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Die Tote im Götakanal.
 
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Die Tote im Götakanal. (Broschiert)

von Maj Sjöwall (Autor), Per Wahlöö (Autor)
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Produktinformation

  • Broschiert: 201 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: 557 (Juli 2000)
  • ISBN-10: 3499421399
  • ISBN-13: 978-3499421396
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 94.880 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 12 in  Bücher > Krimis & Thriller > Nach Genres > Klassiker > Berühmte Detektive > Martin Beck
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Tote im Götakanal. Wasserleich, weiblich, vermutlich erwürgt. Identität, Tatort: unbekannt. Kommissar Beck, der alte Fuchs, tappt im Dunkeln. Drei volle Monate lang. Bis er auf die "Diana" stößt. Jenes Schiff, mit dem das Opfer aus den USA einreiste. Passagierlisten, Fotos, Aussagen - Beck jagt jeder Spur nach. Und die Tote erwacht langsam zu Leben... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der erste Band der Krimiserie mit Kommissar Martin Beck, 23. September 2000
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Die Tote im Götakanal. (Taschenbuch)
Mit "Die Tote im Götakanal" (rororo 22951 - "Roseanna", 1965) begann die berühmte Krimi-Serie mit dem schwedischen Kommissar Martin Beck von Maj Sjöwall und ihrem - 1975 verstorbenen - Mann Per Wahlöö. Dieser Roman liegt nun - wie auch die anderen neun Martin Beck-Romane - als Neuauflage vor. In einem Schleusenbecken des Götakanals wird eine Tote gefunden. Auf alle Fragen zu diesem Mord gibt es keine Antworten. Wer war die Tote? Niemand kennt sie, niemand vermißt sie. Wo wurde die Tat verübt? Es gibt keine Hinweise, ob an Land, auf See oder im Schleusenbereich. Warum wurde sie ermordet? Kein Motiv greift. Und wer ist ihr Mörder? Es gibt keinen Verdachtsmoment und keine Spur. Der Fall ist aufgabereif. Doch Kommissar Beck und Inspektor Ahlberg geben nicht auf. Und nach sechseinhalb Monaten haben sie den Mörder gefaßt. Wie ihnen dies gelungen ist, steht in diesem ungemein spannenden und dennoch unspektakulären Kriminalroman, der zeigt, wie der Täter Schritt für Schritt mit Routine und Kreativität ermittelt wird. Nicht ohne Grund wurde die Beck-Reihe neu aufgelegt.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Verhaltener Auftakt, 3. Mai 2003
Von t.kuerten "T.Kuerten" (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Die Tote im Götakanal. (Taschenbuch)
Durch Zufall wird bei Schleusenarbeiten die Leiche einer jungen Frau gefunden. Ein geheimnisvoller Fall, denn ihre Identität ist unbekannt und es scheint auch keine junge Frau, auf die die Beschreibung passt, vermisst zu werden. Nach langer Suche erhält Kommissar Beck über Interpol Meldung von einem amerikanischen Kollegen. Die junge Frau ist eine Bibliothekarin auf ausgedehnter Europareise. Über die Vernehmungsprotokolle seines amerikanischen Kollegen erhält Beck Einsicht in das Leben der Toten, aber weiterhin ist unklar, unter welchen Umständen sie ums Leben kam, wer ein Motiv gehabt hätte. Bis ihm am Götakanal eine Erleuchtung kommt.

Der erste von zehn Romanen um den schwedischen Kommissar Beck hat Klasse und Niveau, im Vergleich zu den anderen neun Büchern dieser Serie steht er aber deutlich zurück. Man muss auch nicht unbedingt mit diesem Roman beginnen, um die Person Martin Beck besser begreifen zu können. In erster Linie werden die Ermittlungen geschildert, mit ihrer Sozial- und Systemkritik, für die das Autorenduo später bekannt wurde, halten sich die beiden weitgehend zurück. Erst mit der Auflösung erhebt sich ein moralischer Zeigefinger. Interessant sind allerdings die genau geschilderten Methoden, mit denen die Polizei noch in den 60er Jahren kommunizierte und welchen immensen Fortschritt seitdem Telefax und Internet darstellen.

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Konventioneller Auftakt für Martin Beck, 21. November 2005
Diese Rezension stammt von: Die Tote im Götakanal. (Taschenbuch)
Bei Baggerarbeiten in einem Schleusenbecken des Götakanals wird eine nackte Frauenleiche gefunden, die dort noch nicht lange gelegen haben kann. Fest steht: die Frau wurde ermordet. Bevor der Mord geklärt werden kann, muss aber erst einmal die Ermordete identifiziert werden, und das scheint zunächst unmöglich: Es gibt keine Hinweise auf ihre Identität, auch keine Vermisstenmeldung trifft auf sie zu. Monate vergehen. Erst ein Telegramm von Kafka macht aus der Leiche eine Person; es handelt sich um eine amerikanische Touristin namens Roseanna Mc Graw. Viel weiter bringt diese Information die Ermittler aber nicht; es folgen akribische Ermittlungen in aller Herren Länder, denn Roseanna hatte zuletzt eine Rundfahrt auf dem Götakanal gebucht, auf einem Touristendampfer. Schritt für Schritt werden Roseannas letzte Tage rekonstruiert, hunderte Fotos und Schmalfilme betrachtet, Schiffsbesatzungen unter die Lupe genommen. Es kommen viele Details ans Licht, aber der generelle Nebel bleibt. Wie schließlich Martin Beck, Gunnar Ahlberg, Lennart Kolberg und Frederik Melander doch noch den Täter finden, soll natürlich nicht verraten werden; allerdings hilft Kommissar Zufall doch am Ende tüchtig mit.
Beim ersten Band ihres von Anfang an auf zehn Bände angelegten Krimizyklus "Roman über ein Verbrechen" gehen Sjöwall und Wahlöö noch recht konventionell vor; "Die Tote im Götakanal" ist insgesamt ein typischer Whodunnit. Die sozialkritischen Unter- und Obertöne, die die Serie berühmt machen sollten, sucht man hier noch vergebens. Allerdings finden sich bereits hier die kleinen Slapstick-Einlagen, die für die Serie charakteristisch waren (auch wenn Kristiansson und Kvant noch nicht auf den Plan treten) -- das "Telegramm von Kafka" etwa, oder die eigenartigen Zeugenaussagen und Vernehmungsprotokolle der Mitreisenden aus dem Ausland, schließlich Martin Becks Telefonate mit Lieutenant Kafka aus Lincoln/Nebraska und Kollbergs süffisante Kommentare. Auch die psychologischen Grundstrukturen der Ermittler sind bereits angelegt, die sich im Laufe der weiteren Bände immer deutlicher entwickeln werden -- 1965, als der Roman erstmals erschien, ein Novum, auch wenn sich heutige Leser darüber nicht mehr wundern.
"Die Tote im Götakanal" ist bei alledem ein konventioneller Krimi; die spezifischen Merkmale der Martin-Beck-Krimis sind hier noch nicht ausgeprägt. Was wegen seiner Unbefangenheit mit sexuellen Themen vor 40 Jahren noch schockierend fürs damals typische Krimi-Publikum war, lässt heute keine Pulsfrequenz mehr in die Höhe schnellen.
Auch wenn man die Martin-Beck-Krimis generell in der ursprünglichen Reihenfolge lesen sollte -- ein echter Köder für Neueinsteiger ist "Die Tote im Götakanal" eigentlich nicht. Wem die Serie noch unbekannt ist, dem empfehle ich zum Einstieg vielleicht "Der Mann, der sich in Luft auflöste" oder "Endstation für neun", und dann, schon des Überblicks wegen, diesen Band.
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4.0 von 5 Sternen die tote im götakanal
Die beschreibung war etwas kurz.die vorderseite des buches war leider mit einem hässlichen bibliothekszettel überklebt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Oliver Scheller veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen MARTIN BECKS ERSTER FALL

HÖRSPIEL-KRITIK:

DIE TOTE IM GÖTAKANAL ist der erste Roman aus der berühmten KOMMISSAR BECK - Buchreihe von Maj Sjöwall und Per Wahlhöö. Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 29. Oktober 2005 von Ewald Judt

5.0 von 5 Sternen Der erste Band der Krimiserie mit Kommissar Martin Beck
Mit "Die Tote im Götakanal" ("Roseanna", 1965) begann die berühmte Krimi-Serie mit dem schwedischen Kommissar Martin Beck von Maj Sjöwall und ihrem - 1975 verstorbenen - Mann Per... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2005 von Ewald Judt

3.0 von 5 Sternen Nicht besonders spannend.
Dieser 1. Teil der Reihe war gut und leicht zu lesen, wenn auch nicht besonders spannend. Das Ende war vorhersehbar, wenn ich auch die Schlüsse der Polizei und die Logik ihrer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2005 von anspruchsvolle

4.0 von 5 Sternen Von den Eltern der Schwedenkrimis...
Der Roman "Die Tote im Götakanal" von Maj Sjöwall und Per Wahlöö
ist der Vater der heutigen Schweden-Krimis und ist das Vorbild für dieses Krimi-Genre. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2005 von Regenfisch

5.0 von 5 Sternen Oft kopiert, nie erreicht!
Ich möchte es an dieser Stelle mal festhalten:
Die zehn Kriminalromane von Sjöwall/Wahlöö gehören zu den Besten, die diese Literaturgattung hervorgebracht hat, mal abgesehen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2005 von Karl-Heinz Heidtmann

4.0 von 5 Sternen Der erste Fall
Vor über 20 Jahren las ich meinen allerersten Kriminalroman: „Die Tote im Götakanal" von Maj Sjöwall und Per Wahlöo. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2005 von Haardtattack

3.0 von 5 Sternen S/Ws erster
Ein totes junges Mädchen wird aus dem Götakanal gezogen. Es dauert wochenlang, bis sie identifiziert ist, und erst danach können Martin Beck und seine Kollegen daran gehen, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2004 von marielan

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