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Die Tore der Welt [4 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Charlotte Riley, Cynthia Nixon, Miranda Richardson, Ben Chaplin, Peter Firth
  • Regisseur(e): Michael Caton-Jones
  • Künstler: John Rodda, Priscilla John, Denis Crossan, John Pielmeier, Marek Dobrowolski, János Köporosy, Cornelia Braun, Zsolt Csutak
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 12. Dezember 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 370 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (217 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B009J8X41Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.134 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Es ist erneut eine Zeit dramatischer Unruhen. Die englische Krone stürzt sich Mitte des 14. Jahrhunderts in den verhängnisvollen Hundertjährigen Krieg mit Frankreich - und damit nicht nur Kingsbridge in große Not. Der immer kostspieliger werdende Feldzug und die zum ersten Mal in verheerendem Maße auftretende Pest sind nur die äußeren Faktoren, die die Stadt an den Rand des Ruins treiben. Auch die mörderischen Ränkespiele von Klerus und Adel um Macht und Pfründe fordern ihre Opfer. In diesem Chaos kämpft mit der schönen Kaufmannstochter Caris eine starke Frau um ihre Selbstverwirklichung, ihre Liebe und die Freiheit der Stadt...

TorederWelt
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TorederWelt

Pressestimmen:
  • „Die Fans von Die Säulen der Erde, die sich eine Fortsetzung gewünscht haben, werden nicht enttäuscht sein. Die Tore der Welt bietet all die Intrigen und die Romantik, auf welche die Leser 18 Jahre lang gewartet haben." New York Daily News (USA)
  • „Follett entführt die Leser mit Verve und messerscharfer Erzählkunst in eine längst vergangene Zeit. Ein Epos, in dem Sie sich verlieren werden." The Denver Post (USA)
  • „Was den Protagonisten der Geschichte geschieht, geht zu Herzen: Man lebt und atmet mit den Charakteren von Kindheit an, und in einigen Fällen teilt man ihre Geheimnisse, die sie so verzweifelt zu verbergen suchen." Daily Express (UK)

VideoMarkt

Im England des frühen 14. Jahrhunderts herrschen unruhige Zeiten. Der hundertjährige Krieg mit seinen wechselnden Fronten bestimmt die Politik im Großen wie im Kleinen, selbstbewusstes Bürgertum prallt auf einen unnachgiebigen Adel und Klerus, neue Ideen erschüttern Wissenschaft und Religion. Mitten im Getümmel verlieben sich der junge Architekt Merthin und die angehende Ärztin Caris, doch das Schicksal schickt sie zunächst auf getrennte Wege. Ihn in die Ferne, sie ins Kloster. Aber die Natur findet ihren Weg.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

95 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Muschelkalk am 12. Dezember 2012
Format: DVD
Drei Fernsehabende lang habe ich mich gefragt: Was ist das? Was bitteschön ist das? OK, einige Leute heißen so wie die Figuren in Ken Folletts Roman "Die Tore der Welt". Hin und wieder sagt auch mal jemand einen Satz, der so im Buch gesagt worden sein könnte (wenn auch nicht unbedingt von derselben Person). Hier enden die Gemeinsamkeiten zwischen Buch und Verfilmung aber auch schon. Am vierten Abend, als sich auf dem Bildschirm der "packendste Teil" (meine Fernsehzeitschrift) in Humbug und Nonsens auflöste, hatte ich endlich eine Erleuchtung. Das hier ist gar keine Romanverfilmung. Das hier ist eine Art kreatives Paralleluniversum, eine alternative Fiktion, ein 360minütiges Was-wäre-wenn-Spiel. Was wäre, wenn Petranilla eine pathologische Giftmörderin wäre? Was wäre, wenn Bruder Godwyn in Cousine Caris verknallt wäre? Was wäre, wenn Bruder Thomas...

Aber nein, Spaß beiseite: Natürlich kann eine Verfilmung einer Romanvorlage nie hundertprozentig gerecht werden - einerseits, weil jeder Leser seine eigene Vorstellung von "seinen" Figuren hat, andererseits, weil Film und Buch eben unterschiedliche Medien sind und unterschiedliche Möglichkeiten haben. Es ist allerdings eine Sache, Handlung und Figuren für das Drehbuch zu straffen und zu verdichten, und eine ganz andere, eine Geschichte derartig zu verhunzen, dass sie schlicht und einfach keinen Sinn mehr ergibt - und zwar unabhängig davon, ob man das Buch kennt oder nicht.

Ein harmloses Beispiel, stellvertretend für Dutzende von fragwürdigen und deutlich gravierendere Änderungen: Im Buch sind Merthin und Ralph Söhne von Sir Gerald, einem verarmten Ritter und entfernten Verwandten des Grafen von Shiring.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Käufer am 11. Dezember 2012
Format: DVD
Ich habe mir eben den letzten Teil der Tore der Welt "Verfilmung" angeschaut. Ich habe auch das Buch gelesen und fand es klasse. Nur was sich die Filmemacher hier geleistet haben, ist mehr als schwach. War im 1. bis zum 3. Teil das Buch wenigstens noch ein bisschen zu erkennen, haben sie im 4.Teil einen gänzlich neuen Film gedreht, denn (Achtung Spoiler) es gibt keine Schlacht um Kingsbridge, der König steht auch nicht im Mittelpunkt wie im Film, Carris und Merthin fanden auch erst zum Schluss richtig zueinander und eben viel romantischer auf der Spitze des Turms, Ralph wurde von Gwenda getötet usw. usw..
Außerdem fehlt auch der Bau des Turms (Merthins Traum!) völlig. Überhaupt werden die meisten Handlungsstränge gekürzt oder einfach verändert (auch um die anderen Hauptpersonen wie Gwenda , Wulfric usw.).
Der Film ist spannend und die Schauspieler sehr gut. Aber das als "Ken Follett's Tore der Welt zu bezeichnen, so wie SAT 1 es macht ist eine Frechheit. Als Film "nach Motiven von Ken Follett's Tore der Welt" ginge er noch durch. Natürlich müssen wie gesagt Kürzungen in Verfilmungen gemacht werden. Aber bitte nicht einen gänzlich neuen Film wie der 4. Teil. Deshalb nur 1 Punkt für diesen Murks.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lord of Staffa am 7. Juni 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Verfilmung weicht sehr stark von der Romanvorlage ab. Vorrezensoren haben hier bereits viele Beispiele genannt. Einiges dürfte zudem historisch nicht authentisch sein. So wird z.B. Sir Gerald, Graf von Shiring, also immerhin ein Adliger, nach einem Willkürprozess wie ein gemeiner Straßenräuber, am Galgen aufgeknüpft. Ich bezweifle, dass ein solches Vorgehen mit der Magna Carta in Übereinstimmung stand, die solche Willkürakte verbot. Gewiss nicht! In der Romanvorlage wird Sir Gerald von der kleinen Gwenda im Menschengewühl während des Gottesdienstes um sein Geld gebracht und muss als verarmter Adliger um Unterkunft im Kloster nachsuchen. Er stirbt später an Altersschwäche. Auch Edmund Wooler entgeht im ersten Teil der Verfilmung dem Henkerstrick nur um Haaresbreite. Dafür werden im beide Beine zerschmettert. Im zweiten Teil wird er dann von seiner Schwester Petronila vergiftet, die auch ansonsten keine Skrupel kennt, wenn es um die gewaltsame Beseitigung mißliebiger Personen geht.. Beides findet keine Entsprechung im Roman. Im Roman kennen sich die Hauptakteure Caris, Mertin, Ralph und Gwenda zudem seit ihrer Kindheit. Im Film laufen sich Carris, die Elfic heiratet, und Mertin zufällig über den Weg. Recht gut gezeichnet, aber irgendwie doch ins diabolisch böshafte überspitzt, sind die Charakterzüge von Prior Godwin, ein sexuell verklemmtes Muttersöhnchen und ein engstirniger Typ, der sich sittenstreng und prüde gibt, aber kaum eine Gelegenheit auslässt, sich an seiner Cousine Carris aufzureizen. Weil er Caris' Überlegenheit nicht ertragen kann, versucht er, sie an den Galgen zu bringen, was jedoch durch das beherzte Eingreifen von Mutter Cecilia im letzten Augenblick verhindert wird.Lesen Sie weiter... ›
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96 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BiG Bear am 2. November 2012
Format: DVD
OK, ein so umfassendes Werk lässt sich nicht in allen Einzelheiten verfilmen. Da muss man zwangsweise kürzen. Das ist ja auch ok, aber deshalb muss man nicht gleich eine komplett neue Story erfinden, in der

(ACHTUNG SPOILER)

Bruder Thomas schwul ist und sich dann auch noch als totgeglaubter König entpuppt. Und Ralph ist hier plötzlich der uneheliche Sohn von Petronilla und Graf Roland, der aber von Merthins Eltern großgezogen wurde. Autsch! Ich hab gedacht, ich bin im falschen Film. Das ist dann selbst für jene Leute zu viel, die das Buch noch nicht kennen. Philemon, der am Ende den Titel des Priors an sich reißt, hat man weggelassen, und dafür ist Godwyn dann zu allem Übel als halber Geisteskranker dargestellt, der am Ende von Caris mit einem Kreuz erschlagen wird. Die Mini-Serie endet plötzlich ganz abrupt nach der neu erfundenen Belagerung und Schlacht von Kingsbridge,

und man fragt sich "Wie bitte, das war's jetzt?" Hier hätte man sich ein schöneres und längeres Happy End gewünscht. Das ist in der Hörspiel-Fassung wesentlich besser gelungen, denn da stehen Merthin und Caris auf dem Turm der Kathedrale und schauen über Kingsbridge.

Außerdem nerven in der deutschen Synchro die falsche Aussprache der Namen von Merthin und Caris, aber das ist nur das kleinere Übel.

Fazit: Die Anschaffung lohnt sich definitiv nicht. Die Handlung ist total überdreht, und das Orginal lässt sich nur in den Ansätzen erkennen. Ein Peter Jackson hätte das wesentlich besser gemacht. Von daher empfehle ich, lieber zum Buch oder zum 10-teiligen Hörspiel zu greifen.
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