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Die Tote in der Bibliothek, 3 Audio-CDs Audio-CD – 1. Januar 2005

26 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Dhv der Hörverlag (1. Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899403916
  • ISBN-13: 978-3899403916
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.072.629 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Beim Namen Agatha Christie denkt man sofort an die vielen Kriminalromane, in denen der belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot oder die Amateurkriminalistin Miss Marple die Verbrecher mit Witz und Verstand zur Strecke bringen. Viele Verfilmungen haben zu ihrer Popularität beigetragen, etwa von "Tod auf dem Nil", "Mord im Orientexpress" oder "16 Uhr 50 ab Paddington". Ein sensationeller Dauererfolg ist auch ihr Bühnenstück "Die Mausefalle", das seit 1952 im Londoner Westend auf dem Spielplan steht - ununterbrochen! Ein weiteres Highlight ihres Werks ist das Drama "Zeugin der Anklage", auch dank der Verfilmung mit Marlene Dietrich. Agatha Christie wurde am 15.9.1890 im heutigen Torbay geboren. Sie heiratete in zweiter Ehe den Archäologen M.E.L. Mallowan und starb am 12.1.1976 in Wallingford.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Als „Queen of Crime“ wird Agatha Christie (1890–1976) allein schon wegen ihres gigantischen Publikumserfolges bezeichnet: Die geschätzte Gesamtauflage ihres Werkes beläuft sich auf über 400 Millionen. Neben Theaterstücken und „gewöhnlichen Romanen“, die unter dem Pseudonym Mary Westmacott erschienen, hat Christie im Laufe eines halben Jahrhunderts etwa achtzig Kriminalromane und dreißig Bände mit Kurzgeschichten publiziert. In den 50er Jahren begann sie, ihre Krimistories für das Theater zu adaptieren. Ihr bekanntestes Kriminaldrama „The Mousetrap“ wird noch heute, nach über 40-jähriger Laufzeit, im St. Martin’s Theatre im Londoner Westend gespielt. 1971 wurde Agatha Christie eine der höchsten Auszeichnungen Englands verliehen – der Titel „Dame Commander of the British Empire“.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 21. Februar 2011
Format: Sondereinband
Ausgerechnet in der Bibliothek des pensionierten Colonel Arthur Bantry, bis ins Mark britisch, liegt höchst dekorativ ein erdrosseltes junges Mädchen zweifelhaften Rufes vorm Kamin. Wäre die junge Frau nicht ermordet, so hätte die Eingangsszene durchaus etwas Komisches an sich... Aber es geht um Mord, und ein Mord ist nicht komisch. Und es kommt noch schlimmer: Nicht nur die Eintänzerin eines nahegelegenen Badeorts wurde ermordet und ausgerechnet an so spektakulärem Ort hindrapiert, sondern auch noch ein harmloses 16jähriges Schulmädchen -- dessen Mörder scheint allerdings daran interessiert gewesen zu sein, dass die Leiche so schnell nicht gefunden wird, und die Identifizierung scheint er auch fast unmöglich gemacht zu haben. Jedenfalls wird sie nur zufällig so schnell entdeckt...
Das Ganze hat etwas Irreales an sich, nichts passt, das spüren alle Beteiligten. Miss Marple stimmt ihnen zu, aber im Gegensatz zu allen anderen aus Scharfsinn, denn selbstverständlich fallen der alten Dame bald viele Kleinigkeiten auf, die der Aufmerksamkeit der anderen (und auch der des Lesers) glatt entgehen. Für den Zeitpunkt des Mordes haben alle Verdächtigen ein mehr oder weniger glaubwürdiges Alibi -- so scheint es. Viele Puzzleteilchen liegen vor dem hilflos grübelnden Leser, die einfach nicht zueinander passen wollen: Ein schwer körperbehinderter Hotelgast (samt verwitweter Schwiegertochter und verwitwetem Schwiegersohn), der zufällig mit den Bantrys bekannt ist, logiert im Hotel, wo die Eintänzerin engagiert war, und aus sentimentalen Gründen hatte er das Mädchen adoptieren wollen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT am 10. Juni 2011
Format: Taschenbuch
In Colonel Bantrys Bibliothek wird eine junge Frau tot aufgefunden, die von Josie Turner als ihre Cousine Ruby Keene identifiziert wird. Der Fall entpuppt sich als verzwickt und mysteriös, denn Ruby ist wie für eine Tanzaufführung angezogen und landet in diesem Aufzug in Bantrys Landhaus. Kurze Zeit später wird in einem ausgebrannten Auto eine Mädchenleiche gefunden, die die Pfadfinderin Pamela Reeves zu sein scheint, doch beide Morde sind ganz raffiniert gestaltet und so kommt die altkluge Miss Jane Marple hier als Detektivin ins Spiel...

"Die Tote in der Bibliothek" gilt wohl nebst "Mord im Pfarrhaus" zu dem bekanntesten Roman Agatha Christies mit Jane Marple als Hauptfigur, die ihrem männlichen Pendant dem Meisterdetektiv Hercule Poirot sehr nahe kommt. Marple verkörpert den gleichen Scharfsinn wie Poirot und besitzt die Fähigkeit ihr Wissen über die Aufklärung der Mordfälle strikt bei sich bis zum Schluss zu behalten, den sie uns als Leser sehr verblüffend und doch plausibel offenbart. Wer Christie mag, Marple kennenlernen möchte oder einfach nur einen gemütlichen Abend mit einem klassischen Krimi zubringen will, ist mit diesem Buch bestens bedient.

~Bücher-Liebhaberin~
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Glimmerfee TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Juni 2013
Format: Taschenbuch
In der Bibliothek von Colonel Bantry wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. In einem Punkt ist Mrs. Bantry ganz sicher, ihr Gatte hat mit der Untat nichts zu tun, aber wie konnte die Leiche in ihr Haus gelagen? Kurzentschlossen ruft sie ihre Freundin Miss Marple zur Hilfe um den Mord an der Unbekannten aufzulösen.

Ein typischer Miss-Marple-Krimi, viele Verdächtige, ganz viel englisches Feeling und Raum zum Spekulieren, wer der Täter sein könnte. Ich war mir ganz sicher um die Seite 150 herum den Täter ertappt zu haben, doch ich hätte es besser wissen müssen und so war die Auflösung des Mordes durch Miss Marple überraschend, aber genial. Die Charaktere sind wie immer herrlich britisch und die Story raffiniert eingefädelt. Ein sehr schönes Extra ist das Vorwort, in dem Agatha Christie verrät, wie sie zu dem Mord inspiriert wurde.

Die Krimis von Agatha Christie haben das Potential den Leser süchtig zu machen. Es gibt keine unnötige Eile oder Stress und die Bücher lassen den Flair vergangener Zeiten aufleben. Ich habe mir jetzt sofort den nächsten Fall von Miss Marple bestellt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 4. Februar 2005
Format: Broschiert
"Die Tote in der Bibliothek" ist eins der besten Bücher von Agatha Christie, spannend und mit einem Ende, mit dem ich nicht gerechnet hätte. Wobei man - im Nachhinein gesehen - da von selbst drauf kommen hätte können, wenn man alle Details beachtet. Wer sich dieses Buch kauft, wird es auf keinen Fall bereuen.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Januar 2000
Format: Broschiert
In der Bibliothek von Oberst Bantry wird die übel zugerichtete Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Die Polizei beginnt zu ermitteln, aber selbstverständlich tappen alle im Dunkeln bis die große alte Dame aus St. Mary Mead auf den Plan tritt und auf ihre unnachahmliche Art Licht ins Dunkel bringt: Miss Marple.
"Die Tote in der Bibliothek" ist ein weiterer gelungener Kriminalroman von Agatha Christie. Wer andere ihrer unzähligen Bücher gelesen hat, weiß was ihn erwartet: Eine Reihe undurchschaubarer Verdächtiger und eine Auflösung, die ganz anders ist, als man gedacht hätte, aber gleichzeitig völlig naheliegend und logisch. Sicher ist "Die Tote in der Bibliothek" kein herausragendes Meisterwerk der Kriminalliteratur, es ist aber in seiner Routiniertheit noch weitaus besser als der größte Rest der Romane dieses Genres. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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