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Die Toten schweigen nicht: Thriller Taschenbuch – 1. September 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 5. Auflage, (1. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453433084
  • ISBN-13: 978-3453433083
  • Originaltitel: Cemetary Lake
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,3 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.849 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Zunächst galt für Paul Cleave vor allem eines: durchhalten. In der Schule eckte er mit seinen düsteren Kurzgeschichten bei den Lehrern an, und bevor sein erster Roman veröffentlicht wurde, stand er aus Geldmangel vor der Wahl, eine Arbeit aufzunehmen oder sein Haus zu verkaufen. Das Risiko, das er durch den Hausverkauf einging, ihm aber Zeit fürs Schreiben bescherte, zahlte sich aus: 2006 erschien sein Thriller "Der siebte Tod", und schon ein Jahr später konnte man den Namen des 1974 in Christchurch geborenen Autors auf den internationalen Bestsellerlisten finden. Dass dies der Lohn harter Arbeit und kein Zufallstreffer war, zeigte Cleave eindrucksvoll mit seinem zweiten Thriller "Die Stunde des Todes", der ebenfalls ein internationaler Erfolg wurde. Gut, dass er durchgehalten hat!

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Paul Cleave besitzt die Fähigkeit, den Leser immer wieder zu überraschen." (Sunday Telegraph)

"'Die Toten schweigen nicht' erinnert in mancherlei Hinsicht an die Meisterwerke von Edgar Allan Poe oder auch Stephen King." (The Australian)

"Paul Cleave ist ein Autor, den man genau im Auge behalten sollte." (Tess Gerritsen)

"Gnadenlos packend, perfekt konzipiert und versehen mit einem Funken Humor, der so schwarz ist wie die Hölle. Jeder, der seine Thriller gerne schwarz und blutig mag, sollte Paul Cleave ganz oben auf seiner Leseliste stehen haben." (Mark Billingham)

Klappentext

"Paul Cleave besitzt die Fähigkeit, den Leser immer wieder zu überraschen."
Sunday Telegraph

"'Die Toten schweigen nicht' erinnert in mancherlei Hinsicht an die Meisterwerke von Edgar Allan Poe oder auch Stephen King."
The Australian

"Paul Cleave ist ein Autor, den man genau im Auge behalten sollte."
Tess Gerritsen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FG TOP 1000 REZENSENT am 21. November 2009
Format: Taschenbuch
Zuallererst kann man alle Ansprüche an einen halbwegs realistischen Plot bei "Die Toten schweigen nicht" (der Originaltitel "Cemetery Lake" kommt wesentlich cooler daher) getrost auf dem Friedhof am See beerdigen.

Womit der Privatdetektiv Theodore Tate hier durchkommt, ist definitiv haarsträubend, das Gemetzel, welches der Täter anrichtet, grenzt an Massenmord, und die Menge an abenteuerlichen Geschehnissen in kürzester Zeit würde für fünf Durchschnittskrimis reichen. Kaum zu glauben, was für ein heißes Pflaster das beschauliche Christchurch ist, das haben uns alle Neuseeland-Reiseführer bisher verschwiegen - dafür geraten nun die Toten mächtig ins Plaudern.

Aber alle Klischees in der Figurenzeichnung und der wild wuchernde Einfallsreichtum eines Paul Cleave reiten die Geschichte nicht zu Schanden, und ist das vor allem der Figur des Ermittlers Theo Tate zu verdanken. Den Köcher voll zynischer Sprüche, eines Harry Callahan würdig, ewig Prügel einsteckend und über die unaufhaltbare Flut des Verbrechens und die Bürde eines verpfuschten Lebens philosophierend, säuft sich der kaputte Ex-Cop durch alle Untiefen dieser flüssig erzählten Geschichte. Über Spannungsarmut muss hier niemand klagen: Theo wird es schon richten und weder bissige Journalisten, Autounfälle im Suff, genervte Ex-Kollegen, Selbstmörder, bekiffte Langzeitstudenten, Priester-Gespielinnen und der Bourbon werden ihn aufhalten (kein Witz, kommt alles vor!). Klar das beste Buch, das man für nicht mal zehn EUR abends im Supermarkt kaufen kann (oder bei bewährten Online-Anbietern). Vor diesem Hintergrund sind die fünf Sterne zu verstehen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT am 3. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Nachdem der Debüt-Thriller 'Der siebte Tod' von Paul Cleave eines meiner Highlights 2007 war, der Autor in meinen Augen dann bei seinem zweiten Buch 'Die Stunde des Todes' allerdings ein wenig schwächelte, ich aber in meiner damaligen Rezension schrieb, dass ich mir sicher bin, dass er mit seinem dritten Thriller an den Erfolg seines ersten anschließen könnte, freue ich mich nun, dass ich mit dieser Aussage Recht behalten habe.

Der Privatdetektiv Theodore Tate läßt auf einem Friedhof eine Leiche exhumieren und stößt dabei auf ungeahnte Entdeckungen. Da ist die Leiche einer Frau, die anstatt des vermuteten Mannes aufgefunden wird, nur eine der Ungereimtheiten, der Tate nun auf die Spur kommen muss. Bei der Suche nach einer Lösung gerät er selber immer mehr in den Strudel eines Serienmörders, der ein falsches Spiel mit ihm zu spielen scheint. Wird Tate auf dem Weg zur Lösung des Falles irgendwann selber das Opfer? Wird ein Jäger irgendwann zum Gejagten? Und wer wird am Ende siegen? Fragen, die Paul Cleave dem Leser beantwortet, wenn man, wie ich, an den Seiten kleben bleibt und die Spannung den Besitz der eigenen Denkfähigkeit übernimmt.

Was ich persönlich so grandios an Cleave finde, ist die Tatsache, dass er nicht nur spannend und absolut verzwickt schreibt, sondern dass auch immer eine gute Portion schwarzer und skurriler Humor eine tragende Rolle in seinen Büchern spielt. Obwohl das Thema 'Mord' sicher den Vordergrund dieser Geschichte beschreibt, so bleiben auch Szenen, in denen man schmunzelt nicht in der Hinterhand. Eine spezielle Art des Humors, den man natürlich mögen muss. Mir gefällt er und ich warte nun gespannt auf das vierte Buch von Cleave, in der Hoffnung, dass es wieder im gleichen Stil geschrieben wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kairi Sora am 31. Januar 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Toten schweigen nicht ist eines der besten Bücher der letzten Jahre... Paul Cleave bleibt seinem Stil treu und gönnt einem sogar ein kurzes Wiedersehen mit Joe (Der siebte Tod). Das Buch reisst einen mit in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele und die Kante zwischen Gut und Böse, Verboten und Erlaubt wird gefährlich schmal. Einfach nur genial und absolut empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Schwencke am 24. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Ich bin nicht geübt bei Rezensionen und kann aber auch nur eines sagen: Echt genial! Das Buch ist packend, man möchte es nur ungern aus der Hand geben und freut sich schon auf den Feierabend, wenn man dann wieder hingreifen kann. Fesselnd, spannend, mitreissend - man fühlt sich auch durch die "Ich-Form" der Erzählung mehr in das Geschehen eingebunden.

Das war nun mein 2tes Buch von Paul Cleave - beide hab ich in einem Supermarkt am Buchstand erworben und beide haben mich nun so mitgerissen, daß ich mich eigens wegen diesem Schriftsteller hier auf die Suche machte, um weitere Werke zu finden und das will was heissen, denn das ist das erste Mal, daß ich mir diese Mühe mache.

Paul Cleaves Vorbild ist laut einem Buchprolog Stephen King - ich habe mich selbst lange lange Zeit zu den Stephen King Fans gezählt - Paul Cleave hat das Zeug mit seinem Vorbild mitzuhalten, wenngleich nicht auf einer Ebene des Horrors, aber deswegen nicht weniger packend.
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47 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marko Tolle am 18. September 2009
Format: Taschenbuch
... zumindest von denen, die ich bislang gelesen habe, und das warn schon ein paar. Paul Cleave ist wieder auf dem Niveau von "Der siebte Tod", wenn ers nicht sogar noch übertrifft. Die Story ist von der ersten Seite an fesselnd, und erfreulicherweise lässt dieser Zustand bis zur letzten Seite nicht nach. Nachdem sich die Handlung sehr offen entwickelt, und man andauernd überlegt, wer denn nun der Mörder sein könnte, kommt es zum finale furioso. Besonders spannende fand ich die zwei "Erzählrichtungen": zum einen fiebert man mit dem Privatermittler Theo Tate mit, was ihm als nächstes widerfahren könnte, zum anderen weiß man, dass alles irgendwie mit einer Geschichte zusammenhängt, die zwei Jahre vorher passiert ist, und die nach und nach aufgelöst wird.

Wer mal wieder ein Buch lesen möchte, das man am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legt, dem sei "Die Toten schweigen nicht" wärmstens empfohlen - volle Punktzahl, für mich spielt Paul Cleave mittlerweile in einer Liga mit Charlie Huston oder Jo Nesbo.
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