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Die Venezianerin: Die Gewürzhändler-Saga
 
 

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Die Venezianerin: Die Gewürzhändler-Saga [Audiobook, CD] [Audio CD]

Christa Kanitz , Katinka Springborn
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: RADIOROPA Hörbuch; Auflage: 1., Aufl. (29. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866673469
  • ISBN-13: 978-3866673465
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 13,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 670.302 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Christa Kanitz
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hamburg 1815: Justus Iserbrook hat zusammen mit seinem Bruder Clemens und den erwachsenen Kindern Moritz, Robert und Johanna eine Gewürzdynastie mit weltweitem Handel aufgebaut. Gewürze, oft kostbarer als Gold, haben ihnen zu großem Reichtum verholfen. Der älteste Sohn, Moritz, führt die Niederlassung in Venedig und ist mit Silvana, einer schönen und selbstbewussten Venezianerin, verheiratet. Als Moritz tödlich verunglückt, zwingt Justus Iserbrook Silvana mit ihren drei Kindern nach Hamburg zu kommen. Sie soll sein Lebenswerk fortsetzen. Robert, der jüngere Sohn, der sich immer übergangen fühlt, ist in den Augen seines Vaters ein Lebemann, dem man die Geschäfte nicht anvertrauen kann. Silvana nimmt diese Herausforderung an. Streit, Eifersucht und Missgunst halten sie nicht davon ab, mit den starren Traditionen im Hause zu brechen. Als der Patriarch unerwartet stirbt, ohne ein Testament zu hinterlassen, beginnt ihr bitterer Kampf um ihr Erbe. Der bitterste Gegner wird Robert Iserbrook, der ihr jeden Widerstand entgegensetzt…

Klappentext

Hamburg 1815: Justus Iserbrook hat zusammen mit seinem Bruder Clemens und den erwachsenen Kindern Moritz, Robert und Johanna eine Gewürzdynastie mit weltweitem Handel aufgebaut. Gewürze, oft kostbarer als Gold, haben ihnen zu großem Reichtum verholfen. Der älteste Sohn, Moritz, führ die Niederlassung in Venedig und ist mit Silvana, einer schönen und selbstbewussten Venezianerin, verheiratet. Als Moritz tödlich verunglückt, zwingt Justus Iserbrook Silvana mit ihren drei Kindern nach Hamburg zu kommen. Sie soll sein Lebenswerk fortsetzen. Robert, der jüngere Sohn, der sich immer übergangen fühlt, ist in den Augen seines Vaters ein Lebemann, dem man die Geschäfte nicht anvertrauen kann. Silvana nimmt diese Herausforderung an. Streit, Eifersucht und Missgunst halten sie nicht davon ab, mit den starren Traditionen im Hause zu brechen. Als der Patriarch unerwartet stirbt, ohne ein Testament zu hinterlassen, beginnt ihr bitterer Kampf um ihr Erbe. Der bitterste Gegner! wird Robert Iserbrook, der ihr jeden Widerstand entgegensetzt... -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christa TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Vorausschicken möchte ich, dass ich zuvor die "Stelling-Saga" von Christa Kanitz gelesen habe. Wer meine Rezensionen liest, wird dabei feststellen, dass auch ich beim letzten Buch dieser Bände sehr kritisch die gravierenden Fehler darin beurteile. Deshalb hat auch "Maria Amalia" Recht damit, wenn sie hier die Fehler in diesem Buch bemängelt. Hinzu kommt, dass selbst der Klappentext auf dem Buch nicht stimmt. So etwas sollte wirklich nicht passieren!

Zum Inhalt: Die Hamburger Kaufmannsfamilie Iserbrook führt im Jahre 1815 auch eine Niederlassung in dem damals wichtigen Handelsstützpunkt Venedig. Der älteste Sohn der Familie Moritz leitet diesen Standort und lebt dort mit seiner venezianischen Frau Sylvana und seinen 3 Kindern, den beiden Söhnen Luca und Marco sowie der kleinen Tochter Marie-Theres.

Auf einer Schiffsreise verunglückt Moritz tödlich. Da der Firmenchef Justus Iserbrook keine weiteren Enkelkinder hat, reist er nach Venedig, um seine Schwiegertochter und die Enkel nach Hamburg zu holen. Er will die Enkelsöhne als seine Nachfolger erzogen und geschult wissen. Widerstrebend und weil sie in Italien als Witwe kein lebenswertes Dasein mehr sieht, reist Sylvana mit den Kindern in den Norden Deutschlands, jedoch zu ihren Bedingungen, die sie Justus Iserbrook unumwunden mitteilt. In Hamburg angekommen findet sie in ihrer Schwiegermutter Vanessa eher eine Feindin, da die nur auf ihre Enkelkinder fixiert ist. Das macht ihr das Leben nicht gerade leicht. Als dann auch noch Justus plötzlich verstirbt ohne ein Testament zu hinterlassen, ist das für Sylvana eine Herausforderung, aber dann beginnen erst die wirklichen Probleme!

Der Schluss ist allerdings sehr spontan und lässt das Ende, zum Leidwesen des interessierten Lesers, offen!

Die Geschichte der Venezianerin ist in vielen Teilen nachvollziehbar und vorhersehbar, dennoch hat sie mir gefallen und mir Lust auf die Fortsetzungen gemacht, die ich mir gleich bestellt habe.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
"Die Venezianerin" ist eine nett erzählte wenn auch banale Geschichte ohne jeden Tiefgang, die man schnell wieder vergißt, sobald man das Buch beendet hat. Die Handlung ist denkbar einfach gestrickt, ziemlich vorhersehbar und stellt an den Leser keine Ansprüche. Der Schreibstil der Autorin ist leider ziemlich hölzern und hat teilweise den Charme eines Schüleraufsatzes, aber darüber könnte man noch hinwegsehen, wenn da nicht die vielen Fehler wären.

Mir ist schon lange nicht mehr ein dermaßen schlecht recherchiertes Buch untergekommen. In diesem Buch wimmelt es von Anachronismen und
historischen Fehlern. Besonders auffallend sind die vielen Fehler in Bezug auf Mode und Einrichtungsgegenstände in dieser Zeit. Sie hier alle aufzuzählen würde den Rahmen der Rezension sprengen und deshalb sei als Beispiel nur dieses genannt:

Es gab 1815 noch keine "französischen Biedermeiermöbel". Die ersten für das Biedermeier typischen Möbel entstanden erst in den späten 20er Jahren des 19. Jahrhunderts in Wien. Übrigens wurde die Zeitspanne zwischen Wiener Kongreß und Märzrevolution 1848 erst ab ca. 1900 als "Biedermeier" bezeichnet.

Neben den vielen Anachronismen gibt es noch einen weiteren großen Kritikpunkt: Das Buch trägt den Untertitel "Gewürzhändler-Saga", jedoch erfährt man über den Gewürzhandel zur damaligen Zeit so gut wie gar nichts. Hier hat die Autorin ein riesiges Potential verschenkt. So bleibt dieser Roman nur eine banale und ziemlich austauschbare Familiengeschichte mit mittelmäßigen schablonenhaften Charakteren.

Dieses Buch ist vielleicht etwas für Leser/Innen, die in erster Linie leichte und anspruchslose Unterhaltungsliteratur bevorzugen und für die historische Korrektheit eher zweitrangig ist.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einfach unterhaltend 16. Dezember 2009
Format:Taschenbuch
Keine Ahnung, warum dieses Buch von Frau Amalia so zerrissen wird, mir hat es gut gefallen. Ich bewundere den sauberen Schreibstil von Frau Kanitz und freue mich über jedes Neue Buch, welches von ihr auf den Markt kommt. Die Venezianerin ist eine wunderschöne Reise durch Italien und Norddeutschland im 19. Jahrhundert.
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