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Die Treppe zum Meer. Ein Inspektor-Jury-Roman
 
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Die Treppe zum Meer. Ein Inspektor-Jury-Roman [Taschenbuch]

Martha Grimes , Cornelia C. Walter
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. Juni 2004 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 413 Seiten
  • Verlag: Goldmann (1. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442055164
  • ISBN-13: 978-3442055166
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 996.183 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Martha Grimes
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Martha-Grimes-Fans werden schon wissen, dass sich The Lamorna Wink, so der Titel des englischen Originals, auf einen britischen Pub bezieht; und zwar auf einen, den Superintendent Richard Jury oder sein aristokratischer Handlanger Melrose Plant im Verlauf der Lösung des einen oder anderen Falles sicherlich des Öfteren frequentieren werden.

Diesmal übernimmt Plant die Hauptrolle, da sich Jury zurzeit in Irland befindet. Seine Ferien im pittoresken Bletchley an der Küste Cornwalls sind durch das zufällige Auftauchen seiner gefürchteten Tante Agatha geradezu verdorben. Ironischerweise erregt das Schicksal eines jungen Mannes, Johnny Wells, sein Interesse, dessen Lieblingstante plötzlich und spurlos verschwunden ist. Trotz seiner Tante Agatha entschließt sich Plant, ein Haus zu mieten, das einem amerikanischen Millionär gehört und dessen zwei Enkelkinder ein paar Jahre zuvor auf tragische Weise am Strand ums Leben gekommen waren. Innerhalb kürzester Zeit wird im benachbarten Lamorna eine weitere Leiche gefunden: die von Sada Colthorp; einst eine junge Frau, die vorher in der Gegend lebte, sie aber verließ, um sich in der Pornoindustrie zu verdingen. Plant und der Abschnittsleiter der Polizei, Brian Macalvie, sind davon überzeugt, dass es zwischen Colthorp und der verschwundenen Chris Wells eine Verbindung gibt. Als sich die Teile allmählich zusammenfügen (und damit eine rasche Folge von Gewalt in Gang gesetzt wird), macht Jury einen kleinen Alibiauftritt, um die letzten Lücken zu schließen. Aber die Punkte gehen diesmal an Plant, der sich langsam zu mehr als nur einem zufälligen Detektiv mausert und an Macalvie, einen Charakter mit einer Ausstrahlung, die die von Jury vielleicht sogar noch übertrifft.

Wie immer bietet Grimes befreiende Komik auf Kosten einer straffen Handlung, indem sie die zahllosen anderen Charaktere untersucht, die Plants Long Piddleton und Jurys London bevölkern. Der ungeduldige Leser wird sich vielleicht fragen, wann -- wenn überhaupt -- Plant und Co endlich Vivian Rivingtons italienischen Grafen in Ruhe lassen werden. Die endgültige Aufklärung des Todes der Kinder wird allerdings sogar beim stoischsten Krimifan ein ausgesprochenes Gefühl des Unbehagens hinterlassen. Dass Grimes nach 16 Büchern immer noch so wirkungsvoll amüsieren, schockieren, fesseln und sogar irritieren kann, lässt Gutes für den Fortbestand dieser Reihe erahnen. --Barrie Trinkle -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Eigentlich wollte Inspektor Jurys adeliger Freund Melrose Plant seinen Aufenthalt an der idyllischen Küste Cornwalls genießen. Das passende Anwesen hat er bereits ins Auge gefasst: es ist das leerstehende Herrenhaus der Bletchleys, das von seinem Platz auf den Klippen einen herrlichen Blick über das Meer eröffnet. Allerdings umgibt den Ort eine tragische Melancholie - denn vor Jahren ertranken beide Kinder der Besitzer am Fuße dieser Klippen. Doch dann macht Plant die Bekanntschaft des jungen Hotelzauberers Jonny und erfährt, dass dessen Tante, Chris Wells, spurlos verschwunden ist. Kurze Zeit später wird eine Frau ermordet aufgefunden. Handelt es sich bei ihr um die vermisste Chris Wells? Und gibt es eine Verbindung zwischen Verschwinden und dem rätselhaften Tod der Bletchley-Kinder ? Da hat Inspector Jury eine zündende Idee... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von TiBonKi
Format:Gebundene Ausgabe
Irgendwie habe ich darauf gewartet, daß Martha Grimes Melrose Plant mal mehr in den Mittelpunkt eines Romans stellt. Und hier tut sie es.

Es kommt endlich zur Auflösung, warum Plant seinen Grafentitel abgelegt hat. Das "Warum" geht allerdings so völlig an dem vorbei, was man erwartet hätte. Auch Macalvies Charakter, der immer den Eindruck von Verlassenheit machte (der einsame Kämpfer für die Gerechtigkeit) wird erklärt. Über die Beschreibungen der Einwohner von Long Piddleton und deren Verhalten musste ich mehrmals lachen. Sind die Engländer wirklich so verschroben? Nein, aber diese skurillen Charaktere sind schon so vertraut. Und Cornwall ist immer eine gute Kulisse für einen Krimi.

Alles in allem 5 Sterne, aber geeignet nur für Leser, die schon mehrere Jury-Romane gelesen haben. Ansonsten könnte es schwierig werden, die Charaktere zu verstehen.

Noch eine Anmerkung zum Schluß: Irgendwie hinterließ der Roman so eine Abschiedsstimmung bei mir. Warum kann ich auch nicht erklären. Vielleicht weil so viele "Geheimnisse" gelüftet werden, die alle Leser seit dem ersten Roman mehr oder weniger beschäftigt haben.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Nach dem bislang schlechtesten Roman "Die Frau im Pelzmantel" war "Die Treppe zum Meer" eine positive Überraschung von Martha Grimes. Auch wenn das Ende von vielen Lesern als geschmacklos empfunden werden kann, ist der Plot von "Die Treppe zum Meer" recht gut gelungen. Das ist aber auch das einzige. Inzwischen sollte sich Martha Grimes Gedanken darüber machen, ob sie ihre Helden Inspektor Jury und Melrose Plant nicht in den literarischen Ruhestand befördert, denn die privaten Handlungsstränge, die mit dem ersten Roman "Inspektor Jury schläft außer Haus" einmal so hoffnungsvoll begonnen haben, sind inzwischen einfach nur noch abgenutzt und fade. Langsam nervt es, dass Jury immer wieder selbstmitleidig über den Tod seiner Mutter reminisziert und sich nicht entscheiden kann, ob er in puncto Liebe Jenny Kennington oder Vivian Rivington den Vorzug geben soll. Auch Melrose Plants Versuche, gemeinsam mit einem kapriziösen Antiquitätenhändler die Hochzeit Vivians mit einem Italiener zu verhindern, könnte Martha Grimes endlich mal zu den Akten legen. Während andere Krimihelden wie z. B. Peter Robinsons Inspector Banks oder Ian Rankins Inspector Rebus sich permanent weiterentwickeln, fällt die Inspector Jury-Reihe durch einen frustrierenden Stillstand auf. Wenn Martha Grimes nichts mehr einfällt, sollte sie sich ausschließlich auf ihren Job als Dozentin konzentrieren.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lieber der Reihe nach... 12. August 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses war mein erstes Buch von Martha Grimes; es wird auch erstmal das letzte bleiben. Wobei der Fehler auch bei mir liegt. Das Buch gehört zu einer Reihe, bei der sich die Figuren ähnlich wie bei E.George mit der Zeit entwickeln und die Kenntnis ihrer Beziehungen zueinander hilfreich ist. Die Hauptperson Melrose Plant ist mir seltsam fremd geblieben, ich kann nicht einmal das Alter einschätzen. Weitere Personen, die zum engeren Kreis gehören, interessierten mich nicht und am Ende habe die Seiten mit dem Insiderwissen übersprungen, da die Grundlagen sowieso fehlten.
Die Handlung selber ist auch zäh, einige Figuren unglaubwürdig und Spannung kommt nicht auf. Insgesamt werden auch zu viele Themen angerissen und dann nicht ausgearbeitet.
Vielleicht hätte ich mehr Spaß an dem Buch gehabt, wenn ich die Reihe am Anfang und nicht willkürlich zwischendrin begonnen hätte.
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zusammengeschusterter Murks
Kriminalität in jeglicher Form hat immer soziologische und/oder psychologische Aspekte.

Nicht umsonst wird Martha Grimes in dieser Hinsicht mit Agatha Christie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Januar 2007 von helmut seeger
Melancholie a la Melrose
Ich war immer ein wirklich eingefleischter Jury und Plant Fan. Aber das hier konnte ich mir echt nicht länger als ca. 100 Seiten antun. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2006 von Valeska Stephan
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Am 30. Dezember 2005 veröffentlicht
Mein erster Grimes
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Veröffentlicht am 11. August 2005 von annakathi
Melroses Fall
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Veröffentlicht am 25. Juli 2004 von marielan
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Der Roman war nicht auf einer Seite spannend. Dazu enorm verworren geschrieben. Motive werden nicht so ganz klar, Tatbeteiligte bleiben unkonkret und werden nicht ermittelt, der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2004 von Barbara Hahn
Katastrophal dank indiskutabler Übersetzung
Die Geschichte an sich ist akzeptabel, man KÖNNTE diesen Krimi mit einem gewissen Maß an Genuß lesen, die Atmosphäre ist - wie in allen Inspektor-Jury-Romanen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2003 von Marina Krieg
Wieder ein bemüht routinierter Jury, nur für Hardcore-Fans
Das Positive vorneweg: es ist nicht der schlechteste Jury-Roman, den Martha Grimes verfaßt hat.
Leider ist es bei weitem nicht der Beste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. März 2003 von Silvan Prefetzky
muss man nicht lesen
Martha Grimes hat mir ein guter Freund empfohlen und der Klappentext von "Die Treppe zum Meer" klang viel versprechend, deshalb dachte ich: "Nun gut, Versuch macht klug. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2003 von Fronkreisch
Ziemlich lahm
Die Handlung recht langweilig, Zeitablauf und Motivation wenig überzeugend, der Versuch, "zeitgemäße" Themen (Snuff, Aids) mit der Kulisse von Cornwall zu... Lesen Sie weiter...
Am 12. Februar 2003 veröffentlicht
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