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Die Tragödie des Euro: Ein System zerstört sich selbst Gebundene Ausgabe – 8. August 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 205 Seiten
  • Verlag: FinanzBuch Verlag (8. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898796701
  • ISBN-13: 978-3898796705
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2 x 23,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 211.125 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philipp Bagus ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universidad Rey Juan Carlos in Madrid. Er veröffentlicht Beiträge in internationalen Fachzeitschriften wie Journal of Business Ethics, Independent Review und American Journal of Economics and Sociology. Seine Arbeiten wurden mit dem »O.P. Alford III Prize in Libertarian Scholarship«, dem »Sir John M. Templeton Fellowship«, dem »IREF Essay Preis« und dem »Ron Paul Liberty in Media Award« ausgezeichnet. Sein Buch Die Tragödie des Euro (FinanzBuch Verlag) wurde in dreizehn Sprachen übersetzt. Mit David Howden hat er außerdem das Buch Deep Freeze: Iceland’s Economic Collapse veröffentlicht.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

48 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OldboY TOP 1000 REZENSENT am 30. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Welcher Vision folgt Europa? Das ist die zentrale Frage, der Phillipp Bagus mit diesem Buch im Kern nachgeht. Der Autor zeigt, dass der Euro den Weg in die sozialistische Version Europas eröffnet und beschleunigt hat. Gestartet war das Projekt Europa jedoch als Wirtschaftsunion, deren einziges Ziel es war, einen einheitlichen Markt zu schaffen. Die Gründerväter der Union waren sich einig, dass es nicht mehr als den Markt braucht, um in Europa Frieden und Freiheit zu ermöglichen. Märkte sind per definitionem resitent gegen die großen Übel der Geschichte, gegen sozialistische Ideologien, Militarismus, Nationalismus, Krieg und Ausbeutung. Der Markt ist per se demokratisch, fair und entnationalisiert. Er verhindert die Entstehung von staatlicher Zwangs- und Zentralgewalt, die für die großen Verwerfungen in der Geschichte Europas verantwortlich sind. Das Zeitalter des freien Marktes geht jedoch seinem Ende zu. Was wir heute erleben ist die nächste Stufe des Zeitalters der Umverteilung und der Euro wirkt hierbei wie ein Katalysator. Er befeuert Wohlstand auf Pump, da er die Idee des ungedeckten fractional banking (Papiergeldsystem ohne Einlagendeckung) in Europa vergemeinschaftet hat. Das hat es Staaten wie Griechenland, Irland und Portugal erlaubt, durch das Anwerfen der Notenpresse (= Aufkauf von ungedeckten Staatsanleihen gegen Euros durch die EZB) einen riesigen Konsumrausch auf Pump zu finanzieren. Die damit einhergehendne Leistungsbilanzdefizite sprengen jetzt das System und machen ganz reell den Durchschnittdeutschen ärmer. Warum das so ist, kann man bei Phillipp Bagus hervorragend nachlesen.Lesen Sie weiter... ›
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87 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 31. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Kürzlich hielt der Bundespräsident eine Rede mit einem bei ihm durchaus überraschenden Inhalt. Am Ende zitierte er Thomas Jefferson, den dritten Präsidenten der USA. Jefferson hatte gesagt, dass wir immer die Wahl zwischen Sparsamkeit und Freiheit oder Überfluss und Knechtschaft hätten. Dass ein kreditfinanzierter Scheinwohlstand zur Knechtschaft führt, lernt man gerade widerwillig in Griechenland. Anderen steht ein noch viel schmerzlicherer Lernprozess bevor.

Der Autor nennt sein Buch "Tragödie des Euro", doch in Wirklichkeit handelt es sich um eine Tragödie Europas, die durch diese politisch gewollte, aber ökonomisch widersinnige Einheitswährung herbeigeführt werden wird. Wenn man sich über die tatsächlichen Zusammenhänge und die auf uns zukommenden Lasten kompetent informieren möchte, dann ist man bei diesem Buch gut aufgehoben, auch wenn es sich manchmal etwas hölzern liest.

Philipp Bagus arbeitet als Professor für Volkswirtschaft an der Universidad Rey Juan Carlos in Madrid. Gleich zu Beginn seines Buches erläutert er, dass die ursprüngliche klassisch-liberale Vision eines in gewisser Weise freiheitlich geeinten Europas inzwischen von einer vor allem von Frankreich favorisierten Vision eines imperialen, zentralistisch durchorganisierten Staatswesens, das sozialistischen Vorstellungen entspricht, abgelöst wurde. Damit verbinden die EU-Eliten die Idee eines gemeinsamen Wohlfahrtsstaates, der "innerhalb Europas für Umverteilung, Regulierung, Harmonisierung und Gesetzgebung" sorgen werde.
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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Reibold am 19. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
In diesem Buch geht es um Geschichte, Gegenwart und Zukunft der europäischen Kunstwährung. Die Analyse basiert auf der "österreichischen Schule" der Volkswirtschaftslehre.

Der Autor schildert zunächst die beiden Grundtendenzen der Europäischen Union.

1. Freiheit: Die Zollunion der Europäischen Union soll durch einen freien Waren-, Finanz- und Personenverkehr zu Wohlstand führen.

2. Dirigismus: Durch zentralistische Interventionen soll die EU ein starker Akteur auf der politischen Weltbühne werden.

Zunächst sah es nach dem Zweiten Weltkrieg danach aus, als ob (wie die Deutschen und Engländer es wollten) eine Freihandelszone entstünde. Die Franzosen wollten jedoch ein starkes Europa (am besten unter ihrer Führung). Im Laufe der Zeit wurde mal das eine und mal das andere Prinzip verfolgt. Der Euro sollte den Weg in die politische Union ebnen. Die Verhandlungen über die Wiedervereinigung Deutschlands und die damit zusammen hängende Einführung des Euro werden ausführlich diskutiert.

Heute haben wir in Europa nach der weltweiten Finanzkrise eine Schuldenkrise. Aktuell (Juni 2011) ist Griechenland am stärksten betroffen.

Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) legt für ganz Europa einen einheitlichen Zins fest (vorher hatte jedes Land eine eigene Währung und konnte für sich optimale Zinsen setzen). Für die südeuropäischen Länder bedeutet dies, dass sie günstigere Kredite bekommen als früher und damit zum Schuldenmachen animiert werden.
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