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Die Unersättlichen: Ein Goldman-Sachs-Banker rechnet ab Gebundene Ausgabe – 2. November 2012

3.6 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

Jetzt kennen wir die Wahrheit: Während sich Staaten in nie gekanntem Ausmaß verschulden, um die Finanzbranche zu stützen, herrscht dort eine nie gekannte Bereitschaft zur Abzocke. Es ist viel schlimmer als befürchtet, und es muss sich etwas daran ändern. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Greg Smith hat ein außergewöhnliches Buch geschrieben. Ein Buch über die schleichende Korruption der Klasse der Investmentbanker. (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Das Buch bietet auch für Laien der Finanzwelt spannenden Lesestoff. (ORF)

Smiths Werk ist ein wichtiges Zeugnis. (Financial Times Deutschland)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Greg Smith kündigte im Frühjahr 2012 bei Goldman Sachs, wo er zuletzt Leiter der Abteilung US-Aktienderivate in Europa, dem Nahen Osten und Afrika war. Smith ist in Johannesburg, Südafrika, geboren und aufgewachsen. Er schloss sein Wirtschaftsstudium an der Stanford University ab und nahm 2001 eine Stelle bei Goldman Sachs an. Zehn Jahre lang war er in der Firmenzentrale in New York tätig, bevor er 2011 nach London versetzt wurde. Zurzeit lebt er in New York.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Jürgens- Bücher TOP 100 REZENSENT am 10. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Greg Smith war 12 Jahre bei Goldman-Sachs und er gibt in diesem Buch einen verständlichen Einblick in diese Finanzwelt. Das Buch schildert seinen internen Aufstieg und man lernt etwas über die Art der knallharten Personalauswahl und den Strukturveränderungen bei Goldman-Sachs in dieser Zeit.
Die großen Börsenschwankungen der letzten Jahre werden geschildert und man erfährt, dass die Wall Street Berechenbarkeit liebt und was passiert, wenn dies Berechenbarkeit dann wegbricht. Der Autor Greg Smith schreibt dazu: Das Problem bei Blasen ist, dass man nicht erkennt, dass man sich in einer befindet,- bis sie platzt." S.13
Für ihn ist die Wall Street immer besser darin geworden, die Angst und die Gier der Kunden zu schüren. (S.181)
Greg Smith erklrärt kurz wie versteckten Gewinne, zugunsten von Goldman-Sachs, bewusst in unübersichtlich gestaltetet Anlagen eingebaut werden; wie große institutionelle Anleger über den Tisch gezogen werden und es nur darum geht Provisionen für die Firma zu erwirtschaften. Er zeigt z.B. wie der Eigenhandel von Goldman-Sachs funktioniert und wie die dabei ihr eigenes Risiko minimieren, indem Sie die Kunden nur im ihrem Sinne beraten.
Der Autor warnt den Leser: Wenn sie die Bank anruft und ihnen ein strukturiertes Produkt anbietet, dann sollten Sie folgenden Rat beherzigen: "Raus hier,- sofort."

Der Autor schreibt auf S.217 auch darüber wie für bestimmte europäische Staaten von Goldman-Sachs extra komplexe Derivate entwickelt wurden, um europäischen Regierungen zu helfen ihre Schulden zu verstecken und ihre Haushalte gesünder aussehen zu lassen, als es in Wirklichkeit war."
Gewinner dieser Aktion war nur die Banken, die so hundert Millionen an Provisionen verdienten.
Interessant fand ich den kurzen Hinweis des Autors dass Goldman-Sachs-Manager, die auf dem Gipfel ihrer Karriere waren, oft in Regierungsämter wechselten.
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Format: Kindle Edition
Vieles ist ja schon angesprochen. Mir geht es darum herauszuheben, dass der Autor beklagt, dass es ab ca. 2006 so etwas wie „Unternehmenskultur“ nicht mehr gegeben habe (bezogen auf Goldman Sachs). Das Thema Wirtschaft und Werte ist hier angesprochen und anschaulich die (Fehl)Entwicklung thematisiert worden. Zeitweise liest sich das Buch zu fachspezifisch. Dennoch: hochinteressanter Einblick. Man darf gespannt sein, wohin es den Autor verschlägt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Unersättlich ist derjenige, der nicht satt wird. Das ist so einfach wie logisch. "Unmöglich" aber hat sich Goldman Sachs im öffentlichen Ansehen nicht nur durch seinen schier endlosen Hunger gemacht, sondern durch Aussagen wie diese: "Wir tun Gottes Werk." (CEO Lloyd Blankfein gegenüber der Londoner "Times"). Wie "Gottes Werk" aussieht, das versucht nun einer von Blankfeins ehemaligen Angestellten zu beschreiben. Zwölf Jahre lang hat Greg Smith für die wohl erfolgreichste und bekannteste Investmentbank der Welt gearbeitet: Goldman Sachs. Er erlebte als Frischling die Ausläufer der geplatzten Technologieblase zur Jahrtausendwende, die Folgen der Anschläge vom 11. September und die Subprime-Krise, die schließlich über den Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers in der jetzigen Finanzkrise mündete. Sein Buch soll aufklären, einen Einblick in das Innenleben der Investmentszene eröffnen. Jetzt flog es mir als Geschenk zu. Und anders als bei anderen geschenkten Büchern konnte ich nicht anders, als mich darauf zu stürzen. Allein schon, um herauszufinden, ob das Buch tatsächlich so gut ist wie es einige Rezensionen hier suggerieren.

"Goldman Sachs" und "Gier" brachte der Stanford-Absolvent Greg Smith zu Beginn seiner Karriere nicht zusammen. Im Gegenteil, er war stolz für diese Ikone der Wall Street zu arbeiten. Goldman zählte zu den großen Gewinnern des Technologie-Aktien-Booms Ende der 90er-Jahre, brachte zahlreiche große Internet-Unternehmen an die Börse. Es herrschte Goldgräberstimmung. Und Smith wollte zu denen gehören, die nach Gold graben. Dann kam der Crash, kurze Zeit später fanden die Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon statt.
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Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 14. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Beim Lesen dieses Buch fragt man sich immer wieder, wann denn nun eigentlich die Abrechnung kommt, die im Untertitel angekündigt wird. Erst kurz vor Ende des Textes beginnt Greg Smith damit. Was man dann in diesem Zusammenhang liest, ist halbherzig, naiv, inkonsequent und nicht zu Ende gedacht.

Details über Goldman Sachs wird Smith nicht preisgeben können, weil er dann wohl mit juristischen Sanktionen seines ehemaligen Arbeitgebers rechnen müsste. Und so bleibt ein allgemeiner Vorwurf, den bereits die US-Börsenaufsicht zu einer konkreten Anklage nutzte: Goldman Sachs drehte ahnungslosen Kunden Produkte an, gegen die die Bank dann selbst wettete.

Der Bank und ihren Managern würde es nur noch um solche Elefantengeschäfte gehen, die enorme Profite bringen, klagt Smith, weil einfach ein Wissensvorsprung zu Ungunsten von Kunden bewusst und brutal ausgenutzt wird. Mit Kleinanlegern befasst sich ein Riese wie Goldman Sachs erst gar nicht. Im Visier stehen Kommunen, Pensionskassen, schlafmützige staatliche Banken mit bürokratischen Wasserköpfen vorzugsweise in Deutschland und gelegentlich sogar schlecht gemanagte Hedgefonds.

Dabei konnte Smith nicht länger mitmachen, weil für ihn ein respektvoller Umgang mit Kunden zum gegenseitigen Vorteil oberstes Gebot ist. Das nimmt man ihm gerne ab. Andererseits wundert man sich bis zu seiner halbherzigen Abrechnung über die andauernden Lobgesänge auf Goldman Sachs. Noch immer ist Smith offenbar fürchterlich stolz darauf, dass er jemals in dieser wundervollen Bank arbeiten durfte und langweilt seine Leser seitenlang mit Details aus seinem tollen Bankerleben, das in der Tat zwar sehr arbeitsreich, aber auch sehr luxuriös gewesen ist.
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