Das Buch von Jamie Sams zog mich gleich beim ersten Durchblättern in seinen Bann. Eine eigen-artige Mischung aus bereits Bekanntem, Neuem und Bedenkenswertem schwappte mir da in humorvoll-sachlicher Verpackung entgegen. Egal wo ich das Buch aufschlug, es lud/lädt mich zum Weiterlesen ein.
Und so geht es mir noch immer. Obwohl ich keineswegs vollständig mit der Autorin übereinstimme, sie schafft es mein Interesse wachzuhalten, ihre Sicht der Welt kennenzulernen, davon zu profitieren wie mich daran zu reiben. Ob ich nun zustimme oder ablehne, ob Jamie Sams verwandtschaftliche Beziehungen zu den Cherokee besitzt oder nicht - sie hat ein Buch vorgelegt, dessen Lektüre lohnt. In der endlosen Flut an Esoterik-Literatur, in die ich immer mal wieder gerne eintauche, habe ich mit "Traumpfade der Indianerin" für mich einen kleinen Schatz gehoben.