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Die Vatikan-Verschwörung: Roman [Taschenbuch]

Kai Meyer
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

7. November 2005
Rätselhafte Morde im Vatikan.

Der Kunstdetektiv Jupiter stößt in Rom auf die Spur des geheimnisumwitterten Kupferstechers Piranesi. Rätselhafte Morde und unheimliche Erscheinungen führen ihn zum legendären Haus des Daedalus, einem vergessenen Ort tief unter den Fundamenten der Stadt. Verbirgt sich dahinter die Hölle selbst, wie ein vatikanischer Geheimbund vermutet?



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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (7. November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453431561
  • ISBN-13: 978-3453431560
  • Originaltitel: Bisher: Das Haus des Daedalus
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 116.639 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kai Meyer geboren 1969, studierte Film- und Theaterwissenschaften und arbeitete als Journalist, bevor er sich ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Er hat inzwischen über fünfzig Titel veröffentlicht, darunter zahlreiche Bestseller, und gilt als einer der wichtigsten Phantastik-Autoren Deutschlands. Seine Werke erscheinen auch als Film-, Comic- und Hörspieladaptionen und wurden in dreißig Sprachen übersetzt.

INTERVIEW:

Wieso schreiben Sie phantastische Romane?

Weil die phantastische Literatur mehr Farben bietet als die realistische. Und weil alles, was wir uns vorstellen und in Gedanken ausmalen können, ebenso real ist wie die konkrete "wirkliche" Welt um uns herum. Unsere Phantasie (d.h. Wünsche, Träume, Ziele) beeinflussen unseren Alltag weit mehr als die konkrete Entscheidung, welches Auto wir uns kaufen. Oder welches Brötchen beim Bäcker.

Immer wieder wird über den Sinn und die "Legitimität" von Fantasy diskutiert. Wie sehen Sie die Rolle der Fantasy heute?

Im besten Fall ist Fantasy Symbolismus, vermischt mit guter Unterhaltung. Manchmal ist sie nur das eine, manchmal nur das andere, und viel zu oft leider keines von beidem. Aber so ist das immer, wenn ein Genre erfolgreich wird. Es gibt gute und schlechte Thriller, gute und schlechte romantische Komödien. Das trifft genauso auf die Fantasy zu. Wenn die Qualität stimmt, muss man über Legitimität nicht diskutieren.

Welches Ihrer Bücher würden Sie am ehesten empfehlen?

Dazu müsste ich den einen speziellen Leser kennen, der diese Frage stellt. Und seine Interessen oder zumindest seinen Geschmack. Generell: ARKADIEN ERWACHT. Fantasy-Fans sind sicher mit der STURMKÖNIGE-Trilogie gut bedient, Horror-Leser mit DIE VATIKAN-VERSCHWÖRUNG, DAS ZWEITE GESICHT oder GÖTTIN DER WÜSTE. Historische Romane mit phantastischem Einschlag: DAS BUCH VON EDEN und LORELEY. (Fast) reine Historie: HERRIN DER LÜGE. Jemandem aus der Gothic-Szene würde ich DIE ALCHIMISTIN empfehlen. Jugendlichen eine der anderen Trilogien. Aber das ist alles sehr verallgemeinernd.

Wie kam Ihnen die Idee zu Ihren ARKADIEN-Romanen?

Ich arbeite seit jeher gern mit mythologischen Elementen. So entstanden irgendwann die Arkadischen Dynastien - eigentlich ein mehr oder minder erfundener Mythos, der aber wie ein echter erscheinen soll. Als mir klar war, dass es um Gestaltwandler aus der Antike gehen würde, die auch in unserer Zeit als Familienclans im Verborgenen weiterexistieren, führte mich das recht schnell zur Mafia - eine der letzten dynastisch organisierten Machtstrukturen der Gegenwart. Zudem fand ich es interessant, dass die Cosa Nostra selbst im Geheimen operiert, zugleich aber den Deckmantel für etwas noch sehr viel Rätselhafteres und Gefährlicheres abgeben sollte.Das war der Hintergrund, den ich mir vage zurechtgelegt hatte. Dann erschien Rosa auf der Bildfläche und krempelte alles um. Plötzlich kreiste die Geschichte vor allem um sie und ihre Beziehung zu Alessandro Carnevare. Das war für mich eines der ersten Male, dass ein Charakter derart zwingend den Plot umgeformt hat. Etwas Ähnliches ist mir nur zwei, drei Mal vorher passiert, vor allem in DIE ALCHIMISTIN. Unter anderem deshalb hat Aura Institoris in ARKADIEN BRENNT einen kurzen Gastauftritt, auch die inhaltlichen Querverbindungen wurden im zweiten Band immer offensichtlicher.

Wie verläuft ein Arbeitstag bei Ihnen?

Aufstehen um sechs, frühstücken, mit dem Hund draußen auf den Feldern spazieren gehen, gegen acht, halb neun am Schreibtisch sitzen und die ersten E-Mails beantworten. Dann überarbeite ich meine Seiten vom Vortag und versuche, zehn neue zu schreiben. Oft klappt das, aber nicht immer, weil ich mich genau wie alle anderen von Anrufen, E-Mails und dem Internet im Allgemeinen ablenken lasse. Es ist in den letzten Jahren auch ein ziemlich hoher organisatorischer Aufwand hinzugekommen, trotz meiner Agentur: Ich schreibe oder überarbeite Rückseitentexte, diskutiere über Coverentwürfe, korrigiere Manuskripte meiner Hörspieladaptionen usw.

Wie lange schreiben Sie im Schnitt an einem Buch?

An ARKADIEN ERWACHT habe ich ungefähr fünf Monate geschrieben - im Anschluss an eine etwa ebenso lange Phase der Konzeption. Ich erarbeite über mehrere Monate ein sehr genaues Exposé der Handlung, das im Fall von ARKADIEN ERWACHT etwa vierzig Seiten dick war. Im Fall von ARKADIEN BRENNT hatte das Exposé rund fünfzig Seiten, beim dritten Band fast sechzig. Die Arbeit daran dauert meist zwischen zwei und vier Monaten.

Sie verwenden oft starke Mädchen und Frauen als Hauptfiguren. Warum entscheiden Sie sich für weibliche Protagonisten?

Die WOLKENVOLK-Trilogie hat einen männlichen Protagonisten, die WELLENLÄUFER- und die MERLE-Trilogien nahezu gleichwertige männliche Nebenfiguren. Frauen schreiben ja auch aus der Sicht von Männern, letztlich ist das gar nicht so schwierig. Man muss sich nur in andere hineinversetzen können, dann spielt das Geschlecht keine große Rolle mehr. Ich weiß nicht genau, woher der Eindruck rührt, dass ich nur über Mädchen und Frauen schreibe. Die Frage danach taucht immer wieder auf. Aber niemand will von J.K. Rowling wissen, warum ihre Bücher "Harry Potter" und nicht "Hermione Granger" heißen.

Haben Sie einen Ratschlag für alle, die mit dem Schreiben beginnen möchten?

Schreiben ist in erster Linie kein Beruf, kein Status, kein Ziel und keine Erfolgsformel - Schreiben ist eine ganz konkrete Tätigkeit. Also erzähle mir keiner: "Irgendwann schreibe ich auch mal ein Buch." Ich sage ja auch nicht zu einem Chirurgen: "Irgendwann arbeite ich auch mal am offenen Gehirn." Wer schreiben will, muss es vor allen Dingen tun. Jetzt. Dann zeigt sich recht schnell, ob man tatsächlich das Talent dazu hat oder nicht. Schreiben bedeutet zu einem erheblichen Teil Selbstdisziplin. Manchmal muss man sich zwingen, sich hinzusetzen und loszulegen. Oder weiterzumachen. Wer das nicht kann, braucht auch nicht davon zu träumen, mal ein Buch zu veröffentlichen.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eines der größten deutschen Erzähltalente.« (Der Spiegel)

»Kai Meyer auf Bestsellerkurs.« (Focus)

»Kai Meyer entwirft eigenwillige, ambivalente Figuren und siedelt sie in pittoresken Milieus an.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»... ein spannungsgeladenes Lesevergnügen.« (Welt am Sonntag)

»Kai Meyer gehört zu den großen Erzählern der deutschen Gegenwartsliteratur.« (Lesen & Leute)

»Kai Meyers Phantasie macht lesesüchtig.« (Westfalenpost)

Klappentext

»Eines der größten deutschen Erzähltalente.«
Der Spiegel

»Kai Meyer auf Bestsellerkurs.«
Focus

»Kai Meyer entwirft eigenwillige, ambivalente Figuren und siedelt sie in pittoresken Milieus an.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Muss Vergleich mit Dan Brown nicht scheuen! 5. Dezember 2005
Von Michael Kleerbaum TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Genausowenig ich es mag, das zur Zeit jeder neue Fantasy-Roman mit Tolkiens "Der Her der Ringe" verglichen werden muß (vor allem von den Marketingabteilungen der Verlage), mag ich es nicht, das sich jeder Roman, der sich mit der dunklen Seite der katholischen Amtskirche beschäftigt gleich mit den Meisterwerken von Dan Brown messen muß. "Die Vatikan-Verschwörung" hat einen solchen Vergleich auch nicht nötig. Bereits im Jahr 1999/2000 vom deutschen Autor Kai Meyer geschrieben, gehört dieser spannende Roman nicht zu der Schwemme von teilweise grausam schlechten Mystery-Romanen, die zur Zeit den Buchmarkt heimsuchen. OK, auch diese Geschichte enthält die genretypischen Zutaten: Ein ausländischer Mann, der irgendetwas beruflich mit Geschichte/Kunstgeschichte zu tun hat. Eine hübsche, junge Einheimische, ein längst verblichener Künstler und seine Kunstwerke und natürlich: Der Vatikan mit all seinen hellen und dunklen Facetten. Spannend und temporeich erzählt der Autor mehrere Handlungsstränge, die er natürlich am Ende zusammenführt, aber in der Zwischenzeit dem Leser genügend Spielraum lässt, um sich selber im Rätsellösen zu üben. Dieses Buch ist spannend und kurzweilig geschrieben. Genau richtig für lange Winterabende.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bewährtes vom Meister 14. Mai 2007
Von Newyorkgirl VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Ich gebe zu: Ich lese sehr gerne die Bücher von Kai Meyer, besonders die Jugendbücher haben mir bislang alle super gefallen. Irgendwo habe ich mal gelesen, daß andere schwarz-weiß schreiben, Kai Meyer aber in Farbe. Das empfinde ich genauso.

Nun zum Buch: Die junge Restaurateurin Carolina stößt bei der Restaurierung einer Kirche auf einen sensationellen Fund: Eine Druckplatte des Künstlers Piranesi, auf der ein geheimnisvoller Schlüssel abgebildet ist, sowie die Scherbe einer alten Tonschale, auf der noch geheimnissvolle Zeichen erkennbar sind. Gemeinsam mit einem Kunstdetektiv macht Carolina sich auf, dem Ursprung dieser Funde auf den Grund zu gehen. Die beiden merken jedoch schnell, daß dieser Fund eine große Sache ist und nicht jeder möchte, daß das Geheimnis ans Licht kommt.Tödliches Terrain tut sich vor ihnen auf. Rätselhafte Hinweise, Morde und unheimliche Erscheinungen führen sie in den Vatikan. Wird dort das Rätsel gelöst?

Dieses Buch ist ein total spannender Thriller, der mich bis zur letzten Seite gefesselt hat. Sicherlich hat er einiges von Sakrileg, aber man sollte diesen Thriller davon abgespalten genießen. Es hat ein Leben vor Brown gegeben und es gibt sicherlich auch eines nach ihm.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher seit langem. 26. Mai 2007
Von Pauline
Format:Taschenbuch
Ich habe in letzter Zeit viele Bücher von deutschen Autoren gelesen aber ich muss sagen das mir die Bücher von Kai Meyer immer besser gefallen. Jeder der "Sakrileg" gelesen und gut gefunden hat, wird von diesem Buch begeistert sein. Es ist rasant, voller Spannung und tollen Helden. Die Handlung besticht durch wahnsinnig interessante geschichten um und über den Vatikan sowie detailliertes Kunstwissen zu Giovanne Battista Piranesis Werk "Carceri". Also kommen auch Kunstfans voll auf ihre Kosten. Eigentlich geht die Action auf der ersten Seite los und hält nonstop an bis zur letzten, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Von mir eindeutig 5 Sterne für den besten Vatikan Thriller seit langem und die Bitte an Kai Meyer, mehr davon zu schreiben.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist bereits im Jahr 2000 unter dem Titel "Das Haus des Dädalus" erschienen. Mit dem neuen Titel und dem neuen Cover möchte Heyne wohl auf der Dan Brown Welle mitschwimmen.
Ein großartiges Buch und ein Muß für alle Fans von Kai Meyer!
Spannung und aufregende Lesestunden garantiert - Mystik, eine Liebesgeschichte, überraschende Wendungen, spannende Verfolgungsjagden und wirklich gut recherchiert.
Temporeich und flüssig erzählt vom Meister der Fantasy Kay Meyer.
Aber dabei nicht zu abgedreht, sondern immmer noch im Bereich "des Möglichen"
Der Fund einer Druckplatte für einen Kupferstich, der eigentlich gar nicht existieren dürfte, bringt die junge Restauratorin Carolina und den Kunstdetektiv Jupiter auf die Spur eines Geheimnisses, das der Vatikan mit aller Macht zu verheimlichen versucht. Auf einmal stecken beide tief in einer Verschwörungsgeschichte.....
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So macht man gute Hörspiele! 30. Juni 2007
Von Kivi
Format:Audio CD
Ganz unscheinbar lächelte mich das Cover an...und ich wäre fast daran vorbeigelaufen, würde nicht der Name des Autors draufstehen: Kai Meyer! Dem Autoren, dem wir auch die Sieben Siegel - Reihe sowie das Wolkenvolk zu verdanken haben. Oh, dache ich mir, ein Buch im Sakrelig-Stil von Meyer, interessant. Warum nicht, also: gekauft!

Und dann tauchte ich ein in eine Geschichte voller Spannung, Verschwörung, Lügen, Morden und Mystik, die ihresgleichen sucht! Nicht lange braucht es, bis man vollends von der Spannung des Hörspieles ergriffen wird. Es läßt einem auch nicht wirklich lange die Zeit dafür...aber das ist auch nicht schlimm. 160 Minuten vollgestopft mit guter Story, hervorragenden Sprechern und tollen Effekten und Musik!

Wer sich überlegt mal wieder ein Video reinzuschmeißen, dem sei auch mal der Griff nach diesem Hörspiel empfohlen. Kinoreifer Sound und Story gekrönt mit einer phantastischen Besetzung machen dieses Hörspiel zu einem Ohrenschmaus für alle Sinne. Einfach zurücklehnen, Augen zu und packen lassen!

Die Effekte sind grandios eingesteuert und geben dem Hörspiel unheimlich Tiefe. Ebenso die Erzählweise, die Andreas Fröhlich ausführlich die Geschehnisse erzählen läßt und im Hintergrund mit Geräuschen und Gesprächsschnipseln untermalt wird. Es passiert viel in diesem Hörspiel, aber das was passiert, wird lobenswert dargeboten!

Spannung, Verschwörung und Mystik, das alles ist Kai Meyer und auch bei diesem Hörspiel wird der treue Hörer nicht enttäuscht. Von Lübbe Audio gekonnt in Szene gesetzt gehört dieses Hörspiel meiner Meinung nach auf jedenfall gehört!
Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Enttäuschender Aufguss eines abgewetzten Themas
Ich wollte auch mal etwas von Kai Meyer lesen - und bin nun ziemlich enttäuscht. Zum hunderttausendsten Mal wird da eine ganz schockierende Verschwörung der ganz... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Petrus Damiani veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolle Urlaubslektüre
...dieses Buch war einfach richtig toll und sehr gut und spannend geschrieben. Der Autor hat seine Hausaufgaben gemacht, denn das Buch kann man nach einer gewissen Zeit einfach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2012 von marius
5.0 von 5 Sternen Vatikan Verschwörung
Das Buch ist total spannend. Die Kunden-Rezensionen haben sehr bei der Auswahl geholfen.
Es wurde nicht zuviel versprochen.
Sehr schnelle Lieferung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2011 von M. Tuchscheerer
4.0 von 5 Sternen Das Haus des Daedalus / Die Vatikan-Verschwörung
Ich selbst habe das Buch vor einigen Jahren gelesen. Es ist einfach Klasse. Ein rasant geschriebener Thriller, der einem mitunter das Gruseln lehrt und doch hin und wieder ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juni 2011 von Silke
3.0 von 5 Sternen Schlechtes Ende
Das Buch war im Grunde nicht schlecht, nur das Ende ist etwas zu Scienfiction mässig.
Veröffentlicht am 8. September 2010 von Dirt
4.0 von 5 Sternen Gute Geschichte
Gute Geschichte, reicht zwar nicht an Dan Brown heran, ist aber dennoch gut und interessant auch ein wenig spannend zu lesen
Veröffentlicht am 7. September 2010 von S. Maschka
2.0 von 5 Sternen Muß nicht sein
Dieses Buch ist nicht unbedingt schlecht. Für meinen Geschmack sehr "an den Haaren herbeigezogen". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2009 von Volker6900
3.0 von 5 Sternen Ettikettenschwindel
Wer erinnert sich noch an ein Buch des Autors Kai Meyer, das im Jahr 2002 bei Heyne erschien? Es trug damals den Titel "Das Haus des Daedalus" und handelte von einem Kunstdetektiv... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2009 von C. Ziegler
5.0 von 5 Sternen Geht runter wie Öl
Kann dieses Buch nur empfehlen, von Anfang bis zum Schluss spannend erzählt. Na gut, die Auflösung des geheimen "Haus des Daedalus" war ein bisschen flach dargestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2009 von Ulf Gawron
4.0 von 5 Sternen Die Vatikanverschwörung
Wow echt klasse! Ich bin mehr als überrascht wie sehr mich dieses Buch gefesselt hat! Damit habe ich nicht gerechnet, obwohl ich natürlich von Kai Meyer Erzähltalent... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2009 von K. Reichel
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