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Die Treuhändler Gebundene Ausgabe – 1997

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: List; Auflage: 2. Auflage (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3471793437
  • ISBN-13: 978-3471793435
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 533.338 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

[Michael Jürgs: Die Treuhändler - Wie Helden und Halunken die DDR verkauften Hardcover (Gut) List 1997 ]

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von blackandblue am 8. Juli 2005
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Obwohl das Buch schon einige Jahre auf dem Markt ist, sollte man es angesichts der weiterhin ungelösten wirtschaftlichen Probleme im Osten Deutschlands immer wieder zu Rate ziehen. Jürgs hat für sein Buch die wesentlichen Akteure der Treuhand befragt und alle verfügbaren Quellen wie etwa die Protokolle des Treuhand-Untersuchungsausschusses ausgewertet. Leider ist daraus keine durchgehend scharfsinnige Analyse geworden sondern eher eine aufgeblähte Stern-Reportage, bei der man schnell den roten Faden verliert. Der Autor klammert sich an Schlüsselfiguren (Rohwedder, Breuel) fest, die er angesichts des politisch-strukturellen Dilemmas der Treuhand deutlich überschätzt. Er verliert sich dabei in unwichtigen Details, wiederholt sich und labert und labert... Allein dieser Magazin-Stil ermüdet schnell. Dennoch ist dieses Buch unglaublich interessant und im besten Sinne aufklärend. Die Vereinigungspolitik der Regierung Kohl, deren wesentliches Element die Treuhand ja war, erscheint hier noch einmal in ihrer ganzen Inkompetenz und Borniertheit. Sie ist der Schlüssel für die schon damals von vielen als falsch erkannten Weichenstellungen, durch die die Masse der DDR-Wirtschaft in historischer Rekordzeit in die Knie ging. Was geblieben ist, sind einige ansehnliche Leuchttürme in einer deindustrialisierten Region ohne Konzernzentralen, ohne Industrieforschung, ohne leistungsfähigen Mittelstand, ohne wirtschaftliches Selbsbewußtsein - dafür auf Dauer abhängig von den im Westen scheinhelig bejammerten "Transferleistungen". Ein vernichtendes Urteil fällt Jürgs auch über einen Großteil der (west)-deutschen Wirtschaft, ihre großen und kleinen Akteure, die über das Treuhand-System zielstrebig z.B.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Steffen Heimke am 6. August 2009
Format: Taschenbuch
Es hätte ein interessantes, lesenswertes Buch mit vielen Fakten über den Verkauf der DDR, die man so zwar ahnte, sich aber in ihrer Ungeheuerlichkeit und der Dreistheit des Vorgehens nicht vorstellen konnte, werden können - wären da nicht diese unerträglichen Plattitüden und Diffamierungen, sobald von ehemaligen Bürgern der DDR die Rede ist. Hier beweist der Autor leider (s)einen Horizont, der sich bei den Formulierungen auf Bildzeitungs-Niveau bewegt. Es fiel einem normal empfindenden Menschen deshalb schwer, das Buch nicht vorzeitig aus der Hand zu legen, wer sich aber an die Fakten halten will, sollte dies nicht tun.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ATBMAX am 29. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
In dem Buch wird ausführlich der kurzfristige, bedingungslose Ausverkauf der ehemaligen DDR beschrieben, koste es was es wolle!
Die Treuhand war der Nährboden für viele armsehlige Nichtsbringer
aus der BRD.
Viele aus dem Westen wurden über Nacht auf Kosten des Volkes der DDR und Millionen von dadurch erzeugten Arbeitslosen zu Millionären.
(Stundenlohn von Beratern 2000-4000 DM und Jahresgehälter der Treunhanddirektoren von über 1,0 Millionen DM/Jahr
Kein Wunder das am Ende der Treuhand ein Defizit mit Hunderten vom Millionen DM zu Buche stand.
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