Pressestimmen
"Unglaubliche Geschichten werden da erzählt, von Frauen, die das alles schaffen, erfolgreichen Frauen, die Firmen leiten, Landeskirchen vorstehen und nebenher bis zu sechs Kinder großziehen." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung )
"Ganz nah an der Wirklichkeit ist das Buch "Die Unmöglichen"." (emotion )
"Wie sie Kind(er) und Beruf unter einen Hut bringen, beschreibt das Buch "Die Unmöglichen" in provokanten Porträts, die man auch dann gerne liest, wenn man selbst gar nicht karriereorientiert ist." (eltern for family )
"Ganz nah an der Wirklichkeit ist das Buch "Die Unmöglichen"." (emotion )
"Wie sie Kind(er) und Beruf unter einen Hut bringen, beschreibt das Buch "Die Unmöglichen" in provokanten Porträts, die man auch dann gerne liest, wenn man selbst gar nicht karriereorientiert ist." (eltern for family )
Kurzbeschreibung
Mit Kindern an die Macht
Kinder und Karriere? Beides geht nicht. Wenn Frauen dennoch das eine machen, ohne das andere zu lassen, dann gelten sie schnell als egoistische Rabenmütter. In elf provokanten Porträts beweisen die beiden „Spiegel“-Journalistinnen das Gegenteil und finden: Nichts ist unmöglich!
Bischöfin Margot Käßmann wollte immer eine Großfamilie. Aber vier Kinder und ein Fulltimejob, das bedeutet straffe Organisation, 24 Liter Milch pro Woche, riesige Klopapierberge und keine Minute Zeit für sich. So wie ihr geht es allen Frauen, die hier Rede und Antwort stehen: Sie haben sich für Kinder und Beruf entschieden. Jeder Tag ist also ein Wettlauf mit der Zeit, ein ständiges Abwägen, was jetzt dringender ist, der Arzttermin oder die Telefonkonferenz.
Anke Dürr und Claudia Voigt haben sich zusammen mit renommierten Journalistinnen gefragt: Wie machen diese Frauen das? Und sind sie noch glücklich? So viel sei verraten: Nicht nur Maria Furtwängler, Katrin Göring-Eckardt und die EU-Generalanwältin Juliane Kokott, sondern auch die anderen acht Frauen würden es immer wieder tun ...
Kinder und Karriere? Beides geht nicht. Wenn Frauen dennoch das eine machen, ohne das andere zu lassen, dann gelten sie schnell als egoistische Rabenmütter. In elf provokanten Porträts beweisen die beiden „Spiegel“-Journalistinnen das Gegenteil und finden: Nichts ist unmöglich!
Bischöfin Margot Käßmann wollte immer eine Großfamilie. Aber vier Kinder und ein Fulltimejob, das bedeutet straffe Organisation, 24 Liter Milch pro Woche, riesige Klopapierberge und keine Minute Zeit für sich. So wie ihr geht es allen Frauen, die hier Rede und Antwort stehen: Sie haben sich für Kinder und Beruf entschieden. Jeder Tag ist also ein Wettlauf mit der Zeit, ein ständiges Abwägen, was jetzt dringender ist, der Arzttermin oder die Telefonkonferenz.
Anke Dürr und Claudia Voigt haben sich zusammen mit renommierten Journalistinnen gefragt: Wie machen diese Frauen das? Und sind sie noch glücklich? So viel sei verraten: Nicht nur Maria Furtwängler, Katrin Göring-Eckardt und die EU-Generalanwältin Juliane Kokott, sondern auch die anderen acht Frauen würden es immer wieder tun ...
Klappentext
"Unglaubliche Geschichten werden da erzählt, von Frauen, die das alles schaffen, erfolgreichen Frauen, die Firmen leiten, Landeskirchen vorstehen und nebenher bis zu sechs Kinder großziehen."
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
"Ganz nah an der Wirklichkeit ist das Buch "Die Unmöglichen"."
emotion
"Wie sie Kind(er) und Beruf unter einen Hut bringen, beschreibt das Buch "Die Unmöglichen" in provokanten Porträts, die man auch dann gerne liest, wenn man selbst gar nicht karriereorientiert ist."
eltern for family
Über den Autor
Anke Dürr, geboren 1969 in Hamburg, aufgewachsen in München. Dort studierte sie Theater- und Kommunikationswissenschaft und besuchte die Deutsche Journalistenschule. Seit 1995 ist sie Spiegel-Redakteurin. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Hamburg.
Claudia Voigt, geboren 1966, studierte in Hamburg Theaterwissenschaft und Germanistik. Sie arbeitete eine Zeit lang als Dramaturgin am Hamburger Schauspielhaus, bevor sie die Journalistenschule von Gruner und Jahr besuchte. Heute ist sie Redakteurin beim Spiegel und lebt als alleinerziehende Mutter in Hamburg.
Claudia Voigt, geboren 1966, studierte in Hamburg Theaterwissenschaft und Germanistik. Sie arbeitete eine Zeit lang als Dramaturgin am Hamburger Schauspielhaus, bevor sie die Journalistenschule von Gruner und Jahr besuchte. Heute ist sie Redakteurin beim Spiegel und lebt als alleinerziehende Mutter in Hamburg.