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Die Tribute von Panem. Flammender Zorn Gebundene Ausgabe – 20. Januar 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 430 Seiten
  • Verlag: Oetinger; Auflage: nur für kurze Zeit: limitierte Sonderausgabe mit zweitem Schutzumschlag mit Fanposter zum Sammeln und Steckbrief. Unter dem Schutzumschlag befindet sich der Umschlag der regulären Ausgabe. (20. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3789132209
  • ISBN-13: 978-3789132209
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Originaltitel: The Hunger Games 3. Mockingjay
  • Größe und/oder Gewicht: 16,4 x 4,5 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1.173 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 228 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

An das Jahr 2003 wird sich die Amerikanerin Suzanne Collins sicher gern erinnern. Damals erschien "Gregor und die graue Prophezeiung", ihr erster Roman für Kinder und Jugendliche. Die Geschichte des New Yorker Jungen, der unter der Stadt das Reich der Unterländer entdeckt, faszinierte sowohl junge als auch erwachsene Leser, und das Buch schoss in die Bestsellerlisten. Schon vorher hatte die 1962 in New Jersey geborene Autorin Drehbücher für preisgekrönte Kinderserien im amerikanischen Fernsehen geschrieben. Mittlerweile sind weitere "Gregor"-Bücher erschienen und auch das Nachfolgebuchprojekt, "Die Tribute von Panem", wurde hochgelobt und in Deutschland 2010 für den "Jugendliteraturpreis" nominiert. Suzanne Collins lebt mit ihrer Familie und einigen Katzen in Connecticut.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der dritte Band 3 der grandiosen, vielfach ausgezeichneten und alle Bestsellerlisten stürmenden "Panem"-Trilogie - steigert die Sapnnung von Band 1 und 2 weiter! "Wird in einem Atemzug genannt werden mit William Goldings "Herr der Fliegen" oder Stephen Kings "The Stand Das letzte Gefecht"   School Library Journal

"Verbindet die leidenschaftliche Gesellschaftskritik von "1984", die Exzesse von "Uhrwerk Orange", die imaginative Kraft der "Chroniken von Narnia" und den Einfallsreichtum von "Harry Potter"   The New York Times

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ich stehe da und schaue zu, wie sich eine dünne Ascheschicht auf meine abgetragenen Lederschuhe legt. Hier war das Bett, das ich früher einmal mit meiner Schwester Prim geteilt habe. Da drüben stand der Küchentisch. Die Ziegel des Kamins, der eingestürzt ist und nun als verkohlter Haufen daliegt, dienen mir als Orientierung im Haus. Wie sollte ich mich sonst in dieser grauen Wüste zurechtfinden? Von Distrikt 12 ist praktisch nichts mehr übrig. Vor einem Monat haben die Brandbomben des Kapitols die armseligen Häuser der Minenarbeiter im Saum ausradiert, die Geschäfte in der Stadt, selbst das Gerichtsgebäude. Nur das Dorf der Sieger blieb von der Vernichtung verschont. Warum, weiß ich nicht. Vielleicht, damit es als Unterkunft für den einen oder anderen dient, der vom Kapitol hergeschickt wird. Ein einsamer TV-Reporter zum Beispiel. Oder eine Expertengruppe, die den Zustand der Kohleminen beurteilen soll. Ein Trupp Friedenswächter, der nach heimkehrenden Flüchtlingen sucht. Doch niemand ist zurückgekommen, außer mir. Und das auch nur kurz. Die Regierenden von Distrikt 13 waren dagegen, dass ich noch mal herkomme. Sie sahen darin ein kostspieliges und sinnloses Wagnis, denn mindestens ein Dutzend unsichtbare Hovercrafts schwirren zu meinem Schutz über mir, und neue Erkenntnisse sind nicht zu erwarten. Aber ich musste es einfach sehen. So sehr, dass ich das zur Bedingung dafür gemacht habe, bei ihren Plänen mitzuwirken. Schließlich gab Plutarch Heavensbee, der Oberste Spielmacher, der die Rebellenorganisation im Kapitol angeführt hat, sich geschlagen: „Lasst sie doch hinfahren. Lieber einen Tag verlieren als noch einen Monat. Vielleicht braucht sie die kleine Tour nach 12 einfach, um sich davon zu überzeugen, dass wir auf derselben Seite stehen.“ Dieselbe Seite. Ein stechender Schmerz durchzuckt meine linke Schläfe, ich presse die Hand dagegen. Es ist die Stelle, wo Johanna Mason mich mit der Drahtrolle getroffen hat. Die Erinnerungen verschwimmen, während ich versuche herauszufinden, was wahr ist und was falsch. Welche Abfolge von Ereignissen hat dazu geführt, dass ich hier in den Ruinen meiner Heimatstadt stehe? Keine leichte Frage, denn die Gehirnerschütterung klingt noch immer nach, und noch immer neigen meine Gedanken dazu, durcheinanderzugeraten. Und die Medikamente, die sie mir geben, um Schmerzen und Stimmung zu regulieren, führen manchmal dazu, dass ich Dinge sehe. Glaube ich wenigstens. So ganz bin ich immer noch nicht davon überzeugt, dass es eine Halluzination war, als sich der Boden der Krankenstation neulich nachts in einen Teppich aus sich windenden Schlangen verwandelte. Ich wende die Technik an, die einer der Ärzte mir empfohlen hat. Ich fange mit den einfachen Dingen an, von denen ich weiß, dass sie wahr sind, und arbeite mich dann zu den komplizierten vor. In meinem Kopf gehe ich die Liste durch ... Ich heiße Katniss Everdeen. Ich bin siebzehn Jahre alt. Meine Heimat ist Distrikt 12. Ich war in den Hungerspielen. Ich bin geflohen. Das Kapitol hasst mich. Peeta wurde gefangen genommen. Man geht davon aus, dass er tot ist. Höchstwahrscheinlich ist er tot. Es wäre für alle das Beste, wenn er tot ist ... „Katniss. Soll ich zu dir runterkommen?“ Durch das Headset, auf dem die Rebellen bestanden haben, dringt Gales Stimme zu mir. Gale ist mein bester Freund. Er sitzt oben in einem Hovercraft und wacht über mich, bereit zum Sturzflug, falls irgendwas nicht stimmen sollte. Erst jetzt merke ich, dass ich auf dem Boden kauere, Ellbogen auf den Oberschenkeln, Kopf zwischen den Händen. Vielleicht sehe ich so aus, als ob ich gleich zusammenbreche. Aber das darf ich nicht. Nicht jetzt, da sie endlich die Medikamente absetzen wollen. Ich richte mich auf. „Nein. Mir geht’s gut“, sage ich. Zur Bekräftigung kehre ich meinem alten Haus den Rücken zu und gehe in Richtung Stadt. Gale wollte zusammen mit mir in Distrikt 12 abgesetzt werden, aber als ich seine Gesellschaft ablehnte, hat er nicht weiter darauf bestanden. Er versteht, dass ich heute niemanden in meiner Nähe haben möchte. Nicht mal ihn. Manche Wege muss man allein gehen. Der Sommer war glühend heiß und knochentrocken. Die Aschehaufen, die der Angriff hinterlassen hat, blieben nahezu unberührt von Regentropfen. Meine Schritte lassen sie einstürzen und an anderer Stelle wiedererstehen. Kein Windstoß zerstreut sie. Ich hefte den Blick fest auf die Straße, die in meiner Erinnerung hier einmal verlaufen ist. Vorhin, als ich auf der Weide gelandet bin, habe ich nicht aufgepasst und bin gegen einen Stein gestoßen. Nur dass es kein Stein war, sondern ein Totenschädel. Er kullerte davon und blieb mit dem Gesicht nach oben liegen, und lange konnte ich den Blick nicht von den Zähnen wenden, die ganze Zeit fragte ich mich, wem sie wohl mal gehört haben. Meine würden unter solchen Umständen wohl ganz ähnlich aussehen. Aus Gewohnheit bleibe ich auf der Straße, aber das ist keine gute Idee, denn überall liegen Überreste der Menschen, die versucht haben zu fliehen. Einige wurden vollständig eingeäschert. Andere, die wahrscheinlich im Qualm erstickt sind, entkamen der schlimmsten Feuersbrunst und liegen nun in unterschiedlichen Stadien der Verwesung da und stinken vor sich hin, bedeckt mit Fliegen, Beute für die Aasfresser. Ich habe dich getötet, denke ich, während ich an den Haufen vorbeigehe. Und dich. Und dich …

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

425 von 474 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rob Fleming TOP 1000 REZENSENT am 5. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Flammender Zorn" bildet den Abschluss der sehr beliebten Panem-Trilogie und schlägt dabei eine ganz andere Richtung ein, als die beiden Vorgänger. Standen dort einige wenige Menschen und ihre Schicksale, Abenteuer und Gefühle im Mittelpunkt, geht es nun um nichts Geringeres als die gesamte Menschheit. Der Bürgerkrieg, der sich schon angedeutet hatte, bricht aus. Begleitet von einem politischen Ränkespiel bei dem keine Seite "Die Guten" zu sein scheint. In dieser Welt wirken die Protagonisten, um die sich bislang alles drehte, vergleichsweise unbedeutend und klein und sind nur noch ein Rädchen im Getriebe. Zusätzlich wird die Stimmung immer düsterer und bedrückender. In den Schlachten sterben mehrere lieb gewonnene Charaktere und die Hauptfiguren haben in den Kriegswirren wenig Kontakt zueinander. Diese Atmosphäre wird noch dadurch verstärkt, dass Ich-Erzählerin Katniss vor allem lethargisch und resignierend auf die Entwicklungen reagiert. Ihr Kampfeswille blitzt nur noch ganz selten durch.

Der Aufstandes gegen das totalitäre Regime wurde seit dem ersten Roman mit Andeutungen entwickelt. Es wurde zwar fast nie direkt thematisiert, aber dem Leser war schon klar, dass es letztlich unvermeidbar ist, dass es einen Widerstand gegen das System geben muss, der in einer Revolution eskalieren wird. Gleichfalls war zu erwarten, dass das Mädchen, das in den ersten Teilen im Mittelpunkt einer inszenierten Fernsehshow stand, in einem echten Krieg eine längst nicht so tragende Rolle spielen kann.
Für sich allein betrachtet ist der Roman also durchaus schlüssig und spannend sowieso.
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308 von 347 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BecciBookaholic am 21. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe gestern den 3. Teil der Panem-Trilogie zu Ende gelesen und bin noch immer in seinem Bann, es hat mich derart mitgerissen und "gezeichnet", dass mir diese Geschichte nicht mehr aus dem Kopf will...ich wurde scheinbar "eingewebt"! ;)
VORSICHT SPOILER:
Ich möchte hauptsächlich etwas zu den negativen Rezensionen sagen, welche ich mir hauptsächlich durchgelesen habe, zumindest ein paar. Da ich nach diesem letzten Buch, wie auch den beiden Vorgängern keine einzige negative Assoziation habe.
Mir ist aufgefallen, dass viele der Negativrezensionisten das Buch scheinbar nicht richtig gelesen haben. Offene Fragen? Die genannten bleiben keineswegs offen, sie ergeben sich meist im Kontext, z.B. WARUM Katniss sich für Peeta und nicht für Gale entschieden, das kündigte sich schon im 2.Teil an, wurde stärker zu spüren als sie Peeta nach seiner Befreiung aus dem Kapitol wieder sah. (Ihr waren plötzlich Gales Gefühle "egal"), im 3.Teil gab es zwischen Gale und Katniss viel Streit und wenn Annäherung standfand, war sie wenig "wert", die Gedanken und Gefühle um Peeta wurden präziser, Katniss war sich spätestens nach dem Gespräch mit Finnick bewusst WAS genau sie für Peeta empfindet, auch als Peeta sie "hasste" und töten wollte sickerte das Gefühlsleben ans Tageslicht. In 1000 anderen Details war die Entscheidung schon recht weit am Anfang des 3.Teils für Peeta gefallen. Genauso wurde nicht offen gelassen, was mit Gale passiert ist, es wurde zwar nicht ausgeschmückt, aber erwähnt wurde er dennoch. Sicher hätte man sich gewünscht, dass man mehr über seine Gefühle und Gedanken erfährt, aber das geschah in allen 3 Teilen eher selten.
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114 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pollo am 11. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss der eigentlichen Rezension vorausschicken, dass ich die ersten beiden Bände der Panem-Trilogie wirklich genossen und innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe. Suzanne Collins hat in diesen Bänden ein solch feines Gespür für liebenswerte (und dennoch komplexe) Charaktere, glaubhafte Welten und stimmiges Erzähltempo bewiesen, dass ich keinen Zweifel daran hatte, dass "Flammender Zorn" der Trilogie zu einem würdigen Abschluss verhelfen würde.

Enthält Spoiler

Leider krankt "Flammender Zorn" an Stilbrüchen und Schwächen, die unübersehbar sind. Die beinahe kammerspielartige Atmosphäre der Duelle in den Arenen muss im dritten Band einem lärmenden und blutigen Kampf gegen die anonymen Heerscharen des Kapitols weichen. Und auch wenn die Charaktere in Collins' Roman ständig Parallelen zwischen den Hungerspielen und dem Krieg gegen das Kapitol bemühen, ist letzterer doch weit weniger atmosphärisch dicht als der Kampf gegen den "vertrauten Feind" in der Arena. So zieht die Protagonistin Katniss in der ersten Hälfte des Romans stumpf von Distrikt zu Distrikt, schiesst gesichts- und namenlose Feinde vom Himmel und dreht Propagandavideos zur Stärkung der Truppenmoral. Das wird von der Autorin alles gewohnt flüssig erzählt und ist auch nicht wirklich langweilig, aber zum emotionalen Mitfiebern regt es nicht an.

Doch nicht nur der Umstand, dass hier Subtilität gegen den Holzhammer und Spannung gegen brachiale Action getauscht worden ist, hinterlässt Fragen. Auch die generelle Motivation von Katniss' Handeln wird nicht deutlich herausgearbeitet.
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