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Die Toten von Santa Clara Gebundene Ausgabe – 6. September 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Page & Turner; Auflage: 2. Auflage (6. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442202949
  • ISBN-13: 978-3442202942
  • Originaltitel: The Silent and the Damned
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 4,2 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 586.069 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Inspector Falcón steht vor einer scheinbar einfachen Aufgabe. Die Toten von Santa Clara sind nach Meinung seiner Vorgesetzten Opfer einer Familientragödie. Falcon jedoch denkt nicht daran, sich auf diese These festzulegen und stößt auf ungeheuerliche Vorgänge. Der Deutsche Krimipreisträger Robert Wilson überzeugt erneut durch einen feinstrukturierten Plot und psychologische Feinarbeit.

Sevilla, Spanien. In dem noblen Vorort Santa Clara werden der reiche Bauunternehmer Rafael Vega und seine Frau tot aufgefunden, sie mit einem Kissen erstickt, er durch eine kräftige Portion Abflussreiniger vergiftet. Inspector Javier Falcón steht der These skeptisch gegenüber, der Unternehmer habe zunächst seine Frau und dann sich selbst umgebracht. Er forscht in der Nachbarschaft und befragt beharrlich nach. So trifft er auf Consuelo Jiménez, die die Toten gefunden hat und die er von einem früheren Mordfall her kennt. Er verhört den Architekten Martin Krugman und dessen attraktive Frau Madeleine und den bekannten Theaterschauspieler Pablo Ortega. Sie alle scheinen etwas verbergen zu wollen und hatten ein gespaltenes Verhältnis zu ihrem toten Nachbarn. Außerdem bemerkt Falcón, dass seine Ermittlungen bei seinen Vorgesetzten nicht auf uneingeschränkte Zustimmung stoßen. Eine handschriftliche Notiz des Verstorbenen bringt ihn auf eine Spur, die schließlich zu einem schrecklichen Verbrechen führt.

Es mag thrillererprobte Leser stören, dass augenscheinlich so wenig passiert in Robert Wilsons faszinierendem und dichtem Kriminalroman. Wilson verzichtet auf Action und Klamauk jeder Art. Vorangetrieben werden die Ermittlungen in den fabelhaft gebauten Dialogen, oft spielt gerade das nicht Gesagte oder bewusst Verschwiegene eine entscheidende Rolle. Und -- Wilson vertraut der Fähigkeit seiner Leser, den versteckten Fährten zu folgen. Ihm ist ein hintergründiger und intelligenter Roman gelungen, der die Qualitäten von Tod in Lissabon aufs Schönste bestätigt. --Ulrich Deurer

Pressestimmen

"Wie er die Schicksale seiner Figuren entfaltet, dabei nach und nach die historischen Bedingungen ihres Handelns aufdeckt und bei alledem die Spannung der Ermittlung nicht aus den Augen verliert: das hat erzählerische Klasse." (Spiegel Spezial)

"Sein Schreibstil ist federleicht und mühelos. Und er weckt immer wieder Neugierde aufs nächste Kapitel. Unmöglich, diesen Krimi aus der Hand zu legen." (Brigitte)

"Die reizvolle und morbide Atmosphäre von Sevilla nimmt den Leser gefangen und passt hervorragend zu Wilsons ruhigem, fast schon poetischen Schreibstil." (Kulturnews)

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4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jk am 14. September 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Auch in "Die Toten von Santa Clara" schickt Robert Wilson seinen Protagonisten Insp. J. Falcon auf eine verzwickte Tätersuche durch das schwüle Sevilla.
Der Selbstmord(?) eines einflussreichen Bauunternehmers soll - so der Wunsch der Staatsanwaltschaft - schnell ad acta gelegt werden. Falcon glaubt aber, dass der reiche Unternehmer ermordet wurde. Ihn machen eine Notiz und der offensichtliche Mord an der Frau des Unternehmers stutzig und er ermittelt gegen den Willen seiner Vorgesetzten, die keinen Skandal in den "besseren Kreisen" von Sevilla wünschen.
Robert Wilson - über dessen Schreibstil man durchaus streiten kann - ist vom literarischen Anspruch her mit Sicherheit einer der besten Krimi-Autoren unserer Zeit. Wie schon bei allen anderen Werken zuvor verschwimmen auch hier manchmal die Grenzen(?) zwischen Kriminalliteratur und Roman. Trotzdem verliert die Handlung nur selten an Fahrt. So ist denn "Die Toten von Santa Clara" auch wieder ein gut konstruierter Krimi mit komplexer Handlung und zahlreichen Wendungen, der allerdings an den genialen Vorgänger "Der Blinde von Sevilla" nicht ganz herankommt. Die Story ist sehr gut und unterhaltsam. Mir fehlte jedoch etwas "Pepp".
Fazit: Sehr gute Unterhaltung. Ein Krimi, der deutlich über dem Niveau der meisten Bestseller-Autoren liegt. Atmosphärisch dicht und nur sehr selten mit Längen. Vielleicht nicht ganz 5 Sterne. Liegt aber wirklich nur am Vergleich zum Vorgänger.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AnnaHanna am 21. Juli 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Geschichte spielt mitten im heißen andalusischen Sommer und treibt dem Leser den Schweiß auf die Stirn: Wilson schaffte es auch hier wie schon in seinen bisherigen Romanen sowohl komplexe politische als auch kriminelle Inhalte zu verbinden zu einem ungeheuer spannenden Krimi, in dem sich auch die Protagonisten in vielfältiger Weise als lebendig anmutende, vieldimensionale und psychologisch stimmige Menschen entwickeln. Sehr gut!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 14. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Robert Wilson ist auf der Bühne der Krimiautoren in Europa ein ganz außergewöhnlicher Akteur. Schon mit seinem Debüt "Tod in Lissabon" brachte er die Kritiker in vielen Ländern sofort auf seine Seite. Als er kurze Zeit später mit "Der Blinde von Sevilla" seinen ersten Kriminalroman mit seinem sympathischen Inspector Jefe Javier Falcon präsentierte, war kein Halten mehr. Die Lobeshymnen überschlugen sich.

Ich habe tatsächlich selten eine solche Mischung gelesen von einem hochintelligenten, politisch sehr bewussten und kritischen und dabei so menschlich geschilderten Kommissar und einem politisch hochbrisanten und auch ambitioniertem Stoff.

Inspector Jefe Falcon geht nach einer schweren persönlichen und beruflichen Krise ( vgl. "Der Blinde von Sevilla") jede Woche zu einer Psychoanalytikerin und er verschweigt diese professionelle Hilfe nicht in seinem beruflichen und persönlichen Umfeld. Ja, seine blinde Analytikerin wird von ihm in den neuen Fall eingespannt und sie hilft auf eine zutiefst menschliche und anrührende Weise einem durch jahrelangen sexuellen Missbrauch zerstörten jungen Mann wieder ans Licht.

Und Wilson führt den Leser auf die Fährte des 11. September. Nicht nur jenen Tag, als 2001 in New York die Twin Towers des World Trade Centers von Terroristen von Al Qaida angegriffen und zerstört wurden, sondern auch der Tag 28 Jahre vorher, als am 11.9.1973 unter der heimlichen Führung der USA und Henry Kissingers die demokratisch gewählte Linksregierung Chiles unter Salvador Allende weggeputscht und durch das mörderische Foltersystem von Augusto Pinochet ersetzt wurde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von olschewski-bi am 2. Dezember 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auch der 2. Fall für CHEFINSPEKTOR JAVIER FALCÓN hat wieder einen skurilen Mord als Aufhänger, ist aber komplexer als der 1. Fall (DER BLINDE VON SEVILLA).

DIE STORY:

Ein Ehepaar wird in ihrer Villa in Santa Clara, dem Villenviertel Sevillas, tot aufgefunden. Die Obduktion ergibt bei beiden keine natürliche Todesursache. Die Ehefrau wurde mit einem Kissen erstickt, der Ehemann ist durch das Trinken einer ätzenden Flüssigkeit gestorben. Neben seinem Leichnam findet man eine leere Flasche Abflußreiniger. Merkwürdig ist nur, dass die Villa wie eine Festung gesichert war und Aufbruch- oder Eindringspuren nicht vorhanden sind. Allerdings bestand zu den Nachbarn und dem Gärtner ein derart gutes Verhältnis, dass diese eine Möglichkeit gehabt hätten, in das Haus zu gelangen, ohne dass dies hätte auffallen müssen. Die ersten Ermittlungen erstrecken sich also auf diesen Personenkreis. Dabei stößt FALCÓN auf eine "alte Bekannte" aus DER BLINDE VON SEVILLA, CONSUELO JIMÉNEZ. Sie ist die Witwe von Raul Jiménez, der im Zusammenhang mit einem Pädophilenring eine Rolle spielte. So berühren die Ermittlungen auch in diesem Fall die aus dem 1. Fall bekannte Pädophilenszene. Und je weiter die Ermittlungen vorankommen, desto deutlicher wird, dass FALCÓN in ein Gestrüpp aus Wirtschaftskriminlalität, Russenmafia und Korruption eindringt, was zur Folge hat, dass FALCÓN der Fall entzogen wird. Also ermittelt er auf eigene Faust und unter höchster Todesgefahr in den aufgeheizten Straßen Sevillas weiter ...

FAZIT:

Die Story ist sehr vielschichtig und verstrickt sich etwas in verschiedenen Handlungssträngen.
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