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Die Unersättlichen: Ein Goldman-Sachs-Banker rechnet ab Gebundene Ausgabe – 2. November 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 4 (2. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498060562
  • ISBN-13: 978-3498060565
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 3,3 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 109.876 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Jetzt kennen wir die Wahrheit: Während sich Staaten in nie gekanntem Ausmaß verschulden, um die Finanzbranche zu stützen, herrscht dort eine nie gekannte Bereitschaft zur Abzocke. Es ist viel schlimmer als befürchtet, und es muss sich etwas daran ändern. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Greg Smith hat ein außergewöhnliches Buch geschrieben. Ein Buch über die schleichende Korruption der Klasse der Investmentbanker. (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Das Buch bietet auch für Laien der Finanzwelt spannenden Lesestoff. (ORF)

Smiths Werk ist ein wichtiges Zeugnis. (Financial Times Deutschland)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Greg Smith kündigte im Frühjahr 2012 bei Goldman Sachs, wo er zuletzt Leiter der Abteilung US-Aktienderivate in Europa, dem Nahen Osten und Afrika war. Smith ist in Johannesburg, Südafrika, geboren und aufgewachsen. Er schloss sein Wirtschaftsstudium an der Stanford University ab und nahm 2001 eine Stelle bei Goldman Sachs an. Zehn Jahre lang war er in der Firmenzentrale in New York tätig, bevor er 2011 nach London versetzt wurde. Zurzeit lebt er in New York.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OniM am 17. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Leider übersieht der Autor die wahren Probleme. Seine Kritik wirkt oftmals mehr aus persönlicher Enttäuschung heraus geäußert, weniger jedoch als Kritik an der offensichtlichen Problematik. Er wirkt oftmals als naiver, sehr gut bezahlter (warum wohl?) Schuljunge, welcher die Fehlentwicklungen (nach 911 und im Velauf der FInanzkrise 2008) offenbar nicht als problematisch ansieht. Des Weiteren nennt er zwar die Tatsache, dass GS beinahe jede international finanzpolitisch relevante Position durch Eigengewächse besetzt bzw besetzen konnte und kann. Jedoch sieht er dies eher als Anzeichen dafür, dass GS nunmal die Elite darstellt (wozu er sich ab und an auch selbst, berechtigt oder nicht, zählt). Sich hieraus ergebende Interessenskonflikte nennt er zwar (Hank Paulson), die wirklich kritische Betrachtung bleibt dem selbstdenkenden Leser allerdings selbst überlassen.
Fazit: Interessant und einfach bzw. flüssig zu lesen, jedoch wird dieses Buch nicht im Ansatz seinem Titel gerecht, sofern man die angedeutete Abrechnung als allgemeine Kritik an den Umgangsformen innerhalb GS bzw. mit den Kunden und Wettbewerbern dieses Finanzungetüms versteht. Das Buch enthält einige informative Passagen, jedoch keine wirklich neuen Erkenntnisse. Bis zum Ende des Buches (welches man unbedingt erreichen muss, um überhaupt auch nur einen kritischen Ansatz zu erkennen) bleibt er naiv und lässt seine Absichten, warum er nun dieses Buch verfasst hat, nicht erkennen. Finanzielle Gründe dürften hier keine Rolle spielen, wie er selbst öfters darstellt hat er in seiner Zeit bei GS mehr als fürstlich verdient, was er jedoch auch nicht hinterfragt bzw. als absolut normal ansieht.

Dennoch gebe ich hierfür 2 Sterne, Selbstdenken sehe ich als positiven Aspekt, auch wenn dies vom Autor sicherlich so nicht beabsichtigt war.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wohadu am 19. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
In seiner Biografie "Why I left Goldman Sachs" - "Die Unersättlichen" überhäuft Autor Greg Smith den Leser mit Lobpreisungen auf sein Unternehmen, präsentiert Anekdoten aus seiner (auffällig) beispiellosen Laufbahn, erzählt von seinem Privatleben und führt uns in jüdische Gebräuche ein - nur das Hauptthema kommt ein wenig zu kurz: Wo zur Hölle ist die Abrechnung??

Aber der Reihe nach:
Wenn schonmal jemand aus dem internationalen Bankengewerbe genug "Arsch in der Hose" hat, um Fakten auf den Tisch zu legen, ist das grundsätzlich nicht verkehrt, weiß heutzutage doch oftmals selbst innerhalb eines Unternehmens die eine Hand schon nicht, was die Andere gerade tut. Ein Blick hinter die Kulissen einer Bank, die für die USA so wichtig ist, dass sie in den Status einer Staatsbank erhoben wurde, kann sicherlich nicht schaden - könnte man meinen.

Doch in dieser Hinsicht enttäuscht Greg Smith auf ganzer Linie:
In über zwei Dritteln des Buches geht es hauptsächlich bzw. ausschließlich um den Autor selbst, wie er sich aus Südafrika in die Wall-Street Elite hocharbeitete. Dabei fallen ihm die Gelegenheiten quasi permanent in den Schoß - begonnen beim Stipendium in Stanford. Es folgen Praktikumsstellen, deren Tätigkeitsbeschreibung manchen Job-Senior vor Neid erblassen lassen würden, sowie die (offenbar) nie gefährdete Einstellung bei einer der größten Banken der Welt. Auch hier scheint für Smith tagtäglich die Sonne: Jeder seiner Schritte führt in die richtige Richtung, Fehler unterlaufen dem Job-Einsteiger keine (...) und jede Entscheidung, die er trifft, enpuppt sich retrospektiv zu einem Jackpot.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 14. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Beim Lesen dieses Buch fragt man sich immer wieder, wann denn nun eigentlich die Abrechnung kommt, die im Untertitel angekündigt wird. Erst kurz vor Ende des Textes beginnt Greg Smith damit. Was man dann in diesem Zusammenhang liest, ist halbherzig, naiv, inkonsequent und nicht zu Ende gedacht.

Details über Goldman Sachs wird Smith nicht preisgeben können, weil er dann wohl mit juristischen Sanktionen seines ehemaligen Arbeitgebers rechnen müsste. Und so bleibt ein allgemeiner Vorwurf, den bereits die US-Börsenaufsicht zu einer konkreten Anklage nutzte: Goldman Sachs drehte ahnungslosen Kunden Produkte an, gegen die die Bank dann selbst wettete.

Der Bank und ihren Managern würde es nur noch um solche Elefantengeschäfte gehen, die enorme Profite bringen, klagt Smith, weil einfach ein Wissensvorsprung zu Ungunsten von Kunden bewusst und brutal ausgenutzt wird. Mit Kleinanlegern befasst sich ein Riese wie Goldman Sachs erst gar nicht. Im Visier stehen Kommunen, Pensionskassen, schlafmützige staatliche Banken mit bürokratischen Wasserköpfen vorzugsweise in Deutschland und gelegentlich sogar schlecht gemanagte Hedgefonds.

Dabei konnte Smith nicht länger mitmachen, weil für ihn ein respektvoller Umgang mit Kunden zum gegenseitigen Vorteil oberstes Gebot ist. Das nimmt man ihm gerne ab. Andererseits wundert man sich bis zu seiner halbherzigen Abrechnung über die andauernden Lobgesänge auf Goldman Sachs. Noch immer ist Smith offenbar fürchterlich stolz darauf, dass er jemals in dieser wundervollen Bank arbeiten durfte und langweilt seine Leser seitenlang mit Details aus seinem tollen Bankerleben, das in der Tat zwar sehr arbeitsreich, aber auch sehr luxuriös gewesen ist.
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