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Die Tote im Keller (Die Irene-Huss-Krimis, Band 7) Taschenbuch – 4. Januar 2010

3.9 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Portrait der Autorin Helene Tursten: Jetzt reinlesen [461kb PDF]

Mehr über den Autor

Helene Tursten wurde 1954 in Göteborg geboren und arbeitete lange Jahre als Zahnärztin, ehe sie sich ganz auf das Schreiben konzentrierte. Ihre Serie um die Göteborger Kriminalinspektorin Irene Huss hat in Deutschland eine riesige Fangemeinde und wurde erfolgreich verfilmt. Ihr neuer Kriminalroman "Jagdrevier" ist der erste Fall für die junge Polizistin Embla Nyström. Helene Tursten lebt in Sunne/Värmland und ist verheiratet mit einem Ex-Polizisten.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein todsicherer Tipp für alle, die makellos entwickelte, eingängig geschriebene und aktuelle Themen verhandelnde Kriminalromane schätzen." (Friedrich Ani, Süddeutsche Zeitung)

"Der siebte Krimi der Schwedin Tursten ist mehr als spannende Unterhaltung: Er berührt." (Für Sie)

"Helene Tursten baut ihren jüngsten Krimi raffiniert, montiert aus Fundstücken einer nicht ganz alltäglichen Polizeiwoche eine starke, ihre Leser kaum kalt lassende Geschichte." (Westdeutsche Allgemeine)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helene Tursten wurde 1954 in Göteborg geboren und arbeitete lange Jahre als Zahnärztin, ehe sie sich ganz auf das Schreiben konzentrierte. Ihre Serie um die Göteborger Kriminalinspektorin Irene Huss hat in Deutschland eine riesige Fangemeinde und wurde erfolgreich verfilmt. Ihr neuer Kriminalroman "Jagdrevier" ist der erste Fall für die junge Polizistin Embla Nyström. Helene Tursten lebt in Sunne/Värmland und ist verheiratet mit einem Ex-Polizisten.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Petra N. am 17. November 2010
Format: Taschenbuch
Wie wir bereits wissen, ist Kommissarin Irene Huss einfach eine sympathische Person: nie spielt sie sich in den Vordergrund, sondern macht ihre Arbeit wie alle anderen in ihrem Team. So scheint sie fast wie zufällig von der Autorin als Hauptfigur ihrer Romane ausgewählt, und das ist außergewöhnlich: eine Heldin ohne Helden-Status oder heldenhaftes Getue. So macht es Spaß, echte Menschen mit ihren eigenen Geschichten und Hintergründen agieren zu sehen.
In diesem Fall geht es um eine ganz besonders widerwärtige Variante der Ausbeutung von Menschen. "Die Tote im Keller" ist ein osteuropäisches Mädchen, das in den Westen eingeschleust wurde, von im organisierten Verbrechen tätigen Kriminellen missbraucht, gequält und schließlich einfach weggeworfen wurde. Tursten schildert das Ganze aber verhältnismäßig unaufgeregt, erspart dem Leser eine Überdosis an Betroffenheitsvokabular ihrer Hauptpersonen, ohne sie dabei kalt oder gefühllos wirken zu lassen.
Ein Manko an dem Roman ist dann aber doch, dass man mit Irene Huss einen Ausflug nach Teneriffa unternehmen muss. Das wäre an sich ja ganz nett, aber der actionlastige Gangsterkrieg, in den sie dort verwickelt wird, ist ein Schlenker, der viel zu wenig mit dem Fall in Göteborg zu tun hat, als dass er zur Lösung überhaupt notwendig gewesen wäre. Man fragt sich anschließend eher ratlos: "was sollte das denn?" - Deshalb ein Stern Abzug.
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Format: Taschenbuch
"Die Tote im Keller", so lautet der Titel des mittlerweile siebten Irene-Huss-Krimis aus der Feder von Helen Tursten, der nun endlich als Taschenbuch erschienen ist. Die gesamte Serie ist sicherlich nicht Krimikost der allerhöchsten Klasse, biette aber fast durchgehend solide, spannende und leicht zu lesende Unterhaltung für lange Leseabende. Auch dieser Fall für die Göteborger Ermittlerin reiht sich hier ohne Frage ein.

Zum Inhalt: In einer kalten Winternacht überfahren Unbekannte in einem gestohlenen Auto auf der Flucht einen Ex-Polizisten, der noch am Unfallort stirbt. Nchdem die Polizei den gestohlenen Wagen entdeckt hat, findet sie im Keller eines nahegelegenen Hauses die Leiche ines jungen Mädchens. Schnell stellt sich heraus, dass diese sich illegal in Schweden aufhielt und offenbar als minderjährige "Sexsklavin" missbraucht wurde. Die Ermittlungen führen Huss und ihre Kollegen bis nach Teneriffa. Nebenbei gibt es wieder viele, für die Serie typische, Einschübe aus dem Privatleben der Polizistin.

Tursten erzählt die Geschichte routiniert und unterhaltsam. Wenngleich die Bücher der Autorin selten als nervenzerreisend spannend beschrieben werden könnten, kommt dennoch so gut wie nie Langeweile auf. Das Buch ist gut an wenigen Abenden zu lesen. Erfeulich, dass die Autorin nach dem - meiner Meinung nach - schwächsten Teil der Serie "Feuertanz" zum gewohnten Niveau zurückfindet. Der Fall gestaltet sich vielschichtig und bleibt lange offen. Es gibt relativ lange keinen wirklichen Verdächtigen.

Wie schon häufig, hat sich Tursten ein brisantes Thema als überbauder Handlung ausgesucht.
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Von hasewue VINE-PRODUKTTESTER am 29. September 2011
Format: Taschenbuch
In einer eisigen Göteborger Winternacht wird in einem alten Erdkeller die Leiche eines jungen Mädchens gefunden.
Das Mädchen wurde offensichtlich über längere Zeit hinweg gefangen gehalten, misshandelt und danach brutal ermordet.
Kriminalinspektorin Irene Huss beginnt mit den Ermittlungen und stößt dabei auf menschliche Abgründe und erschreckende Ereignisse.
'Die Tote im Keller' ist bereits Irene Huss' achter Fall und mein erstes Buch von Helene Tursten.
Der Einstieg war für mich aber nicht schwer, da man recht schnell einen Überblick über die Protagonisten und deren Vergangenheit gewinnt, wenn ich auch teilweise Andeutungen zu vorherigen Fällen nicht verstehen und nachvollziehen konnte.
Der Anfang war sehr spannend und sofort wird der Leser für den Fall gewonnen, da der Beginn sehr vielversprechend war.
Leider nahm aber ab der Hälfte die Spannung und dadurch auch bei mir das Interesse ab und auch die Atmosphäre konnte durch einige störende Längen mich nicht überzeugen.
Ich fand das Thema sehr interessant und habe mich dementsprechend auf das Buch gefreut, dennoch war der Ausgang bald klar und da durch die fehlende Spannung mein Interesse vorzeitig abnahm, war mir die Auflösung des Falles auch nach einiger Zeit relativ egal.
Die Protagonisten blieben für mich weitesgehend farblos, obwohl ein passender Einklang zwischen den Schilderungen über das Privatleben der Ermittler und über den Fall herrschte.
Ich fand einfach keinen wirklichen Zugang zur Handlung und damit zu diesem Buch und hatte deswegen keinen rechten Antrieb weiterzulesen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der neue Roman von Helene Tursten beginnt mit einer Verkettung von Ereignissen, die auf den ersten Blick, wenig mit einander zu tun haben.Ein Auto wird gestohlen, eine Mann, ehemaliger Polizist, ueberfahren und ein missbrauchtes und brutal ermordetes Maedchen gefunden. Bei ihren Ermittlungen stößt Irene auf viele Ungereimtheiten und die Ermittlungen fuehren sie bis nach Spanien. Je mehr sich die Geschichte entfaltet, umso mehr packt einem das Grauen. Denn das was hier beschrieben wird, ist leider, leider durchaus Realitaet in dieser Welt.Das Thema Kinderprostitution wird hier sehr eindringlich aufgegriffen, nichts fuer schwache Nerven. Mir persoenlich war es manchmal zu graphisch und ging zu weit, den auch ohne das kleinste schrecklichste Detail, kann ich mir das Grauen dennoch vorstellen.
Das ist aber auch der einzigste Kritikpunkt. Ansonsten ist es beste Krimikost auf hohem Niveau.
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