»Rachmans wunderbar hintergründiger, ernst-komischer Gesellschaftsroman über eine internationale Tageszeitung und ihre Macher in Rom ist von bezwingender Leichtigkeit und ein Panoptikum unserer Zeit.«
Altmühl-Bote 09.02.2012»Autor Rachman schreibt über den Herausgeber, die Chefredakteurin, den Textchef und fünf weitere Charaktere. Er erzählt ihre Geschichten mit zurückhaltender Vorsicht und melancholischem Unterton, er jagt seine Leser zwischen Mitgefühl und Missverständnis für die jeweiligen Situationen hin und her.«
Kölner Stadt-Anzeiger 08.09.2011»In seinem Panoptikum menschlicher Unzulänglichkeiten paart Rachman Hochkomik mit einem Hauch Wehmut. Das alles erzählt er so unaufdringlich, dass man seinen Unperfekten noch ein langes Überleben der Zeitung wünscht.«
Martin Wein, Kurier am Sonntag 23.01.2011»Hochkomik mit einem Hauch Wehmut.«
Martin Wein, Weser Kurier 23.01.2011»Rachman entwirft einen Reigen völlig unterschiedlicher, schonungslos, aber feinsinnig porträtierter Zeitungsmenschen, die eigentlich ganz normale Leute sind, und die doch alle etwas Besonderes an sich haben.«
Wiener Zeitung 22./23.01.2011»Ein echter Lesetipp!«
Oldenburg live 03/2011»Das perfekte Buch für alle, die Spaß an fein gezeichneten Charakteren, raffinierten Erzählstrukturen und einem spannenden Mikrokosmos haben [...].«
N. Kleinhammer, Vital Februar 2011»Es gibt kein besseres Buch, um ins neue Lesejahr einzutauchen.«
Yvonne Eckert, Blick am Abend, Zürich 04.01.2011»Tom Rachman beschreibt den Tod einer Zeitung: präzise, packend und sehr melancholisch.«
Bernd Ziesemer, Handelsblatt Wirtschafts- und Finanzzeitung 08.01.2011»Eine Liebeserklärung an die Welt der Zeitungen und ein hochspannendes Geschichten-Mosaik.«
Uwe Wittstock, Focus 20.12.2010»Eine faszinierende Lektüre, nicht nur für Zeitungsleute.«
Petra Wettlaufer-Pohl, Hessische Allgemeine 11.12.2010»[...] ein witziges und sensibles Porträt [...].«
myself, Booklet ›Bücher‹ Januar 2011»Und weil sich alle Protagonisten ständig in der Redaktion über den Weg laufen, vermischt sich Privates mit Politischem, Intimes mit Öffentlichem. Bis zum bitteren Ende. Bis der Kahn absäuft. Aber bis dahin tobt das Leben an Bord.«
Philipp Dudek, Hamburger Morgenpost 08.12.2010»Ein wunderbares, witziges, warmherziges Buch.«
Donaukurier 10.12.2010»Ein Gesellschaftsroman mit viel Komik.«
Axel Zacharias,Thüringische Landeszeitung 10.12.2010»Für Zeitungsjunkies ein Fest ist Tom Rachmans Roman ›Die Unperfekten‹ [...].«
Joachim Mischke, Hamburger Abendblatt 18./19.12.2010»In seinem Panoptikum menschlicher Unzulänglichkeiten paart Rachman Hochkomik mit einem Hauch Wehmut und erzählt das alles so unaufdringlich, dass man den Unperfekten in jedem Fall noch ein langes Zeitungs-Leben wünscht. «
Martin Wein, Wilhelmshavener Zeitung 03.12.2010»[...] Rachman beherrscht eine auch im Journalismus nicht unwesentliche Fähigkeit: er kann exzellent schreiben.«
Österreich, Wien 06.11.2010»Tom Rachman portraitiert überzeugend, einfühlsam und hintergründig die verschiedenen Charaktere der Belegschaft der Zeitung, mit all ihren Stärken, Schwächen und Fehlleistungen, die uns Menschen ausmachen, die uns einzigartig machen - sympathisch unperfekt eben!«
Düsseldorf-Guide Dezember 2010»Seine Geschichten sind traurig und ergreifend, aber auch anrührend komisch. [...] Ein zärtlicher Nachruf.«
Christian Zeiss, Emder Zeitung 04.12.2010»Rachman nimmt dabei den Gestus eines Filmemachers an, der eine vom Aussterben bedrohte Art noch ein letztes Mal mit der Kamera einfängt.«
Johanna Roering, Tagesblatt, Luxembourg November-Dezember 2010»Böse, zynisch und komisch.«
Stefan Moriße, HNA 04.12.2010»Dem grimmigen Ende lässt Rachman [...] einen durchaus schwungvollen Totentanz vorangehen, in dem der am Hungertuch nagende freie Korrespondent und die verschupfte Korrektorin ebenso mithalten dürfen wie die Chefredaktorin [...].«
Angela Schader, Neue Züricher Zeitung 07.12.2010»Ex-Journalist Rachman kennt sich nicht nur gut aus, er ist auch ein Top-Autor.«
Petra 01/2011»Mit ›Die Unperfekten‹ legt Tom Rachman wohl eines der besten Debüts in diesem Jahr hin, das seinesgleichen sucht. «
Susann Fleischer, literaturmarkt.info 13.12.2010»[...] nach 400 Seiten möchte man wieder von vorne beginnen mit dem Episodenroman.«
Style, Schweizer Illustrierte, Zürich Januar - Februar 2011»[...] mit Geist, Humor und Charakterstudien, die auch Fans von Serienklassikern wie ›Mad Men‹ fesseln können.«
Jörg-Peter Klotz, Mannheimer Morgen 04.12.2010»Nach der Lektüre dieses Romans weiß man gar nicht, was man mehr bewundern soll: die Fähigkeit des Autors Spannung aufzubauen, seine hervorragende Beobachtungsgabe oder die Gabe, das Wahre in Klischees über die Medienbranche nicht auszusparen und doch Individuen mit vielen unvermuteten Facetten zu erschaffen.«
Jeanette Villachica, Nürnberger Nachrichten 04.12.2010»Buch des Monats«
kulturnews mit citymag Hamburg 11/2010»Um die Medienbranche geht es in ›Die Unperfekten‹ also weniger. Es geht: um uns.«
kulturnews mit citymag Hamburg 11/2010» «
kulturnews mit citymag Hamburg 11/2010» «
kulturnews mit citymag Hamburg 11/2010 »Ein glänzend unterhaltender Episodenroman, klug, gut beobachtet, amüsant; auch für Nichtjournalisten.«
TV Spielfilm 20.11.2010»Ein glänzend unterhaltender Episodenroman, klug, gut beobachtet, amüsant; auch für Nichtjournalisten.«
TV Today 24/2010»Die Lebensgeschichten des Zeitungspersonals bilden ein buntes Kaleidoskop, aus dem Tom Rachman wortgewandt einen schillernden Roman zaubert.«
Birgit Hock, Die Rheinpfalz 13.11.2010»Rachman mag seine Helden, erzählt stilsicher und kenntnisreich vom Journalistenalltag und schafft eine unwiderstehliche Melange aus Melancholie, Witz und Wärme.«
Bettina Ruczynski, Sächsische Zeitung 20./21.11.2010»Perfektes Romandebüt.«
InStyle Dezember 2010»›Die Unperfekten‹ ist ein Buch über Menschen, die zäh um ihr kleines, nur scheinbar zwischen gedruckten Buchstaben liegendes Glück ringen – und die dabei auf Umwegen etwas ereilt, das sie am Ende unversehens klüger macht und zu sich selber bringt: Einsicht und Selbsterkenntnis, so schmerzhaft beide mitunter sein mögen.«
Peter Henning, Berliner Zeitung 18.11.2010» «
Peter Henning, Berliner Zeitung 18.11.2010» «
Peter Henning, Berliner Zeitung 18.11.2010 »Black Humour vom Feinsten! Lesen!«
Thor Kunkel, Financial Times Deutschland 24.11.2010»Immer möchte man wissen, wie es weitergeht mit den Figuren - das ist wie Sahneeis essen am Sonntag - ein Vergnügen, das man sich leisten soll, das nicht aufhören soll.«
Gabriele von Arnim, Deutschlandradio Kultur, Radiofeuilleton 01.10.2010»Eine filmreife Gesellschaftskomödie in Episoden.«
Annika Scheffel, FRIZZ Frankfurt 11/2010»Ein wunderbarer Roman über die Welt der Journalisten und das Leben inner- und außerhalb einer Zeitung.«
Stefan Brams, Neue Westfälische 28.11.2010»Mit seinen witzigen, aber auch berührenden Geschichten ist Rachman ein liebevoller Nachruf auf den Tageszeitungsjournalimus gelungen [...].«
Sabine Schmidt, Buchjournal Dezember 2010»Mit druckerschwarzem Humor, indes auch ergreifend wehmütig erzählt Tom Rachman vom Leben und Sterben einer Zeitung.«
Tagblatt der Stadt Zürich, Schweiz 24.11.2010»Solange so hinreissend über das Medium Zeitung geschrieben wird, ist sie gewiss noch nicht tot.«
Pascal Cames, Mannheimer Morgen 11.11.2010»Wer dieses Jahr nur Zeit für ein Buch hat: Dieses ist es.«
Christian Möller, WDR 1LIVE 27.10.2010»Das Puzzle fügt sich zu einem wunderbaren Buch über Familienmitglieder – echte und jene, die unsere Kollegen sind.«
BRIGITTE 06.10.2010»›Die Unperfekten‹ ist so etwas wie ›The Office‹ in Romanform.«
Judith Luig, Die Welt 25.10.2010»Und mitten in dieses immer hysterischere Mediengewimmel platzt nun Tom Rachmans enormer Erstling. (...) ›Die Unperfekten‹ (im Original: "The Imperfectionists") ist ein Roman, der das Spezifische dieser Branche, ihrer Logik und ihrer Typen literarisch kondensiert. Rachman hat das Talent, dieses Gewerbe gemein genau zu sezieren. Schon der Titel knallt mittenrein: Es sind Porträts der per se ›Unperfekten‹, die Protagonisten schwanken zwischen defätistisch und defizitär, stets getrieben von einer narzisstischen Sucht, die geistigen Produkte veröffentlicht zu sehen: je häufiger, desto besser fürs Ego. Geschickt hat Rachman diese branchentypischen Unzulänglichkeiten aufgesplittet und einzelnen Charakteren jener Zeitung in Rom zugeteilt (...)«
Anne Haeming, SPIEGELonline 16.09.2010»Ein Journalistenroman, der auch Nichtjournalisten gefallen könnte.«
Anna-Maria Wallner, Die Presse am Sonntag 19.09.2010»Das Ganze ähnelt in Tempo und Witz einer gut gemachten amerikanischen TV-Serie.«
Stern 23.09.2010»Journalist Tom Rachman erzählt in seinem ersten Roman aus dem Alltagschaos einer Zeitungsredaktion – so skurril, komisch und auch melancholisch, dass sich Brad Pitt umgehend die Filmrechte sicherte.«
Jobst-Ulrich Brand, focus.de 05.10.2010»Jedes der elf Romankapitel ist einem dieser ›unperfekten‹ Typen gewidmet, und alle sind geschickt untereinander verknüpft.«
Sven Boedecker, SonntagsZeitung 11.10.2010»So gut, dass die 'New York Times' schier ausflippt.«
ZEITmagazin 20.05.2010»Rachman schreibt gerade, flinke Sätze und schraffiert seine Figuren mit kraftvollen Strichen […]. Voller Liebe schildert der Autor die Macken und Manien der Zeitungsmacherspezies.«
Wolfgang Höbel, KulturSPIEGEL Oktober 2010»Geschickt hält der 1974 in London geborene Autor die Fäden in der Hand. Er verknüpft die einzelnen Episoden, die zumeist ohne Weiteres als in sich geschlossene Kurzgeschichten funktionieren, indem er die Handlungsstränge hintergründig zusammenführt. Eine gemeinsame Vergangenheit, eine Affäre, Verwandtschaft und professionelle Konkurrenz fügen sich zu einem filigranen Gewebe, das dem Roman eine unaufgeregte Dramaturgie verleiht. (...)«
Alexander Müller, Frankfurter Allgemeine Zeitung 14.09.2010»›Die Unperfekten‹, das in Amerika bereits gefeierte Romandebüt des Kanadiers Tom Rachman, erzählt auf höchst originelle Weise vom allmählichen, doch unaufhaltsamen Niedergang einer internationalen Tageszeitung mit Sitz in Rom. Das Szenario, geschildert aus der kapitelweise wechselnden Perspektive der Beteiligten und Betroffenen, entfaltet neben unbedingter Melancholie indes auch anrührende Komik. (...) ein denkwürdiges Panoptikum von Individualisten.«
Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung 24.07.2010»Aber Journalisten ist mit Vorsicht zu begegnen. Und davon erzählt Tom Rachman pointiert und amüsant, so dass dieser Roman wunderbar leicht zu lesen ist.«
Sonja Hartl, zeilenkino.de 02.04.2012»Kleine lästige Angewohnheiten und Macken machen Menschen besonders. Das weiß auch Tom Rachman, der seinen Figuren dadurch Leben einhaucht und einen Roman verfasst hat, der die Vielfalt menschlichter Emotionen aufgreift und verarbeitet.«
Dagmar Achter, leckerbuecher.at 15.03.2012