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Die Tudors - Die komplette erste Season (3 DVDs)
 
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Die Tudors - Die komplette erste Season (3 DVDs)

Jonathan Rhys Meyers , Henry Cavill , Ciaran Donnelly , Jeremy Podeswa    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


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Produktinformation

  • Darsteller: Jonathan Rhys Meyers, Henry Cavill, Natalie Dormer
  • Regisseur(e): Ciaran Donnelly, Jeremy Podeswa, Steve Shill, Brian Kirk, Alison Maclean
  • Komponist: Trevor Morris
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 3. Juli 2008
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 529 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0018YGJTS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.053 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

The Tudors mag gleiche Thema abdecken wie die BBC-Serie The Six Wives of Henry VIII aus dem Jahre 1970, aber es handelt sich hierbei in jeglicher Hinsicht um eine gänzlich andere Herangehensweise an ein historisches Drama. The Tudors stellt auf aufreizende und gewalttätige Art und Weise Heinrich den Achten (Jonathan Rhys Meyers) als jungen Mann sowohl voller Leidenschaft als auch Ehrgeiz dar, der von hemmungsloser sexueller Energie angetrieben wird sowie dem Wunsch, seinem Königreich noch in jungen Jahren einen Erben zu schenken.

Wenn er nicht gerade mit jeder verfügbaren Schönheit schläft – egal, wessen Tochter oder Ehefrau diese auch sein mag – spielt er mit dem Gedanken, gegen Frankreich in den Krieg zu ziehen. Jedoch ist er aber auch anderen Ideen zugeneigt, darunter auch die Ratschläge seines Lordkanzlers Kardinal Wolsey (Sam Neill), der seinen König dazu bringen will, einen universellen Friedensvertrag für ganz Europa zu unterzeichnen. Heinrichs feuriges Temperament gefährdet eine solche Vorgehensweise, aber Wolsey besteht darauf - in der Hoffnung, dadurch Frankreichs Unterstützung für seinen eigenen möglichen Aufstieg zum Papsttum zu erhalten. Seine Hoffnungen erfüllen sich jedoch nicht, und sein Glück wendet sich, als Heinrichs Wunsch, Anne Boleyn (Natalie Dormer) zu heiraten, Wolsey in eine Rolle zwingt, nach der er in Rom um eine Untersuchung der Legitimität von Heinrichs Hochzeit mit Königin Katharina ersuchen muss.

Heinrichs gewitzte Allianz mit dem König von Spanien ist ein weiteres Beispiel dafür, dass er sich mehr Einfluss auf europäischer Ebene wünscht. Aber auch hier zeigt sich seine Leidenschaft für eine andere Frau als weiteres Hindernis. Im Rahmen der zehn Episoden der ersten Staffel wächst Heinrichs Selbstvertrauen als Monarch, während die persönlichen Interessen sein Urteilsvermögen darüber trüben, einen Beitrag zu Europas Fortschritt zu leisten. Die Serie beleuchtet die historischen Gegebenheiten ausführlich und spannend und erlaubt zugleich einen leicht voyeuristischen Einblick in Heinrichs Liebesleben, voller kerzenbeleuchteter Haut und wildem Getümmel im königlichen Bett. Die faszinierendsten Charaktere der Serie sind jene, die die Verbindung zwischen Heinrichs Libido und seiner Machtausübung erkennen – darunter Boleyns eigener Vater (Nick Dunning), der Anne dazu bewegt, dran zu bleiben. Holla. --Tom Keogh

Produktbeschreibungen

Sony Pictures Die Tudors - Die komplette 1. Season (3 Discs), USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 03.07.08

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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geschichte -ja bitte! 2. Februar 2009
Von Silnar
Als geschichtsbegeisterte Person stehe ich Historienfilmen und vor allem -romanen traditionell skeptisch gegenüber, wohl zum großen Teil deshalb, weil mir oft "die Substanz", d.h. der korrekte historische Hintergrund fehlt, und banale Begebenheiten zu geschichtsträchtigen Mammut-Eventen aufgeplustert werden.
Von den Tudors war ich positiv überrascht. Es ist natürlich so, dass hier historisch vieles nicht stimmt: Heinrich VIII. war zu der Zeit, in der Anne Boleyn in sein Leben trat, bereits Mitte Dreißig, seine Ehe mit Katharina von Aragón war durchaus harmonisch und glücklich. Auch die Geschichte mit der Schwester Margaret stimmt so nicht ganz und die Annahme, der römisch-deutsche Kaiser Karl V. wäre an den Hof nach London gekommen, ist geradezu lächerlich.
Außerdem muss gesagt werden, dass die Art wie Die Tudors in Szene gesetzt werden die Schrift des 21. Jahrhunderts trägt. Die Gesellschaft und die darin agierenden Personen werden nicht authentisch als Renaissance-Figuren beschrieben und gezeigt. Vor allem was die Kostüme angeht, orientieren sich die Produzenten sehr stark an verklärten Vostellungen und Erwartungen unserer modernen Welt. Hier sei z.B. die aufreizende Kleidung der Anne Boleyn genannt. Keine Frau hätte sich im 16. Jahrhundert so zeigen können. Sieht man sich Gemälde und Porträts aus diser Zeit an, tragen die Frauen im Gegenteil fast ausschließlich Schleier über ihren Haaren.
Dennoch sind die Tudors in anderen Bereichen überraschend korrekt und unterhaltend. Jonathan Rhys Meyers schafft es geradzu meisterhaft, den extravanganten, egozentrischen und tyrannischen Charakter des Heinrich voll auszuspielen. Die Freundschaft Heinrichs mit Thomas Morus ist gut porträtiert, ebenso wie das politische Genie des Kardinal Wolsey, dargestellt von einem perfekten Sam Neill. Auch die Art der Anne Boleyn passt. Tatsächlich geht die Geschichtsforschung heute davon aus, dass sich Anne Boleyn ziemlich berechnend in Anwesenheit des Königs in Szene setzte, v.a. um ihrer Familie einen rasanten Aufstieg zu bescheren. Sie trieb aktiv und fordernd die Scheidung Heinrichs von Katharina von Aragón voran und war historisch verbürgt eine glühende Anhängerin der lutherischen Revolution. Die Tudors leben vom Zusammenspiel der Charaktere und besonders beeindruckt war und bin ich von Maria Doyle Kennedys schauspielerischen Leistung als die unglückliche Katharina von Aragón. Zwar passt sie äußerlich sicherlich nicht zur historischen Figur (diese war ein recht heller Typ), aber die Rolle der leise leidenden Königin füllt sie meisterhaft aus. Gerade dieser Konflikt zwischen Heinrich und Katharina ist wirklich gut in Szene gesetzt. Tatsächlich war eine Scheidung zu dieser Zeit ein Politikum, in das mehr als nur zwei Parteien verwickelt waren. Heinrich konnte sich der Katharina nicht einfach entledigen. Erstens brauchte er die Zustimmung der Kirche und zweitens war Katharina von Aragón nicht einfach irgendeine europäische Adlige. Ihre Mutter war die berühmte und mächtige Königin Isabella I. von Kastilien und León, ihr Vater König Ferdinand II. von Aragón. Ebenso war ihr Neffe als Karl I. König von Spanien und als Karl V. deutscher Kaiser, und Karl stand seiner Tante sehr nahe, hätte also offiziell einer solchen Demütigung Katharinas niemals zugestimmt. Hinzu kam, dass sie als englische Königin im Volk unglaublich beliebt war, wohingegen Anne Boleyn als arrogant und herablassend gesehen wurde. Mit einer solchen Macht im Rücken konnte Katharina von Aragón wirklich stark sein. Maria Doyle Kennedy verkörpert diese zwischen ihrer Liebe zu Heinrich (was historischen Tatsachen enspricht) und ihrem Recht und Stolz hin- und hergetriebene Königin einfach perfekt. Sie ist eine meiner Lieblingscharaktere in der Serie.

Die Tudors sind sehr unterhaltend und auch sie tragen dazu bei, dass ein wichtiger historischer Stoff vereinfacht und verständlich einem breiten Publikum zugänglich gemacht wird. Ein Beweis dafür, dass alles, was mit Geschichte zu tun hat, nicht immer langweilig sein muss.
Ich ziehe auch ausdrücklich KEINEN Stern für die historischen Unkorrektheiten ab; wer die wahre und echte Geschichte wissen will, der nehme sich bitte eines der vielen exzellenten Geschichtsbücher zur Hand, die die Tudor-Zeit in England zum Thema haben. Diese Serie ist meiner Meinung nach ein kleiner Eindruck der englischen Renaissance, ein gutes und mit Fakten untermauertes Buch ersetzen kann sie aber nicht.
Schauspielerisch und szenisch sind Die Tudors sicherlich eine der besten Serien, die derzeit im Umlauf sind. Ich fand nur die unglaublich hohe Anzahl an Sexszenen etwas übertrieben.
Ich kann Die Tudors nur wärmstens empfehlen, v.a. wenn man der Geschichte durchaus positiv gegenübersteht. Dennoch möchte ich wiederholen, dass eine DVD eben KEIN Geschichtsbuch sein kann und will. Ich würde außerdem empfehlen, die Serie auf Englisch anzusehen, da in der Originalversion Akzente und Authentizität besser zum Tragen kommen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich war positiv überrascht! 28. September 2008
Von Kajika22
Zuallerst:
Ich weiß "The Tudors" nimmt es mit der Geschichte nicht ganz so genau, so dass zum Beispiel die Schwestern Heinrichs VIII. Margaret (Frau Jakobs IV. von Schottland) und Mary (erst Frau Ludwigs XII. von Frankreich und dann Charles Brandons) zu einer Person vermischt werden, die erst den greisen König von Portugal und dann Charles Brandon heiratet, was ja nun historisch völlig unkorrekt ist. Und mir ist bewusst, dass das die Menschen, die hier Geschichte authentisch verfilmt sehen möchten, sicherlich stören, wenn nicht so gar sehr stören wird. Ich persönlich weiß jedoch zu wenig über Heinrich VIII. und die Geschehnisse um ihn herum, um da noch Genaueres schildern zu können oder die Serie folglich schlecht zu finden. Daher möchte ich hier nur aufführen, warum ich "The Tudors" gut finde, auch wenn ich weiß, dass da einiges nicht korrekt ist.
Zuallererst wären da die unglaublich talentierten Schauspieler wie Jonathan Rhys Meyers, Sam Neill, Steven Waddington, Jeremy Northam und Maria Doyle Kennedy, von denen Letztere mich besonders beeindruckt hat. Des Weiteren wunderschöne Kostüme und detailverliebte Sets (Heinrichs VIII. großer Held ist der Lancasterkönig Heinrich V. und eben dessen Portrait hängt in einem Raum, in dem Heinrich VIII. oft gezeigt wird, weshalb ich dauerschmunzeln musste) mit tollen Kulissen und Schauplätzen, was alles für sehr ästhetische Bilder sorgt.
Hinzu kommt aber außerdem, dass es sich bei "The Tudors" nicht, wie ich nach dem Ansehen vieler Videos auf youtube befürchtete, um eine einzige "Beischlaforgie" handelt, die Heinrich VIII. als, ich will es mal so ausdrücken, König mit nervösem Hosenstall zeigt (Es gibt gewisse Szenen, aber nicht soviele, dass man sich an den Kopf packen müsste) sondern wirklich versucht den König menschlich darzustellen. So ist er einerseits risikoreudig und in sexueller Hinsicht vergnügungssüchtig, aber auch ein liebender und stolzer Vater; Respektsperson, aber auch Freund; fürchtet einerseits Krankheiten und um die Thronfolge, ist aber auch ein gerechter und verständiger Mensch; er ist hitzköpfig, gebieterisch und aufbrausend, aber auch leidenschaftlich, liebend und besorgt. So wird er dann auch mal zweifelnd und mal oben auf dargestellt, aber immer vielschichtig und niemals eindimensional. Und das finde ich das Tolle an "The Tudors", denn vielleicht ist das nicht der echte Heinrich VIII. (Vielleicht wird er zu positiv dargestellt), aber sicher ist es ein realistisches Bild von einem Monarchen und seinem von Machthungrigen erfüllten Hof, wo wenig echte Freunde sind.
Aber auch die anderen Charaktere werden vielschichtig dargestellt und kommen nicht zu kurz. Wobei mir persönlich besonders die Darstellung Königin Katharinas von Aragon gefiel und das gezeigt wird, wie sehr Anne Boleyn eigentlich benutzt wird, bevor sie eigenhändig aktiv wird. Ich mochte aber auch sehr die Episode mit William Compton und Thomas Tallis (wenn auch fiktiv), eine Szene zwischen den beiden Königinnen Katharina von England und Claude von Frankreich während des englisch-französischen Gipfeltreffens und eine Szene mit Claude von Frankreich und Charles Brandon.
Daher vergebe ich für "The Tudors" 4 Sterne (obwohl die Serie auch fünf verdient hätte), weil die Serie eben nur teilauthentisch ist. Ich lege sie aber prinzipiell jedem ans Herz, der über historische Ungenauigkeiten hinwegsehen kann und ein realistisches Bild auf höfisches Leben im 16. Jahrhundert sehen will, denn der wird sich bestimmt gut unterhalten fühlen.
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54 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Wucht der Bilder 16. Juni 2008
Von javelinx TOP 50 REZENSENT
Als eingefleischter Historien-Fan habe ich anstatt der EURO-Spiele die ersten 2 Teile der Staffel im Fernsehen verfolgt und war von dem prächtigen Bilderrausch beeindruckt. Natürlich waren die historischen Details nicht immer korrekt, weder was Daten aus den historischen Quellen anbelangt, noch was Details wie zeitgenössische Kleidung etc angeht. Fairerweise sollte man berücksichtigen, dass dies weder angestrebt noch beansprucht wird. Ein Ziel wurde allerdings meisterhaft umgesetzt: den trockenen historischen Eckpunkten pralles Leben einzuhauchen und vitalere Vorstellungen davon zu vermitteln, wie ein Monarch, der auf zeitgenössischen Gemälden so vertrocknet und reichlich unattraktiv wirkt, so viele Frauengeschichten eingehen konnte und dabei nicht einmal vor einem Bruch mit der allmächtigen Kirche zurückschreckte. Dass es hier nicht nur um Bienchen und Blümchen geht, versteht sich eigentlich von selbst. Das ungehemmte Paktieren und Intrigieren mit ständigen Seitenwechseln wirkt von einzelnen Details abgesehen ebenfalls sehr realitätsnah bis modern. Die Frauen (und Männer) sind erwartungsgemäss unglaublich schön und haben für die Epoche futuristisch gute Zähne; aber mal ehrlich, wer möchte schon ein paar zahnlückigen, von Hautausschlägen geplagten Menschen bei ihren täglichen Verrichtungen zusehen?

Fazit: Mir hat die Inszenierung sehr gut gefallen, insbesondere JRM spielt mit grandioser Intensität. Wer historisch akkurate Details verlangt, sollte eine historisch akkreditierte Abhandlung lesen, allerdings kann der " Film im Kopf" beim Lesen mit diesem opulenten Epos sicher nicht mithalten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Sehr gelungen!
Eine sehr gelungene und durchdachte Verfilmung des jungen Henry VIII. Wie viele nicht wissen, war der junge König anfangs durchaus ein gutaussehender und sportlicher Mann. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Sarah Sugar veröffentlicht
super unterhaltung vor historischem hintergrund
alle 4 tudors-staffeln kann ich all jenen sehr empfehlen, die gerne historische filme in gute unterhaltung verpackt mögen! Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von aldola veröffentlicht
Geschichte leicht gemacht
Meine Frau und ich verschenken die Serie jeweils nach Erscheinen der neuesten Staffel an geschichtsinteressierte anglophile Familienmitglieder zu Geburtstagen und anderen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Bodo Koinwerd veröffentlicht
Die tollste Serie aller Zeiten
Ich liebe diese Serie: Tolle Schauspieler, großartige Kostüme und eine unglaubliche Kulisse. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Claire Fischer veröffentlicht
der heutigen Zeit angepasst
Wenn man sich mit der Tudorzeit auskennt, wird man recht schnell feststellen, dass manche historische Fakten hier nicht (ganz) stimmen. Die Sache mit Henrys Schwester stimmt z. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2010 von Athene
überflüssig
wer gibt nur die Mittel für solch schlecht gemachte, historisch unkorrekte Produktion? Schlechte Schauspieler - absolut unglaubwürdig, vor allem Heinrich VIII war einfach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2010 von hyronimus1900
Klasse
Wenn einen einmal das Fieber gepackt hat, kommt man hier nicht dran vorbei. Ich find es nur etwas schade, dass die Serie vom Buch sehr abweicht.
Veröffentlicht am 14. Februar 2010 von Karina Klein
Super
... ich bin ein bekennender Fan. Sicher nicht ganz geschichtskonform, aber dennoch unterhaltsam,spannend und interessant. Ich kann den 3.Teil kaum erwarten.
Veröffentlicht am 5. Februar 2010 von olle Hippe
Langweile royal!
Puh...! Wie man auf die Idee gekommen ist, eine Geschichte, die man in bestenfalls 2 Stunden ausschöpfend erzählen könnte, auf sage und schreibe 530 Minuten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2010 von SisterDew
Einfach Klasse
Einfacg klasse in Ausführung, Verpackung. Mehr gibt es nicht zu sagen. Das Ganze im Schuber und alles schön eingeschweißt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2010 von Rolf Kemmler
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Die Tudors 2 09.07.2008
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