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Die Uhrwerk-Orange: Roman [Gebundene Ausgabe]

Anthony Burgess , Wolfgang Krege
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

April 2011
Allabendlich trifft sich der 16-jährige Alex mit seinen »Droogs« Pete, Georgie und Dim in der Korova-Milchbar. Die vierköpfige Gang wird von pathologischer Gewaltlust getrieben. Der Roman beginnt mit der Schilderung eines Abends, an dem Alex mit seinen Kumpanen einen alten Mann auf der Straße niederschlägt, ein Geschäft überfällt, in ein Privathaus eindringt und die Hausherrin brutal vergewaltigt. Alex kommt ins Gefängnis, wo es ihm gelingt, sich durch die Weitergabe von Häftlingsgeheimnissen bei dem Gefängnisgeistlichen anzubiedern. Als ein Zellengenosse von Alex nach einer Auseinandersetzung tot aufgefunden wird, erhält die Gefängnisleitung das Plazet des Innenministers, den Delinquenten einer noch unausgereiften Konditionierungs-Maßnahme für Straftäter zu unterziehen. Als erster Proband soll Alex innerhalb von 14 Tagen zum gesetzestreuen Bürger umerzogen werden. Tatsächlich bewirkt die barbarische Behandlung, dass Alex schon bei dem Gedanken an Gewalt Schmerz und Ekel zu empfinden beginnt. Doch seiner Abkehr vom Bösen liegt keine freie moralische Entscheidung, sondern lediglich eine Programmierung zugrunde. Er wird zutiefst verstört aus dem Gefängnis entlassen. Nach der Abweisung durch seine Eltern sowie der Misshandlung durch ein früheres Opfer wird Alex im Wahlkampf als politischer Märtyrer missbraucht, bis er einen Selbstmordversuch unternimmt. Um die Öffentlichkeit zu beruhigen, leitet die Regierung schließlich Maßnahmen zu seiner Rekonditionierung ein, und so findet sich der inzwischen 19-jährige Alex im letzten Kapitel in der Korova-Milchbar wieder, diesmal in der Gesellschaft seiner neuen »Droogs«. Am Ende jedoch verlässt er die Bar mit dem Wunsch, sich ein bürgerliches Leben aufzubauen und eine Familie zu gründen. Seine Abkehr von der Gewalt hat er nunmehr selbstständig vollzogen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 222 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 4., Aufl. (April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608935193
  • ISBN-13: 978-3608935196
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 655.687 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Uhrwerk Orange
OT A Clockwork Orange OA 1962 DE 1972Form Roman Epoche Moderne
In Uhrwerk Orange, seinem bekanntesten Ro-man, setzte sich Anthony Burgess mit der Frage auseinander, inwieweit die persönliche Willensentwicklung des Menschen von den Machtinstrumentarien einer konventionalisierten und mechanisierten Gesellschaft gesteuert werden kann. In der gleichermaßen Grauen erregenden wie faszinierenden Schilderung unterschiedlicher Gewaltformen – einer individuellen, entfesselten Brutalität einerseits und einer staatlich kontrollierten Gewaltanwendung andererseits – erzählt dieses sprachlich innovative Werk von der höllenhaften Identitätssuche des Ich-Erzählers Alex.
Inhalt: Allabendlich trifft sich der 16-jährige Alex mit seinen »Droogs« Pete, Georgie und Dim in der Korova-Milchbar, von wo aus sie zu ihren Beutezügen durch die nächtliche Großstadt aufbrechen. Die vierköpfige Gang, die Nadsat, einen von Burgess genial konzipierten, slawisch geprägten Teenagerslang spricht, wird von pathologischer Gewaltlust getrieben. Der Roman beginnt mit der Schilderung eines Abends, an dem Alex mit seinen Kumpanen einen alten Mann auf der Straße niederschlägt, ein Geschäft überfällt, in ein Privathaus eindringt und die Hausherrin brutal vergewaltigt. Alex’ zunehmende Gewaltbereitschaft gipfelt am nächsten Abend in dem Mord an einer alten Frau.
Alex kommt ins Gefängnis, wo es ihm gelingt, sich durch die Weitergabe von Häftlingsgeheimnissen bei dem Gefängnisgeistlichen anzubiedern. Als ein Zellengenosse von Alex nach einer Auseinandersetzung tot aufgefunden wird, erhält die Gefängnisleitung das Plazet des Innenministers, den Delinquenten einer noch unausgereiften Konditionierungs-Maßnahme für Straftäter zu unterziehen. Als erster Proband soll Alex innerhalb von 14 Tagen zum gesetzestreuen Bürger umerzogen werden. Gefesselt und unter dem Einfluss von Medikamenten muss er sich zweimal täglich Filmaufnahmen von Folterungen und Tötungen ansehen.
Tatsächlich bewirkt die barbarische Behandlung, dass Alex schon bei dem Gedanken an Gewalt Schmerz und Ekel zu empfinden beginnt. Doch seiner Abkehr vom Bösen liegt keine freie moralische Entscheidung, sondern lediglich eine Programmierung zugrunde. Er wird zutiefst verstört aus dem Gefängnis entlassen. Nach der Abweisung durch seine Eltern sowie der Misshandlung durch ein früheres Opfer und einen ehemaligen Bandenfeind wird Alex im Wahlkampf als politischer Märtyrer missbraucht, bis er einen Selbstmordversuch unternimmt.
Um die Öffentlichkeit zu beruhigen, leitet die Regierung schließlich Maßnahmen zu seiner Rekonditionierung ein, und so findet sich der inzwischen 19-jährige Alex im letzten Kapitel in der Korova-Milchbar wieder, diesmal in der Gesellschaft seiner neuen »Droogs«. Am Ende jedoch verlässt er die Bar mit dem Wunsch, sich ein bürgerliches Leben aufzubauen und eine Familie zu gründen. Seine Abkehr von der Gewalt hat er nunmehr selbstständig vollzogen.
Aufbau: Die retrospektiv erzählte Romanhandlung gliedert sich in drei Teile mit jeweils sieben Kapiteln. Der erste Teil schildert die Ereignisse vor Alex’ Inhaftierung, der zweite seinen Gefängnis-Aufenthalt und der dritte die Zeit nach seiner Freilassung. In der Entwicklung des Protagonisten vom unbewussten zum bewussten, vom verantwortungslosen zum verantwortungsvollen, vom fremdbestimmten zum freien Menschen spiegeln sich die beiden konträren religionsphilosophischen Positionen des Au-gustinismus und Pelagianismus, aber auch die manichäische Vorstellung vom ewigen Kampf zwischen Gut und Böse wider.
Wirkung: Die umstrittene Verfilmung von Stanley Kubrick (1928–99) 1971 trug entscheidend zum Weltruhm von Uhrwerk Orange bei. Burgess lehnte den Film jedoch ab, weil er (wie die amerikanische Buchversion) das letzte (21.) Kapitel übergeht und damit die moralische Aussage des Romans wesentlich verändert. B. S.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)
Burgess, Anthony (eigtl. John Anthony Burgess Wilson) engl. Schriftsteller *25.2.1917 Manchester, †25.11.1993 London Uhrwerk Orange,1962 Anthony Burgess, Autor von über 40 Roma-nen, zahlreichen linguistischen und musikwissenschaftlichen Abhandlungen, Biografien, Opern-Libretti, Film-Skripts, Kinderbüchern, Rezensionen, Essays und einer zweiteiligen Autobiografie, war einer der vielseitigsten und produktivsten englischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Burgess studierte in Manchester englische Literatur und Musik. Nach seinem Abschluss 1940 stand er sechs Jahre lang im Dienst der britischen Armee und war dann bis 1954 als Lehrer an verschiedenen Schulen und Colleges tätig. Bis 1959 arbeitete er als Erziehungsoffizier in Malaya und Brunei (Borneo). Nach einem Kollaps 1959 wurde bei ihm fälschlicherweise ein Gehirntumor diagnostiziert. In den ihm aus ärztlicher Sicht verbleibenden zwölf Monaten konzentrierte sich Burgess ausschließlich auf seine literarischen Projekte und schrieb fünf Romane. In der Folge gab er jährlich etwa zwei Werke heraus. Burgess komponierte mehrere Symphonien und beherrschte außer Russisch und Indonesisch u.a. auch die französische und italienische Sprache. Autobiografie: A. Burgess, Little Wilson and Big God, 1987; ders.: You've had your Time, 1990.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen miese übersetzung 21. April 2005
Format:Gebundene Ausgabe
als ich auf der ersten seite anstatt "dim" "doofie" las, ahnte ich fürchterliches. und ich wurde leider bestätigt. eines der genialsten bücher die ich kenne in einer katastrophalen übersetzung (meine lieblingssequenz fehlt überhaupt komplett). versucht irgendwo die "heyne-ausgabe" von walter brumm zu bekommen. dann wisst ihr, was dieses buch wirklich wert ist.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungeheure Aktualität 14. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Über Anthony Burgess Buch "A Clockwork Orange" kann man leicht geteilter Meinung sein. Besonders der gleichnamige Film von Stanley Kubrick wird oft als gewaltverherrlichend und unnötig brutal dargestellt. Anthony Burgess hat sich immer gegen diese unötige Darstellung der Brutalität ausgesprochen. In seinem Buch, in dem er staatliche Kontrolle und Konditionierung des Menschen anprangert, werden die brutalen Szenen nicht unötig in die Länge gezogen und eigentlich entsteht die Brutalität meistens im Kopf des Lesers, da Burgess Situationen oft nur andeutet. Für das Buch hat der Autor eine eigene "Slangsprache" entwickelt, die einem Kauderwelsch aus Deutsch, Russisch und Englisch entspricht und beim Leser die geniale Eigenschaft hat, das er sich nach der Lektüre des Buches selber, so wie Alex, wie nach einer Gehirnwäsche fühlt. In einer Welt, in der der Mensch immer mehr durch den Staat und durch andere äußere Einflüsse stark konditioniert wird, ist Burgess Buch aktuell wie nie zuvor und gehört meiner Meinung nach in jedes Bücherregal. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist "echt horrorshow" 16. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
"Die Uhrwerk-Orange", vielen Menschen sicherlich hauptsächlich durch die Verfilmung durch Stanley Kubrick bekannt, ist auch als Buch eine beklemmende, verstörende Zukunftsvision. Ein Ich-Erzähler berichtet uns von seiner Jugend. Die Gesellschaft in der Alex (der Erzähler) lebt ist nur noch auf zwei Punkte hin ausgerichtet: das Arbeiten und das tägliche Fernsehprogramm. Alex ist ein Junge, der sich nicht mit diesem Lebensstil abfinden will und rebelliert. Diese Rebellion besteht darin, dass er mit seinen Jungs Menschen grundlos überfällt, und diese auf das brutalste verprügelt. Todesfälle werden dabei in Kauf genommen. Alex landet schließlich im Gefängnis, dort wird ihm nach einem weiteren Todesfall angeboten, sich der Ludovico-Therapie zu unterziehen, die aus ihm einen "guten" Menschen machen soll. Aber er wird nicht zu einem guten Menschen sondern zu einem Wrack, dem sämtliche Gefühlsregungen genommen werden. Er wird zum Opfer der Regierung, der Medien, man kann sagen er ist das Opfer der Gesellschaft. Er hat gegen diese Gesellschaft rebelliert, und das wird von der Gesellschaft nicht hingenommen. Alex wird gleichgeschaltet. Ein Buch, das uns zeigt, wie eine Gesellschaft manipuliert werden kann. Der Mensch und die Gesellschaft als Uhrwerke.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam und zun Nachdenken anregend. 6. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
In "uhrwerk Orange" von Anthony Burgess geht es nicht in erster Linie, wie man vielleicht meinen könnte, um eine Gang von jugendlichen Verbrechern, sondern um ernstere, geradezu philosophische Fragen. Das Hauptanliegen von Anthony Burgess besteht darin, den Leser dazu zu bringen, sich Gedanken über den freien Willen als manifestierende Eigenschaft des Menschen zu machen. Dabei vertritt Burgess selbst auf unaufdringliche Weise die Ansicht, daß der Mensch ohne seinen freien Willen kein echter Mensch mehr ist und daß somit jeglicher Eingriff in den freien Willen abzulehnen ist. In der Art und Weise, in der er dies präsentiert, läßt er aber auch andere Interpretationen zu, ja, er regt sogar Diskussionen zu diesem Thema an. Um dieses Thema zu präsentieren, entwirft Burgess das Bild einer zukünftigen Gesellschaft, in der das Leben nicht sonderlich lebenswert erscheint. Vor diesem Hintergrund erzählt er die Geschichte der jugendlichen Verbrechergang um ihren Anführer Alex, der gefangengenommen und einer neuen "Therapie" unterzogen wird. Sowohl die Beschreibung des gesellschaftlichen und politischen Hintergrundes, als auch die Erzählung der Geschichte von Alex und seiner Gang gelingt Burgess eindringlich und unterhaltsam. Dabei wird vor allem Alex, der Ich-Erzähler, nicht ausschließlich negativ, sondern in allen Facetten, dargestellt. Ein weiterer Leckerbissen ist die konsequente Benutzung eines Slangs, des sogenannten "Nadsat-English", in der gesamten Sprache der Jugendlichen; um dies vollständig zu würdigen, sei dem der englischen Sprache Mächtigen die englische Originalfassung empfohlen. Lesen Sie weiter... ›
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur der halbe Spaß 20. Dezember 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Ein geniales Buch in einer sehr traurigen Übersetzung. Für denjenigen, der das Buch in der Übersetzung von Walter Brumm gelesen hat (Heyne Verlag, 1972), ist diese Ausgabe ein rechtes Ärgernis.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A clockwork orange 30. März 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Eines Tages suchte ich voller Missmut eine große Buchhandlung auf, um mir endlich, es war höchste Zeit geworden, ein englisches Buch für die mir drohende Buchvorstellung im Englisch-LK, 12.Klasse, zu kaufen. Ich hatte nicht die geringste Lust auch nur irgendeines zu lesen, aber was blieb mir anderes übrig...Schließlich entschied ich mich für 'Die Uhrwerk orange', da ich schon einmal davon gehört hatte und die Inhaltsbeschreibung wenigstens einigermaßen interessant klang. Als ich dann zu lesen begann, steigerte sich mein Widerwillen und meine Unlust auf diese Buchbesprechung ins Unermeßliche als ich entdeckte, dass der Autor den Protagonisten eine erfundene Jugendsprache sprechen läßt...mit deren Verständnis ich zunächst Probleme hatte! Doch schon bald gewöhnt man sich an diese Sprache und nach einigen Seiten hat man keinerlei Verständnisprobleme mehr. Und auch ansonsten begeisterte mich dieses Buch immer mehr. Ich kann nur nur jedem empfehlen, es zu lesen, da es zum einen unglaublich unterhaltsam geschrieben ist, und man manchmal, trotz der zugegeben brutalen Szenen, lächeln oder gar lachen muss, sogar Mitleid mit Alex, dem Erzähler, empfindet. Zum anderen regt dieses unglaublich vielschichtige Buch zum Nachdenken an- vor allem wenn man sich mit der Biographie des Autors beschäftigt, da im gesamten Roman viele autobiographische Elemente zu finden sind. Aber auch für denjenigen, der keine Lust hat, nebenbei Anthony Burgess-Biographien zu wälzen, ist dieses Buch ein geistiger Gewinn, eine moralische Lektion, die man nicht so schnell vergisst. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Achtung!
Wer hier nach einer schönen gebunden Ausgabe Ausschau hält, muss aufpassen, die Sprache ist unglaublich schwer zu verstehen, denn es handelt sich hier anscheinend um das... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Vanessa veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ein malenki bisschen Blödsinn
Leider empfand ich dieses berühmte Werk als absoluter Schrott.
Da es als eine Dystopie gilt und ich ein großer Fan solcher Literatur bin,
war dieses Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Kaddi Kattubi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen schade, dass die Ludovico-Methode nur Fiktion ist...
Der 15-jährige Alex zieht als Kopf einer kleinen Bande Abend für Abend durch die Straßen auf der Suche nach Opfern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2008 von tabula_rasa2605
5.0 von 5 Sternen A Clowork Orange = Ein Uhrwerk Mann
Der Autor der Buchvorlage für den Film "A Clockwork Orange" hatte ein Faible für das Mixen von Sprachen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2007 von Pvt_Frost
5.0 von 5 Sternen Es lässt einen nicht mehr los!
Uhrwerk Orange, bei dem Titel wusste ich mir zunächst nichts darunter vorzustellen, aber schon nach ein paar Seiten war ich, in der Welt die Burgess für Alex geschaffen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2003 von Ann-Marie R.
5.0 von 5 Sternen Uhrwerk Orange
Multimediale Horrorshow:
"In einer Welt, in der man nur noch lebt, damit man täglich robotten geht, ist die grösste Aufregung, die es noch gibt, das allabendliche... Lesen Sie weiter...
Am 2. März 2003 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ACHTUNG! DIESE REZESION MUSS MAN LESEN!
Anthony Burgress schildert in seinem Roman Clockwerk Orange seine Vision einer Zukunft, in der Gewalt und Verbrechen an der Tagesordnung sind. Lesen Sie weiter...
Am 26. Februar 2002 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wehleidig und vor Rührseeligkeit dampfend
Was soll uns dieses Werk wohl sagen, "Wir sind alle gesegnet?" Wenn A. Burgess uns alle für Engel hält, die wir nur auf Erden wandeln um Glückseeligkeit zu... Lesen Sie weiter...
Am 19. Februar 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen DAS Buch zu DEM Film
Uhrwerk Orange (Clockwerk Orange) ist ein sehr verstörendes und eigentwilliges Buch, das Stanley Kubrik dazu veranlaßt hat, seinen gleichnamigen Film zu drehen. Lesen Sie weiter...
Am 28. April 2000 veröffentlicht
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