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Die Totenjägerin: Thriller Taschenbuch – 12. Mai 2014

11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (12. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492304710
  • ISBN-13: 978-3492304719
  • Originaltitel: L'ipotesi del male
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.204 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine klug konstruierte und wunderbar erzählte Geschichte.«, www.krimirezensionen.wordpress.com, 11.06.2014

»Hochspannung!«, Tiroler Tageszeitung, 16.10.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Donato Carrisi, geboren 1973 in einem Dorf in Apulien, lebt in Rom. Er studierte Jura und spezialisierte sich in Kriminologie und Verhaltensforschung. Nach einer kurzen Tätigkeit als Anwalt arbeitet er heute als Drehbuchautor für Kino und Fernsehen. Sein Thriller »Der Todesflüsterer« war ein großer internationaler Erfolg und schoss auch in Deutschland weit nach oben auf die Spiegel-Online-Bestsellerliste. Zuletzt erschien von ihm auf Deutsch »Die Totenjägerin«.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marius TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Mit „Die Totenjägerin“ legt Donato Carrisi seinen dritten Thriller um die Sonderermittlerin Mila Vasquez vor. Wer die Vorgängerbücher „Der Todesflüsterer“ und „Der Seelensammler“ gelesen hat, ist beim aktuellen Buch im Vorteil, zwingend erforderlich ist die Lektüre der beiden sehr spannenden Vorgänger aber nicht.

In der namenlosen Stadt, in dem Mila lebt, ereignet sich eine Reihe von mysteriösen Morden. Vor Jahren verschwunden kehren einige Menschen wieder um zu erbarmungslosen Mördern zu werden. Doch wo waren diese Menschen in der Zwischenzeit? Was hat es mit ihrem Verschwinden auf sich? Was verbindet diese aus dem Schatten zurückgekehrten?
Mila wird zusammen mit dem geächteten Ermittler Simon Berish auf eine Schnitzeljagd geschickt, die sie von einem Mord zum nächsten Tatort führt. Von Cliffhanger zu Cliffhanger hetzt Carrisi seine Protagonisten.

Der italienische Autor weiß routiniert Spannung zu erzeugen, der Aufbau seiner Geschichte ist einfach stimmig. Stets hetzt man noch ein Kapitel weiter, weil man einfach wissen will, wie es mit Mila und Simon auf ihrer Tour de Force weitergeht! Wem die beiden Vorgängerbücher gefallen haben oder wer sich einfach für gute zeitgenössische Thriller begeistern kann, dem sei „Die Totenjägerin“ wärmsten ans Herz gelegt!
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Von Büchersüchtig TOP 1000 REZENSENT am 8. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
INHALT:
Mila Vasquez hat große Erfahrung im Aufspüren von verschwundenen Menschen, doch sie agiert lieber im Hintergrund, denn die Vergangenheit bzw. "der Todesflüsterer" verfolgen die Sonderermittlerin noch immer. Seit 7 Jahren hat Mila keinen Tatort mehr betreten, bis sie zu einem grausamen Fall -dem Massenmord an einer Familie- gerufen wird. Die Spur führt zu einem Mann, der 17 Jahre zuvor spurlos verschwunden ist, doch wo war Roger Valin die ganze Zeit über? Kurze Zeit später taucht die nächste Leiche auf und für Mila Vasquez beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit...

MEINE MEINUNG IN KURZFORM:
Kauf-/Lesegrund: Nachdem mich "Der Todesflüsterer" sehr gut unterhalten hat, wollte ich wissen, wie es mit Mila weitergeht.

Reihe: 3. Band der Mila Vasquez-Reihe, der 7 Jahre nach dem Ende von "Der Todesflüsterer" beginnt (den 2. Band muss man nicht unbedingt lesen, da dort Mila Vasquez gar nicht vorkommt).

Handlungsschauplatz: Es wird kein genauer Ort genannt, was mich ein wenig gestört hat.

Handlungsdauer: Nach dem Prolog beginnt die Geschichte, die sich in mehrere Teile gliedert, am 21. September und endet am 25. Oktober.

Hauptpersonen: Sonderermittlerin Mila Vasquez, 39, arbeitet im "Limbus" (der Abteilung für vermisste Personen der Bundespolizei) und ist bei ihrer Arbeit sehr gründlich. Mila hat eine 6-jährige Tochter namens Alice, die bei Milas Mutter aufwächst, da Mila kaum Empathie empfinden kann und noch immer eine Einzelgängerin ist.
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Format: Taschenbuch
Leser von Donato Carrisi werden Mila Vasquez bereits aus den vorherigen Thrillern "Der Todesflüsterer" und "Der Seelensammler" kennen. Zum Verständnis des neuesten Romans ist es zwar nicht zwingend notwendig, die Vorgänger zu kennen, aber es erleichtert das Verständnis deutlich, zumal Ereignisse der damaligen Fälle auch hier eine Rolle spielen - die Vergangenheit lässt Mila einfach nicht los.
Die Ermittlerin ist aufgrund ihrer Vergangenheit kaum in der Lage Empathie zu empfinden. Außerdem hat Mila die Angewohnheit, sich in emotionalen Stresssituation selbst zu verletzten, sich zu ritzen. Verständlich, dass auch der Leser Probleme hat, mit ihrer Person wirklich warm zu werden.
Wie schon bei den vorherigen Thrillern des Autors hat der Leser auch hier das Gefühl, die Figuren würden in einer dunklen, kalten Traumwelt leben. Zu keiner Zeit wird ein Ortsname genannt, die Personen selbst könnten aus allen Ländern Europas stammen, ihre Nachnamen klingen englisch, spanisch, deutsch oder griechisch.
Auch der Kriminalfall mutet dank der wie ferngesteuert wirkenden Täter bizarr an. Zwar ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Handlung durchaus konstruiert ist, aber der Leser kann das Buch bis zum letzten Kapitel kaum zur Seite legen und muss dann feststellen, dass der Albtraum für die nichts ahnende Mila Vasquez noch kein Ende gefunden hat. Donato Carrisi verzichtet nahezu vollständig darauf, blutige Szenen zu schildern. Dennoch ist "Die Totenjägerin" beängstigend, da die Manipulation der Opfer und Täter durch einen unbekannten Strippenzieher weniger greifbar ist.

Fazit: Donato Carrisi bleibt seiner Linie treu und wird die Leserschaft weiter spalten. Auch "Die Totenjägerin" ist wieder ein bizarrer, wenn auch etwas konstruierter und bis zum Ende fesselnder Fall für die Ermittlerin Mila Vasquez.
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Von mem-o-ries.de am 11. Juni 2014
Format: Taschenbuch
Inhalt:
Die Polizei erhält einen Anruf eines Jungens, dieser Junge berichtet von dem Mord an seiner Familie in ihrem Haus. Der Täter hat diesen Jungen absichtlich verschont und ist bei ihm geblieben bis er von der Tat berichten konnte. Aber nicht nur das ist merkwürdig, sondern auch das der Täter seit vielen Jahren als vermisst gilt.

Meine Meinung:
Es ist für mich nicht das erste Buch des Autors. Wobei mir das zunächst gar nicht klar war als ich es im Programm entdeckte. Die Story klang interessant und erst als ich beim Verlag angefragt hatte sah ich das mein erstes Buch von Donato Carrisi für mich schlecht war und nur einen Stern bekam. So ging ich etwas ängstlich dran, aber es könnte ja eine Steigerung geben.

Auch wenn eine Steigerung vorhanden war wird es nicht mein Favorit. Das hat mehrere Gründe. Der Hauptgrund ist das ich die Handlung als etwas zäh empfand. Es dümpelte ein wenig dahin obwohl immer wieder interessante und spannende Sachen geschahen und doch konnte mich der Autor hier nicht abholen. Es war für mich ein seltsame Mischung zwischen Neugier was dahinter steckt und wie es ausgeht und leichtes langweilen weil ich das Gefühl hatte das nichts passiert.

Dazu kam das es einen Vorgänger gibt den ich nicht kannte auf dem hier aber einiges aufbaute und gerade die Art der Protagonistin Mila so vermutlich verständlicher wäre. Sie ist die Ermittlerin des Falls, oder eher eines Falls der dann zu dem der Vermissten Personen führt. Sie geht ganz eigene Wege ohne ihre Chefs zu informieren und begibt sich in Gefahren. Doch diese genießt sie. Sie wirkt größtenteils gefühlskalt was wohl auch an der Vorgeschichte liegt.
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