Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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49 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Tödliche Spiele, 6. August 2009
Die Tribute von Panem
Jedes Jahr werden in Panem die sogenannten Hungerspiele veranstaltet.
Es gibt 12 sogenannte Distrikte, pro Distrikt wird ein Jungen-Tribut und ein Mädchen-Tribut auserwählt.
24 Jugendliche im Alter von 12-18 werden ausgelost und müssen im wahrsten Sinen des Wortes um ihr Leben kämpfen, denn nur einer von ihnen kann überleben.
Als der Name von Katniss kleinen Schwester gezogen wird, zögert diese keine Sekunde und meldet sich freiwillig als Tribut für die Hungerspiele.
Der Jungen-Tribut aus Katniss Distrikt heißt Peeta.
Katniss will sich nicht auf ihn einlassen - ohne Erfolg.
Sie verlieben sich.
Dabei wissen beide, dass nur einer überleben kann...
Die Tribute von Panem gehört definitiv zu meinen Lieblingsbüchern.
Es ist sehr spannend geschrieben.
Die Idee mit den Jugendlichen die gegeneinander kämpfen müssen ist brutal, doch trotzdem hat sie einen gewissen Reiz.
Man weiß, dass nur einer überleben kann, aber trotzdem entsteht eine Liebe während dieser Spiele, die alles andere in den Schatten stellt.
Ich habe mit Katniss mitgelitten. So konnte ich das Buch auch nicht aus der Hand legen, da ich einfach wissen musste wie es weiter geht.
Ich bin schon sehr gespannt wie es weiter geht. Und da ich sehr ungeduldig bin habe ich mir Teil 2 schon auf Englisch vorbestellt.
Dieses Buch ist einfach nur empfehlenswert!
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Grandioser Auftakt, der einen nachdenklich zurücklässt, 6. September 2009
Eine Trilogie ist ein inhaltlich zusammengehörendes, in diesem Fall literarisches Werk, welches aus drei Teilen besteht. Ich wusste also, worauf ich mich einließ, als ich mit "Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele" den ersten Teil einer Trilogie aufschlug. Und trotzdem erwischte mich die Realität 415 Seiten später eiskalt: Auch ich bin verdammt dazu mindestens ein Jahr auf die Fortsetzung zu warten, denn mit "Tödliche Spiele" ist der Autorin ein grandioser Auftakt gelungen.
Die Geschichte spielt in Panem, einem Staat aus zwölf Distriken und dem Kapitol. Errichtet wurde dieser nach zahlreichen Kriegen und Naturkatastrophen auf dem Gebiet des heutigen Nordamerikas. Der 13. Distrikt wurde nach einer Rebellion gegen das Kapitol zur Abschreckung aller vernichtet. Zusätzlich muss jeder Distrikt jährlich zwei Tribute (1 Mädchen und 1 Jungen) losen, die dann im Kapitol an den sogenannten Hungerspielen teilnehmen. Diese Hungerspiele finden in einer weitläufigen High-Tech-Arena statt und dienen der Unterhaltung der Bürger des Kapitols. Die Regeln sind so einfach wie grausam. Nur einer kann gewinnen, nur einer darf überleben.
Als das Los auf ihre 12-jährige Schwester fällt, meldet sich Katniss aus dem 12. Distrikt freiwillig als Tribut. Zusammen mit dem Jungen Peeta begibt sie sich auf eine surreale Reise ins Kapitol, wo sie wie Helden begrüßt, hofiert und später zur "Schlachtbank" geführt werden. Die zarte Liebe Peetas zu Katniss stellt jedoch schließlich die Regeln der Spiele in Frage.
Nach der Hälfte des Buches stellte ich mir bewundernd die Frage, woher die Autorin nur ihre ausgefallenen Ideen nimmt. Bei genauer Betrachtung wurde mir jedoch klar, dass sie schlichtweg mit offenen Augen durch die Gegenwart und die Geschichte geht. Wir finden Anlehnungen an die Gladiatoren-Kämpfe genauso wie an "Big Brother" oder das "Dschungel-Camp". Wird die Befriedigung unseres Voyeurismus in der Zukunft so aussehen?
Nun könnte man meinen, einen gewaltverherrlichenden Roman vor sich zu haben, schließlich sind die Ereignisse blutig und grausam. Doch gerade durch seinen unverschnörkelten Schreibstil - die Ich-Erzählerin Katniss ist eine nüchterne, gradlinige Erzählerin - regt das Buch zum Nachdenken an und sicherlich auch zum Diskutieren über heutige TV-Formate.
Ein grandioser Auftakt, ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legt und uns süchtig auf den nächsten Band zurücklässt.
Die Wartezeit wird die Rezensentin übrigens mit dem in Englisch schon erschienenen 2. Teil verkürzen :-)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Von Anfang bis Ende spannend!, 29. November 2009
Kurzbeschreibung:
Irgendwann in der Zukunft: Nordamerika gibt es nicht mehr, es heißt nun Panem und ist in 12 Distrikte unterteilt, in denen die Menschen unterdrückt werden und täglich um das nackte Überleben kämpfen. Jedes Jahr lost das Kapitol, das die Distrikte regiert, aus jedem Distrikt einen Jungen und ein Mädchen aus, die an den sogenannten Hungerspielen teilnehmen müssen. Die Teilnehmer dieser Hungerspiele, die Tribute, bringen sich so lange gegenseitig um, bis nur noch ein Tribut übrig ist.
Als die zwölfjährige Primrose Everdeen im zwölften Distrikt ausgelost wird, meldet sich ihre ältere Schwester Katniss an ihrer Stelle, um sie vor dem sicheren Tod zu bewahren. Nun muss sie gegen 23 andere Tribute kämpfen, und einer davon ist Peeta, ein Junge aus ihrem Distrikt, der ihr schon ein Mal das Leben gerettet hat
Meine Meinung:
Zu Beginn fiel es mir etwas schwer, mich in die Geschichte einzufinden. Auf der einen Seite spielt das Buch in der Zukunft auf dem Gebiet des heutigen Nordamerikas, das es so, wie wir es heute kennen, nicht mehr gibt. Durch die Lebensbedingungen, die im zwölften Distrikt herrschen, z.B. die Kohleförderung oder die tägliche Jagd nach etwas zu essen, hat man aber das Gefühl, in einer Zeit weit vor der Unseren zu sein. Dieser Gegensatz macht es etwas schwer, mit der Geschichte zurechtzukommen, zumindest am Anfang. Ist man aber erst einmal drin, kann man nur noch staunen, woher die Autorin die ganzen Ideen für dieses Buch genommen hat. Sie hat eine neue Welt erschaffen, eine grausame Welt, in der sich die Menschen daran ergötzen, wie Teenager zwischen 12 und 18 sich gegenseitig umbringen, bis nur noch ein Tribut übrig ist. Auf der einen Seite war ich abgestoßen von den ganzen Grausamkeiten, die in diesem Buch zu finden sind. Auf der anderen Seite wollte ich aber unbedingt wissen, wie es mit Katniss und Peeta weitergeht und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Es war spannend von Anfang bis Ende, ich habe mich keine Sekunde beim Lesen gelangweilt. Sehr gut fand ich, dass die Geschichte zwar in sich abgeschlossen ist und den Leser befriedigt zurücklässt, aber trotzdem Stoff für weitere Geschichten bietet, da Die Tribute von Panem ja eine Trilogie werden soll. Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Band.
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