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Die Vögel Taschenbuch – 1986


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Reclam Philipp Jun.,Ditzingen, (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150013798
  • ISBN-13: 978-3150013793
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 9,8 x 0,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 873.953 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "jgibiec" am 26. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Die Komödie "Die Vögel" des Aristophanes (ca. 445 - 386) wurde im Jahr 414 in Athen zuerst aufgeführt. Zu diesem Zeitpunkt war der Philosoph Platon (427 - 347) gerade dreizehn Jahre alt. Auch wenn man bei diesem Klassiker der Philosophiegeschichte eine gewisse Frühreife voraussetzen darf, so wird doch der Dialog "Phaidros" in den Buchhandlungen Athens noch nicht zu haben gewesen sein. Eine eigenwillige Deutung!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von helmut seeger TOP 1000 REZENSENT am 16. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Die so genannte Weltliteratur sollte sich ja im Grunde dadurch auszeichnen, dass Sie im Laufe der Jahrhunderte nichts oder wenig an Originalität oder Bedeutung verliert. Und in der Tat ist es auch bei diesem Stück verwunderlich, dass es nach zweieinhalb Jahrtausenden noch recht frisch wirkt.
Verblüffend auch, wie viele der in der heutigen Umgangssprache verwendenten Sprichwörtern zum ersten Mal in den "Vögeln" auftauchen (wie "weiß der Geier", "mir schwant", "Wolkenkuckucksburg").
Zwei Auswanderer, die ihre Heimat verlassen mussten, landen in den Bergen in einer Art "Vogelkolonie" und gründen dort mit den Vögeln einen eigenen Staat, eine "Wolkenkuckucksburg".
Prompt treffen Wahrsager, Landvermesser, Poeten und Bürokraten ein und wollen an dem neuen Staat verdienen, indem sie ihre Dienste anpreisen.
In der Art, wie diese Berufsstände hier verspottet werden wie auch in der Poesie der Aristophanes'schen Sprache liegt schon große Kunst.
Am Ende macht sich der Autor sogar noch über die griechischen Götter in einer Weise lustig, die ihn im christlichen Mittelalter zum Eintritt in die Folterkammer und im heutigen Islam zu einer Fatwa verhelfen würden.
Also ingesamt ein fast modernes Stück, wenn auch über Strecken etwas "tempoarm".
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Undine Turczynski am 19. Juni 2009
Format: Taschenbuch
ja hallo es ist ein vortreffliches büchlein
es ist eine satire auf die gesellschaft
unbedingt lesenswert

im anhang kann mann noch einiges über die griechische
kultur und sprüche lesen
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Von Laura Keller am 19. September 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Leider ist das Lesen mit völlig verzettelten Sätzen nicht so angenehm. Ausserdem finde ich die Sprache auch nicht sehr angenehm zum lesen.
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Oktober 2001
Format: Taschenbuch
Aristophanes' "Vögel" werden häufig als Fabel betrachtet, es handelt sich aber um eine satirische Bearbeitung der Beschreibung der Seele in Platons Dialog "Phaidros". Der Witz dieser Satire und die Karrikierung von Sokrates (der Ratefreund bei Aristophanes) erschliessen sich in voller Größe nur dem, der Platons "Phaidros" kennt. Für diesen sind Aristophanes' "Vögel" dann allerdings auch eine köstliche Lektüre.
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