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Die Tote im Badehaus: Roman Taschenbuch – Dezember 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 7., Aufl. (Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492230628
  • ISBN-13: 978-3492230629
  • Originaltitel: The Salarymans Wife
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,8 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 206.349 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Raffiniert, sexy und brillant erzählt.« Nordbayerischer Kurier »Spannend konstruiert. Mit der Lehrerin Rei Shimura hat die Autorin eine moderne japanische Miss Marple erfunden« Buchmarkt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sujata Massey, geboren 1964 als Tochter einer Deutschen und eines Inders in Sussex, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in den USA und lebte dann mehrere Jahre in Hayama, Japan. Ihr Krimi-Debüt »Die Tote im Badehaus« wurde mit dem renommierten Agatha-Award ausgezeichnet. Dem folgten weitere Romane mit Rei Shimura: »Zuflucht im Teehaus«, »Bittere Mandelblüten«, »Tödliche Manga«, »Der Brautkimono«, »Die Tochter des Samurai«, »Japanische Perlen«, »Der japanische Liebhaber« und »Der Tote im Sumida«. Zuletzt erschien »Brennender Hibiskus«, ihr zehnter Rei Shimura-Krimi. Sujata Massey lebt in Baltimore und kehrt so oft wie möglich nach Japan zurück. Weiteres zur Autorin: www.sujatamassey.com

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dizzyfugu am 18. Januar 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der erste Band um die Figur der Rei Shimura - und soweit ich es beurteilen will, einer der guten.
Das Ganze ist flott geschrieben und im Detail sehr gut recherchiert. Wer etwas über alltägliches Japan lernen (oder sein Wissen überprüfen) will, ist hier richtig. Auch schwierige Themen wie die US-Besatzung Japans und ihrer (Spät-)Folgen werden behandelt, insofern ist der kulturelle Anspuch der Autorin hoch ...
... aber Tiefgang sollte man in den Romanen Sujata Masseys aus dieser Reihe dennoch nicht erwarten. Nach hoffnungsvollem Start im Schnee mit einem mysteriösen Mord in einem tradionellen Hotel in den Bergen wird die Handlung in wirren Schleifen abgespult (100 Seiten weniger hätten der Geschichte an sich und ihrem Fluß gut getan!), werden Nebenschauplätze in die Geschichte eingebaut, haarstäubende Alles-Wird-Gut-Zufälle häufen sich, verwirrt sich die Story in vielen Strängen und Details. Die ist zum Teil liebenswürdig und witzig beschrieben (herrlich: Richard als schwuler Wohnungsgefährte, die Welt von Hostessenbars), teils auch interessantes Lokalkolorit - aber manchmal sehr langatmig, weil es nur plakativ angerissen, aber nicht weiter verfolgt wird.
Dies ist schade, denn bei der wirklich guten Recherche zum Buch wäre der Bildungsfaktor für den Leser enorm, erführe man mehr über Hintergründe. So bleibt aber nur ein "Ja, habe ich schon 'mal von gehört"-Effekt. Schade!
Auch die Love-Story um den Hauptverdächtigen und der Hauptfigur tut nicht wirklich etwas zur Sache, aber das hält sich (noch) halbwegs im Rahmen.
Fazit: Dennoch vier Sterne, weil dies ein unterhaltsamer, kulturell sehr gut recherchierter Krimi ist. Zu mehr reicht es nicht, aber mehr sollte es wohl auch nicht sein?
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm am 18. Februar 2003
Format: Taschenbuch
Sujata Massey hat mit ihrer Protagonistin Rei eine sehr sympathische Figur geschaffen. Rei ist die Tochter eines japanisch-amerikanischen Ehepaares und lebt nun im modernen Tokio, wo sie ihr Geld als Sprachlehrerin und Hobbyantiquitätenhändlerin verdient. Und obwohl ihr die japanische Kultur bekannt ist, stolpert sie doch bei jeder Gelegenheit in die Traditionsfalle. Dieser Krimi ist neben der solide aufgebauten Krimihandlung ziemlich witzig geschrieben. Für mich war aber auch spannend, dass auch im modernen Japan noch so viel Wert auf alte Traditionen gelegt wird. So darf ein Geschäftsmann ruhig einen Fehler begehen, das wird erst tragisch, wenn er in den Augen der Japaner "sein Gesicht verliert".
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Von J. Weis am 16. September 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich lese gerne über Japan und da kam mir Rei Shimura ganz recht. Sie ist halb Japanerin und halb Amerikanerin, warum sie nach Japan gegangen ist bleibt noch etwas unklar, aber Sie liebt Japan und lässt uns Leser an ihrem Leben dort und ihre Traditionen teilnehmen. Da man es als Mischling nicht leicht hat gibt sie Englischunterricht statt als Hostess zu arbeiten. Von ihrem hart ersparten Geld will sie sich was gönnen und bucht über Silvester in einer Pension in den Bergen ein Zimmer und somit nimmt alles seinen lauf.

Sie lernt dort eine Amerikanerin, ein junges japanisches Ehepaar, ein Geschäftsmann mit Frau, Assistenten sowie dein schottischen Rechtsanwalt kennen. Besagter Schotte Hugh hat es ihr auf irgendeiner Art angetan und er ist auch der Grund warum sie ihre Nase in alles reinsteckt. Um den Kopf frei zubekommen geht sie spazieren und findet eine Tote und zwar die Frau vom Geschäftsmann, wo sie die Vermutung hat das Sie mit Hugh eine Affäre hat. Durch ihre Beobachtungsgabe kommt sie schnell zu den Schluss das es Mord sein muss, die Polizei hält es für Selbstmord, aber Hugh und Rei ermitteln auf eigene Faust weiter. Wegen ihres Übereifers gerät Hugh unter Verdacht und wird verhaftet. Jetzt hat Rei ein schlechtes Gewissen und tut alles um ihn da raus zu holen und den Fall zu lösen...

Also vorab, mir hat der Krimi gut gefallen, obwohl es nicht der Krimi an sich war, da man schnell wusste wer dahinter steckt, sondern die Personen, die Umgebung, das ganze drum herum war einfach mitreißend. Rei die sich sehr viel Mühe gibt japanisch zu sein und trotzdem bricht ihr amerikanischen Temperament immer wieder durch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Ich habe zwar bisher nur ein Buch von Sujata Massey gelesen, aber schon die Beschreibung des Buches hatte mir beim Kauf gefallen. Sie ist zwar nicht bei weitem so gut wie die Autorinnen Deborah Crombie oder Minette Wallters. Aber das Buch lässt sich jedoch sehr gut lesen. Die kleine Liebesgeschichte hätte man vielleicht weglassen können. Im großen und ganzen ist dieses Buch jedoch sehr spannend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra B. am 17. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Dies ist ein recht witziger in Japan angesiedelter Krimi. Die Handlung selbst und auch die Auflösung des Falles hauen nicht unbedingt vom Hocker, aber das Buch ist wegen der japanischen Sitten, Gebräuche und Mentalitäten doch recht ungewöhnlich.

Wer die klassischen Krimis á la Agatha Christie mag, dem kann ich dieses Buch durchaus empfehlen.
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