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Sein neuester Roman ist da keine Ausnahme. Mit Die Unsterbliche kehrt Kai Meyer in die Welt der Aura Institoris zurück, jener neugierigen und tatkräftigen jungen Frau, die seinen Lesern bereits aus Die Alchimistin bekannt ist. Seither sind 15 Jahre vergangen, doch Aura ist nicht älter geworden. Seit sie vom Gilgamesch-Kraut gegessen hat, das auf dem Grab ihres Vaters wächst, kann ihr die Zeit nichts mehr anhaben: Sie ist unsterblich.
Doch die Aussicht auf ein Leben ohne Ende an der Seite alternder und sterblicher Menschen macht ihr Angst. In Paris versucht Aura, sich mit alchimistischen Studien abzulenken, doch bald zwingen sie die Machenschaften eines geheimnisvollen Mörders, sich erneut mit dem verfluchten Erbe ihres Vaters zu beschäftigen. Dabei verbindet sich ihr Schicksal erneut mit dem Gillians, der sie vor Jahren verlassen hat, nachdem sie ihm etwas Unbeschreibliches angetan hatte. Und was hatte Auras Vater mit dem endgültigen Verschwinden des Heiligen Grals zu tun? Nur die Antwort auf diese Frage kann das Leben ihres Sohnes retten, der sich in den Händen eines machthungrigen Tempelritters befindet!
Die Unsterbliche gehört zu den abenteuerlichen und temporeichen Büchern Kai Meyers und macht seinem Vorgänger Die Alchimistin alle Ehre. Äußerst amüsant sind auch die Passagen, in denen sich die Kaskaden-Zwillingen aus Die Göttin der Wüste mit Aura Institoris verbünden. Fast entsteht der Eindruck, als wolle der Autor seine Romane zu Schlaglichtern auf einem übergreifenden Kosmos verbinden -- was ihm in diesem Fall bravourös gelungen ist. Noch ein Grund also, den nächsten Kai Meyer mit großer Ungeduld zu erwarten. Wer seine Romane für Erwachsene schon kennt, sollte sich mit seinem Fantasy-Jugendbuch Die fließende Königin trösten. Dieser Roman hat selbst Harry Potter von der österreichischen Jugendbuch-Bestsellerliste verdrängt. --Hannes Riffel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Spannung,
Rezension bezieht sich auf: Die Unsterbliche. (Taschenbuch)
Bei dem ersten Band hatte ich oft das Gefühl, dass es sich um ein Märchen handelt - spannend - aber eben ein Märchen. Bei diesem Fortsetzungsband war ich sehr überrascht, dass er noch ein Touch besser ist als die "Alchimistin", packend, spannend. Sehr schöner Lesespaß - allerdings sollte man Teil 1 gelesen haben - ist aber kein muss.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Faszinierend und Spannend bis zum letzten Wort,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Unsterbliche (Gebundene Ausgabe)
Die Geschichte der Aura Institoris wird in diesem Band fortgeführt und man geht mit ihr durch alle Gefühlshöhen und -tiefen. Durch ihre eigene Einsamkeit als Unsterbliche verabreicht sie auch ihrem Mann Gilian das Gilgameschkraut, um ihn so immer für sich zu haben; diesen Treuebruch verzeiht er ihr nie und verläßt sie und den gemeinsamen Sohn. Von nun an ist Aura auf die Hilfe von Verbündeter angewiesen, von denen jedoch die wenigsten wirklich ihr Vertrauen verdienen. Im Showdown jedoch findet sich die Familie wieder zusammen und gemeinsam - im Schutz einer lebenden Göttin - vollenden sie ihr Schicksal. Wer bei den ca. 450 Seiten noch zum Atem holen kommt, hat die Geschichte nicht verstanden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fortsetzung der Alchimistin,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Unsterbliche (Gebundene Ausgabe)
Die Fortsetzung von Kai Meyers „Die Alchimistin" ist genau so brillant, wie der erste Teil. Aura Institoris hat für die Unsterblichkeit einen hohen Preis gezahlt: Ihre Familie wurde zerstört. Auf der Suche nach dem „Verbum Dismissum" muß sie sich einer Jahrtausende alten Gefahr stellen, die selbst die Albträume einer Unsterblichen übertrifft.
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