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Die Tränen meines Vaters: und andere Erzählungen Gebundene Ausgabe – 15. Januar 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 3 (15. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349806889X
  • ISBN-13: 978-3498068899
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 413.857 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der Meister nimmt Abschied. (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Wer sich Updike anvertraut, dem kann es im Leben, und zwar gerade im banalsten Leben, niemals langweilig werden. (Süddeutsche Zeitung)

Die lebhafteste, menschenfreundlichste Stimme der amerikanischen Literatur. (Die Zeit)

Ein letzter, großer Updike. Schlicht einzigartig. (Die Welt) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 18.03.1932 in der Kleinstadt Shillington, Pennsylvania, als einziges Kind des Sekundarschullehrers und Diakon Wesley Russel Updike und dessen Frau Linda Grace Hoyer. Kindheit in materieller Bedrücktheit. Schulbesuch weiterhin in Shillington. 1950 Stipendium zum Studium am Harvard College, Hauptfach Anglistik; Abschluss des Untergraduiertenstudiums 1954 mit summa cum laude. Er heiratete 1953 die Kunststudentin Mary Entwistle Pennington, mit der er nach Abschluss des Studiums ein Jahr an die Ruskin School of Drawing and Fine Art in Oxford, England, ging. Nach Rückkehr in die USA von 1955-1957 fest angestellt beim Magazin «The New Yorker». Danach verfasste er als freier Mitarbeiter Kurzgeschichten und einflussreiche literarische Kritiken. 1957 Umzug nach Ipswich im neuenglischen Massachusetts. 1964 Vortragsreisen durch die UdSSR, Rumänien, Bulgarien und die Tschechoslowakei. Seit 1964 ist Updike Mitglied des National Institute of Arts and Letters. 1973 Fulbright-Lektor in Afrika. 1976 Mitglied der American Academy of Arts and Letters. Auszeichnungen: Guggenheim Fellowship in Poetry für «The Carpendered Hen and Other Tame Creatures» (1959); Rosenthal Foundation Award des National Institute of Arts and Letters für «Das Fest am Abend» (1960); Pulitzer Price for Fiction für «Bessere Verhältnisse» (1982); Lincoln Literary Award (1983); Distinguished Pennsylvania Artist Award (1983); National Book Critics Circle Award for Criticism für «Amerikaner und andere Menschen» (1984); St. Louis Literary Award (1988); Bobst Award for Fiction (1988); National Medal of Arts (1989); Premio Scanno (1991); O'Henry Award für «A Sandstone Farmhouse» aus «The Afterlife and Other Stories» (1991); Common Wealth Award (1993); Conch Republic Prize for Literature (1993) Commandeur de l'ordre des arts et des lettres (1995); The Howells Medal from the Academy of Arts and Letters (1995). John Updike starb am 27. Januar 2009 in Massachusetts. Sein gesamtes Werk ist auf Deutsch im Rowohlt Verlag und im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sweethomegheim VINE-PRODUKTTESTER am 15. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Als John Updike vor zwei Jahren starb, hinterließ er 18 Kurzgeschichten, die er in seinen letzten zehn Lebensjahren geschrieben hat.
Er erzählt scheinbar beiläufig und doch verbergen sich unter der Oberfläche des Alltäglichen Dramen, die uns allen geläufig sind: Der schmerzliche Umgang mit dem Altwerden und der Vergänglichkeit sowie die Reue über verpasste Gelegenheiten.
Das ist sehr anrührend geschrieben, macht sehr, sehr nachdenklich und ist höchst lesenswert!
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich seit Jahren meinen mittlerweile fast 86-jährigen Vater unterstütze und hier durchaus Parallelen sehe!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Preuschoff am 1. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
...mit viel Wert.

Mehr als einmal habe ich meine Familie darin erkannt...in den Geschichten vom Altwerden, von der Veränderung der Beziehungen in der Familie, vom Loslassen, vom Abwägen verschiedener gangbarer Wege. Aber was mich am meisten berührt hat, waren in der Tat die offenen, ehrlichen und ungeschminkten Erzählungen zu verpassten Gelegenheiten im Leben und wie man mit Ihnen umgehen kann. Vielleicht sind sie auch manchmal garnicht verpasst, sondern alles hatte einen anderen Sinn - und wenn sie wirklich verpasst waren, wie kann man sie in sein Leben einordnen. Das hat mich sehr berührt - lächeln und traurig sein, beides in einer Geschichte. Mag aber auch etwas sein, was sich nicht jeder Mensch traut, zu lesen...

Ein schönes Buch mit liebevollen Erzählungen in schöner Sprache. Ohne große Worte.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stadtbär Alexander am 7. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
John Updike beschreibt in der Erzählung, die dem Band den Titel gibt, wie ein Junge bei einem Abschied auf dem Bahnhof plötzlich sah, dass sein Vater Tränen in den Augen hatte.

18 Erzählungen des Anfang 2009 76-jährig verstorbenen Chronisten der weißen amerikanischen Mittelklasse. Die einen nennen ihn den Meister der unangestrengten Bewegung oder das Genie der Gegenwartentschlüsselung. Mag sein. Die 18 Erzählungen sind jedenfalls uneingeschränkt gut. Jede Erzählung ist in sich rund und geschlossen. Es sind Geschichten über Vorortleben und Fernreisen. Glänzende Erzählungen, die amerikanischen Lebenserfahrungen und Erinnerungen von der Zeit der Depression bis zu 9/11 widerspiegeln. Klassentreffen und Kindheitserinnerungen mit ihren fundamentalen, prägenden Ereignissen, bürgerliche, etwas komödiantisches Liebestechtelmechtel und exotische Reisen nach Marokko, Florida, Spanien, Italien und Indien werden in großartiger und charmanter Sprache geschildert. Da wird männliches Leben in Worte gesetzt.

Updike trieftet dabei nicht ab oder wird gar rührselig. Es sind vielmehr konsequent männliche Erzählungen. Es sind männliche Rückblicke auf gelebtes Leben. Es ist ein melancholischer unangestrengter Blick, dem allemal das Thema Abschied innewohnt. Deswegen ist es jedoch noch lange kein Altmännerbuch, sondern einfach nur gute, teils lakonische, teils banale Beschreibungen von Mittelschichtsmännern. Männern, die gewachsen sind und sich weiter entwickelt haben. Ihrem anfänglichen Sein untreu wurden, weil sie, meist aus armen Verhältnissen, ihrer Arbeit bei dem bisschen Aufstieg, der ihnen vergönnt ist, nachgingen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. Januar 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Updikes letzte Sammlung von stark autobiografisch gefärbten Kurzgeschichten, posthum veröffentlicht, hat er seinen Enkelkindern gewidmet. Das zeitliche Spektrum umfasst nahezu seine gesamte Lebensspanne, beginnend mit Kindheit und früher Jugend im ländlichen Pennsylvania um die Zeit der Weltwirtschaftskrise herum, in der seine Großeltern, die eine große Rolle in seinem jungen Leben spielten, verarmten, bis hin zu der Zeit um 9/11, als er längst einer der Giganten der amerikanischen Literatur war. So unterschiedlich die Miniaturen auch sind, die er im ihn eigenen meisterhaften Ton erzählt, so unüberhörbar ist ihnen allen die Wehmut, dass nichts bleibt wie es ist und dass Erlebtes nicht zurückgeholt werden kann, zu eigen. 18 Stories, 18 Abgesänge. Schwanengesang.

So sanft und melancholisch, zuweilen resigniert und abgeklärt diese Geschichten überwiegend auch daherkommen, so sind sie doch niemals wehleidig, mitleidheischend oder gar sentimental. Updikes scharfer Intellekt, sein Reflektionsvermögen, seine unbestechliche Sicht auch und gerade auf die Dinge, die wesentlich sind im Leben, die schmerzen und uns zuweilen zu verhöhnen scheinen, schützen sie davor. „Seht her“, teilt er uns mit, „so ist es, das schöne, das verdammte und Volten schlagende Leben, wenn es nur lange genug dauert.“ Der schöne Schein, Illusionen und irrationale Wünsche zerpflückt er gnadenlos: „… auf Schlimmes folgte Schlimmeres, auf Schlimmeres das Schlimmste und dann Stille.“ Oder: „Alles vergeht, versinkt, verfällt unter der Herrschaft der Zeit.
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