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Die Totensammler Taschenbuch – Februar 2008

16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Heyne TB; Auflage: 2. Auflage. (Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453470303
  • ISBN-13: 978-3453470309
  • Originaltitel: The Resurrectionists
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,1 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 143.204 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein höchst unterhaltsamer, beeindruckend recherchierter und höchst spannender Roman. James McGee ist ganz sicher einer der kommenden Starautoren historischer Kriminalromane.« (Andrew Taylor)

»Halsbrecherische Geschwindigkeit, knallharte Action, kluge Charakterzeichnung und überraschende Wendungen […] Bei James McGee wird das historische London lebendig!« (Reginald Hill)

»James McGee kennt sich gut aus mit den zeitgeschichtlichen Hintergründen; aber sein Roman ist nichts für Leserinnen und Leser mit schwachen Nerven.« (Brigitte)

Klappentext

»Ein höchst unterhaltsamer, beeindruckend recherchierter und höchst spannender Roman. James McGee ist ganz sicher einer der kommenden Starautoren historischer Kriminalromane.«
Andrew Taylor

»Halsbrecherische Geschwindigkeit, knallharte Action, kluge Charakterzeichnung und überraschende Wendungen [...] Bei James McGee wird das historische London lebendig!«
Reginald Hill

»James McGee kennt sich gut aus mit den zeitgeschichtlichen Hintergründen; aber sein Roman ist nichts für Leserinnen und Leser mit schwachen Nerven.«
Brigitte


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harald Harder am 4. März 2008
Format: Taschenbuch
In erster Linie dreht sich die Story zwar um den Hauptdarsteller Matthew Hawkwood, einen "Bow Street Runner" ( so nannte man die ersten Polizisten in London Anfang des 19. Jahrhunderts ) der in diesem Buch nun seinen zweiten Fall zu lösen hat ( zuvor gab es vom Autor schon das Buch "Rattenfänger" )jedoch lernt man ganz nebenbei auch eine Menge über die Verhältnisse in London zu dieser Zeit und über die Anfänge der Chirugie und der Organtransplantation. Die Story ist spannend bis zum Ende, jedoch aufgrund mancher detailierter Beschreibung nichts für zart besaitete Leser. Der "Runner" Hawkwood verfolgt einen aus der Irrenanstalt geflohenen ehemaligen Feldarzt, Colonel Hyde, der seine chirugischen Fähigkeiten zu Zeiten der napoleonischen Kriege anhand von französischen Kriegsgefangenen versucht hat zu "verfeinern". Nun, da es keinen Krieg mehr gibt, versucht dieser sich auf anderen Wegen "fortzubilden". Wie gesagt, nichts für schwache Nerven, auch wenn ab und an mal etwas ( schwarzer ) englischer Humor aufflackert. Rundum eine Empfehlung wert.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von joinme am 7. Juni 2008
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch in der Buchhandlung liegen sehen und es gekauft, weil die erste Beschreibung etwas an Jack the Ripper/From Hell erinnerte. Die Stroy ist wirklich sehr spannend und man bekommt einen Einblick in das historische London zu Beginn des 19. jahrhunderts. Leichenraub, medizinische Experimente, die soziale Situation... nicht immer für zartbesaitete Gemüter zu empfehlen, da manche Sachen doch sehr detailgenau beschrieben werden ;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mirjam am 10. Januar 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
London, Anfang des 19. Jahrhunderts..
Das Buch beginnt in einem riesigen alten Gebäude. Verzweifelte Schreie ertönen durch das Treppenhaus. Ein Ort verbunden mit Wahnsinn, Hoffnungslosigkeit und Elend. Das Bethlehem Royal Hospital. Auch Bedlam genannt, die Klapsmühle, das Irrenhaus...

Eine typisch düstere kalte Atmosphäre durchflutet dieses Buch. Dunkle dreckige Gassen, vereiste Friedhöfe, Huren in schäbigen Lokalen und Leichenräuber die mit Anatomisten Geschäfte abwickeln. Geld für Tote, eine begehrenswerte Bereicherung in diesen Zeiten. Ein übel riechender süsslicher Verwesungsgestank, der uns in diesem Buch sehr häufig begleitet, und mit dem Hawkwood, ein ehemaliger Captain und Bow Street Runner, immer öfter zu kämpfen hat, um dem Grauen aufzulauern...

Patienten werden in öffentlichen Säälen, umgeben von Studenten, unter vollem Bewusstsein operiert. Leichenexperimente, die die Medizin revolutioniert haben. Organtransplantationen, auch von Tieren, die dazu dienten Colonel Titus Hyde's Operationstechniken zu perfektionieren. Und ob der Versuch, einen Toten mit Ersatzorganen unter Beeinflussung von Strom wieder lebendig zu machen, funktioniert? Das dürft Ihr gern selbst heraus finden...

"Denn eines Tages werde es möglich sein mit Organen und Blut von Toten oder Sterbenden das Leben anderer Menschen zu verlängern..."

Dieses Buch hat Frankenstein-Charme und ist absolut lesenswert mit Gänsehaut-Faktor!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Hanusch am 15. Dezember 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wie bereits auch in anderen Bewertungen erwähnt, ist die eigentlich Handlung eher mittelmäßig. Gestohlene Leichen und geflohene Irrenanstaltsinsassen sind nicht wirklich neu. Trotzdem ist das Buch an keiner Stelle langweilig.

Was das Buch aus der Masse heraushebt, ist der wirklich sehr interessante Handlungsort. London zu Beginn des 19. Jahrhunderts, so schmutzig, verarmt und skrupellos. Rohe Gewalt und Prostitution prägen das Bild, ein Menschenleben ist wenig wert und auch die '"Guten"' passen sich diesen Umständen an. Ein Ort ohne Gewissen, Helden und englischen Gentlemen. Das alles wird von James McGee hervorragend vermittelt und läßt diese düstere Gegenden wirklich bildlich werden.

Gepaart mit einer spannende Geschichte, wäre das Buch eines meiner Highlights 2008 gewesen, so reicht es 'nur' zu 4 Sternen. Ein 3. Roman aus der Serie um den Runner Hawkwood, erhält bei mir aber auf jeden Fall eine Chance.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leinwandfreund am 24. August 2008
Format: Taschenbuch
Als ich das Buch erstmals in die Hände bekam war ich rein von der Kurzfassung des Buchrückens sehr gespannt auf den Inhalt.
Da bereits einige Rezessenten den Inhalt wiedergegeben haben möchte ich die Leser der "Empfehlungen" nicht nochmal damit langweilen.
Jedoch sei nun zum Buch selbst gesagt, dass es eine wirklich gute, vor allem aber gut recherchierte und geschichtlich top aufgearbeitete Story hat. Unglücklicherweise wird das durch den Stil des Schreibens selber etwas naja wie soll man sagen, vernachlässigt.
Die beiden Kritikpunkte die ich deshalb hier anbringen will sind die teilweise doch recht derben Ausdrück des Autors, die zwar vielleicht schon angemessen sein mögen für Hintergrund und Erzählung der Story, aber meiner Meinung nach unnötig sind für ein gutes Buch wie dieses.
Danebeben gibt es leider Gottes auch einige Längen mit denen das Werk zu kämpfen hat. Also wenn man kein "Ausdauerleser" ist kann es schon etwas schwierig werden mit Interesse am Buch dabei zu bleiben.
Das es nichts für zartbesaitete ist, wie hier schon erwähnt wurde, stimmt zwar aber es gibt wesentlich schlimmeres heutzutage als die detaillierte Wiedergabe in diesem Buch.
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