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Die Tote im Keller. Gebundene Ausgabe – 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Weltbild Verlag Augsburg (2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BPUZBEE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.437.036 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Thriller/Allgemein - Oktav. Gebunden. 352 Seiten

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3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von so_82 am 6. Februar 2010
Format: Taschenbuch
"Die Tote im Keller", so lautet der Titel des mittlerweile siebten Irene-Huss-Krimis aus der Feder von Helen Tursten, der nun endlich als Taschenbuch erschienen ist. Die gesamte Serie ist sicherlich nicht Krimikost der allerhöchsten Klasse, biette aber fast durchgehend solide, spannende und leicht zu lesende Unterhaltung für lange Leseabende. Auch dieser Fall für die Göteborger Ermittlerin reiht sich hier ohne Frage ein.

Zum Inhalt: In einer kalten Winternacht überfahren Unbekannte in einem gestohlenen Auto auf der Flucht einen Ex-Polizisten, der noch am Unfallort stirbt. Nchdem die Polizei den gestohlenen Wagen entdeckt hat, findet sie im Keller eines nahegelegenen Hauses die Leiche ines jungen Mädchens. Schnell stellt sich heraus, dass diese sich illegal in Schweden aufhielt und offenbar als minderjährige "Sexsklavin" missbraucht wurde. Die Ermittlungen führen Huss und ihre Kollegen bis nach Teneriffa. Nebenbei gibt es wieder viele, für die Serie typische, Einschübe aus dem Privatleben der Polizistin.

Tursten erzählt die Geschichte routiniert und unterhaltsam. Wenngleich die Bücher der Autorin selten als nervenzerreisend spannend beschrieben werden könnten, kommt dennoch so gut wie nie Langeweile auf. Das Buch ist gut an wenigen Abenden zu lesen. Erfeulich, dass die Autorin nach dem - meiner Meinung nach - schwächsten Teil der Serie "Feuertanz" zum gewohnten Niveau zurückfindet. Der Fall gestaltet sich vielschichtig und bleibt lange offen. Es gibt relativ lange keinen wirklichen Verdächtigen.

Wie schon häufig, hat sich Tursten ein brisantes Thema als überbauder Handlung ausgesucht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra N. am 17. November 2010
Format: Taschenbuch
Wie wir bereits wissen, ist Kommissarin Irene Huss einfach eine sympathische Person: nie spielt sie sich in den Vordergrund, sondern macht ihre Arbeit wie alle anderen in ihrem Team. So scheint sie fast wie zufällig von der Autorin als Hauptfigur ihrer Romane ausgewählt, und das ist außergewöhnlich: eine Heldin ohne Helden-Status oder heldenhaftes Getue. So macht es Spaß, echte Menschen mit ihren eigenen Geschichten und Hintergründen agieren zu sehen.
In diesem Fall geht es um eine ganz besonders widerwärtige Variante der Ausbeutung von Menschen. "Die Tote im Keller" ist ein osteuropäisches Mädchen, das in den Westen eingeschleust wurde, von im organisierten Verbrechen tätigen Kriminellen missbraucht, gequält und schließlich einfach weggeworfen wurde. Tursten schildert das Ganze aber verhältnismäßig unaufgeregt, erspart dem Leser eine Überdosis an Betroffenheitsvokabular ihrer Hauptpersonen, ohne sie dabei kalt oder gefühllos wirken zu lassen.
Ein Manko an dem Roman ist dann aber doch, dass man mit Irene Huss einen Ausflug nach Teneriffa unternehmen muss. Das wäre an sich ja ganz nett, aber der actionlastige Gangsterkrieg, in den sie dort verwickelt wird, ist ein Schlenker, der viel zu wenig mit dem Fall in Göteborg zu tun hat, als dass er zur Lösung überhaupt notwendig gewesen wäre. Man fragt sich anschließend eher ratlos: "was sollte das denn?" - Deshalb ein Stern Abzug.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ursula Steiger am 14. März 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Tote im Keller
Helene Tursten greift in ihrem neuen Roman mit Kriminalinspektorin Irene Huss vom Dezernat für Gewaltverbrechen in Göteborg ein tragisches, aber auch schon von anderen Autoren und Autorinnen behandeltes Thema auf: es geht um aus Osteuropa verschleppte - oft auch minderjährige - Mädchen, die in ganz Europa zur Prostitution gezwungen oder aber auch ermordet werden, wie im vorliegenden Fall.
Gekonnt, wie gewohnt, wird die Handlung vor uns ausgebreitet, die Ermittlungen und deren Fortschritte genau beschrieben, die vielen Einschübe aus dem Privatleben sind informativ (für den eingelesenen Leser), die Auslandsreise ist überflüssig und unglaubwürdig. Die ganze Geschichte wird ruhig und vorhersehbar erzählt.
Meine Meinung: ein solid ,gemachter' Krimi ohne Pfiff und Spannung, die Autorin hat schon mehr geboten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hasewue VINE-PRODUKTTESTER am 29. September 2011
Format: Taschenbuch
In einer eisigen Göteborger Winternacht wird in einem alten Erdkeller die Leiche eines jungen Mädchens gefunden.
Das Mädchen wurde offensichtlich über längere Zeit hinweg gefangen gehalten, misshandelt und danach brutal ermordet.
Kriminalinspektorin Irene Huss beginnt mit den Ermittlungen und stößt dabei auf menschliche Abgründe und erschreckende Ereignisse.
'Die Tote im Keller' ist bereits Irene Huss' achter Fall und mein erstes Buch von Helene Tursten.
Der Einstieg war für mich aber nicht schwer, da man recht schnell einen Überblick über die Protagonisten und deren Vergangenheit gewinnt, wenn ich auch teilweise Andeutungen zu vorherigen Fällen nicht verstehen und nachvollziehen konnte.
Der Anfang war sehr spannend und sofort wird der Leser für den Fall gewonnen, da der Beginn sehr vielversprechend war.
Leider nahm aber ab der Hälfte die Spannung und dadurch auch bei mir das Interesse ab und auch die Atmosphäre konnte durch einige störende Längen mich nicht überzeugen.
Ich fand das Thema sehr interessant und habe mich dementsprechend auf das Buch gefreut, dennoch war der Ausgang bald klar und da durch die fehlende Spannung mein Interesse vorzeitig abnahm, war mir die Auflösung des Falles auch nach einiger Zeit relativ egal.
Die Protagonisten blieben für mich weitesgehend farblos, obwohl ein passender Einklang zwischen den Schilderungen über das Privatleben der Ermittler und über den Fall herrschte.
Ich fand einfach keinen wirklichen Zugang zur Handlung und damit zu diesem Buch und hatte deswegen keinen rechten Antrieb weiterzulesen.
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