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Die Unperfekten: Roman (dtv premium) Taschenbuch – 1. Oktober 2010

4 von 5 Sternen 99 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»So gut, dass die 'New York Times' schier ausflippt.«
ZEITmagazin 20.05.2010

»Ein Journalistenroman, der auch Nichtjournalisten gefallen könnte.«
Anna-Maria Wallner, Die Presse am Sonntag 19.09.2010

»Das Ganze ähnelt in Tempo und Witz einer gut gemachten amerikanischen TV-Serie.«
Stern 23.09.2010

»Jedes der elf Romankapitel ist einem dieser ›unperfekten‹ Typen gewidmet, und alle sind geschickt untereinander verknüpft.«
Sven Boedecker, SonntagsZeitung 11.10.2010

»Das Puzzle fügt sich zu einem wunderbaren Buch über Familienmitglieder – echte und jene, die unsere Kollegen sind.«
BRIGITTE 06.10.2010

»›Die Unperfekten‹ ist so etwas wie ›The Office‹ in Romanform.«
Judith Luig, Die Welt 25.10.2010

»Wer dieses Jahr nur Zeit für ein Buch hat: Dieses ist es.«
Christian Möller, WDR 1LIVE 27.10.2010

»Solange so hinreissend über das Medium Zeitung geschrieben wird, ist sie gewiss noch nicht tot.«
Pascal Cames, Mannheimer Morgen 11.11.2010

»Ein glänzend unterhaltender Episodenroman, klug, gut beobachtet, amüsant; auch für Nichtjournalisten.«
TV Spielfilm 20.11.2010

»Ein glänzend unterhaltender Episodenroman, klug, gut beobachtet, amüsant; auch für Nichtjournalisten.«
TV Today 24/2010

»Die Lebensgeschichten des Zeitungspersonals bilden ein buntes Kaleidoskop, aus dem Tom Rachman wortgewandt einen schillernden Roman zaubert.«
Birgit Hock, Die Rheinpfalz 13.11.2010

»Rachman mag seine Helden, erzählt stilsicher und kenntnisreich vom Journalistenalltag und schafft eine unwiderstehliche Melange aus Melancholie, Witz und Wärme.«
Bettina Ruczynski, Sächsische Zeitung 20./21.11.2010

»Perfektes Romandebüt.«
InStyle Dezember 2010

»Black Humour vom Feinsten! Lesen!«
Thor Kunkel, Financial Times Deutschland 24.11.2010

»Eine filmreife Gesellschaftskomödie in Episoden.«
Annika Scheffel, FRIZZ Frankfurt 11/2010

»Ein wunderbarer Roman über die Welt der Journalisten und das Leben inner- und außerhalb einer Zeitung.«
Stefan Brams, Neue Westfälische 28.11.2010

»Mit seinen witzigen, aber auch berührenden Geschichten ist Rachman ein liebevoller Nachruf auf den Tageszeitungsjournalimus gelungen [...].«
Sabine Schmidt, Buchjournal Dezember 2010

»Mit druckerschwarzem Humor, indes auch ergreifend wehmütig erzählt Tom Rachman vom Leben und Sterben einer Zeitung.«
Tagblatt der Stadt Zürich, Schweiz 24.11.2010

»[...] Rachman beherrscht eine auch im Journalismus nicht unwesentliche Fähigkeit: er kann exzellent schreiben.«
Österreich, Wien 06.11.2010

»Rachman nimmt dabei den Gestus eines Filmemachers an, der eine vom Aussterben bedrohte Art noch ein letztes Mal mit der Kamera einfängt.«
Johanna Roering, Tagesblatt, Luxembourg November-Dezember 2010

»Ex-Journalist Rachman kennt sich nicht nur gut aus, er ist auch ein Top-Autor.«
Petra 01/2011

»Böse, zynisch und komisch.«
Stefan Moriße, HNA 04.12.2010

»[...] mit Geist, Humor und Charakterstudien, die auch Fans von Serienklassikern wie ›Mad Men‹ fesseln können.«
Jörg-Peter Klotz, Mannheimer Morgen 04.12.2010

»Buch des Monats«
kulturnews mit citymag Hamburg 11/2010

»Um die Medienbranche geht es in ›Die Unperfekten‹ also weniger. Es geht: um uns.«
kulturnews mit citymag Hamburg 11/2010

» «
kulturnews mit citymag Hamburg 11/2010

» «
kulturnews mit citymag Hamburg 11/2010




»Mit ›Die Unperfekten‹ legt Tom Rachman wohl eines der besten Debüts in diesem Jahr hin, das seinesgleichen sucht. «
Susann Fleischer, literaturmarkt.info 13.12.2010

»[...] nach 400 Seiten möchte man wieder von vorne beginnen mit dem Episodenroman.«
Style, Schweizer Illustrierte, Zürich Januar - Februar 2011

»[...] ein witziges und sensibles Porträt [...].«
myself, Booklet ›Bücher‹ Januar 2011

»Ein wunderbares, witziges, warmherziges Buch.«
Donaukurier 10.12.2010

»Ein Gesellschaftsroman mit viel Komik.«
Axel Zacharias,Thüringische Landeszeitung 10.12.2010

»Eine faszinierende Lektüre, nicht nur für Zeitungsleute.«
Petra Wettlaufer-Pohl, Hessische Allgemeine 11.12.2010

»Eine Liebeserklärung an die Welt der Zeitungen und ein hochspannendes Geschichten-Mosaik.«
Uwe Wittstock, Focus 20.12.2010

»Für Zeitungsjunkies ein Fest ist Tom Rachmans Roman ›Die Unperfekten‹ [...].«
Joachim Mischke, Hamburger Abendblatt 18./19.12.2010

»Tom Rachman beschreibt den Tod einer Zeitung: präzise, packend und sehr melancholisch.«
Bernd Ziesemer, Handelsblatt Wirtschafts- und Finanzzeitung 08.01.2011

»Es gibt kein besseres Buch, um ins neue Lesejahr einzutauchen.«
Yvonne Eckert, Blick am Abend, Zürich 04.01.2011

»Das perfekte Buch für alle, die Spaß an fein gezeichneten Charakteren, raffinierten Erzählstrukturen und einem spannenden Mikrokosmos haben [...].«
N. Kleinhammer, Vital Februar 2011

»Hochkomik mit einem Hauch Wehmut.«
Martin Wein, Weser Kurier 23.01.2011

»Ein echter Lesetipp!«
Oldenburg live 03/2011

»Rachmans wunderbar hintergründiger, ernst-komischer Gesellschaftsroman über eine internationale Tageszeitung und ihre Macher in Rom ist von bezwingender Leichtigkeit und ein Panoptikum unserer Zeit.«
Altmühl-Bote 09.02.2012

»Aber Journalisten ist mit Vorsicht zu begegnen. Und davon erzählt Tom Rachman pointiert und amüsant, so dass dieser Roman wunderbar leicht zu lesen ist.«
Sonja Hartl, zeilenkino.de 02.04.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tom Rachman, geboren 1974 in London, aufgewachsen in Vancover. Rachman graduierte an der University of Toronto und der Columbia School for Journalism. Er war Auslandskorrespondent der Associated Press (Rom), die ihn u.a. nach Japan, Süd-Korea, Türkei, Ägypten schickte. Seit 2006 war er Redakteur des International Herald Tribune in Paris. 'The Imperfectionists' ist sein erster Roman, der zeitgleich in zehn Ländern veröffentlicht wird und in den USA einen der höchsten Vorschüsse erhielt, die in den letzten zehn Jahren für ein Debüt bezahlt wurden. Tom Rachman lebt in Rom.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Bouquineur VINE-PRODUKTTESTER am 7. November 2010
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Mehr als 50 Jahre hat die englischsprachige Zeitung in Rom existiert, hat Höhen und Tiefen durchlebt, stand kurz vor dem Ende, hat sich wieder aufgerappelt um nun, im 21. Jahrhundert, eingestellt zu werden. Was hat diese Zeitung geprägt, wer waren die Menschen dahinter, die zum Teil mehrere Jahrzehnte dort angestellt waren, die ihr Leben ganz dieser Zeitung gewidmet haben?

Tom Rachman erzählt diese Geschichte in einer eher ungewöhnlichen Form: Er porträtiert 10 Mitarbeiter und eine Leserin dieser Zeitung, ihre Sorgen und Nöte, Ihre Ängste und ihre Freuden. Hervorzuheben ist, dass jeder der Mitarbeiter wiederum eine Abteilung der Zeitung widerspiegelt und so erhält man nicht nur einen Einblick in die Einzelschicksale sondern auch eine Ahnung davon, wie so eine Zeitung funktioniert: Ein gewaltiger Apparat, bei der sich fast jeder selbst der Nächste ist, der aber letztendlich nur funktionieren kann, wenn alle ihre persönlichen Eitelkeiten beiseite schieben und in den entscheidenden Momenten zusammenhalten. Auch die Leserin hat eine besondere Beziehung zur Zeitung, die sich über eines der anderen Kapitel erschließt. Tom Rachman hat einen sehr komplexen Roman geschrieben, der zwar auf den ersten Blick wie Kurzgeschichten anmutet, bei dem man aber am Ende feststellt, dass diese Kurzgeschichten untrennbar miteinander verbunden sind. Jeder der Protagonisten kommt in einer der vorangehenden oder folgenden Geschichte vor, sodass man immer das Gefühl hat, man begegnet alten Bekannten oder lernt die Person, von der man schon das ein oder andere erfahren hat, endlich kennen. Zugegeben, die meisten dieser Geschichten sind eher melancholischer Natur.
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Von Eden am 3. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Eine gute Freundin riet mir spontan und überzeugend zu diesem Buch, welches Sie großartig gefunden und wahrlich verschlungen habe. Ich lese selten aktuelle Bestseller, war aber zunächst durchaus angetan.

Und auf dem Buchrücken stand auch noch:

"Rachmans Roman ist so gut, dass die New York Times schier ausflippt."
Zeit Magazin

Damit hatte man mich, ich war in die Falle gegangen. Wollte nun auch gerne wissen, wen sämtliche Medien hier derart feierten.

Die PROS
---------------
Um fair zu sein: Die Idee des Buchs ist originell. Eine Zeitung in Geldnöten, interessante Menschen, die dafür sorgen, dass der Laden einigermaßen läuft, einzeln portraitiert in 11 relativ getrennten Kapiteln, die stilistische Ähnlichkeit mit Kurzgeschichten aufweisen. Vielversprechend. Vielversprechend auch die Rahmenhandlung: Gründung und Aufstieg der Zeitung in den 50ern, ein paar Jahre Erfolg, danach, langsamer Verfall. Vielversprechend auch die ersten beiden Kapitel: ein alternder Auslandskorrespondent, der auf Gedeih und Verderb eine Story braucht sowie eine rührende Geschichte über einen Familienvater und eine alternde Feministin, die in einer Katastrophe endet.
Und dann fällt die Qualität meines Erachtens dramatisch ab.

Die CONTRAS
---------------
Die restlichen Kapitel wirkten auf mich - bis auf eines "Ornella de Monterecchi, Leserin" - so oberflächlich und belanglos, so wenig überraschend und unglaubwürdig, so übertrieben gewollt und letztlich so nervig, dass ich mich stellenweise gründlich über den Erfolg dieses Buches gewundert habe.
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Format: Taschenbuch
Der Roman besteht aus einer Vielzahl kleiner Episoden, die sich insgesamt um eine englisch-sprachige Tageszeitung mit Sitz in Rom ranken. Der Autor selbst - es handelt sich offensichtlich um sein Debütwerk - war mehrere Jahre Herausgeber der in Paris ansässigen englischsprachigen International Herald Tribune und hat unter anderem für Associated Press (Rom) gearbeitet. Die professionelle Art, wie er das Innenleben der Zeitung schildert, ist also kein Zufall.
Darf man dennoch einen Schlüsselroman erwarten? Nein: In den einzelnen Episoden geht es allein um einzelne Persönlichkeiten, die als Journalist, Redakteur, Manager oder Herausgeber bei der Tageszeitung tätig sind. Die besondere Stärke des Buches beruht auf zwei Umständen: Einerseits ist die Charakterzeichnung so prägnant und gekonnt, dass man als Leser bereits nach wenigen Zeilen Feuer fängt, zum anderen: an jede Einzelepisode schließt sich jeweils ein Stück einer Rahmenerzählung an, in der es um die Gründung der Zeitung und ihr wechselndes Schicksal geht. Ein nicht besonders stark akzentuierter Clou liegt In der letzten Episode, wo der Leser von den Gründen für die Zeitungsgründung erfährt; bei aufmerksamer Lektüre hält der Autor hier aber keine nennenswerte Überraschung bereit. In diesem Mikrokosmos der Verlagswelt spiegeln sich das Ellenbogendenken und der Egoismus einer ganzen Welt wieder.

Viele der einzelnen Episoden und ihre Protagonisten sind tief bis zu mir durchgedrungen - besonders die Geschichte des Nachrufsschreibers, der Berühmtheiten noch vor ihrem Tod interviewt und heimlich ihre Nachrufe vorbereitet.
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