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Die Totenjägerin: Thriller [Taschenbuch]

Donato Carrisi , Karin Diemerling
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. Mai 2014
Nicht alle Vermissten sind Opfer. Manche verschwinden freiwillig, um fortan im Dunkeln zu operieren. Um Rache zu nehmen. Oder einem perfiden Plan zu folgen, der Tote um Tote fordert. Es gibt nur eine Frau, die den geheimen Plan hinter den Morden erkennt. Eine Polizistin, die ganz allein agiert, fest entschlossen, den Vermissten ihr grausames Geheimnis zu entreißen ...

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Die Totenjägerin: Thriller + Der Seelensammler: Thriller + Der Todesflüsterer: Thriller
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (12. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492304710
  • ISBN-13: 978-3492304719
  • Originaltitel: L'ipotesi del male
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 154.782 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Donato Carrisi, geboren 1973 in einem Dorf in Apulien, lebt in Rom. Er studierte Jura und spezialisierte sich in Kriminologie und Verhaltensforschung. Nach einer kurzen Tätigkeit als Anwalt arbeitet er heute als Drehbuchautor für Kino und Fernsehen. Sein Thriller »Der Todesflüsterer« war ein großer internationaler Erfolg und schoss auch in Deutschland weit nach oben auf die Spiegel-Online-Bestsellerliste. Zuletzt erschien von ihm auf Deutsch »Der Seelensammler«.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Saal 13 des staatlichen Leichenschauhauses war der Höllenkreis der Schlafenden.
Er befand sich im vierten und tiefsten Untergeschoss, im eisigen Inferno der Kühlräume. Dieses Stockwerk war den Leichen ohne Identität vorbehalten, und nur selten verlangte jemand dort Zutritt.
Doch in dieser Nacht kam ein Besucher.
Der Wächter erwartete ihn vor dem Aufzug, den Kopf in den Nacken gelegt. Er verfolgte die Ziffern, die nacheinander auf der Anzeige erschienen und den Abstieg der Kabine anzeigten, und fragte sich, wer dieser unerwartete Gast wohl sein mochte. Vor allem aber fragte er sich, aus welchem Grund er sich bis an diese äußerste Grenze der Welt der Lebenden vorwagte.
Als die letzte Leuchtziffer aufblinkte, war es einen Moment lang still, dann öffnete sich die Aufzugtür. Der Wächter musterte den Besucher, einen Mann über vierzig in einem dunkelblauen Anzug. In seiner Miene spiegelte sich wie bei jedem, der zum ersten Mal hier unten ankam das Erstaunen darüber, dass er keine weiß gekachelte, von sterilem Neonlicht erhellte Umgebung vorfand, sondern grün gestrichene Wände und orangefarbene Bodenspots.
"Farbigkeit verhindert Panikattacken", antwortete der Wächter auf seine stumme Frage und reichte ihm einen blauen Kittel.
Der Besucher sagte nichts. Er zog sich an, dann gingen sie los.
"Die Toten auf dieser Etage sind vor allem Obdachlose oder illegale Einwanderer. Keine Papiere und keine Verwandten, sie beißen ins Gras und landen hier unten. Sind alle in den Sälen eins bis neun", erklärte der Wächter. "Zehn und elf dagegen sind für Leute wie Sie und mich, die ihre Steuern zahlen und Fußball gucken und eines Morgens in der U-Bahn an einem Infarkt krepieren. Irgendein Fahrgast tut so, als wollte er helfen, erleichtert sie aber nur um ihr Portemonnaie, und voilà, wie von Zauberhand verschwindet der Kerl für immer. Manchmal ist aber auch ein simpler Fehler der Bürokratie schuld eine Sachbearbeiterin bringt den Papierkram durcheinander, und den zur Identifizierung herbestellten Angehörigen wird die Leiche eines anderen gezeigt. Für die ist es, als wäre man nie gestorben, sie suchen ewig weiter nach einem." Er versuchte, den Besucher zu beeindrucken, indem er den Touristenführer spielte, doch der Mann zeigte keinerlei Reaktion. "Dann sind da die Selbstmordfälle und Unfallopfer, Saal zwölf. Es kommt nämlich vor, dass die Leiche so übel zugerichtet ist, dass man Zweifel hat, ob es sich überhaupt um einen Menschen handelt", fügte er hinzu, um den Magen des Besuchers zu testen, der anscheinend nicht zimperlich war. "Jedenfalls sieht das Gesetz für alle die gleiche Behandlung vor: Aufbewahrung in einem Kühlraum für einen Zeitraum von nicht unter achtzehn Monaten. Ist der abgelaufen und hat niemand die Leiche identifiziert oder Anspruch darauf erhoben und liegen ferner keine weiteren Ermittlungsgründe vor, wird die Entsorgung durch Kremation angeordnet." Er zitierte die Bestimmung aus dem Gedächtnis.
Danach änderte sich sein Tonfall und wurde vorsichtig, weil das Folgende den Grund für diesen seltsamen nächtlichen Besuch betraf.
"Dann gibt es die in Saal Nummer dreizehn."
Die anonymen Opfer unaufgeklärter Morde.
"Bei Mordfällen stellt die Leiche laut Gesetz so lange ein Beweismittel dar, bis die Identität des Opfers festgestellt wurde", erklärte der Wächter. "Man kann keinen Mörder verurteilen, solange nicht nachzuweisen ist, dass es die Person, die er getötet hat, wirklich gegeben hat. Ohne einen Namen ist die Leiche der einzige Beweis dafür, dass jemand existiert hat. Deshalb wird sie ohne zeitliche Beschränkung konserviert. Das ist eine von diesen komischen juristischen Spitzfindigkeiten, auf die Anwälte so versessen sind."

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Toten aus dem Schatten 26. Mai 2014
Von Marius TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Mit „Die Totenjägerin“ legt Donato Carrisi seinen dritten Thriller um die Sonderermittlerin Mila Vasquez vor. Wer die Vorgängerbücher „Der Todesflüsterer“ und „Der Seelensammler“ gelesen hat, ist beim aktuellen Buch im Vorteil, zwingend erforderlich ist die Lektüre der beiden sehr spannenden Vorgänger aber nicht.

In der namenlosen Stadt, in dem Mila lebt, ereignet sich eine Reihe von mysteriösen Morden. Vor Jahren verschwunden kehren einige Menschen wieder um zu erbarmungslosen Mördern zu werden. Doch wo waren diese Menschen in der Zwischenzeit? Was hat es mit ihrem Verschwinden auf sich? Was verbindet diese aus dem Schatten zurückgekehrten?
Mila wird zusammen mit dem geächteten Ermittler Simon Berish auf eine Schnitzeljagd geschickt, die sie von einem Mord zum nächsten Tatort führt. Von Cliffhanger zu Cliffhanger hetzt Carrisi seine Protagonisten.

Der italienische Autor weiß routiniert Spannung zu erzeugen, der Aufbau seiner Geschichte ist einfach stimmig. Stets hetzt man noch ein Kapitel weiter, weil man einfach wissen will, wie es mit Mila und Simon auf ihrer Tour de Force weitergeht! Wem die beiden Vorgängerbücher gefallen haben oder wer sich einfach für gute zeitgenössische Thriller begeistern kann, dem sei „Die Totenjägerin“ wärmsten ans Herz gelegt!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht unspannend, aber etwas zu konstruiert 29. Mai 2014
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Eine Unternehmerfamilie wird in ihrem Haus in den Bergen regelrecht hingerichtet. Nur der jüngste Sohn darf überleben und die Polizei anrufen, weil der Mörder das so wollte. Für die Ermittler ist er kein Unbekannter, sondern einer aus einer merkwürdigen Gruppe von spurlos verschwundenen Leuten. Die Ermittlerin Mila Vasquez kennt diese Fälle und wird deshalb zu den Untersuchungen zu diesem Mehrfachmord hinzugezogen. Doch dann geschehen neue Morde. Und immer existiert lediglich diese Klammer zu den Verschwundenen.

Wenn man dieses nicht gerade schmale Buch nicht hintereinander weg liest, kann es durchaus sein, dass man gelegentlich den Faden verliert, weil die Verbindung zwischen den einzelnen Fällen zunächst nur fiktiv über die Zugehörigkeit der Mörder zu dieser ominösen Gruppe existiert. Die ganze Geschichte wäre schließlich auch kein Thriller, wenn man zu schnell hinter die Wirklichkeit käme. Allerdings zieht sich hier alles dann doch ziemlich in die Länge, zumal der Autor es auch nicht lassen kann, immer wieder falsche Spuren zu legen.

Zwar ist das Buch durchaus spannend und lebt von der sorgsam geplanten Undurchsichtigkeit dieses komplexen mysteriösen Falles, doch mir erschien so einiges an der ganzen Geschichte arg konstruiert zu sein. Wie der Autor am Ende schreibt, reizte ihn eine Handlung rund um das spurlose Verschwinden von Menschen. Manche von ihnen hatten vielleicht beschlossen, dass ihr Untertauchen der einzige Weg ist, um tatsächlich ein völlig neues Leben zu beginnen. Andere mussten aus verschiedenen Gründen einfach weg und erhielten dabei sogar offizielle Hilfe.
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Format:Taschenbuch
Leser von Donato Carrisi werden Mila Vasquez bereits aus den vorherigen Thrillern "Der Todesflüsterer" und "Der Seelensammler" kennen. Zum Verständnis des neuesten Romans ist es zwar nicht zwingend notwendig, die Vorgänger zu kennen, aber es erleichtert das Verständnis deutlich, zumal Ereignisse der damaligen Fälle auch hier eine Rolle spielen - die Vergangenheit lässt Mila einfach nicht los.
Die Ermittlerin ist aufgrund ihrer Vergangenheit kaum in der Lage Empathie zu empfinden. Außerdem hat Mila die Angewohnheit, sich in emotionalen Stresssituation selbst zu verletzten, sich zu ritzen. Verständlich, dass auch der Leser Probleme hat, mit ihrer Person wirklich warm zu werden.
Wie schon bei den vorherigen Thrillern des Autors hat der Leser auch hier das Gefühl, die Figuren würden in einer dunklen, kalten Traumwelt leben. Zu keiner Zeit wird ein Ortsname genannt, die Personen selbst könnten aus allen Ländern Europas stammen, ihre Nachnamen klingen englisch, spanisch, deutsch oder griechisch.
Auch der Kriminalfall mutet dank der wie ferngesteuert wirkenden Täter bizarr an. Zwar ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Handlung durchaus konstruiert ist, aber der Leser kann das Buch bis zum letzten Kapitel kaum zur Seite legen und muss dann feststellen, dass der Albtraum für die nichts ahnende Mila Vasquez noch kein Ende gefunden hat. Donato Carrisi verzichtet nahezu vollständig darauf, blutige Szenen zu schildern. Dennoch ist "Die Totenjägerin" beängstigend, da die Manipulation der Opfer und Täter durch einen unbekannten Strippenzieher weniger greifbar ist.

Fazit: Donato Carrisi bleibt seiner Linie treu und wird die Leserschaft weiter spalten. Auch "Die Totenjägerin" ist wieder ein bizarrer, wenn auch etwas konstruierter und bis zum Ende fesselnder Fall für die Ermittlerin Mila Vasquez.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Buch 9. Juni 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Diese Buchkann man nur in einem Zug verschlingen. ein ungewöhnliches Thema, das in unserer Gesellschaft imemr wieder vorkommt, von einer ganz anderen Seite beleuchtet und faszinierend verpackt. Leider habe ich das Vorgänger Buch nicht gelesen, was manche Passagen schwer verständlich macht. Das hole ich aber umgehend nach!!
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