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Die Tote im Keller [Taschenbuch]

Helene Tursten , Lotta Rüegger , Holger Wolandt
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

4. Januar 2010
Ein neuer Fall für Irene Huss

In einer eisigen Göteborger Winternacht stoßen Polizisten in einem alten Erdkeller auf die Leiche eines Mädchens. Offensichtlich wurde es über längere Zeit gefangen gehalten, missbraucht und brutal ermordet. Wer war die Tote, die niemand zu vermissen scheint? Die Ermittlungen führen Irene Huss in die Göteborger Unterwelt und zum Kopf eines internationalen Mädchenhändlerrings. Aber wer hat das Mädchen tatsächlich auf dem Gewissen? Schleuser, Zuhälter, Freier? Die Wahrheit schockt selbst Irene Huss ...


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Produktinformation

Portrait der Autorin Helene Tursten: Jetzt reinlesen [461kb PDF]
  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: btb Verlag; Auflage: 1. (4. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442740290
  • ISBN-13: 978-3442740291
  • Originaltitel: En man med litet ansikte
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.264 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein todsicherer Tipp für alle, die makellos entwickelte, eingängig geschriebene und aktuelle Themen verhandelnde Kriminalromane schätzen." (Friedrich Ani, Süddeutsche Zeitung)

"Der siebte Krimi der Schwedin Tursten ist mehr als spannende Unterhaltung: Er berührt." (Für Sie)

"Helene Tursten baut ihren jüngsten Krimi raffiniert, montiert aus Fundstücken einer nicht ganz alltäglichen Polizeiwoche eine starke, ihre Leser kaum kalt lassende Geschichte." (Westdeutsche Allgemeine)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helene Tursten wurde 1954 in Göteborg geboren und arbeitete lange Jahre als Zahnärztin, ehe sie sich ganz auf das Schreiben konzentrierte. Mit ihren Kriminalromanen begeisterte sie Schwedens Kritiker und Publikum auf Anhieb und schrieb sich auch in Deutschland in die Herzen der Krimileser und -leserinnen. Ihre Serie um die Göteborger Kriminalinspektorin Irene Huss hat mittlerweile auch in Deutschland eine riesige Fangemeinde und wurde erfolgreich verfilmt. Helene Tursten lebt in Sunne/Värmland und ist verheiratet mit einem Ex-Polizisten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Tote im Keller 6. Februar 2010
Von so_82
Format:Taschenbuch
"Die Tote im Keller", so lautet der Titel des mittlerweile siebten Irene-Huss-Krimis aus der Feder von Helen Tursten, der nun endlich als Taschenbuch erschienen ist. Die gesamte Serie ist sicherlich nicht Krimikost der allerhöchsten Klasse, biette aber fast durchgehend solide, spannende und leicht zu lesende Unterhaltung für lange Leseabende. Auch dieser Fall für die Göteborger Ermittlerin reiht sich hier ohne Frage ein.

Zum Inhalt: In einer kalten Winternacht überfahren Unbekannte in einem gestohlenen Auto auf der Flucht einen Ex-Polizisten, der noch am Unfallort stirbt. Nchdem die Polizei den gestohlenen Wagen entdeckt hat, findet sie im Keller eines nahegelegenen Hauses die Leiche ines jungen Mädchens. Schnell stellt sich heraus, dass diese sich illegal in Schweden aufhielt und offenbar als minderjährige "Sexsklavin" missbraucht wurde. Die Ermittlungen führen Huss und ihre Kollegen bis nach Teneriffa. Nebenbei gibt es wieder viele, für die Serie typische, Einschübe aus dem Privatleben der Polizistin.

Tursten erzählt die Geschichte routiniert und unterhaltsam. Wenngleich die Bücher der Autorin selten als nervenzerreisend spannend beschrieben werden könnten, kommt dennoch so gut wie nie Langeweile auf. Das Buch ist gut an wenigen Abenden zu lesen. Erfeulich, dass die Autorin nach dem - meiner Meinung nach - schwächsten Teil der Serie "Feuertanz" zum gewohnten Niveau zurückfindet. Der Fall gestaltet sich vielschichtig und bleibt lange offen. Es gibt relativ lange keinen wirklichen Verdächtigen.

Wie schon häufig, hat sich Tursten ein brisantes Thema als überbauder Handlung ausgesucht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sympathisch! 17. November 2010
Von Petra N.
Format:Taschenbuch
Wie wir bereits wissen, ist Kommissarin Irene Huss einfach eine sympathische Person: nie spielt sie sich in den Vordergrund, sondern macht ihre Arbeit wie alle anderen in ihrem Team. So scheint sie fast wie zufällig von der Autorin als Hauptfigur ihrer Romane ausgewählt, und das ist außergewöhnlich: eine Heldin ohne Helden-Status oder heldenhaftes Getue. So macht es Spaß, echte Menschen mit ihren eigenen Geschichten und Hintergründen agieren zu sehen.
In diesem Fall geht es um eine ganz besonders widerwärtige Variante der Ausbeutung von Menschen. "Die Tote im Keller" ist ein osteuropäisches Mädchen, das in den Westen eingeschleust wurde, von im organisierten Verbrechen tätigen Kriminellen missbraucht, gequält und schließlich einfach weggeworfen wurde. Tursten schildert das Ganze aber verhältnismäßig unaufgeregt, erspart dem Leser eine Überdosis an Betroffenheitsvokabular ihrer Hauptpersonen, ohne sie dabei kalt oder gefühllos wirken zu lassen.
Ein Manko an dem Roman ist dann aber doch, dass man mit Irene Huss einen Ausflug nach Teneriffa unternehmen muss. Das wäre an sich ja ganz nett, aber der actionlastige Gangsterkrieg, in den sie dort verwickelt wird, ist ein Schlenker, der viel zu wenig mit dem Fall in Göteborg zu tun hat, als dass er zur Lösung überhaupt notwendig gewesen wäre. Man fragt sich anschließend eher ratlos: "was sollte das denn?" - Deshalb ein Stern Abzug.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Helene Tursten - Die Tote im Keller 29. September 2011
Von hasewue VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
In einer eisigen Göteborger Winternacht wird in einem alten Erdkeller die Leiche eines jungen Mädchens gefunden.
Das Mädchen wurde offensichtlich über längere Zeit hinweg gefangen gehalten, misshandelt und danach brutal ermordet.
Kriminalinspektorin Irene Huss beginnt mit den Ermittlungen und stößt dabei auf menschliche Abgründe und erschreckende Ereignisse.
'Die Tote im Keller' ist bereits Irene Huss' achter Fall und mein erstes Buch von Helene Tursten.
Der Einstieg war für mich aber nicht schwer, da man recht schnell einen Überblick über die Protagonisten und deren Vergangenheit gewinnt, wenn ich auch teilweise Andeutungen zu vorherigen Fällen nicht verstehen und nachvollziehen konnte.
Der Anfang war sehr spannend und sofort wird der Leser für den Fall gewonnen, da der Beginn sehr vielversprechend war.
Leider nahm aber ab der Hälfte die Spannung und dadurch auch bei mir das Interesse ab und auch die Atmosphäre konnte durch einige störende Längen mich nicht überzeugen.
Ich fand das Thema sehr interessant und habe mich dementsprechend auf das Buch gefreut, dennoch war der Ausgang bald klar und da durch die fehlende Spannung mein Interesse vorzeitig abnahm, war mir die Auflösung des Falles auch nach einiger Zeit relativ egal.
Die Protagonisten blieben für mich weitesgehend farblos, obwohl ein passender Einklang zwischen den Schilderungen über das Privatleben der Ermittler und über den Fall herrschte.
Ich fand einfach keinen wirklichen Zugang zur Handlung und damit zu diesem Buch und hatte deswegen keinen rechten Antrieb weiterzulesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss 26. April 2010
Von A. Bahn
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Der neue Roman von Helene Tursten beginnt mit einer Verkettung von Ereignissen, die auf den ersten Blick, wenig mit einander zu tun haben.Ein Auto wird gestohlen, eine Mann, ehemaliger Polizist, ueberfahren und ein missbrauchtes und brutal ermordetes Maedchen gefunden. Bei ihren Ermittlungen stößt Irene auf viele Ungereimtheiten und die Ermittlungen fuehren sie bis nach Spanien. Je mehr sich die Geschichte entfaltet, umso mehr packt einem das Grauen. Denn das was hier beschrieben wird, ist leider, leider durchaus Realitaet in dieser Welt.Das Thema Kinderprostitution wird hier sehr eindringlich aufgegriffen, nichts fuer schwache Nerven. Mir persoenlich war es manchmal zu graphisch und ging zu weit, den auch ohne das kleinste schrecklichste Detail, kann ich mir das Grauen dennoch vorstellen.
Das ist aber auch der einzigste Kritikpunkt. Ansonsten ist es beste Krimikost auf hohem Niveau.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Super
Ich bin immer wieder begeistert von Helene Tursten. Spannend bis zum Schluss. Ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen.
Vor 3 Monaten von Claudia Hacker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannende Lektüre
Ein wirklich spannendes buch. Anschaulich erzählt und immer voller Überraschungen. Bei der Lektüre verging die Zeit wie im Fluge. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Juergen Schaefer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung pur!
Achtung "Suchtgefahr". Sie lesen und können nicht mehr loskommen.

Helene Tursten ist bestätigt ihre Weltklasse und Irene Huss ihre Klasse.
Vor 14 Monaten von chris veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen heikles Thema - gut aufgearbeitet
Irene Huss ist mal eine unauffällige Kripo-Ermittlerin, aber - vielleicht auch gerade deswegen - sehr sympathisch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2011 von Caroline Fuhrwanger
3.0 von 5 Sternen solid und etwas langweilig
Die Tote im Keller
Helene Tursten greift in ihrem neuen Roman mit Kriminalinspektorin Irene Huss vom Dezernat für Gewaltverbrechen in Göteborg ein tragisches, aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2010 von Ursula Steiger
4.0 von 5 Sternen Die Tode im Keller
Guter Schwedenkrimi, gute Dialoge, viel Spürsinn. Kommissar Andersson wird bald versetzt und muß zum Ende seiner Tätigkeit als Chef von Irene Huss feststellen, das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2010 von Klaus Plieninger
1.0 von 5 Sternen langweilig
Normalerweise mag ich Helene Tursten, aber dieses Buch war so langweilig, das ich es nicht zu Ende gelesen habe.
Es könnte sich mit jedem Groschenroman messen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2010 von M. Schulz
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