Zwei Morde an zwei Frauen rufen den Detektiv Tom Thorne von der Londoner Polizei auf den Plan. Es gibt Gemeinsamkeiten und es gibt Unterschiede beim Tathergang. Die Gemeinsamkeiten geben Thorne den Grund zu vermuten, das die Täter sich kennen und vorher ihre Taten abstimmen. Die Recherchen ergeben, dass es gleichgelagerte Fälle in der Vergangenheit gab. Eine heiße Spur führt zu einem der Täter. Um an den zweiten heranzukommen, lässt Thorne den ersten wieder frei und dieser entzieht sich seinen Observierern. Das Morden geht weiter und Thorne steht vor den Trümmern seiner Ermittlungen.
Die Tom Thorne-Filme sind auf zwei Stunden angelegt und leiden leider darunter. Die Ermittlungen wirken langatmig und wenig kompakt. Zudem hat der einsame Wolf Thorne keine Privatsphäre, sogar den Tod seiner Mutter verschweigt er seiner Vorgesetzten. Die Suche nach dem doppelten Serienmörder ist auch nicht origineller als die Suche nach einem einfachen Serienkiller. Beeindrucken können die Szenenbilder von London mit ihren zahlreichen aufmerksamen Blickwinkeln. Regie und Schauspielern ist nur ein mittelmäßiger Krimi gelungen.