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Die Unperfekten: Roman
 
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Die Unperfekten: Roman [Taschenbuch]

Tom Rachman , Pieke Biermann
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (88 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»So gut, dass die 'New York Times' schier ausflippt.«
ZEITmagazin 20.05.2010



»›Die Unperfekten‹, das in Amerika bereits gefeierte Romandebüt des Kanadiers Tom Rachman, erzählt auf höchst originelle Weise vom allmählichen, doch unaufhaltsamen Niedergang einer internationalen Tageszeitung mit Sitz in Rom. Das Szenario, geschildert aus der kapitelweise wechselnden Perspektive der Beteiligten und Betroffenen, entfaltet neben unbedingter Melancholie indes auch anrührende Komik. (...) ein denkwürdiges Panoptikum von Individualisten.«
Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung 24.07.2010



»Geschickt hält der 1974 in London geborene Autor die Fäden in der Hand. Er verknüpft die einzelnen Episoden, die zumeist ohne Weiteres als in sich geschlossene Kurzgeschichten funktionieren, indem er die Handlungsstränge hintergründig zusammenführt. Eine gemeinsame Vergangenheit, eine Affäre, Verwandtschaft und professionelle Konkurrenz fügen sich zu einem filigranen Gewebe, das dem Roman eine unaufgeregte Dramaturgie verleiht. (...)«
Alexander Müller, Frankfurter Allgemeine Zeitung 14.09.2010



»[Tom Rachman hat] in seinem umwerfend komischen, unfassbar traurigen, ebenso dunklen wie leichtfüßigen Romanerstling der ganzen Branche ein Denkmal gesetzt.«
Verena Lugert, NEON 10/2010



»[...] so aufregend wie vergnüglich.«
Martin Strathmann, FHM 10/2010



»Tom Rachmans Medienroman hält Zeitungsjournalisten den Spiegel vor.«
Thomas Andre, Hamburger Abendblatt 24.08.2010



»Mich hat von der ersten Zeile an 'Die Unperfekten' von Tom Rachman gefesselt - menschlich, formal reizvoll und spielt dazu im Zeitungsmilieu.«
Christian von Zittwitz, BuchMarkt - Whisper / Lesetipps der BuchMarkt-Redaktion 07/2010



»Und mitten in dieses immer hysterischere Mediengewimmel platzt nun Tom Rachmans enormer Erstling. (...) ›Die Unperfekten‹ (im Original: "The Imperfectionists") ist ein Roman, der das Spezifische dieser Branche, ihrer Logik und ihrer Typen literarisch kondensiert. Rachman hat das Talent, dieses Gewerbe gemein genau zu sezieren. Schon der Titel knallt mittenrein: Es sind Porträts der per se ›Unperfekten‹, die Protagonisten schwanken zwischen defätistisch und defizitär, stets getrieben von einer narzisstischen Sucht, die geistigen Produkte veröffentlicht zu sehen: je häufiger, desto besser fürs Ego. Geschickt hat Rachman diese branchentypischen Unzulänglichkeiten aufgesplittet und einzelnen Charakteren jener Zeitung in Rom zugeteilt (...)«
Anne Haeming, SPIEGELonline 16.09.2010



»Ein Journalistenroman, der auch Nichtjournalisten gefallen könnte.«
Anna-Maria Wallner, Die Presse am Sonntag 19.09.2010



»In elf Kapiteln stellt er Typen aus dem Zeitungsbusiness vor. Das sind jeweils für sich genommen herrliche Kurzgeschichten über skurrile, geltungsbedürftige, kleinkarierte, liebenswerte und abstoßende Zeitgenossen mit all ihren privaten Abgründen.«
Wilhelm Klümper, WAZ 16.09.2010



»Das Ganze ähnelt in Tempo und Witz einer gut gemachten amerikanischen TV-Serie.«
Stern 23.09.2010



»(...)ein einfach perfekter Gesellschaftsroman.«
Madame Nr. 10/2010



»Rachman schreibt gerade, flinke Sätze und schraffiert seine Figuren mit kraftvollen Strichen […]. Voller Liebe schildert der Autor die Macken und Manien der Zeitungsmacherspezies.«
Wolfgang Höbel, KulturSPIEGEL Oktober 2010



»[…] ›Die Unperfekten‹ ist ein echter Coup.«
PRINZ München Oktober 2010



»Trauer, Wut, Liebe, Hass: Rachman beherrscht die Klaviatur der Gefühle schon wie ein alter Profi.«
Emotion Nr. 10/2010



»Das ist alles so lebendig, so eindringlich, so dicht an der Wirklichkeit und immer wieder anrührend […].«
Karl Schönholtz, Hersfelder Zeitung 25.09.2010



»Journalist Tom Rachman erzählt in seinem ersten Roman aus dem Alltagschaos einer Zeitungsredaktion – so skurril, komisch und auch melancholisch, dass sich Brad Pitt umgehend die Filmrechte sicherte.«
Jobst-Ulrich Brand, focus.de 05.10.2010



»Jedes der elf Romankapitel ist einem dieser ›unperfekten‹ Typen gewidmet, und alle sind geschickt untereinander verknüpft.«
Sven Boedecker, SonntagsZeitung 11.10.2010



»Schnörkellos und fesselnd, doch mit einem Hauch ironischer Distanz.«
Jenny Backer, Neues Deutschland 05.10.2010



»Mit seinem ersten Buch ›Die Unperfekten‹ landete Tom Rachman einen Weltbestseller: die federleicht geschriebene Geschichte von elf Menschen und einer sterbenden Zeitung.«
Michael Merz, SonntagsBlick, Zürich, Schweiz 10.10.2010



»Rachman gelingt es in seinem Roman, Komik und Melancholie auf wunderbare Weise zu verbinden. «
Martina Himmer, epaper.main-echo.de 20.10.2010



»Rachman hält der Medienbranche den Spiegel vor und entwirft ein amüsantes Panoptikum der Charaktere, das man am liebsten in einem Rutsch durchlesen würde.«
Martina Himmer, Main-Echo 16.10.2010



»Unbedingt lesen!«
Georg Larcher, Bezirksblätter Burgenland/Mattersburg, Österreich 13.10.2010



»Tom Rachmans ›Die Unperfekten‹ ist ein schöner, komischer, trauriger, ergreifender Roman […].«
Trierischer Volksfreund 19.10.2010



»›Die Unperfekten‹ spielt mit der Lust am Untergang […].«
Pascal Cames, badische-zeitung.de 22.10.2010



»Fabelhafter, gehaltvoller Lesestoff, bei aller eloquenten unten witzigen Leichtigkeit absolut tiefgründig.«
Ellen Pomikalko, Buchmarkt Nr. 10/2010



»Dieses Buch macht auch Nicht-Journalisten Spaß.«
Münchner Merkur 30.09.2010



»Das Puzzle fügt sich zu einem wunderbaren Buch über Familienmitglieder – echte und jene, die unsere Kollegen sind.«
BRIGITTE 06.10.2010



»[…] ein virtuoses und unterhaltsames Romandebut.«
Frank Schmiechen, Welt kompakt 06.10.2010



»Die Geschichten sind ein Kaleidoskop menschlicher Unvollkommenheit.«
Annette Meyhöfer, Hamburger Abendblatt 02.10.2010



»Ein kluges Buch, das der Medienkrise und ihren Opfern ein Gesicht gibt.«
HörZu 08.10.2010



»Rachman zeichnet eine skurrile Welt der Nachrichten […].«
Eva Gaupp, Mittelbayerische Zeitung 07.10.2010



»›Die Unperfekten‹ ist so etwas wie ›The Office‹ in Romanform.«
Judith Luig, Die Welt 25.10.2010



»Rachmans wunderbar hintergründiger, ernst komischer Gesellschaftsroman über eine internationale Tageszeitung und ihre Macher in Rom ist von bezwingender Leichtigkeit und ein Panoptikum unserer Zeit.«
KulturInfo Oktober 2010



»Tragikomisch brilliant.«
Tobias Jochheim, medien-monitor.de 25.10.2010



»Ein zeitgeschichtliches Dokument zum Lachen und Weinen, eine fesselnde Lektüre von Beginn weg bis zum bitteren Ende.«
Freiburger Nachrichten 18.10.2010



»[…] Tom Rachmans Roman ›Die Unperfekten‹ hat einen Charme und eine erzählerische Leichtigkeit, wie sie eher ungewöhnlich ist für einen Anfänger.«
Jutta Duhm-Heitzmann, WDR5 Literaturmagazin Lesefrüchte 23.10.2010



»Eine aufsehenerregende und ganz besonders geglückte Publikation in diesem Herbst ist der Debütroman eines jungen Kanadiers, der vom Leben und Sterben einer Zeitung spricht.«
Ulrike Sárkány, NDR Kultur, Neue Bücher 25.10.2010



»›Die Unperfekten‹ von Tom Rachman ist ein Debütroman, den man mit großem Gewinn liest. [… ] Das ist eine gelungene Mischung aus Sitten- und Zeitgemälde […].«
Margarete von Schwarzkopf, NDR1 Bücherwelt 19.10.2010



»Mit dem Drive der Jugend und der Ruhe des Profis erzählt der 36-jährige Londoner von den Mitarbeitern einer römischen Tageszeitung.«
Gala MEN Nr. 2/2010



»Wer dieses Jahr nur Zeit für ein Buch hat: Dieses ist es.«
Christian Möller, WDR 1LIVE 27.10.2010



»Dieser vielschichtige Roman steckt voller Leben und Wahrheit … absolut lesenswert!«
Klenkes Magazin November 2010



»Unbedingt lesen!«
Georg Larcher, Bezirksrundschau Oberösterreich/Perg 20./21.10.2010



»Das perfekte Debüt.«
Peter Henning, Rolling Stone, München 11/2010



»Einem Buch über Menschen, die zäh um ihr kleines, nur scheinbar zwischen gedruckten Buchstaben liegendes Glück ringen – und die dabei auf Umwegen etwas ereilt, das sie am Ende unversehens klüger macht und zu sich selber bringt: Einsicht und Selbsterkenntnis, so schmerzhaft beide mitunter sein mögen.«
Peter Henning, faustkultur.de 08.11.2010



»Solange so hinreissend über das Medium Zeitung geschrieben wird, ist sie gewiss noch nicht tot.«
Pascal Cames, Mannheimer Morgen 11.11.2010



»Ein glänzend unterhaltender Episodenroman, klug, gut beobachtet, amüsant; auch für Nichtjournalisten.«
TV Spielfilm 20.11.2010



»Ein glänzend unterhaltender Episodenroman, klug, gut beobachtet, amüsant; auch für Nichtjournalisten.«
TV Today 24/2010



»Die Lebensgeschichten des Zeitungspersonals bilden ein buntes Kaleidoskop, aus dem Tom Rachman wortgewandt einen schillernden Roman zaubert.«
Birgit Hock, Die Rheinpfalz 13.11.2010



»›Die Unperfekten‹ ist ein Buch über Menschen, die zäh um ihr kleines, nur scheinbar zwischen gedruckten Buchstaben liegendes Glück ringen – und die dabei auf Umwegen etwas ereilt, das sie am Ende unversehens klüger macht und zu sich selber bringt: Einsicht und Selbsterkenntnis, so schmerzhaft beide mitunter sein mögen.«
Peter Henning, Berliner Zeitung 18.11.2010

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Peter Henning, Berliner Zeitung 18.11.2010

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Peter Henning, Berliner Zeitung 18.11.2010




»Rachman mag seine Helden, erzählt stilsicher und kenntnisreich vom Journalistenalltag und schafft eine unwiderstehliche Melange aus Melancholie, Witz und Wärme.«
Bettina Ruczynski, Sächsische Zeitung 20./21.11.2010



»Perfektes Romandebüt.«
InStyle Dezember 2010



»Mit viel Witz gespickter, sehr unterhaltsamer Gesellschaftsroman.«
miss, Österreich 04.11.2010



»Black Humour vom Feinsten! Lesen!«
Thor Kunkel, Financial Times Deutschland 24.11.2010



»[...] ergeben einen äußerst lesens- und liebenswerten Roman voller menschlicher Schwächen, Einsamkeiten und Überlebenskämpfe.«
Vorarlberger Nachrichten, Österreich 13.11.2010



»Immer möchte man wissen, wie es weitergeht mit den Figuren - das ist wie Sahneeis essen am Sonntag - ein Vergnügen, das man sich leisten soll, das nicht aufhören soll.«
Gabriele von Arnim, Deutschlandradio Kultur, Radiofeuilleton 01.10.2010



»Rachmans Figuren haben alle Neurosen. Sie sind eben nicht perfekt, sondern ›Die Unperfekten‹. Liebenswert sind sie dennoch. Oder vielleicht gerade deswegen?«
Ulrike Weymann, Lesart November 2010



»›Die Unperfekten‹ ist nicht nur ein Roman für Journalisten. Er ist brillant geschrieben und höchst unterhaltsam.«
Bobby Fischer, Stadtblatt Osnabrück Dezember 2010



»Eine filmreife Gesellschaftskomödie in Episoden.«
Annika Scheffel, FRIZZ Frankfurt 11/2010



»Ein wunderbarer Roman über die Welt der Journalisten und das Leben inner- und außerhalb einer Zeitung.«
Stefan Brams, Neue Westfälische 28.11.2010



»Mit seinen witzigen, aber auch berührenden Geschichten ist Rachman ein liebevoller Nachruf auf den Tageszeitungsjournalimus gelungen [...].«
Sabine Schmidt, Buchjournal Dezember 2010



»Mit druckerschwarzem Humor, indes auch ergreifend wehmütig erzählt Tom Rachman vom Leben und Sterben einer Zeitung.«
Tagblatt der Stadt Zürich, Schweiz 24.11.2010



»[...] Rachman beherrscht eine auch im Journalismus nicht unwesentliche Fähigkeit: er kann exzellent schreiben.«
Österreich, Wien 06.11.2010



»Tom Rachman portraitiert überzeugend, einfühlsam und hintergründig die verschiedenen Charaktere der Belegschaft der Zeitung, mit all ihren Stärken, Schwächen und Fehlleistungen, die uns Menschen ausmachen, die uns einzigartig machen - sympathisch unperfekt eben!«
Düsseldorf-Guide Dezember 2010



»In seinem Panoptikum menschlicher Unzulänglichkeiten paart Rachman Hochkomik mit einem Hauch Wehmut und erzählt das alles so unaufdringlich, dass man den Unperfekten in jedem Fall noch ein langes Zeitungs-Leben wünscht. «
Martin Wein, Wilhelmshavener Zeitung 03.12.2010



»Rachman nimmt dabei den Gestus eines Filmemachers an, der eine vom Aussterben bedrohte Art noch ein letztes Mal mit der Kamera einfängt.«
Johanna Roering, Tagesblatt, Luxembourg November-Dezember 2010



»Seine Geschichten sind traurig und ergreifend, aber auch anrührend komisch. [...] Ein zärtlicher Nachruf.«
Christian Zeiss, Emder Zeitung 04.12.2010



»Ex-Journalist Rachman kennt sich nicht nur gut aus, er ist auch ein Top-Autor.«
Petra 01/2011



»[...] in diesem fabelhaften Episodenroman.«
Peter Henning, Basler Zeitung, Schweiz 26.11.2010



»Dem grimmigen Ende lässt Rachman [...] einen durchaus schwungvollen Totentanz vorangehen, in dem der am Hungertuch nagende freie Korrespondent und die verschupfte Korrektorin ebenso mithalten dürfen wie die Chefredaktorin [...].«
Angela Schader, Neue Züricher Zeitung 07.12.2010



»Böse, zynisch und komisch.«
Stefan Moriße, HNA 04.12.2010



»Nach der Lektüre dieses Romans weiß man gar nicht, was man mehr bewundern soll: die Fähigkeit des Autors Spannung aufzubauen, seine hervorragende Beobachtungsgabe oder die Gabe, das Wahre in Klischees über die Medienbranche nicht auszusparen und doch Individuen mit vielen unvermuteten Facetten zu erschaffen.«
Jeanette Villachica, Nürnberger Nachrichten 04.12.2010



»[...] mit Geist, Humor und Charakterstudien, die auch Fans von Serienklassikern wie ›Mad Men‹ fesseln können.«
Jörg-Peter Klotz, Mannheimer Morgen 04.12.2010



»Buch des Monats«
kulturnews mit citymag Hamburg 11/2010

»Um die Medienbranche geht es in ›Die Unperfekten‹ also weniger. Es geht: um uns.«
kulturnews mit citymag Hamburg 11/2010

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kulturnews mit citymag Hamburg 11/2010

» «
kulturnews mit citymag Hamburg 11/2010




»[...] leichtfüßig geschrieben [...].«
Irene Schwingenschlögl, filmsoundmedia.at Dezember 2010



»Mit ›Die Unperfekten‹ legt Tom Rachman wohl eines der besten Debüts in diesem Jahr hin, das seinesgleichen sucht. «
Susann Fleischer, literaturmarkt.info 13.12.2010



»[...] nach 400 Seiten möchte man wieder von vorne beginnen mit dem Episodenroman.«
Style, Schweizer Illustrierte, Zürich Januar - Februar 2011



»[...] ein witziges und sensibles Porträt [...].«
myself, Booklet ›Bücher‹ Januar 2011



»Und weil sich alle Protagonisten ständig in der Redaktion über den Weg laufen, vermischt sich Privates mit Politischem, Intimes mit Öffentlichem. Bis zum bitteren Ende. Bis der Kahn absäuft. Aber bis dahin tobt das Leben an Bord.«
Philipp Dudek, Hamburger Morgenpost 08.12.2010



»Ein wunderbares, witziges, warmherziges Buch.«
Donaukurier 10.12.2010



»Ein Gesellschaftsroman mit viel Komik.«
Axel Zacharias,Thüringische Landeszeitung 10.12.2010



»Tom Rachman hat einen brillanten Gesellschaftsroman geschrieben.«
Angelika Kiefer, Allgemeine Zeitung der Lüneberger Heide 11.12.2010



»Eine faszinierende Lektüre, nicht nur für Zeitungsleute.«
Petra Wettlaufer-Pohl, Hessische Allgemeine 11.12.2010



»Eine Liebeserklärung an die Welt der Zeitungen und ein hochspannendes Geschichten-Mosaik.«
Uwe Wittstock, Focus 20.12.2010



»Nie war es leichter, sich als Leser von den Buch-protagonisten ein lebhaftes realistisches Bild zu zeichnen. [...] Der Roman ist informativ, witzig, melancholisch, sympathisch, lebensnah, sehr unterhaltsam.«
Zahnärztekammer Niedersachsen 12/2010



»

»Eines der besten Debüts dieses Jahres.«
Birgitta Lamparth, Wiesbadener Tagblatt 18.12.2010

«
Birgitta Lamparth, Wiesbadener Tagblatt 18.12.2010

» «
Birgitta Lamparth, Wiesbadener Tagblatt 18.12.2010



»eine gelungene Mediensatire.«
Bert Gerhards, Kölner Stadt-Anzeiger 18.12.2010



»[...] von bezwingender Leichtigkeit [...].«
Isar-Loisachbote 17.12.2010



»Für Zeitungsjunkies ein Fest ist Tom Rachmans Roman ›Die Unperfekten‹ [...].«
Joachim Mischke, Hamburger Abendblatt 18./19.12.2010



»Das Buch: komisch und traurig zugleich.«
Bestseller, Österreich 17.12.2010



»Tom Rachman beschreibt den Tod einer Zeitung: präzise, packend und sehr melancholisch.«
Bernd Ziesemer, Handelsblatt Wirtschafts- und Finanzzeitung 08.01.2011



»Es gibt kein besseres Buch, um ins neue Lesejahr einzutauchen.«
Yvonne Eckert, Blick am Abend, Zürich 04.01.2011



»Wie der in Kanada aufgewachsene Jungjournalist Tom Rachman die Typen erzählt und erzählen lässt, das geht zu Herzen - mit Wärme und mit Witz.«
Magnus Reitinger, Weilheimer Tagblatt 19.01.2011



»Das perfekte Buch für alle, die Spaß an fein gezeichneten Charakteren, raffinierten Erzählstrukturen und einem spannenden Mikrokosmos haben [...].«
N. Kleinhammer, Vital Februar 2011



»Ein wunderbar hintergründiger, ernst-komischer Gesellschatsroman über eine Tageszeitung und ihre Macher.«
Wally Gramm, Dolomiten, Bozen/ Italien 31.12.2010



»Rachman entwirft einen Reigen völlig unterschiedlicher, schonungslos, aber feinsinnig porträtierter Zeitungsmenschen, die eigentlich ganz normale Leute sind, und die doch alle etwas Besonderes an sich haben.«
Wiener Zeitung 22./23.01.2011



»Kein Mensch ist perfekt. Und Journalisten sind auch nur Menschen.«
Renée Ricarda Billau, Heilbronner Stimme 25.01.2011



»Hochkomik mit einem Hauch Wehmut.«
Martin Wein, Weser Kurier 23.01.2011



»In seinem Panoptikum menschlicher Unzulänglichkeiten paart Rachman Hochkomik mit einem Hauch Wehmut. Das alles erzählt er so unaufdringlich, dass man seinen Unperfekten noch ein langes Überleben der Zeitung wünscht.«
Martin Wein, Kurier am Sonntag 23.01.2011



»Rachmans Debüt: alles andere als unperfekt.«
Schwarzwälder Bote 22.01.2011



»Zweifelsfrei zählt dieser Roman zu den amüsant-besten des vergangenen Jahres!«
Wildwechsel, Region Marburg, Kassel, Fulda, Paderborn Februar 2011



»Ein unterhaltsames und intelligentes Buch!«
Solinger Morgenpost 26.02.2011



»Ein echter Lesetipp!«
Borgmeier Public Relations März 2011



»Ein echter Lesetipp!«
Oldenburg live 03/2011



»Spannend, mit scharzem Humor geschrieben, ergreifend, böse, skurril und wehmütig zugleich, so dass man am Ende der 400 Seiten wieder von vorn beginnen möchte.«
Rainer Schmitt, HNA Fritzlar-Homberger-Allgemeine 23.04.2011



»Hier stimmt jedes Detail. Ein Roman, den man unbedingt lesen sollte!«
Hannes Preßl, bn - bibliotheksnachrichten, Salzburg 02/2011



»Rachman malt ein skurriles Bild von Heuchelei, Langeweile, Intrigen und Speichellecken. Witzig, manchmal melancholisch, oft ergreifend. Einfach wunderbar!«
fishbookletters.de 16.08.2011



»Rachmann zieht einen schon nach den ersten Seiten in seinen Bann. Lebensnah –  mit einem Hauch von Zigarettenrauch und einem guten Drink – zaubert er die richtige Stimmung um die Verlagswelt einzutauchen.«
Christina Küpper, 2read.de 07.08.2011



»Autor Rachman schreibt über den Herausgeber, die Chefredakteurin, den Textchef und fünf weitere Charaktere. Er erzählt ihre Geschichten mit zurückhaltender Vorsicht und melancholischem Unterton, er jagt seine Leser zwischen Mitgefühl und Missverständnis für die jeweiligen Situationen hin und her.«
Kölner Stadt-Anzeiger 08.09.2011



»Rachmans wunderbar hintergründiger, ernst-komischer Gesellschaftsroman über eine internaionale Tageszeitung und ihre Macher in Rom ist von bezwingender Leichtigkeit und ein Panoptikum unserer Zeit.«
Ralf Triesch, Dill-Zeitung 17.12.2011



»Rachmans wunderbar hintergründiger, ernst-komischer Gesellschaftsroman über eine internationale Tageszeitung und ihre Macher in Rom ist von bezwingender Leichtigkeit und ein Panoptikum unserer Zeit.«
Altmühl-Bote 09.02.2012



»Kleine lästige Angewohnheiten und Macken machen Menschen besonders. Das weiß auch Tom Rachman, der seinen Figuren dadurch Leben einhaucht und einen Roman verfasst hat, der die Vielfalt menschlichter Emotionen aufgreift und verarbeitet.«
Dagmar Achter, leckerbuecher.at 15.03.2012



»Aber Journalisten ist mit Vorsicht zu begegnen. Und davon erzählt Tom Rachman pointiert und amüsant, so dass dieser Roman wunderbar leicht zu lesen ist.«
Sonja Hartl, zeilenkino.de 02.04.2012

Kurzbeschreibung

Was, wenn ein Zeitungserbe seinem Basset mehr Interesse entgegenbringt als dem Schicksal seines Blattes? Was wird aus der unglückseligen Ruby (alleinstehend, immer auf der Suche nach dem Mann fürs Leben)? Aus Ed, der gefeuert wird und sich an der zuständigen Sachbearbeiterin (alleinerziehend, drei Kinder und keine Zeit für die Liebe) rächt? Aus der Chefredakteurin Kathleen (verheiratet mit einem Weichei und verliebt in einen anderen)? Und aus Lloyd, der, einsam wie ein Straßenhund, aus Not eine Story erfindet und auffliegt?

Rachmans wunderbar hintergründiger, ernst-komischer Gesellschaftsroman über eine internationale Tageszeitung und ihre Macher in Rom ist von bezwingender Leichtigkeit und ein Panoptikum unserer Zeit.

»Dieser Roman von Tom Rachman ist so gut, dass ich ihn zweimal lesen musste – einfach, um zu begreifen, wie er das hingekriegt hat, wie einer, der gerade mal fünfunddreißig ist, ein derartiges Gespür für Menschen und ihre Schwächen haben kann.« Christopher Buckley, The New York Times Book Review

Über den Autor

Tom Rachman, geboren 1974 in London, aufgewachsen in Vancover. Rachman graduierte an der University of Toronto und der Columbia School for Journalism. Er war Auslandskorrespondent der Associated Press (Rom), die ihn u.a. nach Japan, Süd-Korea, Türkei, Ägypten schickte. Seit 2006 war er Redakteur des International Herald Tribune in Paris. 'The Imperfectionists' ist sein erster Roman, der zeitgleich in zehn Ländern veröffentlicht wird und in den USA einen der höchsten Vorschüsse erhielt, die in den letzten zehn Jahren für ein Debüt bezahlt wurden. Tom Rachman lebt in Rom.
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