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Die Tragödie des Euro: Ein System zerstört sich selbst [Gebundene Ausgabe]

Philipp Bagus
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

8. August 2011
DAS ENDE DES EURO? Das Projekt Euro steht kurz vor dem Scheitern. Philipp Bagus, Professor für Volkswirtschaft und Experte für Geld- und Konjunkturtheorie, belegt, dass diese Entwicklung eine fast schon logische Folge des intrigenreichen Ursprungs des Euro, seines selbstzerstörerisch angelegten Systems und politischer Einzelinteressen ist. So war es beispielsweise schon bei der Gründung ein vorrangiges Ziel der französischen Politklasse, sich der DM und der "Tyrannei der deutschen Bundesbank" zu entledigen. Die einzelnen Regierungen können sich zudem relativ unkontrolliert des Zentralbankensystems bedienen, um ihre Defizite zu finanzieren. Das Ganze ähnelt einer Notenpresse, aus der sich verschiedene Eigentümer nach Bedarf eindecken. Die Folgen sind die Schuldenkrise, monetäre Umverteilung und die Gefahren einer Transferunion - nicht zuletzt zu Lasten der Deutschen. Die gemeinsame Währung wird somit selbst zum Konflikterzeuger und potenziellen Zerstörer Europas. Der Autor stellt schlüssig dar, welche Auswege und Alternativen den Euro-Ländern noch bleiben.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 205 Seiten
  • Verlag: FinanzBuch Verlag (8. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898796701
  • ISBN-13: 978-3898796705
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 15 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.447 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Philipp Bagus ist Professor für Volkswirtschaft an der Universidad Rey Juan Carlos in Madrid. Zu seinen Forschungsschwerpunkten Geld- und Konjunkturtheorie veröffentlichte er in internationalen Fachzeitschriften wie Journal of Business Ethics, Independent Review, American Journal of Economics and Sociology u.a.. Seine Arbeiten wurden ausgezeichnet mit dem O.P. Alford III Prize in Libertarian Scholarship, dem Sir John M. Templeton Fellowship und dem IREF Essay Preis. Er ist Autor eines Buches zum isländischen Finanzkollaps (Deep Freeze: Iceland´s Economics Collapse mit David Howden). Sein Buch Die Tragödie des Euro erscheint in acht Sprachen.

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Zeitalter der Umverteilung 30. Oktober 2011
Von OldboY
Format:Gebundene Ausgabe
Welcher Vision folgt Europa? Das ist die zentrale Frage, der Phillipp Bagus mit diesem Buch im Kern nachgeht. Der Autor zeigt, dass der Euro den Weg in die sozialistische Version Europas eröffnet und beschleunigt hat. Gestartet war das Projekt Europa jedoch als Wirtschaftsunion, deren einziges Ziel es war, einen einheitlichen Markt zu schaffen. Die Gründerväter der Union waren sich einig, dass es nicht mehr als den Markt braucht, um in Europa Frieden und Freiheit zu ermöglichen. Märkte sind per definitionem resitent gegen die großen Übel der Geschichte, gegen sozialistische Ideologien, Militarismus, Nationalismus, Krieg und Ausbeutung. Der Markt ist per se demokratisch, fair und entnationalisiert. Er verhindert die Entstehung von staatlicher Zwangs- und Zentralgewalt, die für die großen Verwerfungen in der Geschichte Europas verantwortlich sind. Das Zeitalter des freien Marktes geht jedoch seinem Ende zu. Was wir heute erleben ist die nächste Stufe des Zeitalters der Umverteilung und der Euro wirkt hierbei wie ein Katalysator. Er befeuert Wohlstand auf Pump, da er die Idee des ungedeckten fractional banking (Papiergeldsystem ohne Einlagendeckung) in Europa vergemeinschaftet hat. Das hat es Staaten wie Griechenland, Irland und Portugal erlaubt, durch das Anwerfen der Notenpresse (= Aufkauf von ungedeckten Staatsanleihen gegen Euros durch die EZB) einen riesigen Konsumrausch auf Pump zu finanzieren. Die damit einhergehendne Leistungsbilanzdefizite sprengen jetzt das System und machen ganz reell den Durchschnittdeutschen ärmer. Warum das so ist, kann man bei Phillipp Bagus hervorragend nachlesen. Die durch die Südländer "gedruckten" Euros ohne Deckung flossen und fließen in Massen als Gegenleistung für reale Wirtschaftsgüter nach Deutschland und haben hier die Preise nach oben getrieben. Der deutsche Rentner zahlt damit indirekt den Konsum der Griechen. Ein perfides System der Umverteilung von Nord nach Süd und eine schleichende Entdemokratisierung der nationalen Entscheidungsträger. Die Politik hat die durch das falsche Papiergeldsystem verursachte Situation noch verschlimmert, indem sie die notwendige Genesung aufgrund einer zutiefst falsch verstandenen Solidarität mit immer neuem Papiergeld verhindert hat. Phillipp Bagus schreibt hierzu treffend:

"Der institutionelle Aufbau der EWU ist ein wirtschaftliches Desaster. Der Euro ist ein politisches Projekt; politische Interessen haben die europäische Währung auf ihren schmerzlichen Weg gebracht und sich dabei Gefechte geliefert. Der Euro wurde erfolgreich als Instrument der Zentralisierung Europas und für das Ziel der französischen Regierung eingesetzt, ein europäisches Reich unter ihrer Kontrolle einzurichten - wodurch der Einfluss des deutschen Staates eingedämmt wurde".

Wir befinden uns am Scheideweg. Welche Vision von Europa wollen wir verwirklichen? So wie es aussieht, hat der Weg in die Knechtschaft bereits begonnen. Mir graut es vor dem europäischen Monsterstaat unter französischem Diktat, der über Wohlstand und Wohlergehen zentral und mit kaltherziger Gleichgültigkeit entscheidet. Willkommen im Zeitalter der Umverteilung!

Nachtrag Juli 2012: Wer mehr zum Thema von Prof. Bagus lesen möchte, dem sei sein Essay mit dem Titel "THE WOLFSON PRIZE
Practical Steps to Withdraw from the Euro" (einfach googeln) ans Herz gelegt. Aufbauend auf "Die Tragödie des Euro" erläutert der Autor wie und warum ein Euro Ausstieg umgesetzt werden kann und muss.
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87 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer rettet eigentlich die Retter? 31. August 2011
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Kürzlich hielt der Bundespräsident eine Rede mit einem bei ihm durchaus überraschenden Inhalt. Am Ende zitierte er Thomas Jefferson, den dritten Präsidenten der USA. Jefferson hatte gesagt, dass wir immer die Wahl zwischen Sparsamkeit und Freiheit oder Überfluss und Knechtschaft hätten. Dass ein kreditfinanzierter Scheinwohlstand zur Knechtschaft führt, lernt man gerade widerwillig in Griechenland. Anderen steht ein noch viel schmerzlicherer Lernprozess bevor.

Der Autor nennt sein Buch "Tragödie des Euro", doch in Wirklichkeit handelt es sich um eine Tragödie Europas, die durch diese politisch gewollte, aber ökonomisch widersinnige Einheitswährung herbeigeführt werden wird. Wenn man sich über die tatsächlichen Zusammenhänge und die auf uns zukommenden Lasten kompetent informieren möchte, dann ist man bei diesem Buch gut aufgehoben, auch wenn es sich manchmal etwas hölzern liest.

Philipp Bagus arbeitet als Professor für Volkswirtschaft an der Universidad Rey Juan Carlos in Madrid. Gleich zu Beginn seines Buches erläutert er, dass die ursprüngliche klassisch-liberale Vision eines in gewisser Weise freiheitlich geeinten Europas inzwischen von einer vor allem von Frankreich favorisierten Vision eines imperialen, zentralistisch durchorganisierten Staatswesens, das sozialistischen Vorstellungen entspricht, abgelöst wurde. Damit verbinden die EU-Eliten die Idee eines gemeinsamen Wohlfahrtsstaates, der "innerhalb Europas für Umverteilung, Regulierung, Harmonisierung und Gesetzgebung" sorgen werde.

Im zweiten Kapitel beschreibt Bagus die "Dynamik des Zwangsgeldes", das Staaten ihren Bürgern aufzwingen, also den Weg zu ungedecktem, nur auf "Vertrauen" beruhendem Papiergeld und seiner unausweichlichen Folgen. Dann widmet er sich erstmals dem hinter der Euro-Einführung stehendem politischen Kalkül Frankreichs, dem sich Deutschland Schritt für Schritt ergeben hat. Die Schilderung und Kommentierung dieses komplexen Vorganges durchzieht das gesamte Buch.

Bereits im dritten Kapitel erläutert Bagus den Unterschied zwischen der deutschen Bundesbank und der EZB. Später wird er beschreiben, dass die EZB, die einstmals (im Wunschdenken deutscher Politiker) als Abbild der Bundesbank gedacht war, ihre Unabhängigkeit inzwischen weitestgehend verloren hat und als Organ der EU-Kommission dient. Kennt man die Geschichte der französischen Notenbank insbesondere in den 1920er Jahren, dann weiß man genau, wo wir inzwischen stehen.

Im vierten Kapitel macht der Autor deutlich, warum gerade hochinflationäre Länder Europas den Euro wollen. Nachdem die bedeutend weniger inflationierte D-Mark endlich verschwunden ist, fällt die Inflationspolitik solcher Ländern nicht mehr auf. Und: "Unter dem Euro fließt Papiergeld nach Deutschland, wo dessen Angebot als gesetzliches Zahlungsmittel die Preise nach oben treibt." (S. 67). Das widerspricht dem offiziellen Mantra, dass Deutschland angeblich der größte Euro-Profiteur wäre. Der Euro nützt Deutschlands Großindustrie, nicht jedoch seiner Bevölkerung, betont der Autor.

Das fünfte Kapitel erklärt dem Leser sehr präzise, warum Deutschland die D-Mark aufgab. Dann folgen zwei Kapitel, die sich mit der EZB befassen. Zunächst wird beschrieben, wie die EZB funktioniert, anschließend werden die Unterschiede in der Geldschöpfung zwischen der EZB und der FED verdeutlicht.

Warum die Europäische Währungsunion (EWU) ein selbstzerstörerisches System ist, erläutert Bagus sehr ausführlich im achten Kapitel. Er geht dabei auch auf die Verschuldung Griechenlands ein, womit er sich jedoch auch später noch einmal ausführlicher befasst. Denn zunächst folgt ein Kapitel, das den konfliktverschärfenden Charakter der EWU darstellt.

Im recht ausführlichen 10. Kapitel wird uns der desaströse Weg vor Augen geführt, den die europäischen Eliten bisher auf dem Weg in den Zusammenbruch gegangen sind. Es macht nur noch wütend, wie die deutsche Bundesregierung Schritt für Schritt eine Position nach der anderen geräumt hat. Der Autor benutzt bereits zu Beginn seines Textes den Begriff "Staatsstreich". Anders kann man das in der Tat nicht mehr nennen. Inzwischen ist eigentlich alles, was einmal zur Einführung des Euro an Verträgen geschlossen wurde, Makulatur. Unsere Währung entzieht sich darüber hinaus zunehmend dem Einfluss demokratisch gewählter Organe.

Das letzte Kapitel behandelt die "Zukunft des Euro". Doch der Autor glaubt nicht an seine Kapitelüberschrift. Vor dem "Rettungsschirm" konnte die durch den Euro installierte Umverteilungsmechanik in Europa noch durch komplexe monetäre Mechanismen verschleiert werden. Nun liegt offen, dass es sich bei der EU um eine reine Transferunion handelt. Der Autor schreibt, dass bei Niederschrift seines Textes Deutschland für 148 Milliarden Euro garantiert, also mit 60% seiner jährlichen Staatseinnahmen. Kommt es zu diesen Zahlungen, dann begleichen deutsche Steuerzahler die Schulden anderer Staaten, ohne dass sie auch nur ansatzweise gefragt worden wären, ob sie das wollen.

Fazit.
Ein Buch, in dem der ganze Irrsinn der "Euro-Rettung" und seiner Hintergründe beschrieben wird. Es erläutert daneben, wie und warum Deutschland in die Euro-Falle lief und wie und warum nach und nach alle deutschen Positionen aufgegeben wurden.
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von RaBo
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch >Die Tragödie des Euro< von Prof. Philipp Bagus ist rundum zu empfehlen und unbedingt lesenswert (was auch für die zur Zeit handelnden Politiker gilt). Wer wirklich interessiert ist und verstehen will, warum es zur Finanzkrise in der Eurozone gekommen ist und warum die bisherigen Lösungsversuche der Politik zum Scheitern verurteilt sind, es aber dennoch Auswege gibt, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Prof. Bagus analysiert insbesondere die Ursachen, ohne dessen Bestandsaufnahme keine echten Lösungen der aktuellen Krisensituation mittel- bis langfristig realisierbar sein werden. Diese Analyse erfolgt umfassend, fein säuberlich, wissenschaftlich fundiert und trotzdem lesenswert wie ein spannender Wirtschaftskrimi. Dabei wird insbesondere klar, dass nicht unvorhersehbare Katastrophen (oder allein böse Finanzspekulanten) ursächlich, sondern die extremen Probleme systemimmanent im Euro angelegt sind und dies sogar von führenden Politikern bewusst betrieben oder wenigstens billigend in Kauf genommen wurde, um dadurch eine Zentralisierung Europas - bei gleichzeitiger Schwächung Deutschlands - voranzutreiben. Die notwendige Diskussion über diesen Umstand geht in der tagesaktuellen Berichterstattung, selbst in anspruchsvolleren Medien, leider zu oft unter, da sie sich zu sehr vom politischen Aktionismus leiten lässt. Dass die entscheidungstragenden Politiker die Offenlegung ihrer eigenen Verantwortung und ihres aktiven Mitwirkens an der aktuellen Situation nur allzu gerne todschweigen, abstreiten oder teilweise polemisch sittenwidrig bekämpfen, ist beängstigend, legt aber gleichzeitig ihr fragwürdiges Handeln und ihren überzogenen Rechtsanspruch auf Volksvertretung offen. Das Buch macht wiederholt sichtbar, dass der Euro von Beginn an ein politisches und kein ökonomisches Projekt war. Nun sollen die entstanden ökonomischen Probleme durch politische Lösungsansätze, von zum Teil nicht demokratisch legitimierten Gremien, gelöst werden. Da sie jedoch mit kontraproduktiven Maßnahmen am Kern des Problems völlig vorbeigehen, wird die Krisensituation nur noch weiter abgrundtief verschlimmert. Dass dies nicht nur abstrakte Auswirkungen hat, sondern die zahlenden Länder, besonders die deutsche Bevölkerung, und zwar jeden von uns, schon jetzt kaum mehr tragbar belastet, indem mit deutschen Steuergeldern langfristig defizitäre Länder des Euroraumes mitfinanziert werden, wird ebenso klar aufgezeigt. Dies hat nichts mit sinnvoller Solidarität zu tun, sondern wird das Euro-System und die Belastbarkeit und Handlungsfähigkeit Deutschlands sprengen, falls nicht massiv gegengesteuert wird. Damit offenbart sich die tatsächliche Gefahr, die das - zumindest vor Einführung mehr als heute - politisch gefestigte Europa aufs Spiel setzt. Prof. Bagus zeigt auch verschiedene Lösungsansätze auf, die jedoch zur Umsetzung die Einsichtsfähigkeit und auch den ökonomischen Sachverstand der politischen Führungsschicht voraussetzt. Leider herrscht momentan in der Politik ein Handlungschaos, das Lösungswege noch versperrt. Dabei ist die politische Führungsschicht als aktuell selbst ernannter Schützer und Wahrer des Europäischen Gedankens leider durch die Ignoranz des Wahrhabens der ursächlichen Euro-/Finanzprobleme - und dies zeigt Prof. Bagus nur allzu deutlich - der wahre Brandstifter.
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5.0 von 5 Sternen Realistische Aussage
Für alle, die eine wirtschaftliche Vorbildung haben, ist dieses Buch ein absolute "must have". Für alle anderen ist es teilweise wg. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Querbeet veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hier merkt man den Wissenschaftler
Zu empfehlen sind Prof. Bagus Analysen dennoch, da er es nicht beim bekannten Wehklagen über die Eurokrise belässt, sondern darüber hinaus Lösungs- und... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von buchtipps-fuer-einkaeufer.de veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schwerer Stoff
Man merkt, dass das Buch von einem waschechten Finanzfachmann geschrieben ist. Mir ist es allerdings zu trocken und gespickt mit Fachausdrücken. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Dietrich Benn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Düstere Aussichten!
Auch als Laie verständlich trotz vieler fachbezogener Fremdwörter. Nach diesem Buch denke und handle ich anders. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Thomas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Exzellentes informatives Buch
In seinem brillanten Buch "Die Tragödie des Euro" beschreibt Philipp Bagus, wie es in der Nachkriegszeit immer zwei sich widersprechende Visionen von Europa gab: Schuman,... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von The Grey veröffentlicht
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Vor 20 Monaten von Dr. Peter Beranek veröffentlicht
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