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Die Tote vom Naschmarkt: Ein Wien-Krimi
 
 
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Die Tote vom Naschmarkt: Ein Wien-Krimi [Taschenbuch]

Beate Maxian
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (19. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442475848
  • ISBN-13: 978-3442475841
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.187 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Beate Maxian
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht ...

Von ihren Freunden wird die Journalistin Sarah Pauli gerne wegen ihres Aberglaubens gehänselt. Doch dann gehen in der Redaktionspost drei abgetrennte Finger ein, die zur Schwurhand einer Frauenleiche gehören, die am Wiener Naschmarkt gefunden wurde. Die Tote war Entlastungszeugin in einem Vergewaltigungsprozess, den der prominente Anwalt Harald Koban gewonnen hat. In der Nacht nach dem Prozess überfährt Koban eine Katze – tags darauf erhält Sarah wieder Post: das Bild einer schwarzen Katze und eine unheilverkündende Nachricht ...

Über den Autor

Die gebürtige Münchnerin Beate Maxian verbrachte ihre Jugend in Bayern und im arabischen Raum, bevor sie sich in Österreich niederließ und sich verschiedenen Projekten im Film-, Medien- und Event-Bereich widmete. Neben der Kinderliteratur gilt die Leidenschaft der zweifachen Mutter dem Kriminalroman und sie hat bereits erfolgreich mehrere in Österreich angesiedelte Krimis veröffentlicht. Beate Maxian war Jury-Mitglied beim Friedrich-Glauser-Preis 2008 und ist nun Organisatorin der Glauser-Jury in der Sparte Roman. Des Weiteren ist sie Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals: Krimi Literatur Festival.at

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wien mal abergläubisch 16. Januar 2012
Von Leserin
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein sehr aufregender, fesselnder Wienkrimi! Wie schon beim Vorgängerband so war ich auch hier gleich mitten drin im Plot. Die Prologszene hat wunderbar hingeführt zu dem, was einen erwartet: eine sehr, sehr böse Geschichte. Sarah Pauli ist inzwischen feste Redakteurin beim Wiener Boten, hat aber nichts von ihrem Schwung und ihrem Sturkopf eingebüßt, der sie unaufhaltsam in diese Mordgeschichte treibt. Ihr Aberglaube ist wieder einmal ein sehr packendes Element, das nicht nur die Geschichte weiter anstachelt, sondern auch ein hervorragendes Mittel ist, um sie und ihre Mitmenschen, sprich: die anderen Romanfiguren, besser kennenzulernen. Es ist wie immer: nach außen leugnen alle, dass sie an Zeichen und Sprüche glauben, insgeheim aber scheuen sie doch vor schwarzen Katzen, bestimmten Daten und Konstellationen etc. zurück. Diese Doppelbödigkeit schildert Beate Maxian auch in den anderen Bereichen des Krimis, wenn sie z.B. die verschiedenen Gesellschaftsschichten in ihren Eigenheiten beschreibt. Atmosphärisch dicht führt das Geschehen durch Wien, beschreibt wunderbar die Menschen, die dort leben, mit all ihren Marotten und Eigenheiten (Besonders herrlich ist die Schilderung der Benefiz-Gala im Wiener Rathaus, vor dessen Seiteneingang die Gäste schon Schlange stehen, um "freiwillig" die Einlasskarte vorzuzeigen, damit sie sich anschließend inmitten von Sekt, pelzgeschmückten Damen und schnöseligen Kellnern wichtig tun können. Man sieht sie alle förmlich vor sich, wie sie sich mehr oder weniger intensiv busseln, versteckte Zeichen geben oder auf Abstand bleiben).
"Die Tote vom Naschmarkt" treibt Ermittler wie auch Sarah auf verschiedene Fährten, auch als Leser rätseln man auf jeder Seite atemlos mit, um am Ende wieder einmal mit einem sehr bewegenden, tiefschichten Thema konfrontiert zu werden. Letztlich ist nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint. Auch in Wien nicht. Und das ist gut so.
Kurz: rundum gelungen, spannend, vielschichtig und einfach flott geschrieben. Ich freue mich schon auf den nächsten Sarah Pauli-Krimi!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kalamaria
Format:Taschenbuch
Inmitten des Naschmarkts, einer der großen Touristenattraktionen Wiens, findet sich die Leiche der jungen, hübschen Studentin Monika.

Die ebenfalls junge Redakteurin des "Wiener Boten", Sarah Pauli, unter anderem zuständig für eine Kolumne zum Volksglauben und selbst hoffnungslos abergläubisch, erhält ein Paket mit drei Fingern zugeschickt - es zeigt sich, dass diese der Toten abgetrennt wurden...

Monika hat kurz vor ihrer Ermordung - denn schnell wird deutlich, dass sie so zu Tode kam - in einem Prozess einem der Vergewaltigung Angeklagten ein Alibi gegeben, auf dessen Grundlage er völlig unerwartet freigesprochen wurde. Die Anwälte beider Parteien, das Vergewaltigungsopfer, die Mitarbeiter und Gäste der Bar - sie alle spielen eine Rolle in diesem Kriminalfall. Doch welche?

Sarah ist neugierig und beginnt zu ermitteln, dabei ist sie jedoch nicht die Einzige, die neben der Polizei in die Ermittlungen eingreift: Birgit Pohn, die ebenso loyale wie leichtsinnige Freundin der Ermordeten, will ebenfalls wissen, was es mit dem Tode ihrer Freundin auf sich hat.

Brutal geht es los, doch eher gemächlich entwickelt sich die Geschichte weiter.... teilweise wird es gar zu gemütlich und die Story droht im Kleinkrieg verschiedener Beteiligter oder auch im äußerst aktiven Innenleben der Protagonistin Sarah Pauli, das hier wie auch im Vorgänger-Band "Tödliches Rendezvous" nicht zu kurz kommt, stecken zu bleiben.

Doch zum Ende wird es es wieder spannend und der Fall wird mit einer recht überraschenden Wendung abgeschlossen.

Insgesamt ein netter Krimi, in dem auch das Wiener Lokalkolorit nicht zu kurz kommt! Ich jedenfalls habe ihn trotz der kleinen Abstriche gern gelesen und freue mich schon auf den nächsten Fall, mit dem es die Journalistin Sarah Pauli zu tun bekommt!
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Von N.
Format:Taschenbuch
Beate Maxian hat mit "Die Tote vom Naschmarkt", erschienen im Dezember 2011, ihren 2. Wiener Krimi vorgelegt. Ein spannender Roman im Tatort-Stil.
Die Protagonistin dieses Romans ist die Journalistin Sarah Pauli, die beim Wiener Boten eine Aberglauben-Kolumne schreibt. Es passiert ein Mord an einer jungen Frau, die an einem Dienstag morgen mitten auf dem Naschmarkt in Wien gefunden wird.
Da sonst niemand für den Fall zur Verfügung steht, muss Sarah umgehend an den Tatort und übernimmt von da an die Recherche und die Artikel in ihre Hand mit viel Erfolg.
Zu der Toten weiß man zunächst wenig, nicht mal wer sie ist und das Tatmotiv ist auch unklar, erst als Sarah eine "Päckchen" mit brisantem Inhalt erhält, fügen sich die Puzzleteile langsam zusammen. Ihr Wissen über den Aberglauben ist auch sehr hilfreich beim Lösen dieses Falles.
Wenig blutig, aber mächtig spannend ist dieser Krimi, der sich locker leicht lesen lässt. Auch finde ich den österreichischen Schlag der bei einigen Formulierungen und Wörtern mitschwingt nett. Mal was anderes.
Fazit: Empfehlenswert für Liebhaber des klassischen Krimis. Eine Leiche und ein Fall den es zu lösen gibt, aber die Polizei schafft es nicht alleine.
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