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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unbedingt empfehlenswert!,
Von Doris Brook (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Toskana-Verschwörung: Thriller (Taschenbuch)
Dieser Thriller hat mich wirklich begeistert. Und er ist speziell etwas für Frauen: Der Protagonist Robert Darling hält, was sein Name verspricht: Der scharfsinnige Italo-Amerikaner mit einem Faible für Florenz hat wirklich einiges Liebeswertes. Der Spiele-Erfinder wird unfreiwillig zum Detektiv und da das Ganze auch noch eine historisch-politische Dimension (Stichwort "Mussolini") bekommt, reißt der Spannungsfaden bis zum Schluss nicht ab. Toskana-Fans kommen voll auf ihre Kosten, denn Robert Darling liebt das Dolce Vita an den schönen Flecken Norditaliens. Wenn guter Rotwein im Haus ist, hat man den Schmöker schnell dazu verschlungen, denn er ist intelligent und witzig mit einem kräftigem Schuss Ironie geschrieben. Spannend bis zum Schluss, der zum Glück ganz anders ist, als man vermutet. Noch ein Bonus: Der Krimi kommt ohne ultra-eklige Schockeffekte und enloses Psychologisieren aus - davon gab es in letzter Zeit einfach zuviel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spannend, kurzweilig,
Rezension bezieht sich auf: Die Toskana-Verschwörung: Thriller (Taschenbuch)
Sehr kurzweiliger Krimi. Es fiel mir schwer das Buch aus der Hand zu legen.In der Toscana tauchen unheimliche Typen auf und ein Mord passiert. Sehr lange wird offen gelassen, wonach alle Suchen, bis Robert Darling, ein sympathisches Mathe-Genie mit nerviger italienischer Familie auf eine Verschwörung stößt. So weit her geholt wie manche Schreiben ist das alles nicht, Parallelen zu Himmlers Kultischer SS sind durchaus vorhanden. Die Bücher von Dan Brown sind wesentlich unrealistischer. Die Geschmäcker sind verschieden, wer eine spannende Schatzsuche mit finsteren Typen und sympathischen Helden sucht ist hier richtig. Höhere Literatur ist es nicht, aber trotzdem gut und vorallem spannend geschrieben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Ex-Agent und Spieleautor in Bedrängnis,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Toskana-Verschwörung: Thriller (Taschenbuch)
Dieser Roman ist auch ein Kriminalroman, jedoch einer der leisen, stillen Töne, denn im Gegensatz zu den aktuellen Gewalt-, "Action"- und Psychothrillern bleibt die Geschichte trotz mehrerer Morde zurückhaltend ruhig. Protagonist ist nicht ein charakterlich fein ziselierter Kommissar, sondern Robert Darling, ein Mann, der zwar mal als Dechiffrierungsfachmann auf der Gehaltsliste des amerikanischen Geheimdienstes NSA stand, nun jedoch als Spieleerfinder seinen Lebensunterhalt verdient. Szenekenner wissen, dass sich die Figur stark an den im Jahr 2004 82jährig in Venedig verstorbenen Alex Randolph anlehnt.Robert Darling wird eher unfreiwillig in die etwas hergeholte Verschwörungsgeschichte um den angeblich so bedeutenden Mussolini-Schatz hinein gezogen und versucht mit seiner toskanischen Nachbarin und aufgrund des ersten Mordes zur Witwe gewordenen Susan Licht in das Dunkel zu bringen. Klar, dass Beide auch in durchaus gefährliche Situationen geraten, doch Darling schafft es aufgrund seines spielerischen Erfindungsgeistes sowie seiner mathematischen Begabung immer wieder, die bedrohlichen oder kniffligen Schwierigkeiten zu meistern. Schade finde ich, dass die interessante Idee, einen Spieleautor zur Hauptfigur eines Romans zu machen, insbesondere Herrn Randolph - immerhin einer der bedeutendsten Spieleautoren der Welt und zudem auch interessante Persönlichkeit an sich - doch so holprig und etwas verwirrend daherkommt und am Ende ziemlich unglaubwürdig absackt. Hier wäre mehr drin" gewesen. © 11/2010, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Spieleautor, Fürth/Bay. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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