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Die Traumjägerin
 
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Die Traumjägerin [Taschenbuch]

Federica de Cesco
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548267955
  • ISBN-13: 978-3548267951
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 409.156 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Federica De Cesco
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine außergewöhnlich emotionale Geschichte für Träumer, Romantiker und Selbstsucher.« For You, 01/07 »Ich möchte an das Gute glauben«»Jedes Mädchen kennt sie. Federica de Cesco hat über 80 Bücher geschrieben und denkt nicht daran aufzuhören. In der Hoffnung, mit ihrem Schaffen die Welt ein bisschen besser zu machen.« SCHWEIZER FAMILIE, Rudolf Zollinger, 03.08.06 »DeCesco hält archaische Mythen bewusst der nüchternen, technikbeherrschten Welt der Moderne entgegen ihr Ausflug in die Geschichte ist lesenswert.« dpa, 16.10.06 «Ein erneut packender DeCesco-Roman für kalte Winterabende.« Schaffhauser az, 09.11.06 » ...Dieser Roman wird Sie begeistern!« Stadtkurier Frankfurt. 16.01.07

Stadtkurier Frankfurt. 16.01.07

» ...Dieser Roman wird Sie begeistern!«

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schwüle Esoterikschnulze 5. Januar 2009
Format:Taschenbuch
Eines der wenigen Bücher, bei denen ich mich zwingen musste, es zu Ende zu lesen. Im Grunde wollte ich es schon zu Beginn wieder aus der Hand legen, weil der Anfang mehr als langweilig ist. Dann aber spult die Autorin ein Mischmasch aus Indianerromantik und Esoterikkitsch ab, schlimmer als Karl May und Rosamunde Pilcher zusammen, dazu noch ein paar schwüle Sexszenen mit einem ach so schönen Indianer mit grünlich schimmerndem langen Haar. Weiter gelesen habe ich nur, weil ich dachte, es kommt vielleicht doch noch etwas über die neueren Freiheitsbewegungen der Lakota, schließlich wird der Name Peltier wiederholt strapaziert. Für manche mag die Story verwirrend sein, für mich war sie es nicht, denn es wurden einfach nur Personen und historische Fakten aus dem 19.Jahrhundert zusammen getragen, die allgemein bekannt sind und mit viel Unsinn garniert. Ich empfinde das Buch fast als Beleidigung aller Leser, die am wirklichen Schicksal der indigenen Völker Nordamerikas interessiert sind.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Muss man zweimal lesen 15. Oktober 2006
Von Katja Kaygin TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die Pariserin Uma Carter bekommt kurz nach ihrem dreiunddreißigsten Geburtstag einen Anruf vom Heim Sainte-Rosalie, in welchem ihre Großmutter Elinor Carter lebt. Elinor Carter, gebürtige Amerikanerin, die nach Frankreich, Nevers, auswanderte, ist eine bedeutende Künstlerin, die sich in ihren Arbeiten besonders mit einem Ereignis beschäftigt hat, das im amerikanischen Westen (Wounded Knee) stattfand, als 1890 Indiander von der US-Kavallerie niedergeschossen wurden. Ihre Großmutter, die jahrelang nicht mehr gesprochen hat, will Uma nun plötzlich sehen. Aber die Sprache, in der Elinor spricht und auch was sie sagt, wird von niemandem verstanden, auch von Uma nicht. Auf ihrem Sterbebett flüstert sie ihrer Enkelin immer wieder einen Namen zu: Tashunka Witko.

In den Überbleibseln ihrer Großmutter findet Uma den Namen einer Frau, Pandora S. Bellecourt und dazu eine Adresse in New York. Durch eine Recherche im Internet findet sie heraus, dass Pandora ein aktives Mitglied der American Indian Movement war, sich als Rechtsanwältin für die Indianer eingesetzt hatte und 1990 erschossen wurde. Eine Telefonnummer in Elinors Adressbuch führt Uma zu einem Mann namens Night H. Casadore, der ein Verwandter von Pandora sein soll und der ihr einiges über ihre Großmutter Elinor und Pandora erzählen könnte. Allerdings lebt er in New York. Uma nimmt die Reise auf sich und wird in Amerika mit der Vergangenheit ihrer Vorfahren konfrontiert...

Meine Schwierigkeit bei dem Buch war, dass ich die Handlungen zunächst nicht richtig zusammen bekommen konnte. Denn neben der o.a. Handlung gab es auch noch eine, die von Tashunka Witko oder Crazy Horse, einem indianischen Krieger erzählte. Aufgrund der subjektiven Erzählperspektive (Ich-Form), die in allen Szenen angewandt wurde, vermischten sich die Erzählungen mehr und mehr und manchmal wusste ich nicht genau, welche Figur etwas erzählte. Auch hatte ich zu Beginn des Buches mitbekommen, dass es sich bei der Protagonistin um eine Frau handelt, die dann aber plötzlich so unweiblich war, dass ich wieder ein paar Seiten zurückschlagen musste, um zu schauen, ob ich es hier nun mit einem Mann oder einer Frau zu tun hatte. Dies alles war, wie ich erst zum Schluß des Buches feststellte, als sich alles plötzlich wie bei einem Puzzle zusammenfand, ein sehr geschickter verbaler Schachzug der Autorin. Und so muss man das Buch wohl noch ein zweites Mal lesen, um all die kleinen versteckten Andeutungen zu verstehen. Zudem hat die Autorin eine schöne poetische Ausdrucksweise, so dass einem eine intime Szene zwischen Uma und Night fast den Atem raubte.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von hailie
Format:Gebundene Ausgabe
Okay, dass Frederica de Cesco schöne Bücher schreibt, können wir von einer so routinierten Autorin erwarten, aber warum sie sich ausgerechnet an den ohnehin schon gebeutelten Lakota vergreift, ist mir ein Rätsel.
Die Story von Traumjägerin ist ähnlich gestrickt wie in Wüstenmond, fällt in die hierzulande so gern strapazierte Esoterikwelle, in der Mann/Frau Reinkarnation eines früheren Lebens ist. Schön! Aber sich hierfür ausgerechnet die Persönlichkeit von Crazy Horse auszusuchen, der schon von seinem eigenen Volk in seiner herausragenden Spiritualität kaum verstanden wurde, grenzt fast an Blasphemie. Ohne wirklich den Menschen, die Religion oder Kultur verstanden zu haben nimmt die Autorin den Namen Crazy Horse als billige Marketing Strategie. Nee! Jeder andere Name wäre vermutlich okay gewesen, aber Touristen, die meinen, dass sie die Reinkarnation von Crazy Horse sind, laufen auf der Rez schon genug herum.
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