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Die Totenleserin - 6 CD Hörbuch Neu ! Unbekannter Einband – 1. Januar 2008

87 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • ISBN-10: 3867172137
  • ISBN-13: 978-3867172134
  • ASIN: B0018ZJ5F2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (87 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.757.282 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

77 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paula Jakob TOP 1000 REZENSENT am 15. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Kritiken zu diesem Mittelalter - Pathologen - Krimi sind ja sehr kontrovers und ich war mir auch lange unsicher, wie viele Sterne mir das buch wert sein darf, denn obwohl es mir unterhaltsame und spannende Lesestunden beschert hat, habe ich doch auch immer wieder den Kopf geschüttelt. Um mit dem Negativen zu beginnen: Die Geschichte mag einen wahren Kern haben und es mag wirklich anno domini 1171 (!) weibliche Medizinerinnen gegeben haben, die Obduktionen ausführten, ohne sich auf dem Scheiterhaufen wiederzufinden, aber die enge Verwandtschaft der kühnen Adelia zu Tempe Brennan und Kay Scarpetta und wie die anderen TV - Pathologinnen alle heißen, ist doch gar zu krass. Da soll man allen Ernstes glauben, dass die Gute sich im frühen Mittelalter mit Gazemaske und Augenschutz bewehrt an eine Kinderleiche macht, ihre Beobachtungen aufzeichnet bzw diktiert und auswertet? Das liest sich so absurd und gewollt modern , dass ich teilweise damit gerechnet habe, dass sie jetzt gleich eine DNA -Analyse macht oder schnell ein mobiles Röntgengerät zückt. Oder mit einem mittelalterlichen Handy telefoniert , wie Grautvornix bei Asterix und seinen Galliern.
Und diese Frau ist frech! Wahnsinn! Was die sich traut!!!! ! 1171!!!! In England! Als Italienerin!!!!! Verlangt nach Salat wie eine Sex and the City - Zicke!!! Irre! Fehlt nur noch der grüne Tee und der Low-fat-nocoff-grande- latte....Grins.
Dann die Sache mit den Kindern. Getötete Kinder waren gewiß zu allen Zeiten schlimm. Aber einfache Leute im mittelalterlichen Cambridge - bitte vergebt mir! - waren an den plötzlichen, teilweise gewaltsamen Tod von Kindern , so grausam das klingen mag, auf einen andere Art und Weise gewohnt als wir das heute sein mögen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 23. November 2009
Format: Unbekannter Einband
Hörbuch-Rezension: DIE TOTENLESERIN (Ariane Franklin) gelesen von Beate Himmelschoß | gekürzte Romanfassung | 6CDs | ca. 465 Minuten Laufzeit |

So richtig warm wurde ich mit diesem Hörbuch (Lesung) leider nicht. Das gleich vorweg. - Dabei laste ich die mittelmäßige Bewertung gleichermaßen der lässigen, jedoch minder spannenden Schreibe der Autorin an, sowie der brav anständigen Art, wie das Buch von Beate Himmelschoß vorgetragen wird. Es ist einerseits nahe liegend, dass eine Frau diesen historischen Roman einliest, weil auch eine Frau, eine Ärztin noch dazu!, die Hauptrolle spielt, doch so gut das gemeint war, so sehr fiel es mir schwer bei der ewig gleich klingenden Lesung am Ball zu bleiben. - Meine Geduld wurde über lange Strecken geprüft, denn wenn ich sonst wie gebannt an einem Hörbuch hänge - gelang mir das bei DIE TOTENLESERIN nicht wirklich. Zu sehr lässt der angebliche Thriller einen roten Faden vermissen, zu selbstverliebt erscheint mir die Schreibe der Autorin, die so sehr bemüht ist ein ausschweifendes und viel zu umfangreiches Sittengemälde des 12. Jahrhunderts abzubilden - und damit nichts als meine Aufmerksamkeit arg strapaziert! Es kommt selten vor, aber ich dachte schon daran, dass mir die Aufklärung der grausamen Kindermorde eher egal sind, und ich wenn die liebe Neugier nicht gewesen wäre ...
Erwartet hätte ich einen spannenden Thriller, angesiedelt im Mittelalter, erhalten habe ich ein anstrengendes Hörvergnügen, das auch durch das mehrfach notwendige Zurückspringen, und somit "doppelten Genuss" nicht besser wurde. Bitte überzeugen Sie sich selbst.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wombatsbooks VINE-PRODUKTTESTER am 15. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Die Totenleserin" dürfte ausserdem auch FreundInnen von Celia L. Graces Kathryn Swinbroke gefallen, denn genau wie Kathryn ist auch die Protagonistin in Ariana Franklins erstem spannungsgeladenen Krimi eine selbständige, liebenswerte - wenn auch manchmal etwas brüske - Person. Mich hat sie in ihrem ersten Auftritt völlig überzeugt - und nach 15 Jahren Recherchearbeit der Autorin für diesen Roman ist das wohl auch eher kein Wunder:

Die Grundlage für diesen Roman bildet ein Kriminalfall aus dem Jahre 1144. Ein achtjähriger Junge aus Norwich wurde ermordet. Franklin hat sich erlaubt, den Kriminalfall ins Jahr 1171 und nach Cambridge zu verlegen sowie aus spannungstechnischen Gründen noch einige fiktionale ermordete Kinder hinzuzufügen. Spannung ist ebenso reichlich wie faszinierende Charaktere vorhanden: Ein Dreigestirn aus atheistischer Pathologin, ein jüdischer Agent/Vermittler/Ermittler/Aufklärer/Spion und ein sarazenischer Leibwächter/Eunuch werden abgerundet durch einen königlichen Steuereintreiber, mehrere ehemalige Kreuzfahrer, geifernde & fehlgeleitete Kleriker & Nonnen. Nicht zu vergessen sind eine Sirene der Kochkunst und Henry II., der in der Tat auch noch etwas anderes getan hat, als Thomas Becket ermorden zu lassen: er hat dem englischen Volk die Grundlage für das Common Law geschaffen, mit seinem Auftritt hier die Kirchenoberen das Fürchten gelehrt und mich - was ja eher unerheblich ist;-) - zum Schmunzeln gebracht.
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