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Die Tore zu Anubis Reich
 
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Die Tore zu Anubis Reich [Taschenbuch]

Tim Powers , Walter Brumm , Hannes Riffel
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 2004 --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 573 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453870700
  • ISBN-13: 978-3453870703
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 380.822 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Professor Brendan Doyle ist Literaturliebhaber mit Leib und Seele. Seine ganze Leidenschaft gilt dem Romantiker Samuel Taylor Coleridge, einem der berühmtesten englischen Dichter des 19. Jahrhunderts. Da unterbreitet ihm der reiche Industrielle J. Cochran Darrow ein Angebot, das er nicht abschlagen kann: Doyle soll gemeinsam mit einer kleinen Gruppe von Auserwählten in der Zeit zurückreisen und Coleridge selbst kennen lernen.

Erst scheint alles glatt zu gehen, doch bald muss Doyle feststellen, dass sein reicher Gönner ihn nicht in alle seine Pläne eingeweiht hat. Darrow ist todkrank und hofft, in der Vergangenheit auf magischem Wege geheilt zu werden. Dabei ist es ihm gleichgültig, ob sein literarischer Berater im 19. Jahrhundert strandet oder gar sein Leben lassen muss. Doyle gerät in eine Intrige, in der ein mörderischer Gestaltwandler und eine ägyptische Gottheit eine entscheidende Rolle spielen. Aber der schüchterne Gelehrte erweist sich bald als weit findiger und selbstbewusster, als seine Gegenspieler ihm zugetraut hätten.

Wodurch zeichnet sich ein "Kultbuch" aus? In erster Linie durch das Bedürfnis der Leser, immer wieder begeistert davon zu erzählen, ohne diese Begeisterung an einer bestimmten Sache, einer bestimmten Eigenschaft des Buches festmachen zu können. Die Tore zu Anubis' Reich ist ein solcher Roman. Bereits 1988 erstmals auf Deutsch erschienen, taucht er in zahllosen Gesprächen und Artikeln über Science Fiction und Fantasy auf, ohne dass eine Einigung über seine genaue Zuordnung erreicht werden kann. Aber spielt das wirklich eine Rolle? Die Tore zu Anubis' Reich gehört schlicht zu jenen unvergesslichen Büchern, die man nicht nur ein Mal wieder liest und die man gar nicht oft genug verschenken kann. Die vorliegende, grundlegend überarbeitete Neuausgabe gibt uns endlich wieder die Gelegenheit dazu. --Helge Basler

Pressestimmen

"Dieser Roman wird Ihre Sicht der Welt für immer verändern!" (Los Angeles Times)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Viel wurde versprochen: Rhiana die Amazone, die neue Reihe im DSA - Universum, soll die Fehler vermeiden, an denen die allgemeine Romanreihe aus Aventurien krankte: Keine Folgeelemente die kaufbindend wirken, wenig Spannung aufgrund zu geringer Seitenzahlen und teilweise undurchdachte Konzepte sollen ersetzt werden durch eine soap - artige Romanreihe, die von ein und derselben Person erzählt, deren Erlebnisse man über viele Romane hinweg mitverfolgen kann. Eine feste Konzeption soll hinter dem ganzen stehen, altbekannte und im Umgang mit Aventurien erfahrene Autoren sollen der Reihe in der Zusammenarbeit den letzten Schliff geben.

Rhiana von Talania, die bildschöne und kämpferische Tochter des ermordeten König Arlos, lebt seit ihrer Kindheit mit einigen Getreuen unter der Führung der weisen Druidin Maruna in der Zuflucht, einem restaurierten Gutshof, und versteckt sich vor den Feinden ihres Vaters, um ihnen in Zukunft gegenüberzutreten. Doch die Konfrontation kommt viel zu schnell: Die gut getarnte Zuflucht wird von Orks und Söldnern unter der Führung unbekannter Hauptleute angegriffen - und der Angreifer scheint genau gewusst zu haben, wo er suchen muss...

Szenenwechsel, einige Jahre später, irgendwo südwestlich des Golfes von Prem: Eine riesige, unheimliche, schwarze Felsnadel ragt abweisend aus dem Meer. Schiffe aus aller Herren Länder ankern in respektvoller Entfernung von der Insel, und alle hatten sie Passagiere: Die Räte des Flammenbundes treffen sich, um in dem Felsen unter dem Vorsitz des geheimnisvollen Dagors ihr alljährliches Treffen abzuhalten und Pyrdacor, den alten Drachen, zu verehren. Das Augenmerk des Bundes hat sich auf eine bestimmte Person gerichtet, die den weltumspannenden Plänen des Flammenbundes im Weg zu stehen scheint...

Mit Rhiana wurde zwar verlagstechnisch ein neues Konzeptbuch aufgeschlagen, an dem Stil, den man von den DSA - Romanen gewöhnt ist, ändert sich aber trotzdem nichts:
Betont aventurisch fallen alle Bezeichnungen aus, und wenn dann und wann ein neuzeitlicher Ausdruck nicht zu vermeiden ist, so wird er behelfsweise eingebunden, damit alles noch an Stimmigkeit gewinnt. Große Literatur ist nicht zu erwarten - so viel sei vorweg gesagt - aber doch eine gewisses Flair, das den Romanen aus Aventurien anhaftet.

Die Atmosphäre fällt gewöhnlich aus und wirkt nicht übertrieben, aber stellenweise etwas schlecht nachvollziehbar, was aber auch an der Mangelnden Erfahrung mit der Reihe liegen kann: Viele Aktionen, Gefühle und Ansichten der Pro- und Antagonisten sind noch nicht verständlich, da das Gerüst fehlt, welches das ganze zusammenhält:
Es werden nur spärlich Informationen über Rhianas Vergangenheit und die Vorkommnisse um König Arlos Tod verteilt, sodass sich der Leser stellenweise schlecht informiert fühlt: Auch am Ende des Romans fehlt eine Teilauflösung, die zur Kaufmotivationdes nächsten Romans der Reihe führen könnte: Dafür jedoch wirkt der Hintergrund recht durchdacht und ausgefeilt - man kann nicht alles haben.

Wiewohl Hans Joachim Alpers einiges an Klischees bringt, wirkt der Roman doch nicht damit überstrapaziert: Recht sanft und eindeutig wird der Leser von einer Stimmung in die nächste dirigiert, ohne gezwungen zu werden.

Die Figuren wirken recht plastisch, jedoch trotz einigen Innovationen etwas hölzern: Mit Rhiana mitzufühlen ist für den Leser schlecht möglich - wer kann sich schon gut deutliche Visionen der Göttin Rondra vorstellen, in denen sie einem im Gespräch erklärt, man sei ihr Kind und möge auch bitte so handeln?

Insgesamt erreicht der Roman das gesteckte Ziel: Ein würdiger Einstieg für die Rhiana - Reihe, wenngleich man sich etwas mehr Informationen gewünscht hätte, um schneller zum eigentlichen Thema zu gelangen: So bleibt der Roman leider wenig mehr als ein Einstieg und Vorspiel zu größeren Dingen, die da kommen werden.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sabrina
Format:Taschenbuch
Der zweite Teil dieser neuen aventurischen Serie spielt zu etwa gleichen Teilen in Thorwal, wo eine Flotte sich zum Kampf gegen Havena rüstet und im unheimlichen Farindelwald, wo verschiedene Parteien versuchen, das titelgebende Artefakt in ihre Hände zu bekommen. Rhiana und ihre Gefährtin Finni fliehen zunächst vor den Verfolgern aus Abilacht, drehen aber dann den Spieß um, und folgen Hauptmann Lando und seiner Truppe in den Farindelwald, wo sie sich gegen Riesenkäfer, Wasserwesen und verfeindete Feen behaupten müssen.

Währenddessen sammelt in Thorwal der oberste Hetmann alle Schiffe um sich, um gegen Havena zu ziehen. Doch viele Unglücksfälle und düstere Omen verzögern den Aufbruch der Flotte und die abergläubischen Thorwaler beginnen an ihrem Oberhaupt zu zweifeln. Als dann ein Saboteur entlarvt wird, atmen alle auf, doch Korin, der Vertraute des obersten Hetmanns bleibt wachsam. Diesen Teil der Geschichte, den ich persönlich am interessantesten fand, kann man vermutlich nur verstehen, wenn man den ersten Band der Serie ("Der Flammenbund") gelesen hat. Ansonsten treten außer Rhiana, Finni und Hauptmann Lando kaum Personen aus dem ersten Band auf. Die Flüchtlinge, jetzt in Havena, tauchen nur in wenigen kurzen Sequenzen auf, und auch die Aktivitäten des Flammenbundes werden nur angedeutet. Die Ereignisse im Farindelwald wirken mehr wie eine Aneinanderreihung von Episoden und die in diesem Teil der Handlung neu eingeführte Keta, die sicherlich das Potential für einen interessanten vielschichtigen Charakter hat, bleibt leider nur schemenhaft.

Auch in "Der Flammenbund" gab es zwei Hauptstränge der Geschichte, während diese aber am Ende der Geschichte zumindest kurzfristig zusammengeführt wurden, bleiben die verschiedenen Stränge in "Das Artefakt" getrennt. Eine Zusammenführung ist zwar absehbar, wird aber wohl erst in einem späteren Band realisiert. Das vorliegende Buch wirkt dadurch noch mehr unvollendet, als es bei Serien ohnehin schon der Fall ist. Die Sprache des zweiten Bandes ist deutlich geschliffener als im ersten Band, diese positive Entwicklung wird allerdings durch das zu naiv wirkende Titelbild negativ wieder ausgeglichen.

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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Endlich eine Neuauflage... 10. August 2003
Von JK
Format:Taschenbuch
...dieses Romans, da meine alte Ausgabe, inzwischen 15 Jahre alt,
nach fünfmaligem Lesen einige Verschleißerscheinungen aufweist!
Das Buch hat nichts mit Hardcore-SciFi zu tun, geht mehr in Richtung Historische Fantasy. Die Handlung spielt im London des
19. Jahrhunderts und wartet mit historischen Figuren wie z.B.
Lord Byron und König George auf; aber die Stärke dieses Buches
sind die fantastischen Figuren und wahrhaft unerwarteten Wendungen, die diesen Roman in meinen Augen zum ultimativen
Leseereignis machen.
Zur Handlung möchte ich nicht zuviel verraten, nur soviel:
Der Held, Professor Brendan Doyle, gerät per Zeitreise ins alte London und muß sich mit bemerkenswerten Zeitgenossen, z.B.
einem altägyptischen Zauberer und einem körperwechseldem Werwolf,
sowie allerlei anderem Gesindel herumschlagen. Viel Abenteuer,
etwas Mystik und schwarzer Humor bilden eine Mischung, die ich
uneingeschränkt empfehlen kann. Kaufen!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Auf dem falschen Dampfer!
Bin ich hier auf dem falschen Dampfer oder die Komiker, die ständig über die "Amazone Rhianna" herziehen??? Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Leser veröffentlicht
Wiesler kann viel mehr...
Rhiana (nein nicht die Sängerin) ist eine "Ableger-Serie" aus der Reihe "Das Schwarze Auge".
Gelesen habe ich das Buch, weil André Wiesler einer der besteten... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Michael Reinsch veröffentlicht
Der schöne Anfang einer schlechten Serie
"Der Flammenbund" ist das erste Buch einer Serie. Dieses erste Buch las ich sehr gerne, es ist -- wenn auch nicht großartig, aber immerhin -- nett geschrieben und hat mir... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2008 von Dirk
Etwas langatmige Fantasy-Soap
"Der König der Träume" ist der dritte Teil der "Legenden von Majipoor"-Saga, entsprechend schwierig gestaltet sich für einen Neuling der Einstieg. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2007 von Steinwolf
Falsche Zielgruppe
Vielleicht liegt es ja an mir, aber sowohl die Handlung des Buches als auch die Charaktere sind enttäuschend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2006 von alku
Fantasy vom Feinsten!
Das vorliegende Buch von Tim Powers, das Heyne seit 2004 zu seinen Meisterwerken der Fantasy zählt, kam bei uns 1988 (5 Jahre nach dem Orginal) heraus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2006 von Stefan
Trotzdem ;-D perfekt !
Als Liebhaberin von Zeitreise-Romanen wurde mir dieses Buch empfohlen und umgehend gekauft. So habe ich bisher schon einige Bücher in diesem Genre gelesen, mit wachsender... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2005 von Nika Roema
Sehr empfehlenswerter phantastischer Roman
Eigentlich mag ich keine Zeitreiseromane. Ein begeisterter Fantasy-Leser bin ich auch nicht gerade (wie bei vielen heißt die Ausnahme hier natürlich Tolkien). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2005 von Galarina
Bessere Fortsetzung dieser neuen Serie...
Nachdem ersten Teil dieser Serie der nahtlos in diesen Teil übergeht, wollte ich wissen, was nun mit den Gesellen so passiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2005 von M. Jungmair
Und das soll DSA sein?
Ich war etwas von dieser neuen Serie überrascht und als ich gesehen habe, dass Hans J. Alpers das Buch geschrieben hat, dachte ich, dass es sicherlich wieder so gut ist als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2005 von M. Jungmair
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