Die Totenleserin: Roman und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr

Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 4,01

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Die Totenleserin: Roman
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Die Totenleserin: Roman auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Totenleserin: Roman [Gebundene Ausgabe]

Ariana Franklin , Ulrike Wasel , Klaus Timmermann
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 8,49  
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 8,95  
Audio CD, Audiobook EUR 14,99  
Unbekannter Einband --  
Hörbuch-Download, Gekürzte Ausgabe EUR 20,95 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Droemer (1. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426197391
  • ISBN-13: 978-3426197394
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 341.445 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Diana Norman
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Diana Norman auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Englands König Henry II. hat ein gewaltiges Problem. Grausige Kindermorde erschüttern das Cambridge des Jahres 1171 in seinen Grundfesten. Da die Leichen gekreuzigt aufgefunden wurden, erkennt der Mob rasch die wahren Schuldigen. Hatten die Juden nicht schon den HERRN ans Kreuz geschlagen? Aus Angst vor einem Pogrom – immerhin lassen die geschäftstüchtigen jüdischen Händler das königliche Staatssäckel fast platzen -, fordert der besorgte King rasche Aufklärung. Hier führt Ariana Franklin ihr mittelalterliches Undercoverteam ein. Simon von Neapel, eine Art früher Topagent und – für damalige Zeiten höchst ungewöhnlich – am Schneidetisch wühlt eine Pathologin in den Eingeweiden. Auftritt der Totenleserin Adelia!

Ariana Franklin, Newcomerin auf dem Gebiet des Historienthrillers, geht neue Wege. Im Gegensatz zum oft näselnd historisierenden Sprachgestus manch berühmter Kollegen, pflegt sie eine erfrischend moderne, fast ironische Sprache. Da schickt König Henry schon mal ein Stoßgebet gen Himmel, Thomas Becket, der ermordetete Erzbischof von Canterbury, möge gefälligst denen da oben „auf den Sack“ gehen. Ebenso augenzwinkernd erweist sie dem Gottvater des historischen Arztromans, Noah Gordon, ihre Reverenz in Gestalt von „Gordinus“, Adelias Lehrer an der berühmten Ärzteschule im süditalienischen Salerno.

Funkelnde Genrebilder, sauber recherchiert, mit leider nicht immer straff geführtem Spannungsbogen. Adelia, die im England jener Tage sofort als Hexe gebrandmarkt würde, schnippelt und schnüffelt sich auf Killersuche incognito durchs düstere Cambridge. Zartbesaitete Leserseelen sollten sich auf rüde Behandlungsmethoden gefasst machen. Neben diversen Vivisektionen erleichtert die resolute Heilerin per Schilfrohr (!) einem Prior das Wasserlassen derart, dass es jeden prostatageplagten Leser in die Ohnmacht treiben dürfte. Mauschelnde Stadtväter, schweigsam mümmelnde Mönche, sie alle werden zum Aderlass gebeten – bis des Rätsels überraschende Lösung auf dem Seziertisch liegt. Trotz streckenweise verschleppter Handlung, kein schlechter Einstand für Ariana Franklin. --Ravi Unger

Kurzbeschreibung

Cambridge 1170: Um entsetzliche Kindermorde aufzuklären, wird aus Salerno ein Totenarzt gerufen – auch wenn diese Kunst alles andere als gottgefällig ist. Keiner ahnt, dass es sich dabei um eine junge Frau handelt, die Beste ihres Fachs. Mit ihrer direkten Art, Aberglauben und Vorurteilen entgegenzutreten, irritiert sie die Mächtigen der Stadt. Der Steuereintreiber des Königs dagegen hat andere Gründe, auf Adelia aufmerksam zu werden ... Ein kleiner Junge wird tot aufgefunden, angeblich von den Juden gekreuzigt. Als drei weitere Kinder sterben, droht in Cambridge ein Aufruhr. Heinrich II., König von England, muss den wahren Mörder finden und sendet nach einem Totenarzt. Ausgebildet an der berühmten Hochschule von Salerno ist Adelia eine der wenigen Medizinerinnen ihrer Zeit – von ihrem Vater hat sie im Verborgenen sogar das Handwerk der Pathologie gelernt. Doch um als Frau überhaupt ermitteln zu können, muss sie im kalten, barbarischen England ihre wahre Identität verbergen. Undurchsichtige Stadtväter versuchen die Aufklärung der Morde zu vereiteln, das nahe gelegene Kloster ist nur am schwunghaften Reliquienhandel mit den Gebeinen des toten Jungen interessiert – und auch Sir Roland, der Steuereintreiber des Königs, scheint verdächtige Ziel zu verfolgen. Zugleich weckt er in Adelia Gefühle, die sie vollkommen verwirren. Wem kann sie vertrauen?

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
67 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Paula Jakob TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die Kritiken zu diesem Mittelalter - Pathologen - Krimi sind ja sehr kontrovers und ich war mir auch lange unsicher, wie viele Sterne mir das buch wert sein darf, denn obwohl es mir unterhaltsame und spannende Lesestunden beschert hat, habe ich doch auch immer wieder den Kopf geschüttelt. Um mit dem Negativen zu beginnen: Die Geschichte mag einen wahren Kern haben und es mag wirklich anno domini 1171 (!) weibliche Medizinerinnen gegeben haben, die Obduktionen ausführten, ohne sich auf dem Scheiterhaufen wiederzufinden, aber die enge Verwandtschaft der kühnen Adelia zu Tempe Brennan und Kay Scarpetta und wie die anderen TV - Pathologinnen alle heißen, ist doch gar zu krass. Da soll man allen Ernstes glauben, dass die Gute sich im frühen Mittelalter mit Gazemaske und Augenschutz bewehrt an eine Kinderleiche macht, ihre Beobachtungen aufzeichnet bzw diktiert und auswertet? Das liest sich so absurd und gewollt modern , dass ich teilweise damit gerechnet habe, dass sie jetzt gleich eine DNA -Analyse macht oder schnell ein mobiles Röntgengerät zückt. Oder mit einem mittelalterlichen Handy telefoniert , wie Grautvornix bei Asterix und seinen Galliern.
Und diese Frau ist frech! Wahnsinn! Was die sich traut!!!! ! 1171!!!! In England! Als Italienerin!!!!! Verlangt nach Salat wie eine Sex and the City - Zicke!!! Irre! Fehlt nur noch der grüne Tee und der Low-fat-nocoff-grande- latte....Grins.
Dann die Sache mit den Kindern. Getötete Kinder waren gewiß zu allen Zeiten schlimm. Aber einfache Leute im mittelalterlichen Cambridge - bitte vergebt mir! - waren an den plötzlichen, teilweise gewaltsamen Tod von Kindern , so grausam das klingen mag, auf einen andere Art und Weise gewohnt als wir das heute sein mögen. Das gigantische Echo, das der Tod dreier Kinder, alle nicht von hohem Stande, in der Bevölkerung ausgelöst haben soll, passt eher in die moderne Zeit als ins finstere Mittelalter, wo der Herr eben gab und wieder nahm.
Von diesen Ungenauigkeiten abgesehen ist der Krimi kurzweilig, spannend und ausgesprochen gut erzählt. Der Schreibstil ist ausgesprochen anschaulich, wenn auch die Sprache zu salopp sein mag, die Figuren werden liebevoll und sorgfältig gezeichnet, nichts an ihnen ist platt oder eindimensional ( bis auf den ekligen Roger aus Acton!) und ihnen durch die Geschichte zu folgen macht Spaß. Es werden falsche Fährten gelegt und nichts deutet zu früh auf den Ausgang der Geschichte hin, das sind die Pluspunkte dieses Buches, die seine Schwächen nahezu aufwiegen.
Daher ein speziell für den Strand durchaus zu empfehlendes, nicht übermäßig anspruchsvolles aber auch nicht reißerisches Buch, für Fans mittelalterlicher Krimis und starker Frauen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Wombatsbooks TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
"Die Totenleserin" dürfte ausserdem auch FreundInnen von Celia L. Graces Kathryn Swinbroke gefallen, denn genau wie Kathryn ist auch die Protagonistin in Ariana Franklins erstem spannungsgeladenen Krimi eine selbständige, liebenswerte - wenn auch manchmal etwas brüske - Person. Mich hat sie in ihrem ersten Auftritt völlig überzeugt - und nach 15 Jahren Recherchearbeit der Autorin für diesen Roman ist das wohl auch eher kein Wunder:

Die Grundlage für diesen Roman bildet ein Kriminalfall aus dem Jahre 1144. Ein achtjähriger Junge aus Norwich wurde ermordet. Franklin hat sich erlaubt, den Kriminalfall ins Jahr 1171 und nach Cambridge zu verlegen sowie aus spannungstechnischen Gründen noch einige fiktionale ermordete Kinder hinzuzufügen. Spannung ist ebenso reichlich wie faszinierende Charaktere vorhanden: Ein Dreigestirn aus atheistischer Pathologin, ein jüdischer Agent/Vermittler/Ermittler/Aufklärer/Spion und ein sarazenischer Leibwächter/Eunuch werden abgerundet durch einen königlichen Steuereintreiber, mehrere ehemalige Kreuzfahrer, geifernde & fehlgeleitete Kleriker & Nonnen. Nicht zu vergessen sind eine Sirene der Kochkunst und Henry II., der in der Tat auch noch etwas anderes getan hat, als Thomas Becket ermorden zu lassen: er hat dem englischen Volk die Grundlage für das Common Law geschaffen, mit seinem Auftritt hier die Kirchenoberen das Fürchten gelehrt und mich - was ja eher unerheblich ist;-) - zum Schmunzeln gebracht.

Adelia - Vesuvia Adelia Rachel Ortese Aguilar - der Name für sich allein ist schon genauso faszinierend wie die Person an sich - ist nicht nur meist brüsk und ungeduldig mit ihren Mitmenschen, sie schrammt bei ihren Ermittlungen auch ständig haarscharf an der Anklage zur Hexerei vorbei und setzt ihr Leben aufs Spiel. Sie erinnert mich unheimlich an die Kay Scarpetta aus Cornwells ersten und besseren Thrillern. Es war für mich unheimlich interessant und abwechslungsreich Scarpettas mittelalterlichen Counterpart bei ihren Ermittlungen zu begleiten

Fazit: Für mich war "Die Totenleserin" nicht nur sehr gut lesbar, sondern spannend, atmosphärisch dicht, voller interessanter Figuren und einfach lebendige Geschichte - trotz der zahlreichen Anachronismen die sich eingeschlichen haben, um "Die Totenleserin" überhaupt für ein heutiges Publikum lesbar zu machen (immerhin steht die Autorin dazu!). Der Nachfolgeband ist bereits in Arbeit und ich freue mich schon sehr darauf!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rabenkind
Format:Gebundene Ausgabe
Ein toller Roman! Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich habe mich auf den über 400 Seiten bestens unterhalten gefühlt.

Ein ungleiches Trio, bestehend aus einem jüdischen Gelehrten, einem Sarazenen und der Hauptfigur, der barschen Dottora, der "Totenleserin", reisen 1170 mit dem königlichen Auftrag, einige bestialische Kindermorde aufzuklären, von Salerno ins regenfeuchte Cambridgeshire in England. Die Suche nach dem Mörder der Kinder gestaltet sich jedoch alles andere als einfach und die drei haben nicht nur mit Obrigkeit und Kirche zu kämpfen, sondern auch mit dem tiefverwurzeltem Aberglauben der englischen Landbevölkerung, mit Vorurteilen und religiösen Eiferern.

Die Akteure bis hin zu den Nebenfiguren sind lebendig und liebenswert gezeichnet, und vor allem die forsche Doktorin, die in einer Männerwelt ihre Frau steht, kein Blatt vor den Mund nimmt und so manches Mal ihr Gegenüber mit ihrer unverblümten Art reichlich sprachlos (und den Leser schmunzelnd) zurücklässt, bleibt einem lange im Gedächntis haften. Die Schilderung des mittelalterlichen Lebens ist anschaulich und farbenfroh, deftig-derb, humorvoll und durchweg glaubwürdig. Und die Mördersuche bleibt spannend bis zum Schluss. Interessant auch die Einblicke in die mittelalterlichen Anfänge der Medizin und Pathologie. Das Setting und die sympathische Figur der Totenleserin schreien geradezu nach einer Fortsetzung, und ich hoffe sehr, dass es von der Autorin bald mehr zu lesen gibt. Fazit: ein spannender, gut geschriebener und empfehlenswerter mittelalterlicher Forensik-Krimi.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
historischer roman mit weiblicher Hauptfigur
Am Anfang möchte ich einmal erwähnen, dass diejenigen, die nur die ersten 100 - 200 Seiten gelesen haben, sich kein vollständiges Urteil über dieses Buch bilden... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Bonaqua veröffentlicht
CSI im Mittelalter
Ariana Franklin hat mit diesem Buch einen echten historischen Krimi abgeliefert. Die Kriminalhandlung steht eindeutig im Vordergrund, als Zugabe gibt es einen gediegenen, gut... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Synbi Schröder veröffentlicht
Super!
Ein sehr gutes Buch, dass man nicht mehr aus der Hand legt. Sehr spannend und gut geschrieben! Ein klarer Lese-Tip!
Vor 12 Monaten von N. Kirstein veröffentlicht
Historisch
Es ist ein historischer Krimi, den man lesen muss. Da mich die Zeit um Henry Plantagenet interessiert, war ich mehr als nur begeister. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Sandra veröffentlicht
Schwerer Einstieg, meisterlicher Rest
Ariana Franklin war mir bis dato kein Begriff, sodass ich nicht genau einschätzen konnte, was mich von dieser Autorin erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Sarahs Bücherwelt veröffentlicht
Die Ärztin der Toten führt in die Abgründe der...
Mit dem Kriminalroman "Die Totenleserin" entführt Autorin Ariana Franklin den Leser in das England im Hochmittelalter. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Redaktion Literaturtipp.com veröffentlicht
Schwacher Anfang, Starkes Ende
Inhalt:
Als vier Kinder im Cambridge des Jahres 1171 verschwinden, und eines von ihnen gekreuzigt wieder auftaucht, ist die Erschütterung groß und ein Schuldiger... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Cab veröffentlicht
Gute Unterhaltung
Die Totenleserin ist ein spannender historischer Krimi, kurzweilig zu lesen und unterhaltsam.
Nachdem ich zuerst "Die Teufelshaube" gelesen habe , hat mich der Anfang der... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von S. Jäger veröffentlicht
Nicht mein Ding
Das einzig Gute was ich über dieses Buch schreiben kann, ist daß ich es geschenkt bekommen habe, und kein Geld dafür ausgegeben habe. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Tina74 veröffentlicht
Die Totenleserin
Dieses Hörbuch war schon Bestandteil meiner Sammlung, nun habe ich es als Weihnachtsgeschenk gekauft und einer Freundin überreicht, die damit ihre Hörbuchpremiere... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Dorothea veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar