x 14,7 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.243.738 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johannes K. Soyener, bekannt als Autor historischer Romane durch die Bestseller Der Meister des siebten Siegels (1994) und Teeclipper (1998), ist Industriemanager in einem internationalen Konzern.

Bartolomeo Bossi ist ein angesehener Kunstexperte mit Veröffentlichungen in acht Sprachen. Er hat nach Gemälden der wichtigsten Maler des 17.Jahrhunderts Kopien ausgeführt und war mehrfach an der Wiederentdeckung wertvoller Originalwerke beteiligt.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lahme Ente 5. August 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Seit dem "Meister des 7ten Siegels" hab ich alle Veröffentlichungen der beiden Autoren gelesen. Leider hat sich das bei der "Venus" als ziemlich anstrengend herausgestellt. Das Buch ist gut geschrieben, viele Szenen sind sehr bunt und detailreich geschildert, doch Spannung oder auch nur Interesse wie es den weitergehen könnte kam während der 800 Seiten nie auf. Der ganze Plot ist von vorn bis hinten konstruiert, ich habe nichts über Malerei und Maltechniken gelernt, die Reise durch das Italien des 16ten Jahrhunderts war ein einziges springen von Bild und Kloster zu Kloster und Bild (spannend wie ein Baedecker) - die Reiseroute war auch unter aufbieten von einigem Aufwand nicht nachvollziehbar, Velazquez als Person ist mir nicht viel geläufiger als vorher und die paar Sexszenen sind nett geschrieben, tragen aber nicht wirklich zum erweiterten Lesegenuss bei.
Lange Rede kurzer Sinn - 800 Seiten gepflegte Langeweile. 2 Sterne, da einzelne Szenen sehr schön geschrieben sind.
Wer historische Romane liebt, der ist mit dem "Meister des 7ten Siegels", dem "Teeclipper" und schon mit abstrichen "Moses" besser bedient.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Venus des Velazques 24. Februar 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Eine interessante Mischung aus gut recherchiertem Historienroman,Kriminalroman und romantischer Liebesgeschichte, sehr faktenreich, wenn auch mit Längen. Wer im Urlaub ist und viel Zeit hat, hat eine interessante Lektüre.Schön ein Kapitel über die Gypsathek des Antonio Canova, die man sich als nächtes Ziel bei einer Reise ins Veneto merken sollte. Als interessantes add-on am Ende eine umfangreiche Bibliografie zu Velazquez, zur Kunstgeschichte und zur Kunstfälschung.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Kunstkrimi 26. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Auf zwei verschiedenen Zeitebenen stellen die Autoren die Entstehungsgeschichte der "Rokeby - Venus", dem berühmten Frauenakt von Velazquez, dar. Ein Teil des Buches spielt 1964 und beginnt mit der Restaurierung des Bildes, das Anfang des 20. Jahrhunderts von Suffragetten zerstört worden war. Auf Umwegen wird ein zweites Bild entdeckt, das womöglich dieselbe Frau zeigt, aber ist dieses Bild wirklich von Velazquez oder eine Fälschung? Im historischen Teil, der im 17. Jahrhundert spielt, wird die Entstehungsgeschichte des Bildes (der Bilder?) aus der Sicht von Velazquez erzählt.
Wie gewohnt, halten die Autoren sich sehr eng an die historischen Fakten, die wie auch bei den anderen Büchern des Erstautors sehr gut und detailliert recherchiert sind. Sehr interessant sind auch die Informationen, die man auf diesem Weg über die Kunstwelt, Kunsthandel, Restauration von Bildern, Identifikation von Fälschungen etc. bekommt. Geschichts-und Kunstunterricht in spannender Romanform! Was etwas stört, sind die manchmal überflüssigen erotischen Anwandlungen unter den Protagonisten, deshalb ein Stern Abzug, ansonsten aber rundum zu empfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Mischung aus Kunstgeschichte u,.Belletristik 26. Oktober 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Der Roman handelt in 3 Zeitebenen. Wie für den Autor üblich, in allen 3 Zeiten authentische Figuren, perfekt recherchiert. Der Roman beleuchtet das Leben Velaques, das Zeitcolorit, Kunstkriminalität in der Moderne, eingebettet in eine spannende Handlung.Er beleuchtet aber auch mit wissenschaftlicher Genauigkeit den Kunsthandel, Methoden der Kunstrestauration und der Bewertung von Kunstwerken. Hier macht es sich bemerkbar, daß der Autor einen der bedeutendsten Kunstprofessoren Deutschlands zu Rate gezogen hat.
Das Buch ist Lehrbuch, Kriminalroman und prickelnde Belletristik zugleich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Venus? 11. Mai 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Na ja, hätte ich nur die Rezensionen hier gelesen, bevor ich mich auf große Historie freute.
Eigentlich ist es egal, ob man in diesem Buch einige Seite liest, oder überschlägt, oder überschläft - es passiert ja doch nichts.
Wobei - so als Werbe-Füller bei nebenher Fernsehen ist es gar nicht so schlecht.
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