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Die Varusschlacht: Rom und die Germanen
 
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Die Varusschlacht: Rom und die Germanen [Gebundene Ausgabe]

Ralf-Peter Märtin
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [251kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Fischer, S., Verlag GmbH; Auflage: 4 (13. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 310050612X
  • ISBN-13: 978-3100506122
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,2 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 220.702 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ralf-Peter Märtin
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es war ein kalter nasser Herbst im Germanien des Jahres 9 und die römischen Soldaten waren froh, zurück in ihre Wohnquartiere am Rhein zu kommen. Drei Tage waren sie schon auf den Beinen, das Gelände wurde immer unwegsamer, als sich das Unfassbare ereignete: Die eigenen Hilfstruppen, die Cherusker, griffen unter Führung von Arminius die römischen Legionen an und metzelten sie bis auf den letzten Mann nieder. Varus stürzte sich schließlich in sein Schwert. Die Geschichte der Schlacht im Teutoburger Wald ist geprägt von Leidenschaft, Verrat und Hoffnung. Ralf-Peter Märtin erzählt sie basierend auf den Originalquellen wie im Cinescope- Format. Zugleich entfaltet er die Historie der römisch-germanischen Beziehungen von Cäsar bis Tiberius und den Zusammenhang von Innen- und Außenpolitik des römischen Kaiserreichs. Ein Standardwerk.

Über den Autor

Ralf-Peter Märtin, geb. 1951 in Eisenach, hat an der TU Berlin Alte Geschichte und Germanistik studiert. Promotion 1982. Für GEO, ZEIT und National Geographic schreibt er historische Reportagen zu den Themen Geschichte und Archäologie (u.a. über Cäsar, Domitian, Römer und Germanen, das antike Rom), Entdeckungsreisen und Alpingeschichte. Auf seinen Reisen hat er die Grenzen der römischen Welt, vom schottischen Hadrianswall bis zum Euphrat, vom marokkanischen Atlas-Gebirge bis zum obergermanisch-rätischen Limes erkundet. Er lebt in Frankfurt am Main. Seine Bücher über den historischen Dracula, den rumänischen Fürsten Vlad Tepes (7. Aufl. 2008) und seine Kulturgeschichte des Himalaja-Bergsteigens (Nanga Parbat. Wahrheit und Wahn des Alpinismus, 2002) gelten als Standardwerke.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"......bar jeder politischen Nützlichkeit, Moral und höheren Bedeutung, ohne die Notwendigkeit, ihn für irgend etwas in Anspruch zu nehmen, können seine Geschichte und die seiner Zeit erzählt werden wie nie zuvor - als Epos unserer gemeinsamen europäischen Vergangenheit.
(Resümee des Autors auf Seite 356)

Entgegen seinem Titel "Die Varusschlacht" und Untertitel "Rom und die Germanen" hat Ralf-Peter Märtins Sachbuch weitaus mehr zu bieten. Zu Beginn werden zunächst die antiken gesellschaftlichen Rahmenbedingungen vorgestellt.

Während der Wanderfeldbau der Germanen bei schlechten Böden keine freiwillige Entscheidung für ein Nomadentum war, sondern eine schiere Notwendigkeit, hatte der andauernde Kriegseinsatz die römische Bauernschaft ruiniert. Mit keinem anderen Besitz, außer einer reichen Nachkommenschaft (proles) strömten sie nach Rom, wo sie sich fortan als Proletarier durchschlugen.

Daneben werden dem Leser wichtige historische Fakten vermittelt, wie z. B. die Abrechung mit den Mördern Julius Cäsars bei Philippi, der pannonisch-illyrische Aufstand und die Rolle Marbods, der als Herrscher der Markomannen das erste germanische Königtum schuf. Die sogenannte "Pax Augusta" hatte mit Pazifismus nicht zu tun, setzte sie doch voraus, dass sich die befriedeten Völker der römischen Herrschaft zu unterwerfen hatten (S. 62). Zum römischen "Divide et Impera" gehörte hierbei u. a. die Ungleichbehandlung (Tribute und Privilegien) der unterworfenen Völker und die "Gewährung von Gastfreundschaft" (Geiselhaft) für deren Angehörige. Stämme, Sippen und Familien wurden in Freunde und Feinde des Imperiums Romanum gespalten. So zählten auch Arminius' Bruder Flavius und sein Onkel Segestus zu den "Römlingen". Einen breiten Raum nehmen die Feldzüge des Drusus und des Tiberius ein, die bereits zahlreiche Militäranlagen bis zur Visurgis (Weser) hin errichtet hatten und sogar bis zur Elbe vorgestoßen waren. Asserdem werden die verschiedenen römischen Ämter, wie Quästor, Tribun, Senator, Konsul etc. und die unterschiedlichen Stämme der Germanen, wie Marser, Sugambrer, Brukterer, Chatten usw. vorgestellt.

Den Antagonisten der Schlacht im Jahre 9 - Arminius und Publius Quinctilius Varus - ist jeweils ein eigenes Kapitel gewidmet. Hierbei wird nicht nur ihr militärischer Werdegang erörtert, sondern auch ihr persönliches Verhältnis und der angebliche Verrat des Arminius diskutiert. Der eigentlichen, drei Tage währenden Schlacht, inklusive der vier Haupttheorien über Örtlichkeiten und Ablauf, ist das zwölfte Kapitel mit seinen 40 Seiten gewidmet. Der Rache Roms durch erneute Feldzüge des Tiberius, folgt der endgültige Verzicht auf "Germania Magna". In diesem Zusammenhang wird die ausgebliebene/verhinderte Romanisierung der Germanen, trotz gleichzeitiger Übernahme römischen Kulturgutes, und ihre Folgen für die Weltgeschichte thematisiert. Von den im ersten nachchristlichen Jahrhundert verfassten Berichten über die Varusschlacht sollte nur jene des Publius Cornelius Tacitus erhalten bleiben.

Die letzten 73 Seiten gehen erneut über die Buchtitel hinaus, da sie sich damit befassen, wie ein abtrünniger römischer Auxiliaroffizier namens Arminus zum deutschen Helden Hermann mutieren konnte. Die Betrachtung zieht sich von Reichsritter Ulrich von Hutten, über Martin Luther, die napoleonischen Befreiungskriege (...weit geöffneter Hemdkragen - den Hals befreit vom knechtischen Tuche!) bis zum Kulturkampf des preußisch-deutschen Kaiserreiches und den rassistischen Missbrauch durch den NS-Staat.

Abschließend runden 100 (!) Seiten mit Anmerkungen/Fussnoten, eine Zeittafel, Stammtafeln der Julier-Claudier und dem cheruskischen Adel, eine erschöpfende Bibliographie und ein Register das Bild einer gelungen wissenschaftlichen Arbeit ab. Eine Vielzahl von Fotos, Abbildungen und historischen Landkarten ermöglicht eine Visualisierung der spannend zu lesenden Abhandlung. Nach seinen ebenso ausgezeichneten Sachbücher über den historischen "Dracula" und "Nanga Parbat. Wahrheit und Wahn des Alpinismus" hat der promovierte Althistoriker und Germanist Ralf-Peter Märten erneut ein Standardwerk vorgelegt, das seinen Platz im Bücherregal des geschichtlich interessierten Leser finden sollte. Die differenzierte und mehrdimensionale Darstellung der Thematik ist mit 5 Amazonsternen zu bewerten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Empfehlenswert. 11. August 2009
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dr. Peter Ralf Märtin beleuchtet in diesem Buch facettenreich die Varus-Schlacht im Teuteburger Wald, die dort im Herbst des Jahres 9 n.Chr. stattfand.

In einer dreitätigen Schlacht vernichteten die Cherusker unter der Führung von Armenius im Teuteburger Wald die Legionen des römischen Stadthalters Varus, der sich in der Folge das Leben nahm.

Nach der Niederschlagung der Aufstände in Pannonien und Dalmatien hatte Rom seine Schutz und Bündnisverträge mit den germanischen Stämmen zwischen Rhein und Weser aufgekündigt, um auf diese Weise freie Hand zu haben, die germanische Selbstverwaltung zu brechen und das Gebiet fest dem römischen Reich anzugliedern.
Im Frühherbst gab Varus nach gescheiterten Verhandlungen mit den Führern der Germanen- den Befehl, das Sommerlager an der Weser zu räumen und in das vier bis sechs Tagesmärsche entfernte Kastel Aliso(Haltern) zu ziehen.

Varus war überzeugt davon, dass die Germanen in so kurzer Zeit kein schlagkräftiges Heer aufstellen können, der Rückzug also ungefährlich sei. Von daher verzichtete er darauf, die Truppen in Gefechtsordnung marschieren zu lassen. Indessen kam sein Riesentross wegen des schlechten Wetters und aufgrund von Straßensperren, die von den Germanen errichtet wurden, langsamer voran als erwartet. Armenius, Sohn des Cheruskerfürsten Sigimir, hatte die Zeit der Verhandlungen genutzt, um die Truppen der Germanen zusammenzuziehen.

Armenius, in Rom erzogen und der römischen Kriegsführung vertraut, überraschte die Römer mit einem überfallartigen Angriff und fügte in unwegsamen Gelände den schwer beweglichen Legionären hohe Verluste zu. Gleichwohl konnte Varus am Abend des ersten Kampftages ein ordentliches Lager aufschlagen. Erst fortdauernde Angriffe auf die Marschkolonne am zweiten und eine offene Feldschlacht am dritten Tag führten zur Vernichtung der Römer, die von den Germanen niedergemetzelt wurden. Nur wenige, primär Reitern- gelang die Flucht nach Aliso ( Haltern). Mit dieser Niederlage wurden die Römer wieder auf die Grenzlinie an den Rhein zurückgedrängt.
Nachdem Märtin die Details dieses Geschehens ausgiebig ausgelotet hat, macht er deutlich, wie der abtrünnige Auxiliaroffizier Armenius der deutsche Held Hermann wurde.

Diese Verwandlung setzte bereits durch den deutschen Ritter Ulrich von Hutten ein, der in Armenius sein großes Vorbild gefunden hatte und den Sieger der Schlacht am Teuteburger Wald "Zum ersten deutschen Helden und Vaterlandsverteidiger" formte und damit einen nationalen Mythos stiftete. In der NS-Zeit wurde der "Armenius-Dialog" Ulrich von Huttens in die Schulbücher aufgenommen. Märtin schreibt, dass unter dem Aspekt der Rassengeschichte die "Schlacht am Teuteburger Wald" eine neue Bedeutung gewann. Sie stellt nun die Grundlage für das nationalsozialistische Konzept der rassischen Reinheit als Voraussetzung für den Wiederaufstieg des deutschen Volkes dar.

Nach 1945 wurde dieser Mythos ad absurdum geführt. Dabei bringt es Märtin auf den Punkt."Zur Wiederbelebung des von konservativer Seite geforderten Nationalstolzes ist Arminius ungeeignet- heute, wo sich "Germania" und " Italia" als engste Freundinnen in den Armen liegen, ist das Vorbild vollends überholt."
Bemerkenswert finde ich übrigens, dass die beiden "Helden" der Deutschen Siegfried und Armenius von ihrer eigenen Verwandtschaft umgebracht wurden. Über diesen Sachverhalt zu diskutieren finde ich sehr spannend.

Ein sehr ausgewogenes Buch, das sich von jeglichem Heldenmythos um Armenius abgrenzt.
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von pl TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die Schlacht am Teuteburger Wald 9 n.Chr. ist auch heute noch vielen Menschen ein Begriff. Sie ist für so manchen selbstverständlich ein Teil deutscher Geschichte und eine Sensation zugleich. Besiegt doch der Germane und Cheruskerfürst Arminius mit einer handvoll seiner Krieger ein an Zahlen weitaus überlegenes Heer der größten und mächtigsten Kriegsmaschinerie der antiken Welt. Doch der Schein dieses latent und häufig unbewusst vorhandenen Bildes trügt, zu Recht, wie der Autor eindringlich zeigt.
Vorab, das Buch ist in zwei Teile gegliedert, einmal in die historische Betrachtungung / Analyse der Ereignisse und zum anderen in eine Aufarbeitung der Geschichte über die Geschichte des Arminius, angefangen vom Bild der Humanisten und Reformatoren über Arminius bis heute.

Der Hauptteil des Buches ist der historischen Rekonstruktion und Analyse der Ereignisse vor 2000 Jahren gewidmet. Dabei wird die Darstellung der Schlacht gründlich eingebettet in den historischen Kontext der Zeit und eine Analyse der Quellen. Dazu gehören selbstverständlich ausführliche Betrachtungen der Lage des römischen Reichs unter Augustus sowie Charakterisierungen der Protagonisten Varus, Arminius, Augustus und Tiberius. Wie der Untertitel des Buches andeutet, geht es über die eigentliche Schlacht hinaus, indem es die Geschichte der Römer mit dem Land und dem Volk der Germanen - schon lange vor, aber auch nach der Schlacht - in den Blick nimmt. Nur so lassen sich die Ereignisse 9 n.Chr.letztlich verständlich machen. Dem Autor kommt es nicht darauf an, den Ort der Schlacht genau zu lokalisieren, wie es zahlreiche Historiker getan haben. Wichtiger ist, dass sie überhaupt stattgefunden hat. Ihre Bedeutung liegt darin, dass sich die Römer - auch auf lange Zeit - nicht durchsetzen konnten.

Interessant ist auch der zweite Teil des Buches. Hier geht es darum, wie die Varusschlacht im laufe der deutschen Geschichte rezipiert und für bestimmte Zwecke instrumentalisiert wurde. Etwa im 19. Jh. bei der Suche einer nationalen deutschen Identität und ihrer Helden. So ist das Bild des Arminius, das heute auf uns kommt, stark von der Rezeptionsgeschichte geprägt und so mancher Mythos ist auf diese zurückzuführen. Arminius ist weder ein Gründervater der Nation noch der strahlende Sieger der antiken germanischen Geschichte. In Diensten des röm. Reichs, im Range eines Prätors der Hilfstruppen und unter dem Kommando des röm. Feldherren Varus stehend, verrät er seine röm. Verbündeten und lockt sie in einen geplanten Hinterhalt, dem auch der altgediente und erfahrene General Varus nichts entgegen zu setzen hat.

Fünf Sterne verdient das Buch, da es nicht nur hervorragend unkompliziert geschrieben, sondern ebenso auch ausgearbeitet ist - davon allein zeugt schon der umfassende Anhang mit Zeittafeln, Übersichten der Herrscherfamilien, Literatur, Register usw. Darüber hinaus ist es nicht nur Rekonstruktion der Ereignisse, es bietet auch Stoff für die Diskussion(en) in der Forschung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Roms Germanienpolitik
Wer von Ralf-Peter Märtins "Die Varusschlacht: Rom und die Germanen" nur eine Aufarbeitung der Schlacht und einiger ihrer Implikation erwartet oder gar eine Belebung alter... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Mario Pf. veröffentlicht
Thema verfehlt
Ich kann mich den anderen kritischen Rezensionen nur Anschließen. Märtin hat das Thema "Varusschlacht" nun wirklich verfehlt. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Einhard800 veröffentlicht
Interessantes Buch zu einem interessanten Thema!
Märtins "Varusschlacht" habe ich Ende vergangenen Jahres gelesen, rechtzeitig zum Jubiläum. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Samanta Weber veröffentlicht
Enttäuscht
Ich bin doch sehr entäuscht von den Buch von Ralf-Peter Märtin. Es ist wirklich erstaunlich wie man mit vielen Worten wenig sagen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2009 von Bücherholic
Top Buch
Dieses Buch stellt nicht nur die Varus Schlacht in einer äußerst interessanten, informativen, sachlichen und wissenschaftlich glaubwürdigen Weise dar, sondern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2009 von Oliver R.
(K)ein Buch zur Schlacht?
Das umfangreiche Werk von Ralf Peter Märtin bietet nicht was es verspricht. Märtin, der v.a. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2009 von Cocceianus
Gut geschrieben und spannend, aber ....
Märtin hat sein Buch nicht mal eben schnell zum 2000-Jahre Varusschlacht Rummel" runter gehauen. Es ist sorgfältig recherchiert und spannend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2009 von Julia Romana
so muß ein Geschichtsbuch sein!
Ein Sachbuch muß zwei Kriterien erfüllen:

a.) es muß sachlich auch dem anerkannten Stand der Forschung sein,
b. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2009 von PST
Mit dem Deutschland-Gründungsmythos aufgeräumt!
Ich sage es gleich vornweg: den zweiten Teil des Buches habe ich nur der Vollständigkeit halber gelesen und um zu verstehen, wie unsere Vorfahren im 19. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2009 von Petronius
Varusschlacht
Ich bin grundsätzlich an der Historie interessiert. Vor allem habe ich eine sehr umfangreiche Bibliothek an Biografien, und zwar grundsätzlich, wenn vorhanden immer mind... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2009 von Hans-wilhelm Wieczorrek
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