Die Venus-Katastrophe ist ein kontroverses Buch, das sich allein mit der Venus beschäftigt und meine Überlegungen bezüglich der Venus recht gut bestätigen.
Dieses Buch wird von der Fachwelt ebenso wie von der Grenzwissenschaftsseite total verrissen, allerdings meist deshalb, weil keiner sich die Mühe macht, das Buch richtig zu lesen.
Zwar stimme ich nicht allen Überlegungen des Autors uneingeschränkt zu, aber im Ansatz schreibt er genau das, was ich auch schon in einigen Büchern veröffentlicht hatte. (Beispielsweise in Vermächtnisse
der Vorzeit oder Die Existenz des Unglaublichen).
Es wird in der Tat langsam Zeit, aufgrund der neuen astronomischen
Erkenntnisse die Forschungen von Velikowsky oder von Walter Closs (Sie kamen vom Mond) neu zu sichten und entsprechend zu deuten.
Zum Thema: Dass die Venus nicht immer da war, wo sie heute ist und dass
unser Sonnensystem so einige katastrophale Ereignisse hinter sich hat, wisen wir ja bereits von Forschern wie Velikowsky oder Walter Closs, die sich recht gut mit meinen Forschungen vereinbaren. Closs sprach beispielsweise von einem Mond, der Erdachsenveränderung und katastrophale Ereignisse verursachte. Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang seine Theorien noch einmal näher beleuchten. Er wurde damals ebenso verlacht, da er von einem Urzeitmond ausging, der mit der Erde kollidierte. Möglicherweise lag er damit gar nicht so falsch, wenn wir statt eines Mondes die Venus in diese Überlegungen einflechten... Und darüber hinaus ergänzen sich interessante Details um die Zeitspanne vor rund 12.000 Jahren, in der hochentwickelte Zivilisationen untergingen und "göttliche" Lehrmeister auf der Erde wirkten. Man denke an die Überlieferungen von dem "Kometen" Venus, der der Erde gefährlich nahe kam.
Ich denke hierbei auch an einige Ausführungen in meinem Buch, die die
Existenz von Hochzivilisationen vor etwa 11.000 bis 13.000 Jahren
postulieren und beispielsweise die Erkenntnisse um den Sphinx miteinbeziehen (Graham Hancock schrieb u.a. darüber), der nachweislich als Löwendarstellung auf das Sternbild des Löwen ausgerichtet war... vor rund 12.000 Jahren!
Heinrich ist hier ebenfals auf dieser Spur, dafür gebührt ihm uneingeschränkten Dank! Ihn als verrückt abzustempeln, wäre wissenschafts-üblich, aber nicht korrekt.. aber das kennen wir ja zur Genüge. Seine Ideen sind durchaus nachvollziehbar. Also unbedingt lesen!