Die Treue der Frauen - La Fidelité 2000

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Die begabte Fotografin Clélia arbeitet für den korrupten Presse-Magnaten Lucien Macroi. Eines Tages lernt sie den Herausgeber Clève kennen, welcher sich unsterblich in sie verliebt. Trotz aller Unterschiede zwischen ihnen, nimmt Clélia seinen Heiratsantrag an. Doch als sie den temperamentvollen Nemo trifft, der ihre Liebe zur Fotografie teilt, gibt sie sich einer leidenschaftlichen Affäre hin.

Darsteller:
Sophie Marceau, Guillaume Canet
Laufzeit:
2 Stunden 39 Minuten

Die Treue der Frauen - La Fidelité

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Andrzej Zulawski
Darsteller Sophie Marceau, Guillaume Canet
Nebendarsteller Pascal Greggory, Michel Subor, Magali Noël
Studio FilmConfect
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Andersson am 9. Januar 2007
Format: DVD
Lange hat es gedauert bis der deutsche Cineast endlich einmal auf einer ansprechenden DVD auf einen Film des polnischen Meisterregisseurs Andrzej Zulawski zugreifen konnte. Mit "Die Treue der Frauen", seinem bislang letzten Werk liegt nun eine wirklich sehr schöne DVD vor, die diesem ebenso schwierigen wie großartigen Film eine überaus liebevolle DVD-Premiere in guter Bildqualität und einer hochwertigen Synchronisation sowie interessanten Extras beschert.
Vielleicht ist dies nicht der beste Film Zulawskis, diesen Platz belegen wohl eher seine früheren Werke wie "Nachtblende", "Possession" oder "Die öffentliche Frau", doch in der heutigen Zeit macht es einen als aufgeschlossenen Filmfreund maßloß glücklich zu erleben wie es einem der interessantesten Regisseure unserer Zeit gelungen ist, wieder einmal mit dem Kopf durch die Wand zu gehen. Von Sophie Marceau, Pascal Greggory und Guillaume Canet brillant gespielt, exzellent fotographiert und von Zulawski expressiv dirigiert ist "Die Treue der Frauen" ein komplexes, nicht immer leicht verständliches und symbolreiches Liebesdrama über die ungeheure Schwierigkeit das simple Bedürfnis nach Liebe und Geborgenheit trotz emotionaler Abstumpfung zu stillen, stark zu bleiben und seinen persönlichen, richtigen Weg zu finden. Ganz sicher keine banale Schnulze sondern ein reichhaltiges und metaphorisches Werk, das dem geneigten Zuschauer viel zu geben mag, ihn trotz seiner Überlänge stets fesselt und mitreisst und nachdenklich zurücklässt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AndreaSfiris am 12. August 2014
Format: DVD
Der Film ist lang, aber nicht langweilig.
Ich habe ihn spannend und aufregend gefunden.

Ich bin froh, daß ich ihn gesehen habe. Die Protagonistin, obwohl am Anfang so schien, richtet sich nicht mehr nach Gelegenheiten und Lebenshunger und temporärer Wollust, Erfahrungswut aus, sondern überlegt sich, was es mit dem Wort auf sich hat, daß sie dem Mann gegeben hatte. Sie war irgendwie in diese Ehe *gerutscht* und hielt sich an ihr fest. Natürlich spielt da auch die Weltanschauung der Mutter herein.

Ihr verzweifeltes Kämpfen läßt sie sauberer dastehen, als die, wie es nach außen hin scheitn, die ihren Prinzipien so einfach treu sein können.

Entwicklungsweg. Bis alles seinen Platz hat und stimmig ist.
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Von Costa am 16. Oktober 2014
Format: Amazon Instant Video
Vieles ist schon gesagt. Eines sollte jedem klar sein, der sich diesen Film vornimmt: Er hat seine Höhen - die weniger rührseligen dafür um so aufrichtigeren Momente - und Tiefen - die an Albernheit grenzenden Ausbrüche des Ehemannes von lächerlicher Gestalt und manchmal leider auch die melodramatischen der anfangs als so selbstbestimmt und unabhängig auftretenden Protagonistin. - Wer sie da Nymphomanin nennt, ist entweder schrecklich biederen weiblichen oder klischeehaft machistisch männlichen Geschlechts! Die unerträglich neurotische Prinzipienreiterei als Erbe oder Treue zu ihrer Mutter scheint eher einem Bedürfnis des Regisseurs und Ex-Ehemanns der Hauptdarstellerin zu entsprechen als der Realität. Aber um diese geht es ja schließlich bei Filmen eher selten - schon gar nicht wenn sie so gewollt französisch daherkommen...
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von profun TOP 500 REZENSENT am 6. November 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der vorliegende Film ist sehr komplex, viele Handlungsträge und Ebenen laufen zusammen und er lässt dem Zuschauer großzügig Freiraum für Interpretationen.
Skizzenhaft möchte ich jedoch einige Punkte aufzeigen.

Célia, eine passionierte Fotografin arbeitet im Medienimperium von Marcroi, einem skrupellosen Geschäftsmann und Verführer.
Célias künstlerische Arbeiten sollen durch mehr Erotik medienwirksamer werden.
Célias Auftrag: eine Reportage über eine Hockeymannschaft, just lässt sie die gutgebauten Jungs nackt in der Kabine umhertanzen und zum Schluss lässt sie sich mit einem derer ein.
Célia lernt den Herausgeber Clève durch Zufall kennen, binnen kürzester Zeit landen sie im Bett und heiraten auch.
Nemo, ein neuer Mitarbeiter in Marconis Firma, verzaubert Célia, wenn sie es sich auch nicht eingestehen möchte.
Verschiedene Familienintirgen, Komplotte, Organhandel, Gewaltausbrüche und Hinterlist, div. Annäherungsversuche etc. bilden ein weiteres Rahmenprogramm.

Célia, wirkt zu Beginn des Filmes wie eine, um es übertrieben zu sagen, getriebene Nymphomanin, die binnen kürzerster Zeit im Bett landet. Dann bindet sie sich aber fest an Clève, dies mag verschiedenste Ursachen haben, doch ist ihr Bindung extrem wichtig. Immer dann, wenn sie von Zweifeln befallen wird, sucht sie die Versöhung, die engere Bindung in der sexuellen Vereinigung mit ihrem Mann.
Nemo, der in ihr Leben tritt, ist ein Mann aus der Gosse, ungebremst, ehrlich, kompromisslos, ein Mann, der aber auch bereit ist anderen aus der Gosse zu helfen, eine recht vielschichtige Natur.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vcat am 23. September 2014
Format: Amazon Instant Video
Ich schreibe selten Rezensionen aber diesmal muss es sein. Dieser Film ist völlig überdreht und sehr anstrengend. Schnelle Bilder wo sie nicht hin gehören und miserable Musik. Etwas aufgewärmtes aus den 80gern. Die Geschichte ist wirklich gut aber die Art der Erzählung macht sie kaputt. Sophie wie immer leidend und heulend mit ein wenig Erotik- also wie immer. Meine Empfehlung lassen sie sich die Geschichte erzählen und vergeuden sie nicht ihre kostbare Zeit mit diesem Film.
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